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PD Dr. Paul Platzbecker

Email:p.platzbecker@ifl-fortbildung.de




Arbeitsgebiete:

Systematische Theologie, Religionspädagogik (Sekundarbereich).


PD Dr. Paul Platzbecker, geb. 1966. Studium der kath. Theologie, Englisch und Geschichte in Bonn und London. 2002 Promotion an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn (Bereich Dogmatik und Propädeutik), 2. Staatsexamen, Lehrtätigkeit am Beethoven Gymnasium Bonn, 2003 – 2012 Studienleiter und stellv. Leiter am Pädagogischen Zentrum der Bistümer im Lande Hessen, 2011 Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Freiburg (Bereich religionspädagogische Grundlagenforschung), 2018 weitere Habilitation an der Ruhruniversität Bochum: Lehrauftrag für systematische Theologie an der Universität Wuppertal, Lehrauftrag für Religionspädagogik an den Universitäten Freiburg, Mannheim und Bochum.





Veröffentlichungen (Stand: Januar 2019)

Aktuelle Kurse:

auf Warteliste

Kursnummer: 17221001-K

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Kath. Religionslehre

Modul 5: Christliches Handeln in der Verantwortung für die Welt Studienwoche

Mo. 18.02.2019, 10:00 Uhr - Sa. 23.02.2019, 13:00 Uhr

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Kath. Religionslehre

 

Seit Beginn 2017 bietet das Institut für Lehrerfortbildung (IfL) erneut einen Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Katholische Religionslehre nach § 29 LPO für die Sek I/II an. Die Teilnehmer/innen können sich dort in einer mit dem Schulalltag kompatiblen Studienform gemeinsam in einem festen Kursverbund auf die Prüfung vorbereiten und die Kompetenz zur Erteilung eines theologisch fundierten sowie didaktisch und methodisch versierten Religionsunterrichts erwerben. Das Studium besteht aus der Teilnahme an halbjährlichen Studienwochen und Studientagen (Samstage). Für die Teilnahme wird Sonderurlaub gewährt gemäß der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den (Erz-)Bistümern in NRW vom 22.1. 1985 (BASS 20-53, Nr. 5), wenn sich die Bewerber/innen in einem unbefristeten Dienstverhältnis befinden. Reisekosten werden erstattet. Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.ifl-fortbildung.de (Weiterbildung). Für die Beratung steht die Kursleiterin gerne zur Verfügung (r.mueller-fieberg@ifl-fortbildung.de). 


fester Teilnehmerkreis, der Kurs hat
bereits 2017 begonnen


Adressaten:

Katholische Religionslehrende Sek I und Sek II im unbefristeten Dienstverhältnis

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
Prof. Dr. Günter Wilhelms
Dr. Heike Baranzke

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis, der Kurs hat
bereits 2017 begonnen

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:


Tagungsort:

Kardinal-Schulte-Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111101

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen heute

 

Mi. 12.06.2019, 10:00 Uhr - Do. 13.06.2019, 17:00 Uhr

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen heute

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Unsere Schülerschaft wird je nach Schulform immer pluraler und vielfältiger. Homogene Lerngruppen gehören schon seit Längerem der Vergangenheit an. Ihre Heterogenität nimmt je nach sozialer, kultureller und religiöser Herkunft sowie je nach individuellen Lern- und Sprachvoraussetzungen rasant zu. Je mehr von diesen Heterogenitätsdimensionen heute zusammen kommen, desto anspruchsvoller wird unser Religionsunterricht! Dabei wird diese Entwicklung von einer immer säkularer werdenden Grundströmung unterspült. Unterscheidung tut Not: Zwischen positiv zu wertender Verschiedenheit und zu überwindenden Ungleichheiten, zwischen Respekt vor den je eigenen religiösen (?) Suchbewegungen und dem Werben für die christliche Option u.s.w.. In dieser Vielfalt und in diesen Spannungen die richtige Balance zu finden, wird zweifelsohne schwerer. Sicher scheint: Zukünftig kommt es immer mehr "auf den Religionslehrenden an"! Im Rahmen der im Erzbistum Paderborn stattfindende Pfingsttagung 2019 werden wir diese komplexe Thematik mit Hilfe fachlichen Expertise reflektieren und dabei auch gelungene Beispiele ´heterogenitätssensibler´ Praxis vorstellen. Schließlich wird sich auch das Kölner Projekt ´ZuRuF´ mit seinen Ergebnissen der Diskussion stellen. Der intensive fachliche Austausch wird wieder durch ein Kulturprogramm vor Ort ergänzt. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt auf der Homepage des IfL. Eine entsprechende Einladung wird zusammen mit dem Tagungsprogramm an die Teilnehmenden versendet. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Arbeitstagung der Mitarbeiter/innen der religionspädagogischen Abteilungen

