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PD Dr. Paul Platzbecker

Email:p.platzbecker@ifl-fortbildung.de




Arbeitsgebiete:

Systematische Theologie, Religionspädagogik (Sekundarbereich).


PD Dr. Paul Platzbecker, geb. 1966. Studium der kath. Theologie, Englisch und Geschichte in Bonn und London. 2002 Promotion an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn (Bereich Dogmatik und Propädeutik), 2. Staatsexamen, Lehrtätigkeit am Beethoven Gymnasium Bonn, 2003 – 2012 Studienleiter und stellv. Leiter am Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, 2011 Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg (Bereich religionspädagogische Grundlagenforschung), 2018 weitere Habilitation an der Ruhruniversität Bochum: Lehrauftrag für systematische Theologie an der Universität Wuppertal, Lehrauftrag für Religionspädagogik an den Universitäten Freiburg, Mannheim und Bochum.





Veröffentlichungen (Stand: Januar 2019)

Aktuelle Kurse:

auf Warteliste

Kursnummer: 17221001-O

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Kath. Religionslehre

 

Mo. 11.11.2019, 10:00 Uhr - Sa. 16.11.2019, 13:00 Uhr

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Kath. Religionslehre

 

Seit Beginn 2017 bietet das Institut für Lehrerfortbildung (IfL) erneut einen Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Katholische Religionslehre nach § 29 LPO für die Sek I/II an. Die Teilnehmer/innen können sich dort in einer mit dem Schulalltag kompatiblen Studienform gemeinsam in einem festen Kursverbund auf die Prüfung vorbereiten und die Kompetenz zur Erteilung eines theologisch fundierten sowie didaktisch und methodisch versierten Religionsunterrichts erwerben. Das Studium besteht aus der Teilnahme an halbjährlichen Studienwochen und Studientagen (Samstage). Für die Teilnahme wird Sonderurlaub gewährt gemäß der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den (Erz-)Bistümern in NRW vom 22.1. 1985 (BASS 20-53, Nr. 5), wenn sich die Bewerber/innen in einem unbefristeten Dienstverhältnis befinden. Reisekosten werden erstattet. Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.ifl-fortbildung.de (Weiterbildung). Für die Beratung steht die Kursleiterin gerne zur Verfügung (r.mueller-fieberg@ifl-fortbildung.de). 


fester Teilnehmerkreis, der Kurs hat
bereits 2017 begonnen


Adressaten:

Katholische Religionslehrende Sek I und Sek II im unbefristeten Dienstverhältnis

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
StD' Irmgard Alkemeier
PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis, der Kurs hat
bereits 2017 begonnen

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:


Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

auf Warteliste

Kursnummer: 17221001-P

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Kath. Religionslehre

 

Sa. 18.01.2020 10:00 - 16:00 Uhr

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Kath. Religionslehre

 

Seit Beginn 2017 bietet das Institut für Lehrerfortbildung (IfL) erneut einen Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Katholische Religionslehre nach § 29 LPO für die Sek I/II an. Die Teilnehmer/innen können sich dort in einer mit dem Schulalltag kompatiblen Studienform gemeinsam in einem festen Kursverbund auf die Prüfung vorbereiten und die Kompetenz zur Erteilung eines theologisch fundierten sowie didaktisch und methodisch versierten Religionsunterrichts erwerben. Das Studium besteht aus der Teilnahme an halbjährlichen Studienwochen und Studientagen (Samstage). Für die Teilnahme wird Sonderurlaub gewährt gemäß der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den (Erz-)Bistümern in NRW vom 22.1. 1985 (BASS 20-53, Nr. 5), wenn sich die Bewerber/innen in einem unbefristeten Dienstverhältnis befinden. Reisekosten werden erstattet. Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.ifl-fortbildung.de (Weiterbildung). Für die Beratung steht die Kursleiterin gerne zur Verfügung (r.mueller-fieberg@ifl-fortbildung.de). 


fester Teilnehmerkreis, der Kurs hat
bereits 2017 begonnen


Adressaten:

Katholische Religionslehrende Sek I und Sek II im unbefristeten Dienstverhältnis

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Paul Rulands

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis, der Kurs hat
bereits 2017 begonnen

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:


Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111101

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen heute

 

