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Karin Kottenhoff

Email:k.kottenhoff@ifl-fortbildung.de




Arbeitsgebiete:

Inhalte, Didaktik und Methodik des Faches Deutsch im Sekundarbereich


Karin Kottenhoff, geb. 1965. Studium der Germanistik und Anglistik in Trier und Swansea (GB). Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Sek. I/II). Lehraufträge im Bereich Deutsch als Fremdsprache an der Universität Trier, der Summer School der Georgetown University (Washington DC) und der University of California Santa Barbara. 1999 - 2017 Unterrichtstätigkeit am Erzbischöflichen Gymnasium Hildegardis-Schule Hagen.







Veröffentlichungen (Stand: September 2017)

Aktuelle Kurse:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211118

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Do. 15.12.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

 

Literarische Texte werden schon lange im Religionsunterricht eingesetzt - umgekehrt spielen im Literaturunterricht immer wieder auch religiöse Traditionen und Fragestellungen eine Rolle. Oft werden dabei Themenfelder berührt, in denen es um Identitätsfindung und Werteerziehung geht. Für einen sachgemäßen und gewinnbringenden Einsatz von Literatur ist es allerdings unerlässlich, sowohl den Eigencharakter des jeweiligen Faches als auch den Eigenwert eines Textes oder einer Tradition zu wahren. Unter Einbezug aktueller methodisch-didaktischer Ansätze der Literaturrezeption und -produktion erarbeiten wir diesbezüglich fächerverbindende Umsetzungsmöglichkeiten. Anhand konkreter, auch in einen größeren Medienverbund eingebetteter Literaturbeispiele loten wir gemeinsam die Chancen und Grenzen der jeweiligen fachspezifischen Zugänge aus und entwerfen Perspektiven für einen Umgang mit Literatur, der sich durch Lebensweltbezug und Konsequenzen für die soziale Praxis auszeichnet. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen der Fächer Religionslehre, Deutsch und Literatur in den Sekundarstufen

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 15.12.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

IfL-Schulungsraum

Kursentgelt:

15,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211205

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

 

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate 



Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211206

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211208

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211211

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer*innen anderer Fächer

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

auf Warteliste

Kursnummer: 22211212

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Mi. 07.12.2022, 15:00 Uhr Uhr - Do. 08.12.2022, 16:00 Uhr Uhr

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 07.12.2022, 15:00 Uhr Uhr - Do. 08.12.2022, 16:00 Uhr Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211213

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstuf

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstuf

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211215

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Do. 26.01.2023 16:00 - 19:00 Uhr

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" - so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des ,formative assessment‘ als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des ,formative assessment‘ werden in dem Webinar anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können. 


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 26.01.2023 16:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211216

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des ,formative assessment‘ als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des ,formative assessment‘ werden anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

200,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211217

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/24

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/24

 

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-23 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor. Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022/23 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden. Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22212104

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

Basiskompetenzen in heterogenen Klassen stärken

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

 

Die Heterogenität in deutschen Klassenzimmern hat nicht erst durch die inklusive Beschulung von Schüler*innen mit Unterstützungsbedarfen deutlich zugenommen. Kolleg*innen fühlen sich durch die daraus entstehende Vielfalt an unterrichtlichen und pädagogischen Anforderungen nicht selten überfordert. Die Veranstaltung thematisiert Unterstützungsangebote auf verschiedenen Ebenen. Wie kann der Erwerb von Basiskompetenzen differenzierend und in allen Fächern gefördert werden? Wie können Methoden und Lernstrategien systematisch eingeübt werden? Welche digitalen Hilfsmittel können dabei lernförderlich eingesetzt werden? Wie kann zieldifferenter Unterricht gelingen? Die Themenschwerpunkte werden in einem Vorgespräch vereinbart.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real-, Gesamt- und Sekundarschulen

Referent/in:

Katja Liever-Manthey
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22212105

Mit Zaubern alle Kinder fördern und fordern

Zaubern als pädagogisches Mittel in der heterogenen Lernumgebung

So. 20.11.2022, 15:00 Uhr - Di. 22.11.2022, 14:00 Uhr

Mit Zaubern alle Kinder fördern und fordern

 

"Zaubern" leistet einen wertvollen Beitrag zur kindlichen Gesamtentwicklung: Es werden vorhandene kognitive, motorische, kreative sowie sprachlich-kommunikative Fertigkeiten und Fähigkeiten aktiviert und gefördert.
Neben neuen Kunststücken arbeiten wir verstärkt daran, wie die erlernten Kunststücke und Routinen den Schüler*innen vermittelt werden können und wie sie diese in ansprechender Form vorführen können.
(Bitte planen Sie einen Materialkostenbeitrag von 25 € ein.) 



Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen

Referent/in:

Zuordnung zu RS:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

So. 20.11.2022, 15:00 Uhr - Di. 22.11.2022, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

145,00 €  

Fortbildungstage:

3

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22213201

Gewaltfreie Kommunikation

Ein geeignetes Handwerkszeug zur Unterstützung für Gesprächsführung, Kommunikation, Konfliktkompetenz und Selbstmanagement Ein Angebot im Rahmen von PuLs. Nähere Informationen unter 1.3

Di. 14.03.2023, 10:00 Uhr - Mi. 15.03.2023, 16:00 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation

 

In ihrer beruflichen Rolle wird von Lehrer*innen ein hohes Maß an Verantwortung, Flexibilität und Belastbarkeit gefordert. Im Umgang mit Kolleg*innen, Eltern und Schüler*innen passieren unweigerlich auch herausfordernde, konflikthafte und "nervende" Situationen, selbst wenn allen Beteiligten an einem respektvollen Miteinander gelegen ist.

Die Fähigkeit, schwierige Situationen und Konflikte zum Wohle aller bewältigen zu können, unterstützt die eigene Sicherheit und trägt wesentlich zu Klarheit, Motivation und Zufriedenheit aller Beteiligten bei.

Alltagstauglich und nachhaltig wird in diesem Seminar auch an eigenen Situationen aus dem Alltag der Teilnehmer/innen gearbeitet und konkrete Handlungsschritte entwickelt.

Die Referentin Bärbel Klein ist zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC), Mediatorin, Coach und Dozentin. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Termin:

Di. 14.03.2023, 10:00 Uhr - Mi. 15.03.2023, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelt:

130,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22230006

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

Curriculare Eigenprägung und Schulkultur

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

 

Profilbildung im Kontext von Leitbild- und Schulprogrammarbeit ist für jede Schule in NRW zentraler Bestandteil professioneller Schulentwicklung. Schulen in kirchlicher Trägerschaft sind heute mehr denn je aufgefordert, hierbei das katholische Profil ihrer Schule glaubhaft herauszustellen und schulspezifisch zu schärfen. Mit dieser Akzentuierung ergeben sich in allen drei Bereichen von Schulentwicklung (Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung) Freiräume und Chancen. Die Frage, wie ein 'katholischer' Fachunterricht bei Wahrung der jeweiligen fachlichen Eigenständigkeit gestaltet werden kann, führt zum Anspruch einer 'Curricularen Eigenprägung'. Hierfür liegen inzwischen ein Grundlagenkonzept und erste fachliche
Beispiele für die entsprechende Implementation vor.
Im Mittelpunkt des IfL Unterstützungsangebotes steht, die Katholische Profilbildung in der Breite der Schularbeit wirkungsvoll aufzustellen. Mit wertvollen Impulsen für den Unterricht sowie außerunterrichtlichen Angeboten gilt es die gesamte Schulkultur zu stärken.
Konkret können z.B. Fachschaften und Bildungsgänge bei der Entwicklung curricularer Eigenprägung individuell beraten und begleitet werden, um Profilbildung im Unterricht nachhaltig umzusetzen und systemisch nutzbar zu machen.
Im Sinne einer wirkungsvollen Schärfung des katholischen Profils können dabei Kommunikationsstrukturen mit allen beteiligten Ebenen (Lehrer-, Schüler-. und Elternschaft) ebenso eingebunden werden wie thematische Impulse im Kontext von Steuergruppenarbeit, erweiterter Schulleitung, Konferenzkultur, SV-Arbeit, Elternarbeit oder der Kontakt mit außerschulischen Partnern. Vom Leistungskonzept über das Fahrtenkonzept bis zur Schulpastoral einer Schule können differenzierte Ansätze, Modelle und neue Ziele aufgestellt und wirkungsvoll implementiert werden.
Die damit angestrebte Profilschärfung der Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich ist, wird schließlich fundamental mit einer Stärkung der Persönlichkeit aller Beteiligten in katholischen Schulen verbunden.
Literaturhinweis: Grundlagenhefte 'Bildung ein Profil geben' 