Referent/in:

Dr. Dominik Arenz
Prof. Dr. Oliver Reis
N.N.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Mi. 12.06.2019, 10:00 Uhr - Do. 13.06.2019, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111115

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

400,00 €€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111116

Herausfordernde Vielfalt - Heterogenitätssensibel Unterrichten im RU

Heterogenitätssensibel Unterrichten im RU

Do. 28.03.2019, 09:00 Uhr - Fr. 29.03.2019, 15:00 Uhr

Herausfordernde Vielfalt - Heterogenitätssensibel Unterrichten im RU

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

"...Inklusion, Konfessionslosigkeit, schwierige Schüler... - ich ertrinke in der Fülle der Erwartungen, die an mich gestellt werden!" So mag manche oder mancher von Ihnen bisweilen denken. Heterogenität und Diversität in unterschiedlichen Lerngruppen, auch im Religionsunterricht, scheinen zu einer immer weiter wachsenden Belastung zu werden, während die persönlichen Ressourcen nicht mitwachsen. Aus einer anderen Blickrichtung kann die Vielfalt auch als konstruktive Herausforderung betrachtet werden, aus der heraus das Interesse am Anderen geweckt und mein eigener Blickwinkel erweitert wird. Ziel dieser Tagung soll es sein, in einem bereichernden Austausch untereinander über die unterschiedlichsten Formen von Diversität zu sprechen, die uns tagtäglich im Unterricht begegnen. Dabei sollen sowohl Experten aus dem wissenschaftlichen Bereich zu Wort kommen als auch viele unterrichtspraktische und alltagstaugliche Impulse angeboten und ausprobiert werden. Wir laden Sie und Euch herzlich dazu ein, neben einem Wiedersehen auch Wege dafür zu finden, wie wir mit der Herausforderung der Vielfalt im Schulleben, und besonders im Religionsunterricht, in Zukunft gut umgehen können. 


über Koop.-Partner: Bistum Münster, Bettina Kluck, Email: kluck@bistum-muenster.de


Adressaten:

Jahrestagung für katholische Religionslehr/innen der Sek I an Gesamt-, Haupt-, Real- und Sekundarschulen

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Monika Tautz
N. N.
Volker Seitz
Thomas Peters
Petra Beilfuß
Prof. Bert Roebben

Anmeldung:

Bistum Münster, Bettina Kluck, Email: kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U: Unterricht

Termin:

Do. 28.03.2019, 09:00 Uhr - Fr. 29.03.2019, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelt:

90,00 €€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111120

Die Syrisch-antiochenische Liturgie

Die Transzendenz Gottes in der Liturgie

Mo. 18.02.2019, 10:00 Uhr - Di. 19.02.2019, 14:00 Uhr

Die Syrisch-antiochenische Liturgie

 

Die Fortbildung wird die theologischen und kirchengeschichtlichen Grundlagen der syrisch-antiochenischen Liturgie reflektieren und dabei die unterrichtspraktischen Implikationen erarbeiten. Die gemeinsame Arbeit wird von spirituell-liturgischer Praxis umrahmt. 


fester Teilnehmerkreis


Adressaten:

Religionslehrer/innen des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

Referent/in:

Augin Yalcin

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Mo. 18.02.2019, 10:00 Uhr - Di. 19.02.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

90,00 €€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111121

Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

- Unterrichtsmaterialien für Prozesse interreligiösen Lernens erstellen - Fortsetzung

Di. 12.02.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit der Universität Köln 

Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des Arbeitsprozesses, in den auch weitere Interessierte nach Absprache eintreten können. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe, der Sek I und II

Referent/in:

Dr. Monika Tautz

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Di. 12.02.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

15,00 €€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111127

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

 

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren? 



Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111128

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111130

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Was dürfen wir [noch] hoffen?

 

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander. 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111132

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

 

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit sind inzwischen die Überlegungen zur Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)? 



Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111136

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

Leiblich leben und glauben lernen

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Ein Dreiklang, der es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in dieser Spannung - er hat einen Körper, den er mit seinem Geist transzendiert, um in seiner Leiblichkeit eine konkrete, auch religiöse, Identität anzunehmen. Denn in leib-seelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil (s.o.) möglich. Der Leib besitzt damit eine relationale Dimension. Er ist zugleich das universale Medium der Gottesbeziehung. So kann Gott im "Fleisch" Jesu Christi leibhaftig begegnen, sich uns als "Angelpunkt des Heils" (Tertullian) offenbaren. Er lädt uns ein, uns verwandeln zu lassen, damit wir an seinem göttlichen Leben teilhaben und so selber zum "Leib Christi" werden. Die Steinfeldtagung 2019 geht diesem komplexen Dreiklang nach, indem sie einerseits anthropologische und theologisch-systematische Perspektiven miteinander in Gespräch bringt, andererseits weiterer Seitenblicke auf das Thema in kreativer Weise mit eingespielt. Nach den Fachvorträgen werden Arbeitskreise wieder Impulse zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln. 


Anmeldung über den Koop.-Partner: Erzbistum Köln


Adressaten:

katholische Religionslehrer/innen der Sekundarstufe II im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Gotthard Fuchs
Prof. Dr. Dr Holger Zaborowski

Anmeldung:

Erzbistum Köln

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelt:

130,00 €€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111149

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 02.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 02.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111150

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 02.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Moderator/innen ev./kath. Sek I

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 02.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111151

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 02.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Moderator/innen ev./kath. Sek I

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 02.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111152

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 21.03.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Ferdinand Schröder
Pfarrer Arnd Röbbelen

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 21.03.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111153

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 21.03.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Sylke Pannek-Anders
Ina Bierbrodt
Pfarrer Arnd Röbbelen
Ferdinand Schröder

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 21.03.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111157

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Dr. Heiko Overmeyer

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111164

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mi. 08.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 08.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Katechetisches Institut, Aachen

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

 

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte. 



Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

Referent/in:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112201

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

Im Zuge der aktuellen Bildungsdiskussion im Kontext der Ergebnisse von PISA und TIMMS für Deutschland stellt sich immer mehr die Frage nach effektiven Lernformen. Neuere Ergebnisse der Hirnforschung bestätigen einige schon bekannte Beobachtungen - und machen deutlich, dass Lernen nur als aktiver Prozess stattfinden kann.
Die Notwendigkeit des "aktiven Prozesses" für Lernverhalten weist auf die besondere Bedeutung einer Motivation für das Lernen hin - und damit auch auf motivierende Rahmenbedingungen. Mit Hilfe weniger kleiner Experimente und Kurzinformationen soll auf die wichtigen Teilaspekte des Lernens - Wahrnehmen und Erkennen, sich merken - und Handelnd mit Wissen umgehen - hingewiesen werden - und verdeutlich werden, wodurch diese Prozesse gestört / befördert werden können. 



Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

Referent/in:

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112202

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

Die Idee des Kooperativen Lernens versucht durch entsprechende Lernarrangements die Verantwortlichkeit des Einzelnen für seinen Lernprozess und den der Gruppe deutlich werden zu lassen (positive Abhängigkeit). Durch verschiedene Formen der kooperativen Interaktion werden Sachverhalte erarbeitet und/oder wiederholt und so das Wissen intensiv gefestigt bzw. zum verfügbaren Handlungswissen. Diese Vorgehensweise erweist sich in allen Klassenstufen als sehr hilfreich, auch in denjenigen, in denen die Jugendlichen sich in der Pubertät befinden und deshalb häufig eher die Anerkennung in der peer-group im Vordergund steht als das Lernen von Sachzusammenhängen. 



Adressaten:

Lehrer aller Schulformen S I

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112401

Soziales Lernen in der Schule

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Soziales Lernen in der Schule

 

Auch wenn es manchen (Fach-)Lehrer/innen nicht immer bewusst ist, in jedem Unterricht findet soziales Lernen statt. Ob allerdings immer jenes Verhalten gelernt wird, das den Lehrern als wünschenswert erscheint oder ob nicht eher egoistische "Durchsetzungsstrategien" eintrainiert werden, hängt stark von den Rahmenbedingungen ab. Denn die Erfahrung zeigt, das nicht moralische Appelle, sondern vor allem konkret eingeübtes und durch positive Erfahrungen verstärktes Sozialverhalten zu einer guten Klassengemeinschaft und damit zu einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre beitragen können.
Ferner zeigen Beobachtungen, dass der Prozess bei der Findung der "Klasse als Gruppe" durch den Lehrer positiv beeinflusst werden kann. Die Klasse kann dann nach den gruppendynamischen Phasen von "Annäherung/Orientierung" und "Normenfindung/Machtkampf" die Phase der "Produktivität" erreichen - eine Phase mit offener und konstruktiver Arbeitsatmosphäre. 



