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PD Dr. Paul Platzbecker

Email:p.platzbecker@ifl-fortbildung.de




Arbeitsgebiete:

Systematische Theologie, Religionspädagogik (Sekundarbereich).


PD Dr. Paul Platzbecker, geb. 1966. Studium der kath. Theologie, Englisch und Geschichte in Bonn und London. 2002 Promotion an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn (Bereich Dogmatik und Propädeutik), 2. Staatsexamen, Lehrtätigkeit am Beethoven Gymnasium Bonn, 2003 – 2012 Studienleiter und stellv. Leiter am Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, 2011 Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg (Bereich religionspädagogische Grundlagenforschung), 2018 weitere Habilitation an der Ruhruniversität Bochum: Lehrauftrag für systematische Theologie an der Universität Wuppertal, Lehrauftrag für Religionspädagogik an den Universitäten Freiburg, Mannheim und Bochum.







Veröffentlichungen (Stand: Januar 2019)

Aktuelle Kurse:

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22111155

Die antiochenische Liturgie

 

Fr. 04.03.2022 09:30 - 18:30 Uhr

Die antiochenische Liturgie

In Zusammenarbeit mit der Landeskoordinationsstelle der syrisch-orthodoxen Religionslehre in NRW und dem IRUM Dortmund 

Die Fortbildung wird die theologischen und kirchengeschichtlichen Grundlagen der syrisch-antiochenischen Liturgie reflektieren und dabei die unterrichtspraktischen Implikationen erarbeiten. Die gemeinsame Arbeit wird von spirituell-liturgischer Praxis umrahmt, in dem wird verdeutlicht, dass die liturgische Theologie nicht von anderen wesentlichen Aspekten des christlichen Lebens isoliert werden darf.

Von größter Bedeutung für die syrische Orthodoxie im Westen ist das "liturgische Dreieck", d.h.
- erstens das Wort der Schrift ist gehört; dass in Predigt, Katechese und Exegese erklärt wird,
- zweitens das Wort Gottes, das im gesamten Gottesdienst gefeiert wird, und
- drittens lebe sein Wort in Diakonia, in aktiver Nächstenliebe und in Seelsorge. 



Adressaten:

Religionslehrende des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Augin Yalcin
Bischof Mor Polycarpus Dr. Augin BarNsibin

Zuordnung zu QA:

2.3: Lern- und Bildungsangebot; U. Unterricht

Termin:

Fr. 04.03.2022 09:30 - 18:30 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111502

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

 

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordhein-Westfalen wurde mit dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte. 



Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

Referent/in:

Daniel Meyer
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211101

relilab 2022/23 Religiöses Lernen in und mit digitalen Medien

Fortbildungskurs für Katholische Religionslehrer*innen in NRW KickOff

Abschlussveranstaltung ist am 12. Mai 2023 im Caritas-Fortbildungszentrum Essen

relilab 2022/23 Religiöses Lernen in und mit digitalen Medien

In Zusammenarbeit mit den 5 katholischen Diözesen in NRW 

Wir leben in einer 'Kultur der Digitalität'. Das ist nicht erst seit März 2020 so, als Distanzlernen und Hybridunterricht als Formen von Schule neu entdeckt wurden, sondern gilt auch über pandemiebedingte Schließungen hinaus. Die Kultur der Digitalität fordert auch religiöses Lernen neu heraus, bietet neue Perspektiven, neue Möglichkeiten.
In diesem Feld breitet sich das Weiterbildungsangebot 'relilab' aus; es möchte eine Art Laborraum - ein 'ReliLab' - bieten, in und mit digitalen Medien religiöses Lernen zu planen, zu entwickeln und zu reflektieren. Im Rahmen des Fortbildungskurses können Sie anhand von Lernmodulen, in Web-Seminaren und im gegenseitigen
Austausch mit Religionslehrer*innen in NRW und darüber hinaus Ihre Kenntnisse erweitern, Neues erproben und in Ihrem eigenen Unterricht anwenden. Der Kurs bietet Ihnen viele Möglichkeiten und Schwerpunkte (eine Auswahl finden Sie unten); wählen Sie aus, was Ihnen hilft und worüber Sie mehr erfahren wollen! Wenn Sie
über eine Teilnahmebescheinigung hinaus einen qualifizierten Leistungsnachweis erwerben möchten, gestalten Sie eine entsprechende Unterrichtssequenz und erhalten Sie ein Feedback.

Lernmodule:
Sie haben die Möglichkeit, über https://relilab.org Lernmodule auszuwählen, die Sie individuell bearbeiten können. Es stehen u.a. verschiedene Lernmodule zu Präsentationsformen, Sozialen Medien, Kollaborationstools, Erklärvideos und Gamification-Möglichkeiten zur Verfügung.