Adressaten:

Fachgruppen, Bildungsgänge, Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Jahrgangsteams, SV-

Referent/in:

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22230007

CEP - Andersartigkeit als Chance und Herausforderun - katholisches Profil heute

Ein digitales Barcamp zum Austausch und zur Vernetzung

Mi. 23.11.2022 16:00 - 18:30 Uhr

CEP - Andersartigkeit als Chance und Herausforderun - katholisches Profil heute

 

"Bildung ein Profil geben" - so lautet der Titel der sechsteiligen Reihe zur katholischen Profilbildung im Fach mit den bislang ausgearbeiteten Fächern Geschichte, Sozialwissenschaften/Politik, Englisch, Mathematik und Musik. Diese ist den weiterführenden Katholischen Schulen in NRW inzwischen zugänglich gemacht worden. Auf verschiedenen Wegen wurden zudem zahlreiche Kolleg*innen der adressierten Schulen über erste Möglichkeiten der konkreten Umsetzung Curricularer Eigenprägung an ihrer jeweiligen Schule und die entsprechenden Unterstützungsangebote des IfL informiert.
Mit dem Angebot eines digitalen Barcamps kommen wir dem vielfach geäußerten Bedürfnis nach, sich im Kontext der je eigenen Umsetzung möglichst breit miteinander auszutauschen und in der weiteren Ausgestaltung des Katholischen Profils zugleich vom IfL weiter begleitet zu werden. So möchten wir den interessierten Kolleg*innen auf diesem Wege die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen und in einen offenen Austausch über Ideen, best practice aber auch über Bedarfe und Desiderate im Kontext der Profilbildung zu kommen.
Mögliche Interessent*innen werden gebeten, zum Gelingen des Barcamps insofern beizutragen, dass Sie uns mit Ihrer Anmeldung zugleich Ihre speziellen Themeninteressen und Desiderate mitteilen. Ferner bitten wir Sie, die Erfahrungen bzw. best-practice Beispiele, die Sie u. U. aus dem Bereich der Profilbildung als Angebote bei dieser Veranstaltung selber mit einbringen möchten, anzugeben.

An das digitale Barcamp werden sich dann zwei weitere Jours Fixes-Termine als offenes Angebot zum fortgesetzten Austausch anschließen.
Mi 25.01.2023 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Webinar)
Mi 08.03.2023 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Webinar) 



Adressaten:

Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte an Katholischen Schulen in NRW

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Matthias Korten
Karin Kottenhoff

Termin:

Mi. 23.11.2022 16:00 - 18:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22230007-B

CEP - Andersartigkeit als Chance und Herausforderun - katholisches Profil heute

Ein digitales Barcamp zum Austausch und zur Vernetzung

Mi. 25.01.2023 16:00 - 17:30 Uhr

CEP - Andersartigkeit als Chance und Herausforderun - katholisches Profil heute

 

"Bildung ein Profil geben" - so lautet der Titel der sechsteiligen Reihe zur katholischen Profilbildung im Fach mit den bislang ausgearbeiteten Fächern Geschichte, Sozialwissenschaften/Politik, Englisch, Mathematik und Musik. Diese ist den weiterführenden Katholischen Schulen in NRW inzwischen zugänglich gemacht worden. Auf verschiedenen Wegen wurden zudem zahlreiche Kolleg*innen der adressierten Schulen über erste Möglichkeiten der konkreten Umsetzung Curricularer Eigenprägung an ihrer jeweiligen Schule und die entsprechenden Unterstützungsangebote des IfL informiert.
Mit dem Angebot eines digitalen Barcamps kommen wir dem vielfach geäußerten Bedürfnis nach, sich im Kontext der je eigenen Umsetzung möglichst breit miteinander auszutauschen und in der weiteren Ausgestaltung des Katholischen Profils zugleich vom IfL weiter begleitet zu werden. So möchten wir den interessierten Kolleg*innen auf diesem Wege die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen und in einen offenen Austausch über Ideen, best practice aber auch über Bedarfe und Desiderate im Kontext der Profilbildung zu kommen.
Mögliche Interessent*innen werden gebeten, zum Gelingen des Barcamps insofern beizutragen, dass Sie uns mit Ihrer Anmeldung zugleich Ihre speziellen Themeninteressen und Desiderate mitteilen. Ferner bitten wir Sie, die Erfahrungen bzw. best-practice Beispiele, die Sie u. U. aus dem Bereich der Profilbildung als Angebote bei dieser Veranstaltung selber mit einbringen möchten, anzugeben.