Mi. 12.06.2019, 10:00 Uhr - Do. 13.06.2019, 17:00 Uhr

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen heute

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Unsere Schülerschaft wird je nach Schulform immer pluraler und vielfältiger. Homogene Lerngruppen gehören schon seit Längerem der Vergangenheit an. Ihre Heterogenität nimmt je nach sozialer, kultureller und religiöser Herkunft sowie je nach individuellen Lern- und Sprachvoraussetzungen rasant zu. Je mehr von diesen Heterogenitätsdimensionen heute zusammen kommen, desto anspruchsvoller wird unser Religionsunterricht! Dabei wird diese Entwicklung von einer immer säkularer werdenden Grundströmung unterspült. Unterscheidung tut Not: Zwischen positiv zu wertender Verschiedenheit und zu überwindenden Ungleichheiten, zwischen Respekt vor den je eigenen religiösen (?) Suchbewegungen und dem Werben für die christliche Option u.s.w.. In dieser Vielfalt und in diesen Spannungen die richtige Balance zu finden, wird zweifelsohne schwerer. Sicher scheint: Zukünftig kommt es immer mehr "auf den Religionslehrenden an"! Im Rahmen der im Erzbistum Paderborn stattfindende Pfingsttagung 2019 werden wir diese komplexe Thematik mit Hilfe fachlichen Expertise reflektieren und dabei auch gelungene Beispiele ´heterogenitätssensibler´ Praxis vorstellen. Schließlich wird sich auch das Kölner Projekt ´ZuRuF´ mit seinen Ergebnissen der Diskussion stellen. Der intensive fachliche Austausch wird wieder durch ein Kulturprogramm vor Ort ergänzt. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt auf der Homepage des IfL. Eine entsprechende Einladung wird zusammen mit dem Tagungsprogramm an die Teilnehmenden versendet. 



Adressaten:

Arbeitstagung der Mitarbeiter/innen der religionspädagogischen Abteilungen

Referent/in:

Dr. Dominik Arenz
Prof. Dr. Oliver Reis

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Mi. 12.06.2019, 10:00 Uhr - Do. 13.06.2019, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111115

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

400,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111121-B

Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

- Unterrichtsmaterialien für Prozesse interreligiösen Lernens erstellen - Fortsetzung

Fr. 07.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit der Universität Köln 

Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des Arbeitsprozesses, in den auch weitere Interessierte nach Absprache eintreten können. 



Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe, der Sek I und II

Referent/in:

Dr. Monika Tautz

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Fr. 07.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

15,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111127

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

 

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren? 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111128

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111130

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Was dürfen wir [noch] hoffen?

 

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander. 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111132

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

 

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit sind inzwischen die Überlegungen zur Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111136

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

Leiblich leben und glauben lernen

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Ein Dreiklang, der es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in dieser Spannung - er hat einen Körper, den er mit seinem Geist transzendiert, um in seiner Leiblichkeit eine konkrete, auch religiöse, Identität anzunehmen. Denn in leib-seelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil (s.o.) möglich. Der Leib besitzt damit eine relationale Dimension. Er ist zugleich das universale Medium der Gottesbeziehung. So kann Gott im "Fleisch" Jesu Christi leibhaftig begegnen, sich uns als "Angelpunkt des Heils" (Tertullian) offenbaren. Er lädt uns ein, uns verwandeln zu lassen, damit wir an seinem göttlichen Leben teilhaben und so selber zum "Leib Christi" werden. Die Steinfeldtagung 2019 geht diesem komplexen Dreiklang nach, indem sie einerseits anthropologische und theologisch-systematische Perspektiven miteinander in Gespräch bringt, andererseits weiterer Seitenblicke auf das Thema in kreativer Weise mit eingespielt. Nach den Fachvorträgen werden Arbeitskreise wieder Impulse zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln. 



Adressaten:

katholische Religionslehrer/innen der Sekundarstufe II im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Gotthard Fuchs
Prof. Dr. Dr Holger Zaborowski
Bernd Bosbach

Anmeldung:

Erzbistum Köln

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111157

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. 



Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

Referent/in:

Dr. Heiko Overmeyer
Pfarrer Dr. Jens Dechow

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

 

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte. 



Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

Referent/in:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112201

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

Im Zuge der aktuellen Bildungsdiskussion im Kontext der Ergebnisse von PISA und TIMMS für Deutschland stellt sich immer mehr die Frage nach effektiven Lernformen. Neuere Ergebnisse der Hirnforschung bestätigen einige schon bekannte Beobachtungen - und machen deutlich, dass Lernen nur als aktiver Prozess stattfinden kann.
Die Notwendigkeit des "aktiven Prozesses" für Lernverhalten weist auf die besondere Bedeutung einer Motivation für das Lernen hin - und damit auch auf motivierende Rahmenbedingungen. Mit Hilfe weniger kleiner Experimente und Kurzinformationen soll auf die wichtigen Teilaspekte des Lernens - Wahrnehmen und Erkennen, sich merken - und Handelnd mit Wissen umgehen - hingewiesen werden - und verdeutlich werden, wodurch diese Prozesse gestört / befördert werden können. 



Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

Referent/in:

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112202

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

Die Idee des Kooperativen Lernens versucht durch entsprechende Lernarrangements die Verantwortlichkeit des Einzelnen für seinen Lernprozess und den der Gruppe deutlich werden zu lassen (positive Abhängigkeit). Durch verschiedene Formen der kooperativen Interaktion werden Sachverhalte erarbeitet und/oder wiederholt und so das Wissen intensiv gefestigt bzw. zum verfügbaren Handlungswissen. Diese Vorgehensweise erweist sich in allen Klassenstufen als sehr hilfreich, auch in denjenigen, in denen die Jugendlichen sich in der Pubertät befinden und deshalb häufig eher die Anerkennung in der peer-group im Vordergund steht als das Lernen von Sachzusammenhängen. 