Adressaten:

Lehrende GS, SI-Schulen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.8 Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit
2.10 Lernklima uns Motivation

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113102

Zeit- und Selbstmanagement für Lehrkräfte

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zeit- und Selbstmanagement für Lehrkräfte

 

Ziel des Workshops ist es, den individuellen Umgang mit der Zeit zu beleuchten und zu hinterfragen. Dabei werden Stärken und Schwächen des eigenen Verhaltens und Arbeitsstils deutlicher erkennbar. Es werden Strategien vermittelt, die helfen können, persönliche Vorhaben und berufliche Aufgaben sinnvoll und zielorientiert zu planen und deren Verwirklichung selbstkritisch zu überprüfen. Ziel ist es ferner, über eine realistische Selbsteinschätzung und reelle Zielformulierung zu einer größeren Effizienz und Arbeitszufriedenheit zu kommen. 



Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.9 Klassenführung und Arrangement des Unterrichts

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00€ plus Honoraranteil: 350,00€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113113

Lebensraum Schule, 3. Qualifizierungskurs Schulpastoral

 

Do. 07.02.2019, 18:00 Uhr - Sa. 09.02.2019, 18:00 Uhr

Lebensraum Schule, 3. Qualifizierungskurs Schulpastoral

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Der Qualifizierungskurs Schulpastoral bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre schulpastoralen Kompetenzen in sechs thematischen Modulen, Supervision und einer Projektarbeit zu vertiefen. Gleichzeitig gibt es die Gelegenheit zur Vernetzung mit den Teilnehmenden des evangelischen Qualifizierungskurses Schulseelsorge. Mit Ihrem schulpastoralen Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Schulkultur und dazu, dass der Lebensraum Schule für alle, die dort lernen und arbeiten, zu einem möglichst guten Ort wird. Sei es durch das Angebot religiös-spiritueller Erlebnis- und Erfahrungsräume, die Begleitung persönlicher Entwicklungsprozesse oder die Unterstützung der Schulgemeinschaft in einer Krisensituation: Sie bringen Ihre Gaben ein und übernehmen Verantwortung. Damit tragen Sie dazu bei, dass sich der Lebensraum Schule immer lebensfreundlicher entwickelt und sich auch manche Vision von guter Schule realisieren lässt. 


Anmeldung mit Motivationsschreiben über: Koop.-Partner: Erzbistum Köln, www.schulpastoral-ebk.de


Adressaten:

schulpastoral interessierten Lehrkräfte an öffentlichen Schulen und an den Kath. Schulen in Freier Trägerschaft

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Peter Krawczack

Anmeldung:

Anmeldung mit Motivationsschreiben über Erzbistum Köln: www.schulpastoral-ebk.de

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

1. Modul: 07.-09.02.2019
Begegnungstag: 04.04.1019 (09.30 - 18.00 Uhr)
2. Modul: 23.-25.05.2019
3. Modul: 26.-28.09.2019
4. Modul: 07.-09.11.2019
5. Modul: 06.-08.02.2020
6. Modul: 07.-09.05.2020

Tagungsort:

Tagungshotel "Maria in der Aue", Wermelskirchen

Kursentgelt:

350,00 €€€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113202

Der Lehrer als Lerncoach

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Der Lehrer als Lerncoach

 

In vielen Fällen verstehen Lehrkräfte ihre Aufgabe als "Berater" der Lernenden oder primär als "Nachhilfelehrkraft", die "nicht Verstandenes" aus dem Unterricht erneut erklären.
Dies ist sicher in manchen Fällen hilfreich und wird auch so von den Schülern erwartet.
Eine Lehrkraft, die sich aber auch "Lerncoach" versteht, wird darüber hinaus vor allem im Gespräch klären, welche Lern- und Arbeitsstrategien der Schüler im Alltag benutzt, welche Vor- und Nachteile diese für ihn haben, und wie diese eventuell zu verändern wären. Entsprechendes gilt auch für die Motivation für den Schulbesuch, die den Lernwillen entscheidend prägt. 