An das digitale Barcamp werden sich dann zwei weitere Jours Fixes-Termine als offenes Angebot zum fortgesetzten Austausch anschließen.
Mi 25.01.2023 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Webinar)
Mi 08.03.2023 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Webinar) 


>> Anmeldung


Adressaten:

Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte an Katholischen Schulen in NRW

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Matthias Korten
Karin Kottenhoff

Termin:

Mi. 25.01.2023 16:00 - 17:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22230007-C

CEP - Andersartigkeit als Chance und Herausforderun - katholisches Profil heute

Ein digitales Barcamp zum Austausch und zur Vernetzung

Mi. 08.03.2023 16:00 - 17:30 Uhr

CEP - Andersartigkeit als Chance und Herausforderun - katholisches Profil heute

 

"Bildung ein Profil geben" - so lautet der Titel der sechsteiligen Reihe zur katholischen Profilbildung im Fach mit den bislang ausgearbeiteten Fächern Geschichte, Sozialwissenschaften/Politik, Englisch, Mathematik und Musik. Diese ist den weiterführenden Katholischen Schulen in NRW inzwischen zugänglich gemacht worden. Auf verschiedenen Wegen wurden zudem zahlreiche Kolleg*innen der adressierten Schulen über erste Möglichkeiten der konkreten Umsetzung Curricularer Eigenprägung an ihrer jeweiligen Schule und die entsprechenden Unterstützungsangebote des IfL informiert.
Mit dem Angebot eines digitalen Barcamps kommen wir dem vielfach geäußerten Bedürfnis nach, sich im Kontext der je eigenen Umsetzung möglichst breit miteinander auszutauschen und in der weiteren Ausgestaltung des Katholischen Profils zugleich vom IfL weiter begleitet zu werden. So möchten wir den interessierten Kolleg*innen auf diesem Wege die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen und in einen offenen Austausch über Ideen, best practice aber auch über Bedarfe und Desiderate im Kontext der Profilbildung zu kommen.
Mögliche Interessent*innen werden gebeten, zum Gelingen des Barcamps insofern beizutragen, dass Sie uns mit Ihrer Anmeldung zugleich Ihre speziellen Themeninteressen und Desiderate mitteilen. Ferner bitten wir Sie, die Erfahrungen bzw. best-practice Beispiele, die Sie u. U. aus dem Bereich der Profilbildung als Angebote bei dieser Veranstaltung selber mit einbringen möchten, anzugeben.

An das digitale Barcamp werden sich dann zwei weitere Jours Fixes-Termine als offenes Angebot zum fortgesetzten Austausch anschließen.
Mi 25.01.2023 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Webinar)
Mi 08.03.2023 16.00 Uhr bis 17.30 Uhr (Webinar) 


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Adressaten:

Schulleitungen, Steuergruppen und Lehrkräfte an Katholischen Schulen in NRW

Referent/in:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Matthias Korten
Karin Kottenhoff

Termin:

Mi. 08.03.2023 16:00 - 17:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111204

Den Faden aufnehmen - Sprachbildung im Übergang von der GS zur Sek I

 

Di. 06.06.2023 15:30 - 18:00 Uhr

Den Faden aufnehmen - Sprachbildung im Übergang von der GS zur Sek I

 

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule stellt für jedes Kind ein Abenteuer dar. Die Entwicklung der Sprachfähigkeit der Lernenden entscheidet dabei wesentlich über den Lernerfolg in allen Fächern. Eine zentrale Gelingensbedingung für eine (sprach-)sensible Lernbegleitung, die die Lernenden vorbereitet auf das, was sie erwartet, bzw. "dort abholt, wo sie stehen", ist das Wissen um die Lernvoraussetzungen, Methoden und didaktischen Konzepte der jeweils anderen Schulform.