Adressaten:

Lehrer aller Schulformen S I

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112401

Soziales Lernen in der Schule

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Soziales Lernen in der Schule

 

Auch wenn es manchen (Fach-)Lehrer/innen nicht immer bewusst ist, in jedem Unterricht findet soziales Lernen statt. Ob allerdings immer jenes Verhalten gelernt wird, das den Lehrern als wünschenswert erscheint oder ob nicht eher egoistische "Durchsetzungsstrategien" eintrainiert werden, hängt stark von den Rahmenbedingungen ab. Denn die Erfahrung zeigt, das nicht moralische Appelle, sondern vor allem konkret eingeübtes und durch positive Erfahrungen verstärktes Sozialverhalten zu einer guten Klassengemeinschaft und damit zu einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre beitragen können.
Ferner zeigen Beobachtungen, dass der Prozess bei der Findung der "Klasse als Gruppe" durch den Lehrer positiv beeinflusst werden kann. Die Klasse kann dann nach den gruppendynamischen Phasen von "Annäherung/Orientierung" und "Normenfindung/Machtkampf" die Phase der "Produktivität" erreichen - eine Phase mit offener und konstruktiver Arbeitsatmosphäre. 



Adressaten:

Lehrende GS, SI-Schulen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.8 Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit
2.10 Lernklima uns Motivation

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113102

Zeit- und Selbstmanagement für Lehrkräfte

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zeit- und Selbstmanagement für Lehrkräfte

 

Ziel des Workshops ist es, den individuellen Umgang mit der Zeit zu beleuchten und zu hinterfragen. Dabei werden Stärken und Schwächen des eigenen Verhaltens und Arbeitsstils deutlicher erkennbar. Es werden Strategien vermittelt, die helfen können, persönliche Vorhaben und berufliche Aufgaben sinnvoll und zielorientiert zu planen und deren Verwirklichung selbstkritisch zu überprüfen. Ziel ist es ferner, über eine realistische Selbsteinschätzung und reelle Zielformulierung zu einer größeren Effizienz und Arbeitszufriedenheit zu kommen. 



Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.9 Klassenführung und Arrangement des Unterrichts

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00€ plus Honoraranteil: 350,00€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19113113

Lebensraum Schule, 3. Qualifizierungskurs Schulpastoral

 

Do. 07.02.2019, 18:00 Uhr - Sa. 09.02.2019, 18:00 Uhr

Lebensraum Schule, 3. Qualifizierungskurs Schulpastoral

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Der Qualifizierungskurs Schulpastoral bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre schulpastoralen Kompetenzen in sechs thematischen Modulen, Supervision und einer Projektarbeit zu vertiefen. Gleichzeitig gibt es die Gelegenheit zur Vernetzung mit den Teilnehmenden des evangelischen Qualifizierungskurses Schulseelsorge. Mit Ihrem schulpastoralen Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur und dazu, dass der Lebensraum Schule für alle, die dort lernen und arbeiten, zu einem möglichst guten Ort wird. Sei es durch das Angebot religiös-spiritueller Erlebnis- und Erfahrungsräume, die Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse oder die Unterstützung der Schulgemeinschaft in einer Krisensituation: Sie bringen Ihre Gaben ein und übernehmen Verantwortung. Damit tragen Sie dazu bei, dass sich der Lebensraum Schule immer lebensfreundlicher entwickelt und sich auch manche Vision von guter Schule realisieren lässt. 



Adressaten:

schulpastoral interessierten Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und an den Kath. Schulen in Freier Trägerschaft

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Peter Krawczack

Anmeldung:

Anmeldung mit Motivationsschreiben über Erzbistum Köln: www.schulpastoral-ebk.de

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

1. Modul: 07.-09.02.2019
Begegnungstag: 04.04.1019 (09.30 - 18.00 Uhr)
2. Modul: 23.-25.05.2019
3. Modul: 26.-28.09.2019
4. Modul: 07.-09.11.2019
5. Modul: 06.-08.02.2020
6. Modul: 07.-09.05.2020

Tagungsort:

Tagungshotel "Maria in der Aue", Wermelskirchen

Kursentgelt:

350,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113202

Der Lehrer als Lerncoach

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Der Lehrer als Lerncoach

 

In vielen Fällen verstehen Lehrkräfte ihre Aufgabe als "Berater" der Lernenden oder primär als "Nachhilfelehrkraft", die "nicht Verstandenes" aus dem Unterricht erneut erklären.
Dies ist sicher in manchen Fällen hilfreich und wird auch so von den Schülern erwartet.
Eine Lehrkraft, die sich aber auch "Lerncoach" versteht, wird darüber hinaus vor allem im Gespräch klären, welche Lern- und Arbeitsstrategien der Schüler im Alltag benutzt, welche Vor- und Nachteile diese für ihn haben, und wie diese eventuell zu verändern wären. Entsprechendes gilt auch für die Motivation für den Schulbesuch, die den Lernwillen entscheidend prägt. 



Adressaten:

Lehrkräfte aller Schulformen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
2.10 Lernklima und Motivation

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113203

Erfolgreich Beratungsgespräche führen!