Web-Seminare:
Monatlich findet ein Reli-Talk statt, bei dem Sie fachspezifische Impulse erhalten und Möglichkeiten des Austauschs wahrnehmen können. Zudem können Sie aus dem Web-Seminar-Angebot der (Erz-)Bistümer und des IfL auswählen.

#relichat:
Der Relichat (mittwochs, 20-21 Uhr auf Twitter) bietet wöchentlich einen Raum des Austauschs und des Miteinanderlernens für Religionslehrende im deutschsprachigen Raum. Es werden jeweils fünf Fragen zu einem religionsunterrichtlich relevanten Thema gestellt und in einer Art digitalem Schreibgespräch miteinander diskutiert. Darüber hinaus werden verwandte Formate des asynchronen und synchronen Austauschs angeboten, z.B. die Teilnahme am Relicamp, einem Barcamp zum religiösen Lernen.

relilab-Studio NRW:
Begleitend zu den Seminaren und Modulen bieten wir in regelmäßigem Abstand Videokonferenzen zu Austausch und gegenseitiger Unterstützung an. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Katholische Religionslehrer*innen in NRW

Referent/in:

Dr. Dominik Arenz
David Wakefield
Jörg Lohrer
Prof. Dr. Viera Pirker
Prof. Dr. Karl Peböck
Friedrike Wenisch
Elena Gielians

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen und Lehren im digitalen
Wandel
2.4 Schülerorientierung und
Heterogenitätssensibilität
4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Termin:

verschiedene Termine

Tagungsort:

Caritas-Fortbildungszentrum Essen

Kursentgelt:

60,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211130

(K)ein Abschied vom Teufel?

Fortbildung des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

Mi. 02.11.2022, 10:00 Uhr - Do. 03.11.2022, 14:00 Uhr

(K)ein Abschied vom Teufel?

 

Schon die täglichen Nachrichten über tödliche Seuchen und Kriege vermögen die Frage nach dem Ursprung und dem Wirken des Bösen neu aufzuwerfen. Während die Theologie den überkommenen ‚Teufel‘ schon lange verabschiedet hat (H.Haag), verzeichnen das Okkulte, das Dämonische und der Exorzismus in der Jugend- und Popkultur, konkret etwa in der Fantasy-Literatur, in Filmen und Computerspielen eine bleibende Renaissance. Ohne Zweifel: der Schrecken des Bösen kann Angst verbreiten, er kann zugleich aber auch faszinieren – und dies nicht nur zu Halloween. In dieser Gemengelage ist die Wirklichkeit des Bösen etwas, mit dem sich der Religionsunterricht auseinandersetzen muss. So präsentieren Bibel und kirchliche Tradition etwa den ‚Teufel‘ als jenen, der zum Bösen verführt – er ist der Diabolos, wörtlich: der Durcheinanderwerfer. Doch was heißt das genau? Wie gehen wir heute mit der Tradition vom Teufel um? Wie verstehen wir z.B. die apokalyptischen Texte? Ist die Rede vom Teufel überhaupt noch zeitgemäß? Und vor allem: Wie verträgt sie sich mit der Vorstellung von einem liebenden Gott? Auf diese Fragen sucht die Veranstaltung theologische Antworten und unterrichtspraktische Anregungen zu geben. 


fester Teilnehmerkreis


Adressaten:

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
U Unterricht

Termin:

Mi. 02.11.2022, 10:00 Uhr - Do. 03.11.2022, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelt:

Gesamtrechnung an Gruppe€  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211136

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

 

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler*innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211137

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer Schüler*innen heute zu antworten?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen im Bereich der Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
3.1 Wert- und Normenreflexion

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211143

Leiblich leben und glauben lernen

Theologische und anthropologische Zugänge zu einem aktuellen Thema

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Leiblich leben und glauben lernen

 

Ein Verhältnis, das es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in der Spannung zwischen dem objektiv beobachtbaren Körper, den wir haben und dem lebendigen Leib, der wir sind. Und diese Dimensionen vermag er durch seine Geistigkeit zu transzendieren: er kann über sich selbst und die Welt hinaus fragen nach dem Ursprung, dem Wesen und dem Weg des Lebens. Durch diese in Verschiedenheit sich vollziehende leibgeistige Einheit kann der Mensch eine konkrete, auch religiöse, Identität finden und annehmen. Denn in leibseelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil möglich. Von dieser Ganzheitlichkeit profitieren das Lernen, auch in religiösen Lernprozessen. Die Veranstaltung bietet anthropologische und theologische Zusammenhänge, Unterscheidungen und Klärungen zum Verhältnis von Körper, Leib und Seele an. Diese helfen einerseits, zeitdiagnostisch auf Erscheinungen wie 'Körperkult' und Formen 'gestörter Leiblichkeit' einzugehen; andererseits helfen sie, den christlichen Glauben als eine Leibfreundliche Religion zu profilieren. Schwerpunkte können im Vorgespräch geklärt werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen um Bereich der Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211144