Adressaten:

Lehrkräfte aller Schulformen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
2.10 Lernklima und Motivation

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113203

Erfolgreich Beratungsgespräche führen!

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Erfolgreich Beratungsgespräche führen!

 

Das Führen von Gesprächen ist eine wichtige Aufgabe von Lehrpersonen in der Schule. Neben einer Vielzahl von Konfliktgesprächen gilt es auch Beratungsgespräche zu führen. Diese sind dann gefragt, wenn Schüler, Eltern und Kollegen Probleme haben, mit denen sie alleine nicht weiter kommen. Als besonders schwierig erweisen sich dabei Problemlagen, wie z.B. Selbstwertprobleme bei Schülern, "auffälliges" Schülerverhalten in Klassen, schulbezogene Erziehungsprobleme von Eltern, "Disziplinprobleme" von Kollegen mit Schülern usw. Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Beratungskompetenz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter zu entwickeln. 



Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

Referent/in:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

3.1 Demokratische Gestaltung

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19114000

Erziehung - Werte - Haltungen

Schule als Lernort für eine offene Gesellschaft 36. Münstersches Gespräch zur Pädagogik

Mo. 08.04.2019, 10:00 Uhr - Di. 09.04.2019, 13:30 Uhr

Erziehung - Werte - Haltungen

 

Liberale Demokratien haben in der Vergangenheit schon höhere Zustimmungswerte erzielt. Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen von Globalisierung und Digitalisierung erzeugen komplexe Problemlagen. Einfache Antworten von Populisten und Autokraten erscheinen in dieser Situation auch jungen Menschen zunehmend attraktiver als langwierige gesellschaftliche Diskurse. Demokratie ist zudem eine widersprüchliche Lebensform: So kommen auch demokratische Gesellschaften nicht ohne eine geteilte Wertbasis aus. Andererseits besteht ihr Ethos gerade darin, dass sie der Offenheit und Toleranz verpflichtet sind. Fremde Lebensentwürfe aushalten zu müssen, bedeutet für die jeweils anderen mitunter eine hohe Zumutung. Demokratie ist daher eine Lebensform, die man lernen muss: Eigene Wertentscheidungen sind zu treffen und anderen gegenüber zu begründen. Gemeinsame Werte müssen erfahren und demokratische Haltungen eingeübt werden. Kann sich Schule als Lernort für eine offene Gesellschaft erweisen? Die Münsterschen Gespräche zur Pädagogik am 8. und 9. April 2019 wollen Möglichkeiten und Grenzen dafür ausloten. Neben wissenschaftlichen Referaten werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt und diskutiert. Eingeladen sind alle, denen Erziehung zu demokratischem Handeln am Herzen liegen: Schulleiter/innen und Lehrkräfte, Erziehungswissenschaftler/innen, Fachleiter/innen, Lehrerfortbildner/innen, Schulträgervertreter/innen, Bildungspolitiker/innen und interessierte Öffentlichkeit. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gespräch. 


über Koop.-Partner: info@franz-hitze-haus.de


Adressaten:

Lehrende, Schulleiter/innen, Schulverwalter/innen, Elternvertreter/innen und alle Interessierte

Referent/in:

Prof. Dr. Wilfried Schubarth
Vert.- Prof. Johannes Drerup
Prof. Dr. Jutta Standop
Prof. Henning Schluß

Anmeldung:

über Koop.-Partner: info@franz-hitze-haus.de

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 08.04.2019, 10:00 Uhr - Di. 09.04.2019, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelt:

0,00 €€€  siehe Flyer

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19121002

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters

 

Sa. 16.03.2019 10:00 - 16:00 Uhr

Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters

 