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erfolgreich Beratungsgespräche führen!

 

Das Führen von Gesprächen ist eine wichtige Aufgabe von Lehrpersonen in der Schule. Neben einer Vielzahl von Konfliktgesprächen gilt es auch Beratungsgespräche zu führen. Diese sind dann gefragt, wenn Schüler, Eltern und Kollegen Probleme haben, mit denen sie alleine nicht weiter kommen. Als besonders schwierig erweisen sich dabei Problemlagen, wie z.B. Selbstwertprobleme bei Schülern, "auffälliges" Schülerverhalten in Klassen, schulbezogene Erziehungsprobleme von Eltern, "Disziplinprobleme" von Kollegen mit Schülern usw. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Beratungskompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter zu entwickeln. 



Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

3.1 Demokratische Gestaltung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211113

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

 

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren? 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211114

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211116

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Was dürfen wir [noch] hoffen?

 

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander. 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211120

Leiblich leben und glauben lernen

Theologische und anthropologische Zugänge zu einem aktuellen Thema

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Leiblich leben und glauben lernen

 

Ein Verhältnis, das es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in der Spannung zwischen dem objektiv beobachtbaren Körper, den wir haben und dem lebendigen Leib, der wir sind. Und diese Dimensionen vermag er durch seine Geistigkeit zu transzendieren: er kann über sich selbst und die Welt hinaus fragen nach dem Ursprung, dem Wesen und dem Weg des Lebens. Durch diese in Verschiedenheit sich vollziehende leibgeistige Einheit kann der Mensch eine konkrete, auch religiöse, Identität finden und annehmen. Denn in leibseelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil möglich. Von dieser Ganzheitlichkeit profitieren das Lernen, auch in religiösen Lernprozessen. Die Veranstaltung bietet anthropologische und theologische Zusammenhänge, Unterscheidungen und Klärungen zum Verhältnis von Körper, Leib und Seele an. Diese helfen einerseits, zeitdiagnostisch auf Erscheinungen wie ´Körperkult´ und Formen ´gestörter Leiblichkeit´ einzugehen; andererseits helfen sie, den christlichen Glauben als eine Leibfreundliche Religion zu profilieren. Schwerpunkte können im Vorgespräch geklärt werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen um Bereich der Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2. Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211121

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

 

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit sind inzwischen die Überlegungen zur Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211123

Trinität in Beziehungen denken und glauben

Studientag für Lehrende des Bistums Essen

Do. 31.10.2019 10:00 - 16:00 Uhr

Trinität in Beziehungen denken und glauben

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Die Vorstellung eines trinitarischen Gottesbildes ist schwer zu verstehen und noch schwieriger im RU zu vermitteln. Dennoch ist das Verständnis des drei-einen Gottes ein Schlüssel für den christlichen Glauben und zurecht eines der Kernthemen auch des RUs. Aufgrund der Bedeutung und Komplexität wenden wir uns beim diesjährigen Studientag dieser Thematik zu und möchten nach einem Impulsreferat zum aktuellen Stand der Trinitätstheologie in schulformbezogenen Workshops konkrete Ideen für den Unterricht anbieten. 


Anmeldung über das Dezernat Schule und Hochschule im Bistum Essen - per Mail an dezernat.schule@bistum-essen.de (Bitte geben Sie den Titel der Veranstaltung an)


Adressaten:

Religionslehrende im Bistum Essen

Referent/in:

Prof. Dr. Manfred Gerwing
Martin Gerste
PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

über das Dezernat Schule und Hochschule im Bistum Essen - per Mail an dezernat.schule@bistum-essen.de (Bitte geben Sie den Titel der Veranstaltung an)

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Do. 31.10.2019 10:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelt:

15,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211131

Kirche - wie versteht sie sich selber?

Zum sakramentalen Selbstverständnis der katholischen und syrisch-orthodoxen Kirche

Mo. 18.11.2019, 10:00 Uhr - Di. 19.11.2019, 14:00 Uhr

Kirche - wie versteht sie sich selber?

 

"Jesus hat das Reich Gottes verkündet und gekommen ist die Kirche!" Diese Aussage Alfred Loisys wird heute vielfach ironisch verstanden. Dabei wollte der französische Exeget lediglich nüchtern das Verhältnis von Jesu Wirken und Botschaft zu der Institution andeuten, die später in dessen Namen dafür Zeugnis gibt. In der katholischen Tradition setzt sich hier die Vorstellung von der "Sakramentalität" der Kirche durch, die sich in den verschiedenen Einzelsakramenten vollzieht. Die Tagung sucht dieses Selbstverständnis einerseits mit dem der syrisch-orthodoxen Kirche in Beziehung zu bringen, andererseits die teils gravierenden Schwierigkeiten zu bedenken, die Menschen heute mit diesem Verständnis haben. Wie lässt sich Wesen und Aufgaben von Kirche im religiösen Lernen heute noch vermitteln? Wie spielen ökumenische Perspektiven hier mit hinein? Welchen Weg sollte Kirche zwischen Anpassung und Kontrastierung gehen? Welche Veränderungen sind möglich, welche notwendig? 