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

 

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer*innen, die (noch) vom Geist der 'Würzburger Synode' geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler*innen doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich: Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder 'ankommt' (Hattie)?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

fast ausgebucht

Kursnummer: 22211148

Studientag Fachkonferenz Religion am St. Anna Gymnasium Wuppertal

Perspektiven einer Theologie der Religionen Studientag Fachkonferenz Religion am St. Anna Gymnasium Wuppertal

Fr. 19.08.2022, 14:30 Uhr - Sa. 20.08.2022, 14:00 Uhr

Studientag Fachkonferenz Religion am St. Anna Gymnasium Wuppertal

 

Im Rahmen des Dialogs mit den anderen Religionen bemüht sich seit neuester Zeit die so genannte "Pluralistische Religionstheologie" (PR) Jesus Christus in eine (gleichwertige) Reihe mit Heilsgestalten anderer Religionen (z.B. Buddha) einzuordnen. So sehr dies vielleicht einem gewissen gesellschaftlichen Bewusstsein ("Alle Religionen sind doch irgendwie gleich") entgegenkommt, muss doch kritisch die Frage gestellt werden, ob und wie dies noch mit dem Anspruch des Christentums vereinbar ist und ob eine solche Theologie z.B. noch auf dem Boden des II. Vatikanums steht, wie sie selbst für sich gern in Anspruch nimmt. Hilft eine solche Sicht überhaupt wirklich dem Dialog mit den anderen Religionen? Dieser Frage soll hier unter Rückbezug auf das II. Vatikanum, mit kritischem Blick auf wichtige Vertreter der "Pluralistischen Religionstheologie" sowie unter Einbeziehung der „Komparativen Theologie“ nachgegangen werden. 


fester Teilnehmerkreis, Fachschaft Religion St. Anna Gymnasium Wuppertal


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen der Sek I/II

Referent/in:

Dr. Paul Rulands

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis, Fachschaft Religion St. Anna Gymnasium Wuppertal

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 19.08.2022, 14:30 Uhr - Sa. 20.08.2022, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211504

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

 

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordhein-Westfalen wurde mit dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte. 



Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

Referent/in:

Daniel Meyer
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
7 Curriculare Eigenprägung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22213113

Gut für alle in Schule!

Qualifizierungskurs Schulpastoral Bistum Aachen

Do. 08.09.2022, 18:00 Uhr - Sa. 10.09.2022, 17:00 Uhr

Gut für alle in Schule!

In Zusammenarbeit mit der Abteilung Erziehung und Schule im Bistum Aachen 

Sie sind bereits mit schulpastoralem Engagement an Ihrer Schule aktiv? Sie sind an einem schulpastoralen Wirken interessiert?
Wir freuen uns, Ihnen ab September 2022 zum ersten Mal einen umfassenden Qualifizierungskurs Schulpastoral für alle Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und an den katholischen Schulen in freier Trägerschaft des Bistums Aachen anbieten zu können. Die Zertifizierung dieses Kurses erfolgt in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfortbildung (IfL). In einer Situation, in der viele Schülerinnen und Schüler längerfristig in besonderer Weise herausgefordert sind, können schulpastorale Angebote eine wichtige Unterstützung sein. Der Qualifizierungskurs bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre schulpastoralen Kompetenzen in sechs thematischen Modulen und einer Projektarbeit zu vertiefen. Mit Ihrem schulpastoralen Engagement leisten Sie gerade nach den Einschränkungen der vergangenen Monate einen wichtigen Beitrag zur Stärkung aller, die an Schule lernen und arbeiten. Die verschiedenen Kursmodule sollen Sie persönlich und inhaltlich stärken
und Sie in der Entwicklung passender Angebote für Ihre Schülerinnen
und Schüler unterstützen, z. B. über Aktionen zur Stärkung der Klassengemeinschaft oder der Auseinandersetzungen mit dem Thema Trauer. Wir freuen uns, wenn wir ihr Interesse geweckt haben, und begrüßen Sie gerne in diesem Kurs.
Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage des Bistum Aachen. 