Mit Beginn des 1. Halbjahres 2019 bietet das Institut für Lehrerfortbildung (IfL) einen Studienkurs zum Erwerb eines Weiterbildungsmasters im Fach Katholische Religionslehre für die Primarstufe und Sonderpädagogik an. Die Teilnehmer/innen können sich dort in einer mit dem Schulalltag kompatiblen Studienform gemeinsam in einem festen Kursverbund die Kompetenz zur Erteilung eines theologisch fundierten sowie didaktisch und methodisch versierten Religionsunterrichts erwerben. Das Studium besteht aus der Teilnahme an halbjährlichen Studienwochen und Studientagen (Samstage). Für die Teilnahme wird Sonderurlaub gewährt gemäß der Vereinbarung zwischen dem Land NRW und den (Erz-)Bistümern in NRW vom 22.1.1985 (BASS 20-53, Nr. 5), wenn sich die Bewerber/innen in einem unbefristeten Dienstverhältnis befinden. Reisekosten werden erstattet. Weitere Einzelheiten finden Sie unter www.ifl-fortbildung.de (Weiterbildung). Für die Beratung steht Ihnen der Kursleiter Herr Dr. Paul Rulands gerne zur Verfügung (p.rulands@ifl-fortbildung.de). 


Die Anmeldeunterlagen für diesen Kurs können beim Kursleiter angefordert werden.


Adressaten:

Katholische Religionslehrende der Primarstufe und Sonderpädagogik im unbefristeten Dienstverhältnis

Referent/in:

Dr. Paul Rulands
Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Werner Bickel

Anmeldung:

Die Anmeldeunterlagen für diesen Kurs können beim Kursleiter angefordert werden.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

1. Modul:
1. Studienwoche:
Mo, 13.05.2019, 10.00 Uhr -
Sa, 18.05.2019, 13.00 Uhr
Studientage:
Sa, 16.03.2019, 10.00 - 16.00 Uhr
Sa, 29.06.2019, 10.00 - 16.00 Uhr
2. Modul:
2. Studienwoche: Mo, 16.09.2019, 10.00 Uhr - 21.09.2019, 13.00 Uhr
Studientage:
Sa, 26.10.2019, 10.00 - 16.00 Uhr
Sa, 30.11.2019, 10.00 - 16.00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211153

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mo. 18.11.2019 09:00 - 16:30 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Weitere Termine auf Seiten der ev. Kooperationspartner:
1. 19.04.2018, PI Villigst
2. 04.06.2018, Haus der evangelischen Kirche, Essen
3. 19.06.2018, Schulreferat Duisburg/Niederrhein in Kamp-Lintfort 


>> Anmeldung


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

Referent/in:

Marco Talarico
Burkhardt Nolte

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 18.11.2019 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19222001

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

 

Di. 10.09.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf und Münster sowie den (Erz-)Bistümern Essen, Münster und Paderborn 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs im Umfang von 320 Schulwochenstunden für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Bereich der (Erz-)Bistümer Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 


Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser unten aufgeführtes Anmeldeformular.


Adressaten:

Lehrer/innen der Primarstufe mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen

Referent/in:

Dr. Petra Lillmeier
Dr. Christof Gärtner
Solveig Falke
PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser unten aufgeführtes Anmeldeformular.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Beginn: 06.-07.09.2019 mit einer Blockveranstaltung (Könzgenhaus, Haltern am See).
Wöchentlicher Kurstag: Dienstags, beginnend mit dem 10.9.2019, jeweils von 9.00 - 16.00 Uhr

weitere Blockveranstaltungen:
Fr, 28.02. - Sa, 29.02.2020 (Kath. Akademie Schwerte)
Fr, 19.06. - Sa, 20.06.2020 (Kath. Akademie Schwerte),
jeweils von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr des Folgetages

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19222004

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

 

Mi. 11.09.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Zertifikatskurs für das Fach Kath. Religionslehre Primarstufe 2019/2020

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln sowie dem Erzbistum Köln 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer/innen mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen, die im Erzbistum Köln in der Grund- und Förderschule unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf der Homepage bzw. den Angaben in diesem Heft. 


Bitte nutzen Sie zur Anmeldung unser unten aufgeführtes Anmeldeformular.


Adressaten:

Lehrende in der Primarstufe in unbefristetem Dienstverhältnis im Erzbistum Köln

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
PD Dr. Paul Platzbecker
Andrea Gersch
Dr. Werner Bickel
Dr. Paul Rulands
Nora-Carolina Werner
Prof. Dr. Thomas Lemmen

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Beginn: mit der ersten Blockveranstaltung am 06.09.-07.09.2019 (Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg)
wöchentlicher Kurstag: Mittwoch, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr (maternushaus, Köln)

zusätzlich 2 Blockveranstaltungen

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:


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