fester Teilnehmerkreis


Adressaten:

Religionslehrende des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis

Zuordnung zu QA:

2.3: Lern- und Bildungsangebot
U. Unterricht

Termin:

Mo. 18.11.2019, 10:00 Uhr - Di. 19.11.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

90,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

auf Warteliste

Kursnummer: 19211132

Studientag Fachkonferenz Religion am St. Anna Gymnasium Wuppertal

Studientag Fachkonferenz Religion am St. Anna Gymnasium Wuppertal

Fr. 13.09.2019, 14:30 Uhr - Sa. 14.09.2019, 13:00 Uhr

Studientag Fachkonferenz Religion am St. Anna Gymnasium Wuppertal

 

Die Fortbildung führt grundlegend in die Chancen des Einsatzes von Kinder- und Jugendliteratur im Religionsunterricht ein. Dabei stehen fünf Titel im Fokus: "Annas Himmel" (Bilderbuch über eschatologische Vorstellungen nach dem Tod von Annas Mutter), "Der Traum von Olympia" (Graphic Novel über das Leben der somalischen Sprinterin Samia Yusuf Omar, die bei ihrer Flucht nach Europa im Mittelmeer ertrank), "Gips oder wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte" (Roman über einen heilbringenden Tag im Krankenhaus), "Das Jahr, in dem ich Lügen lernte" (Roman über das Paradox der Wahrheit), "Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen" (Roman über das Erwachsenwerden in lyrischer Sprache). Kleingruppen befassen sich sodann mit den vorgestellten fünf Büchern und diskutieren Chancen ihres Einsatzes für den Religionsunterricht. Es folgt ein Austausch im Plenum. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Fachschaft Religion St. Anna Gymnasium Wuppertal

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Christoph Sänger
Jun. Prof. Dr. Norbert Brieden

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Fr. 13.09.2019, 14:30 Uhr - Sa. 14.09.2019, 13:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

90,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211153

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mo. 18.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Marco Talarico
Burkhardt Nolte

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 18.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211154

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mi. 04.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Dietmar Klinke
Tim Meier

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 04.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Bischöfl. Generalvikariat, Essen

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211155

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Mo. 25.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

Referent/in:

Tim Meier
Dietmar Klinke

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 25.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Caritas-Fortbildungszentrum

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211156

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mo. 07.10.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Folke Keden-Obrikat
Vorhagen-Berg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 07.10.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Katechetisches Institut, Aachen

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211166

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Mi. 20.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

Referent/in:

Dr. Christiane Kress
Andrea Tiwisina

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 20.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus der Kirche, Potthoffstr. 40, 58332 Schwelm

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211167

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

400,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211170

Deutungen der Auferweckung Jesu - und was daraus folgt

 

Do. 21.11.2019 15:00 - 18:00 Uhr

Deutungen der Auferweckung Jesu - und was daraus folgt

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dabei stehen verschiedene alternative Deutungen der Auferweckung (oder Auferstehung?) Jesu in Konkurrenz zu einander. Von welchen Voraussetzungen gehen diese Deutungen jeweils aus? Was folgt aus ihnen - auch für die Rede von der Erlösung? Welche der teilweise kontrastierenden Sichtweisen genießt im heutigen Verständnishorizont der Schülerinnen und Schüler die größere Plausibilität? Die Veranstaltung sucht im Blick auf das ab 2019 geltende Zentralabitur diese Fragen systematisch-theologisch wie praktisch zu beantworten. 


fester Teilnehmerkreis


Adressaten:

Katholische Religionslehrende Sek II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot,
U: Unterricht

Termin:

Do. 21.11.2019 15:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211171

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 07.11.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 07.11.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisches Centrum, Propsteihof 10, 44137 Dortmund

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211172

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 05.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 05.11.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211301

Erfolgreich bilingual unterrichten

Didaktik und Methodik des bilingualen Unterrichts Ein Basiskurs mit Zertifikat

Mo. 25.11.2019, 14:30 Uhr - Di. 26.11.2019, 16:00 Uhr

Erfolgreich bilingual unterrichten

 

Bilingualer Unterricht wird an Schulen in Nordrhein-Westfalen erteilt ....
- als fortlaufender bilingualer Unterricht in bilingualen Bildungsgängen
- als fortlaufender bilingualer Unterricht in einem bilingualen Sachfach in der Oberstufe und im Differenzierungsbereich der Sekundarstufe I im Rahmen von Certiligua
- in Form von bilingualen Modulen.