über das Bistum Aachen


Adressaten:

Alle schulpastoral interessierten Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und an den katholischen Schulen in freier Trägersch

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

über das Bistum Aachen

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

1. Modul: 'Landkarte der Schulpastoral' 8.09.22, 18.00 Uhr bis 10.09.22, 17.00 Uhr, Bischöfliche Akademie Aachen
2. Modul: 'Haben Sie mal Zeit für mich?' 17.11.22, 18.00 Uhr bis 19.11.22, 17.00 Uhr, Bischöfliche Akademie Aachen
3. Modul: 'Gemeinsam KLASSE' 26.01.23, 18.00 Uhr bis 28.01.22, 17.00 Uhr, Wilhelm-Kliewer Haus, Mönchengladbach
4. Modul: 'Tod und Trauer in der Schule' 02.03.23, 18.00 Uhr bis 04.03.23, 17.00 Uhr, Nell-Breuning Haus, Herzogenrath
5. Modul: 'Feiern und Gestalten' 27.04.23, 18.00 Uhr bis 29.04.23, 17.00 Uhr, Haus Overbach, Jülich-Barmen
6. Modul: 'Rückblick, Ausblick und Beauftragung' 31.08.23, 18.00 Uhr bis 01.09.23, 17.00 Uhr, Bischöfliche Akademie Aachen

Tagungsort:

Bischöfliche Akademie Aachen

Kursentgelt:

400,00 €  

Fortbildungstage:

3

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre PS 2022/2023

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie dem Erzbistum Köln 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 



Adressaten:

Lehrende in der Primarstufe in unbefristetem Dienstverhältnis im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Andrea Gersch
PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Werner Bickel
Dr. Paul Rulands
Prof. Dr. Thomas Lemmen
Michael Wittenbruch
Christiane Weiser
Melanie Miehl
Wiebke Mette
Nora-Carolina Werner

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Anmeldeschluss wird bis zum 13.05.2022 verlängert!

Beginn: Erste Blockveranstaltung
Fr., 12.08.2022, 15.00 Uhr - Sa., 13.08.2022, 16.00 Uhr

Weitere Blockveranstaltungen
Fr., 03.03.2023, 10.00 Uhr - Sa., 04.03.2023, 16.00 Uhr
Fr., 16.06.2023, 10.00 Uhr - Sa., 17.06.2023, 16.00 Uhr

Wöchentlicher Kurstag: jeweils mittwochs, beginnend mit dem 17.08.2022 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Der Kurs endet am 21.06.2023.

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

auf Warteliste

Kursnummer: 22230004

Schulleitungsqualifizierung für Schulen in katholischer Trägerschaft Modul I

Qualifizierung von geeigneten bewerbungsfähigen Lehrer/innen für Leitungspositionen an Schulen in katholischer Trägerschaft.

Do. 01.09.2022, 10:00 Uhr - Fr. 02.09.2022, 17:00 Uhr

Schulleitungsqualifizierung für Schulen in katholischer Trägerschaft Modul I

In Zusammenarbeit mit der LAG 

Das Angebot zielt auf die Qualifizierung von geeigneten bewerbungsfähigen Lehrer/innen für Leitungspositionen an Schulen in katholischer Trägerschaft.
Die siebenteilige Seminarreihe lehnt sich dabei an die aktuell bestehende Schulleitungsqualifizierung im IfL an, das vom Schulministerium als vollwertiger Ersatz für die Vorbereitungskurse des Landes für Schulleitungsbewerber gemäß Nr. 2 Abs. 3 d. RdErl. D. MSW v. 25.11.2008 (BASS 21-01 Nr. 30) anerkannt wird. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrende aller Schulformen katholischer Trägerschaft

Referent/in:

Dr. Matthias Korten
PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

3 Schulkultur
5 Führung und Management
7 Die Eigenprägung Katholischer Schulen in
Freier Trägerschaft

Termin:

Do. 01.09.2022, 10:00 Uhr - Fr. 02.09.2022, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

120,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22230006

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

Curriculare Eigenprägung und Schulkultur

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

 

