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PD Dr. Paul Platzbecker

Email:p.platzbecker@ifl-fortbildung.de




Arbeitsgebiete:

Systematische Theologie, Religionspädagogik (Sekundarbereich).


PD Dr. Paul Platzbecker, geb. 1966. Studium der kath. Theologie, Englisch und Geschichte in Bonn und London. 2002 Promotion an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn (Bereich Dogmatik und Propädeutik), 2. Staatsexamen, Lehrtätigkeit am Beethoven Gymnasium Bonn, 2003 – 2012 Studienleiter und stellv. Leiter am Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, 2011 Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg (Bereich religionspädagogische Grundlagenforschung), 2018 weitere Habilitation an der Ruhruniversität Bochum: Lehrauftrag für systematische Theologie an der Universität Wuppertal, Lehrauftrag für Religionspädagogik an den Universitäten Freiburg, Mannheim und Bochum.







Veröffentlichungen (Stand: Januar 2019)

Aktuelle Kurse:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111129

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

 

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler*innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111131

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer Schüler*innen heute zu antworten?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen im Bereich der Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
3.1 Wert- und Normenreflexion

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111134

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Was dürfen wir [noch] hoffen?

 

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und 'Träume von einer besseren Welt' sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen? So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem 'jenseitigen Leben' bzw. einer 'leiblichen Auferstehung' heute noch vernünftiger Weise vorstellen? Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111136

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Als Form außerschulischen Lernens 'mit allen Sinnen' ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun 'Schneisen' durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111139

Leiblich leben und glauben lernen

Theologische und anthropologische Zugänge zu einem aktuellen Thema

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Leiblich leben und glauben lernen

 

Ein Verhältnis, das es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in der Spannung zwischen dem objektiv beobachtbaren Körper, den wir haben und dem lebendigen Leib, der wir sind. Und diese Dimensionen vermag er durch seine Geistigkeit zu transzendieren: er kann über sich selbst und die Welt hinaus fragen nach dem Ursprung, dem Wesen und dem Weg des Lebens. Durch diese in Verschiedenheit sich vollziehende leibgeistige Einheit kann der Mensch eine konkrete, auch religiöse, Identität finden und annehmen. Denn in leibseelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil möglich. Von dieser Ganzheitlichkeit profitieren das Lernen, auch in religiösen Lernprozessen. Die Veranstaltung bietet anthropologische und theologische Zusammenhänge, Unterscheidungen und Klärungen zum Verhältnis von Körper, Leib und Seele an. Diese helfen einerseits, zeitdiagnostisch auf Erscheinungen wie 'Körperkult' und Formen 'gestörter Leiblichkeit' einzugehen; andererseits helfen sie, den christlichen Glauben als eine Leibfreundliche Religion zu profilieren. Schwerpunkte können im Vorgespräch geklärt werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen um Bereich der Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111162