Inhalte des Kurses
Folgende Aspekte sollen im Rahmen des Fortbildungsmoduls thematisiert werden:
- Integration von sachfachlichem und fremdsprachlichem Lernen bei der Organisation von Lernprozessen z. B. durch besondere Strategien der Informationsvermittlung und -aufbereitung, die die Verstehensprozesse unterstützen (Visualisierung von fachlichen Konzepten durch Diagramme, Zeichnungen, Experimente u.a.)
- Kennenlernen und Einüben von Methoden zur handlungsorientierten Integration von Sprachlernen und Sachfachlernen (z. B. Wechsel von Lehrgangsformen und handlungs- und produktorientierten mündlichen und schriftlichen Arbeitsformen wie Rollenspiel, Planspiel, Debatte, Interview, Zeitungsproduktion etc.)
- Zielsprache als Kommunikationsmedium im Unterricht: ihre Möglichkeiten und Grenzen, funktionale Mehrsprachigkeit, Fachtermini in Zielsprache und Muttersprache
- Erarbeitung von Kriterien für die Auswahl von Unterrichtsgegenständen unter besonderer Berücksichtigung der Zielsetzung der Erweiterung der interkulturellen Kompetenz bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Verbindlichkeit der inhaltlichen Vorgaben der Richtlinien der Sachfächer
- Entwicklung von Strategien für die Auswahl und Aufbereitung geeigneter zielsprachlicher Materialien z.B. durch Erkundung der Möglichkeiten und Grenzen des Internet und Nutzung anderer zielsprachlicher Datenbanken; sowie Angebote von entsprechenden sprachlichen und methodischen Hilfen, die das bilinguale Lernen und Arbeiten unterstützen
- Diskussion, Erprobung und Reflexion veröffentlichter Unterrichtsmodelle zum bilingualen Unterricht
- Vergleich von Lehrplänen / Curricula aus dem zielsprachlichen Bereich: Einblick in das jeweilige Fachverständnis, gesellschaftliche Relevanz des Faches. Beitrag des Faches zum Aufbau individueller und kollektiver Identität, inhaltliche Schwerpunktsetzungen, Formen des Lehrens und Lernens etc.
- Überlegungen zum Umgang mit den z.T. sehr heterogenen Lerngruppen in den Bereichen der Sprachprogression, sachfachrelevanten Arbeitsweisen (study skills) und des sachfachbezogenen Kompetenzgewinns: z.B. Möglichkeiten und Grenzen der Binnendifferenzierung
- Förderung der Entwicklung von fachrelevanten Arbeitsweisen durch die Entwicklung von Modellen für die Kooperation von Sprachfach und Sachfächern, auch unter Einsatz von Methoden des selbstorganisierten Lernens
- Spezifische Beurteilungskriterien und -instrumente (für Tests, Klassenarbeiten, Klausuren, Präsentationen, Projekte, sonstige Mitarbeit etc.) für das bilinguale Sachfach entwickeln, transparent darstellen sowie Lernleistungen evaluieren
- bei der Leistungsbeurteilung unter Berücksichtigung der administrativen Vorgaben sowohl Kompetenzbereiche des Sachfachs wie der Fremdsprache zu berücksichtigen und dabei den Prinzipien des bilingualen Unterrichts entsprechend (Primat des Sachfachs, anwendungsbezogene Fremdsprachenkompetenz/ Vehikularsprache u.a.) in Beziehung zueinander zu setzen.

Kompetenzziele:
Ziel des Zertifikatskurses ist es, als Basiskurs die Kompetenzen zu vermitteln, bilingualen Unterricht im Kontext der fünf Modelle erfolgreich zu planen, durchzuführen, zu evaluieren und im Schulprogramm zu organisieren.
Im Einzelnen sollen folgende Kompetenzen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer konsolidiert bzw. erweitert werden:
- die curricularen Voraussetzungen angemessen bei der Gestaltung unterrichtlicher Prozesse anzuwenden
- fachliches und sprachliches Lernen im bilingualen Unterricht sinnvoll miteinander zu verknüpfen
- Methoden der inhaltsbezogenen Spracharbeit im bilingualen Unterricht funktional angemessen einzusetzen
- Inhalte und Methoden des interkulturellen Lernens und Arbeitens angemessen in den bilingualen Unterricht zu integrieren
- Methoden der Textrezeption sowie sachfachrelevante Arbeitsweisen im bilingualen Unterricht sinnvoll anzuwenden
- im bilingualen Unterricht Schülerbeiträge sensibel zu korrigieren und Schülerleistungen angemessen zu bewerten und zu evaluieren
- bilinguale Unterrichtseinheiten/Projekte sinnvoll zu planen, durchzuführen und zu evaluieren und dabei auch Anregungen aus der pädagogischen und fachdidaktischen Diskussion des Ziellandes aufgreifen und umsetzen, sich an Planung und Umsetzung schulischer Projekte mit ausländischen Institutionen beteiligen
- Materialien für bilingualen Unterricht sinnvoll auszuwählen sowie sprachliche und methodische Hilfen bzw. Aufgabenapparate adäquat zu gestalten und bereitzustellen.