Profilbildung im Kontext von Leitbild- und Schulprogrammarbeit ist für jede Schule in NRW zentraler Bestandteil professioneller Schulentwicklung. Schulen in kirchlicher Trägerschaft sind heute mehr denn je aufgefordert, hierbei das katholische Profil ihrer Schule glaubhaft herauszustellen und schulspezifisch zu schärfen. Mit dieser Akzentuierung ergeben sich in allen drei Bereichen von Schulentwicklung (Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung) Freiräume und Chancen. Die Frage, wie ein 'katholischer' Fachunterricht bei Wahrung der jeweiligen fachlichen Eigenständigkeit gestaltet werden kann, führt zum Anspruch einer 'Curricularen Eigenprägung'. Hierfür liegen inzwischen ein Grundlagenkonzept und erste fachliche
Beispiele für die entsprechende Implementation vor.
Im Mittelpunkt des IfL Unterstützungsangebotes steht, die Katholische Profilbildung in der Breite der Schularbeit wirkungsvoll aufzustellen. Mit wertvollen Impulsen für den Unterricht sowie außerunterrichtlichen Angeboten gilt es die gesamte Schulkultur zu stärken.
Konkret können z.B. Fachschaften und Bildungsgänge bei der Entwicklung curricularer Eigenprägung individuell beraten und begleitet werden, um Profilbildung im Unterricht nachhaltig umzusetzen und systemisch nutzbar zu machen.
Im Sinne einer wirkungsvollen Schärfung des katholischen Profils können dabei Kommunikationsstrukturen mit allen beteiligten Ebenen (Lehrer-, Schüler-. und Elternschaft) ebenso eingebunden werden wie thematische Impulse im Kontext von Steuergruppenarbeit, erweiterter Schulleitung, Konferenzkultur, SV-Arbeit, Elternarbeit oder der Kontakt mit außerschulischen Partnern. Vom Leistungskonzept über das Fahrtenkonzept bis zur Schulpastoral einer Schule können differenzierte Ansätze, Modelle und neue Ziele aufgestellt und wirkungsvoll implementiert werden.
Die damit angestrebte Profilschärfung der Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich ist, wird schließlich fundamental mit einer Stärkung der Persönlichkeit aller Beteiligten in katholischen Schulen verbunden.
Literaturhinweis: Grundlagenhefte 'Bildung ein Profil geben' 



Adressaten:

Fachgruppen, Bildungsgänge, Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Jahrgangsteams, SV-

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23222001

Vorankündigung Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre PS 2023/2024

In Absprache mit den Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf und Münster

Der Kurs beginnt mit der ersten Blockveranstaltung am Fr, 11. August, 15.00 Uhr, bis Sa, 12. August 2023, 16 Uhr. Weitere Blockveranstaltungen sind in der Kursmitte und am Kursende vorgesehen. Die wöchentlichen Treffen finden ab dem 15. August 2023 jeweils dienstags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Der Kurs endet am 29. Juli 2024. 09:00 - 16:00 Uhr

Vorankündigung Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre PS 2023/2024

In Zusammenarbeit mit den (Erz-)Bistümern Münster, Essen und Paderborn 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs im Umfang von 320 Schulwochenstunden für das Fach Katholische Religionslehre in der Primarstufe anzubieten. Teilnehmen können Lehrerinnen und Lehrer, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und dich sich in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis befinden. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 


Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.


Adressaten:

Lehrer*innen der Primarstufe mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen

Referent/in:

Dr. Petra Lillmeier
PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Beginn:
Blockveranstaltung I: 11.-12.08.2023
Wöchentliche Kurstage ab 15.08.2023 dienstags in der Kommende, DO
Blockveranstaltung II: 16.-17.02.2024
Blockveranstaltung III: 28.-29.06.2024

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23222004

Vorankündigung Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre PS 2023/2024

 

Der Kurs beginnt mit der ersten Blockveranstaltung am Fr, 11. August, 15.00 Uhr, bis Sa, 12. August 2023, 16 Uhr. Weitere Blockveranstaltungen sind in der Kursmitte und am Kursende vorgesehen. Die wöchentlichen Treffen finden ab dem 16. August 2023 jeweils mittwochs von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Der Kurs endet am 3. Juli 2024. 09:00 - 16:00 Uhr

Vorankündigung Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre PS 2023/2024

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie dem Erzbistum Köln 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrerinnen und Lehrer mit ordentlichem Lehramt (P, Fö) an einer Schule des Landes Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen bzw. den Angaben im Programmheft des IfL. 


Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.


Adressaten:

Lehrer*innen der Primarstufe mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Andrea Gersch
PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Werner Bickel
Dr. Paul Rulands
Prof. Dr. Thomas Lemmen
Thomas Frings
Michael Wittenbruch
Christiane Weiser
Melanie Miehl
Wiebke Mette
Nora-Carolina Werner

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich.

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Beginn: Erste Blockveranstaltung
Fr., 11.08.2023, 15.00 Uhr - Sa., 12.08.2023, 16.00 Uhr
weitere Blockveranstaltungen sind in der Kursmitte und am Kursende vorgesehen.
Wöchentlicher Kurstag:
jeweils mittwochs, beginnend mit dem 11.08.23 von 9.00 - 16.00 Uhr
Der Kurs endet am 03. Juli 2024.

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer


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