Klimawandel und Gerechtigkeit

Unsere Schöpfungsverantwortung nachhaltig gestalten

Mo. 31.05.2021, 14:30 Uhr - Mi. 02.06.2021, 13:30 Uhr

Klimawandel und Gerechtigkeit

In Zusammarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Der Klimawandel stellt gegenwärtig die wohl umfassendste Gefährdung der Lebensgrundlagen der heutigen wie vor allem der kommenden Generationen dar. Die Zeit, in der die Menschheit der drängenden Entwicklung noch Einhalt gebieten kann, neigt sich dem Ende zu. Zwar zeigen die weltweiten Schülerproteste, die Maßnahmen zum Überleben unseres Planeten einfordern, erste politische Wirkungen. Dennoch ist die Zukunft der Menschheit wohl noch offen.
Auf diese äußerst brisante Problematik weist auch Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si’ - Über die Sorge für das gemeinsame Haus mehrfach hin, wenn er die Schöpfungsverantwortung als zentrales kirchliches Anliegen herausstellt. Denn mit der ökologischen Herausforderung sind zugleich globale und intergenerationelle Dimensionen der Gerechtigkeit angesprochen, die bereits bestehendes soziales und politisches Unrecht noch verschärfen. Eine christliche Ethik sucht hier als "Ethik der Nachhaltigkeit" die Dimensionen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit zu bedenken und daraus praktische Problemlösungen zu entwickeln. Denn noch besitze "die Menschheit die Fähigkeit zusammenzuarbeiten, um unser gemeinsames Haus aufzubauen" (LS 13), so der Papst.
Damit ist der thematische Fokus der diesjährigen Steinfeldtagung umrissen, die fachwissenschaftliche Beiträge mit unterrichtspraktischen Impulse nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II mit einander verbindet. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt auf den Homepages des IfL und der Schulabteilung des Erzbistums Köln sowie per Post an Ihre Schule. 


Anmeldung über das Erzbistum Köln


Adressaten:

katholische Religionslehrer*innen der Sekundarstufe II im Erzbistum Köln

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Christoph Westemeyer
Dr. Sebastian Kistler
Prof. Dr. Michael Reder
N. N.

Anmeldung:

über das Erzbistum Köln

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
3.1 Werte- und Normenreflexion

Termin:

Mo. 31.05.2021, 14:30 Uhr - Mi. 02.06.2021, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelt:

130,00 €  

Fortbildungstage:

3

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111171

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

 

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer*innen, die (noch) vom Geist der 'Würzburger Synode' geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler*innen doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich: Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder 'ankommt' (Hattie)?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111502

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

 

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte. 



Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

Referent/in:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21113109

Lebensraum Schule, 4. Qualifizierungskurs Schulpastoral

Landkarte Schulpastoral

18:00 - 18:00 Uhr

Lebensraum Schule, 4. Qualifizierungskurs Schulpastoral

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

- Von Mai 2021 bis Juni 2022: 6 thematische Module (jeweils Donnerstag 18.00 Uhr bis Samstag 18.00 Uhr)
- Ökumenischer Werkstatttag mit den Teilnehmenden des Qualifizierungskurses Schulseelsorge der Ev. Landeskirche im Rheinland
- Durchführung eines schulpastoralen Projektes an der eigenen Schule
- Zusätzlich 6 Sitzungen Gruppensupervision
- Teilnahme an selbstorganisierten Exerzitien

Der Qualifizierungskurs Schulpastoral bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre schulpastoralen Kompetenzen in sechs thematischen Modulen, Supervision und einer Projektarbeit zu vertiefen. Gleichzeitig gibt es die Gelegenheit zur Vernetzung mit den Teilnehmenden des evangelischen Qualifizierungskurses Schulseelsorge. Mit Ihrem schulpastoralen Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur und dazu, dass der Lebensraum Schule für alle, die dort lernen und arbeiten, zu einem möglichst guten Ort wird. Sei es durch das Angebot religiös-spiritueller Erlebnis- und Erfahrungsräume, die Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse oder die Unterstützung der Schulgemeinschaft in einer Krisensituation: Sie bringen Ihre Gaben ein und übernehmen Verantwortung. Damit tragen Sie dazu bei, dass sich der Lebensraum Schule immer lebensfreundlicher entwickelt und sich auch manche Vision von guter Schule realisieren lässt.

Termine/Module:

1. Modul: Landkarte Schulpastoral
27.05.2021, 18:00 Uhr bis 29.05.2021, 18:00 Uhr

Ökumenischer Werkstatt-Tag Schulpastoral-Schulseelsorge
21.06.2021

2. Modul: Rolle und Grundhaltung
30.09.2021, 18:00 Uhr bis 02.10.2021, 18:00 Uhr

3. Modul: Gesprächsführung
18.11.2021, 18:00 Uhr bis 20.11.2021, 18:00 Uhr

4. Modul: Tod, Trauer und Krise
10.03.2022, 18:00 Uhr bis 12.03.2022, 18:00 Uhr

5. Modul: Schulliturgie
09.06.2022, 18:00 Uhr bis 11.06.2022, 18:00 Uhr

6. Modul: Projektpräsentation, Rückblick und Ausblick
25.08.2022, 18:00 Uhr bis 27.08.2022, 18:00 Uhr

Beauftragung 4. Q-Kurs
11.06.2022 



Adressaten:

Alle schulpastoral interessierten Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und an den Kath. Schulen - Erzbistum Köln

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Bernhard Mosbacher
Dr. Peter Krawczack
Maria Euteneuer

Anmeldung:

über Erzbistum Köln www.schulpastoral-ebk.de mit Motivationsschreiben

Teilnahmevoraussetzung:
- Möglichkeit zu schulpastoralen Aktivitäten an Ihrer Schule
- Teilnahme an allen Kursteilen, an den zusätzlichen Supervisionen, an selbstorganisierten Exerzitien
- Durchführung eines schulpastoralen Projektes inklusive Erstellung einer Abschlussdokumentation
- Bereitschaft zur Kooperation mit einem Mitarbeitenden aus dem Pastoralen Dienst des Seelsorgebereichs Ihrer Schule bzw. dem Schulseelsorger an Ihrer Katholischen Freien Schule

Zuordnung zu QA:

3.1 Werte- und Normenreflexion
3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

18:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelt:

400,00 + Kosten für Exerzitien€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21113109-B

Ökumenischer Werkstatttag (wird verschoben)

Ökumenischer Werkstatttag

Mo. 21.06.2021 - Uhr

Ökumenischer Werkstatttag (wird verschoben)

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

- Von Mai 2021 bis Juni 2022: 6 thematische Module (jeweils Donnerstag 18.00 Uhr bis Samstag 18.00 Uhr)
- Ökumenischer Werkstatttag mit den Teilnehmenden des Qualifizierungskurses Schulseelsorge der Ev. Landeskirche im Rheinland
- Durchführung eines schulpastoralen Projektes an der eigenen Schule
- Zusätzlich 6 Sitzungen Gruppensupervision
- Teilnahme an selbstorganisierten Exerzitien

Der Qualifizierungskurs Schulpastoral bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre schulpastoralen Kompetenzen in sechs thematischen Modulen, Supervision und einer Projektarbeit zu vertiefen. Gleichzeitig gibt es die Gelegenheit zur Vernetzung mit den Teilnehmenden des evangelischen Qualifizierungskurses Schulseelsorge. Mit Ihrem schulpastoralen Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur und dazu, dass der Lebensraum Schule für alle, die dort lernen und arbeiten, zu einem möglichst guten Ort wird. Sei es durch das Angebot religiös-spiritueller Erlebnis- und Erfahrungsräume, die Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse oder die Unterstützung der Schulgemeinschaft in einer Krisensituation: Sie bringen Ihre Gaben ein und übernehmen Verantwortung. Damit tragen Sie dazu bei, dass sich der Lebensraum Schule immer lebensfreundlicher entwickelt und sich auch manche Vision von guter Schule realisieren lässt.

Termine/Module:

1. Modul: Landkarte Schulpastoral
27.05.2021, 18:00 Uhr bis 29.05.2021, 18:00 Uhr

Ökumenischer Werkstatt-Tag Schulpastoral-Schulseelsorge
21.06.2021

2. Modul: Rolle und Grundhaltung
30.09.2021, 18:00 Uhr bis 02.10.2021, 18:00 Uhr

3. Modul: Gesprächsführung
18.11.2021, 18:00 Uhr bis 20.11.2021, 18:00 Uhr

4. Modul: Tod, Trauer und Krise
10.03.2022, 18:00 Uhr bis 12.03.2022, 18:00 Uhr

5. Modul: Schulliturgie
09.06.2022, 18:00 Uhr bis 11.06.2022, 18:00 Uhr

6. Modul: Projektpräsentation, Rückblick und Ausblick
25.08.2022, 18:00 Uhr bis 27.08.2022, 18:00 Uhr

Beauftragung 4. Q-Kurs
11.06.2022 


>> Anmeldung


Adressaten:

Alle schulpastoral interessierten Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und an den Kath. Schulen - Erzbistum Köln

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Bernhard Mosbacher
Dr. Peter Krawczack
Maria Euteneuer

Anmeldung:

über Erzbistum Köln www.schulpastoral-ebk.de mit Motivationsschreiben

Teilnahmevoraussetzung:
- Möglichkeit zu schulpastoralen Aktivitäten an Ihrer Schule
- Teilnahme an allen Kursteilen, an den zusätzlichen Supervisionen, an selbstorganisierten Exerzitien
- Durchführung eines schulpastoralen Projektes inklusive Erstellung einer Abschlussdokumentation
- Bereitschaft zur Kooperation mit einem Mitarbeitenden aus dem Pastoralen Dienst des Seelsorgebereichs Ihrer Schule bzw. dem Schulseelsorger an Ihrer Katholischen Freien Schule

Zuordnung zu QA:

3.1 Werte- und Normenreflexion
3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

Mo. 21.06.2021 - Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21121002

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters - Sek I und II

 

Sa. 30.01.2021 09:00 - 16:00 Uhr

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters - Sek I und II

 

Zum Beginn des Jahres 2021 wird das Institut wieder einen Studienkurs eines Weiterbildungsmasters im Fach Katholische Religionslehre nach § 29 LPO für die Sek I / II anbieten. Die Teilnehmer/innen können sich dort in einer mit dem Schulalltag kompatiblen Studienform gemeinsam in einem festen Kursverbund auf die Prüfung vorbereiten und die Kompetenz zur Erteilung eines theologisch fundierten sowie didaktisch und methodisch versierten Religionsunterrichts erwerben. Das Studium besteht aus der Teilnahme an halbjährlichen Studienwochen und -tagen (Samstage). Für die Teilnahme wird Sonderurlaub gewährt gemäß der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den (Erz-)Bistümern in NRW vom 22.1. 1985 8BASS 20-53, Nr. 5). Weiter Einzelheiten finden Sie unter www.ifl-fortbildung.de (> Weiterbildung). Für die Beratung steht der Kursleiter Herr Dr. Paul Rulands gerne zur Verfügung (p.rulands@ifl-fortbildung.de). 



Adressaten:

Lehrer/innen der Sek I & II, die sich in einem unbefristeten Dienstverhältnis zum Land Nordrhein-Westfalen befinden

Referent/in:

Dr. Paul Rulands
Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
u.a.

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser Anmeldeformular auf der Homepage.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Modul 1 - Studientage: 30.01. 2021 und 12.06. 2021; Studienwoche: 15.03. - 20.03. 2021

Modul 2 - Studientage: 30.10. 2021 und 04.12. 2021; Studienwoche: 20.09. - 25.09. 2021

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre PS 2021/2022

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie dem Erzbistum Köln 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 


Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.


Adressaten:

Lehrende in der Primarstufe in unbefristetem Dienstverhältnis im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Andrea Gersch
PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Werner Bickel
Dr. Paul Rulands
Prof. Dr. Thomas Lemmen
Michael Wittenbruch
Christiane Weiser
Melanie Miehl
Wiebke Mette
Nora-Carolina Werner

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Beginn: Erste Blockveranstaltung
Fr., 27.08.2021 15.00 Uhr - Sa., 28.08.2021 16.00 Uhr.
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)

Wöchentlicher Kurstag:
jeweils mittwochs, beginnend mit dem 01.09.2021 von 9.00 - 16.00 Uhr

Weitere Blockveranstaltungen:
Fr., 18.02. - Sa., 19.02.2022
Fr., 10.06. - Sa., 11.06.2022
jeweils von 10.00 Uhr - 16.00 Uhr des Folgetages
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:


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