1. Modul
Wissenschaftliche Grundlagen, curriculare Vorgaben und Formen bilingualen Lernens und Arbeitens und deren Verankerung im Schulprogramm, didaktisch-methodische Grundprinzipien für bilingualen Unterricht
Termin: 25.-26.11.2019 (14.30-16.00 Uhr)

2. Modul
Interkulturelles Lernen, Scaffolding im bilingualen Unterricht
Termin: 16.-17.01.2020 (14.30-16.00 Uhr)

3. Modul
Planung von Unterrichtseinheiten und Projekten, Materialentwicklung für bilingualen Unterricht
Termin: 03.- 04.03.2020 (14.30-16.00 Uhr)

4. Modul
Kommunikation, Leistungsbewertung und Evaluation im bilingualen Unterricht, Grundprinzipien für sprachsensiblen Unterricht
Termin: 18.- 20.06.2020 (14.30-16.00 Uhr) 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer/innen der Sek I/II aller Schulformen mit der Fächerkombination Englisch oder Französisch + beliebigem Sachfach

Referent/in:

Dr. Hans-Ludwig Krechel
Daniela Jung-Kaballo
Isabell Gressard
Aurélie Lamers-Etienne
Silke Thonemann

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

1. Modul: 25.-26.11.2019
2. Modul: 16.-17.01.2020
3. Modul: 03.- 04.03.2020
4. Modul: 18.- 20.06.2020
jeweils von 14.30 - 16.00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

350,00 €  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

 

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte. 



Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

Referent/in:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19213100

3. Qualifzierungskurs Schulpastoral 2019-2021 im Bistum Essen

 

Do. 28.11.2019, 15:00 Uhr - Sa. 30.11.2019, 15:00 Uhr

3. Qualifzierungskurs Schulpastoral 2019-2021 im Bistum Essen

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Unterstützt vom Ifl bietet Ihnen das Bistum Essen die Möglichkeit, sich im Zuge dieses sechs-moduligen Qualifizierungskurses umfassend auf ein schulpastorales Engagement an Ihrer Schule vorzubereiten. Zur Erlangung des entsprechenden Zertifikats und der Beauftragung als ehrenamtliche/r Schulseelsorger/in ist u.a. die Erarbeitung eines schulpastoralen Projektes (Abschlussarbeit und Präsentation) Voraussetzung.
Nähere Informationen zu Konzeption und Umfang des Kurses finden Sie auf unserer Homepage unter www.ifl-fortbildung.de oder auf dem Info Flyer.

Modul 1: Der Schulpastoral (m)ein Gesicht geben!
Modul 2: Beziehungsweise Schule!
Modul 3: Können wir reden?: Beraten und Begleiten
Modul 4: Konflikte und Krisen
Modul 5: Glauben leben!
Modul 6: Schule: Da will ich Kirche sein!

Informationsnachmittag zum Qualifizierungskurs:
Di., 25. Juni 2019, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Bischöfliches Generalvikariat, Haus B, Raum 450 


Anmeldung: Bischöfliches Generalvikariat Essen, Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene, Arbeitsstelle Jugendpastoral, Barbara Mertgen, Telefon 0201/2204-269
E-Mail: barbara.mertgen@bistum-essen.de


Adressaten:

Lehrer/innen aller Schulformen und aller Fächer im Bistum Essen

Referent/in:

Marlies Woltering
N. N.

Anmeldung:

über das Bischöfliches Generalvikariat Essen, Abteilung Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene, Arbeitsstelle Jugendpastoral, Barbara Mertgen, Telefon 0201/2204-269
E-Mail: barbara.mertgen@bistum-essen.de

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben
4.4 Personalentwicklung

Termin:

1. Modul: 28.11. - 30.11.2019
2. Modul: 06.02. - 08.02.2020
3. Modul: 07.05. - 09.05.2020
4. Modul: 03.09. - 05.09.2020
5. Modul: 12.11. - 14.11.2020
6. Modul: 04.02. - 06.02.2021
jeweils von 15.00 - 15.00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

900,00 - 150,00 € pro Block€  

Fortbildungstage:

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19222001

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

 

Di. 10.09.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf und Münster sowie den (Erz-)Bistümern Essen, Münster und Paderborn 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs im Umfang von 320 Schulwochenstunden für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 



Adressaten:

Lehrer/innen der Primarstufe mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen

Referent/in:

Dr. Petra Lillmeier
Dr. Christof Gärtner
Solveig Falke
PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser unten aufgeführtes Anmeldeformular.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Beginn: 06.-07.09.2019 mit einer Blockveranstaltung (Könzgenhaus, Haltern am See).
Wöchentlicher Kurstag: Dienstags, beginnend mit dem 10.9.2019, jeweils von 9.00 - 16.00 Uhr

weitere Blockveranstaltungen:
Fr, 28.02. - Sa, 29.02.2020 (Kath. Akademie Schwerte)
Fr, 19.06. - Sa, 20.06.2020 (Kath. Akademie Schwerte),
jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr des Folgetages

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19222004

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

 

Mi. 11.09.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie dem Erzbistum Köln 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Grund- und Förderschule unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 



Adressaten:

Lehrende in der Primarstufe in unbefristetem Dienstverhältnis im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
Andrea Gersch
Dr. Werner Bickel
Dr. Paul Rulands
Nora-Carolina Werner
Prof. Dr. Thomas Lemmen

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser unten aufgeführtes Anmeldeformular.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Beginn: mit der ersten Blockveranstaltung am 06.09.-07.09.2019 (Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg)
wöchentlicher Kurstag: Mittwoch, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr (maternushaus, Köln)

zusätzlich 2 Blockveranstaltungen

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19230006

Schulleitungsqualifizierung für Schulen in katholischer Trägerschaft

Modul 1: Katholische Profilbildung, Spezifikum QB/WK3

Do. 19.09.2019, 10:00 Uhr - Fr. 20.09.2019, 16:00 Uhr

Schulleitungsqualifizierung für Schulen in katholischer Trägerschaft

In Zusammenarbeit mit der LAG 

Das Angebot zielt auf die Qualifizierung von geeigneten bewerbungsfähigen Lehrer/innen für Leitungspositionen an Schulen in katholischer Trägerschaft. Die siebenteilige Seminarreihe lehnt sich dabei an die aktuell bestehende Schulleitungsqualifizierung im IfL an, das vom Schulministerium als vollwertiger Ersatz für die Vorbeireitungskurse des Landes für Schulleitungsbewerber gemäß Nr. 2 Abs. 3 d. RdErl. D. MSW v. 25.11.2008 (BASS 21-01 Nr. 30) anerkannt wird.

Gleichzeitig ergänzt und integriert die SLQ des IfL die Fragen der katholischen Profilbildung, speziell als Grundlagenmodul (Modul 1) wie ferner als Querschnittsthema in den Anschlussmodulen zwei bis sieben.

Die Teilnahme an allen sieben Modulen ist verpflichtend.

Themenschwerpunkte der Module:

1. Katholische Profilbildung, Spezifikum QB7/WK3
(Dr. Matthias Korten, PD Dr. Paul Platzbecker)

2. Schulleitung: Handlungsmöglichkeiten und Pflichten
(Dr. Thomas Böhm)

3. Personalführung, Personalentwicklung und Personalauswahl
(Dr. Thomas Böhm, Stefan Avenarius)

4. Rollenbezogene Kommunikation, Konfliktmanagement, Personalentwicklung
(Melanie Prenting, Dr. Matthias Korten)

5. Leitungsverständnis und Leitungsgrundsätze, Arbeit mit Gruppen und Teams
(Melanie Prenting, Dr. Matthias Korten)

6. Schul- und Unterrichtsentwicklung, Leitbild und Rollenklärung, Ziele als Führungsinstrument,
Reflexion des eigenen Arbeitsstils
(Dr. Matthias Korten)

7. Schulverfassung, Fallstudie, Öffentlichkeitsarbeit
(Dr. Thomas Böhm) 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrende aller Schulformen katholischer Trägerschaft

Referent/in:

Dr. Matthias Korten
PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

3: Schulkultur
4: Führung und Management
7: Die Eigenprägung Katholischer Schulen

Termin:

Modul 1: 19.09., 10.00 - 20.09.2019, 16.00 Uhr
Kardinal Hengsbach Haus, Essen

Modul 2: 30.10., 10.00 - 31.10.2019, 16.00 Uhr
Maria in der Aue, Wermelskirchen

Modul 3: 18.11., 10.00 - 19.11.2019, 16.00 Uhr
Maria in der Aue, Wermelskirchen

Modul 4: 29.01., 10.00 - 30.01.2020, 16.00 Uhr
Maria in der Aue, Wermelskirchen

Modul 5: 27.02., 10.00 - 28.02.2020, 16.00 Uhr
Kardinal Hengsbach Haus, Essen

Modul 6: 31.03., 10.00 - 01.04.2020, 16.00 Uhr
Kardinal Hengsbach Haus, Essen

Modul 7: 11.05., 10.00 - 12.05.2020, 16.00 Uhr
Kath. Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim-Speldorf

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

100,00 €  pro Modul

Fortbildungstage:

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2020/2021

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf und Münster sowie den (Erz-)Bistümern Essen, Münster und Paderborn 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs im Umfang von 320 Schulwochenstunden für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 



Adressaten:

Lehrer/innen der Primarstufe mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen

Referent/in:

Dr. Petra Lillmeier
Dr. Christof Gärtner
PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser unten aufgeführtes Anmeldeformular.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Beginn: 21.-22.08.2020 mit einer Blockveranstaltung.
Wöchentlicher Kurstag: Dienstags, beginnend mit dem 25.08.2020, jeweils von 9.00 - 16.00 Uhr

weitere Blockveranstaltungen:
Fr, 19.02. - Sa, 20.02.2021
Fr, 25.06. - Sa, 26.06.2021
jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr des Folgetages

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2020/2021

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie dem Erzbistum Köln 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Grund- und Förderschule unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 



Adressaten:

Lehrende in der Primarstufe in unbefristetem Dienstverhältnis im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
Andrea Gersch
Dr. Werner Bickel
Dr. Paul Rulands
Prof. Dr. Thomas Lemmen
Michael Wittenbruch
Christiane Weiser
Melanie Miehl

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser Anmeldeformular auf der Homepage.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Beginn: mit der ersten Blockveranstaltung am 21.08.-22.08.2020 (Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg)
wöchentlicher Kurstag: Mittwoch, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr (Maternushaus, Köln)

zusätzlich 2 Blockveranstaltungen

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.


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