In dieser Veranstaltung wollen wir Standards und Praktiken der Sprachbildung vor allem in den grundlegenden Kompetenzbereichen "Sprechen/mündliches Ausdrucksvermögen" und "Lesen" vorstellen. Im Austausch zwischen Lehrenden der Grund- und weiterführenden Schulen sollen das Verständnis für die jeweils andere Schulform gefördert und Strukturen angeboten werden, die in der Grundschule grundgelegt und in der weiterführenden Schule fortgesetzt werden. Auf der Grundlage exemplarischer Unterrichtsbeispiele beider Schulformen entwickeln die Teilnehmenden konkrete Gestaltungsideen für die eigene Unterrichtspraxis. 


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Adressaten:

Lehrer*innen der Grundschule und Sek I für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Di. 06.06.2023 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111205

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

 

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate 



Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
5 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe des Kursentgelts kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111206

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Nach Vereinbarung mit der Kursleitung

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111207

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Do. 02.03.2023 17:00 - 19:00 Uhr

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

In der Stavanger -Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Do. 02.03.2023 17:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111208

LRS in der Sekundarstufe

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

LRS in der Sekundarstufe

 

Bei etwa einem Fünftel aller Lernenden, die in der Sekundarstufe erhebliche Lernschwierigkeiten haben, hängen diese mit nicht ausreichend erworbenen Lese- und (Recht-)Schreibkompetenzen zusammen. Von Eltern, Schüler*innen und Lehrenden gleichermaßen werden hier häufig rasch die Begriffe "LRS" und "Nachteilsausgleich" ins Spiel gebracht. Doch nur bei einem kleinen Teil der lese- und/oder rechtschreibschwachen Kinder ist die Ursache tatsächlich eine LRS.

Woran erkennt man eine Lese-/Rechtschreibschwäche? Welche Instrumente gibt es, um LRS zu diagnostizieren? Was sind die rechtlichen Bedingungen für das Gewähren eines Nachteilsausgleichs? Wie können Lernende mit einer LRS gut begleitet und passgenau gefördert werden?

Ziel des zweiteiligen Webinars ist es, grundlegendes Wissen zu diesen Fragen zu vermitteln und gemeinsam zu reflektieren, damit Sie Handlungssicherheit im Umgang mit lese-/rechtschreibschwachen Kindern und Jugendlichen gewinnen und diese angemessen unterstützen können. 



Adressaten:

Deutsch- und Sprachlehrer*innenin der Sekundarstufen aller Schulformen

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111209

LRS in der Sekundarstufe

 

Di. 18.04.2023 16:00 - 18:00 Uhr

LRS in der Sekundarstufe

 

Bei etwa einem Fünftel aller Lernenden, die in der Sekundarstufe erhebliche Lernschwierigkeiten haben, hängen diese mit nicht ausreichend erworbenen Lese- und (Recht-)Schreibkompetenzen zusammen. Von Eltern, Schüler*innen und Lehrenden gleichermaßen werden hier häufig rasch die Begriffe "LRS" und "Nachteilsausgleich" ins Spiel gebracht. Doch nur bei einem kleinen Teil der lese- und/oder rechtschreibschwachen Kinder ist die Ursache tatsächlich eine LRS.

Woran erkennt man eine Lese-/Rechtschreibschwäche? Welche Instrumente gibt es, um LRS zu diagnostizieren? Was sind die rechtlichen Bedingungen für das Gewähren eines Nachteilsausgleichs? Wie können Lernende mit einer LRS gut begleitet und passgenau gefördert werden?

Ziel des zweiteiligen Webinars ist es, grundlegendes Wissen zu diesen Fragen zu vermitteln und gemeinsam zu reflektieren, damit Sie Handlungssicherheit im Umgang mit lese-/rechtschreibschwachen Kindern und Jugendlichen gewinnen und diese angemessen unterstützen können. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Deutsch- und Sprachlehrer*innenin der Sekundarstufen aller Schulformen

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

1. Teil: Di., 18.04.2023, 16.00 - 18.00 Uhr
2. Teil: Di., 02.05.2023, 16.00 - 18.00 Uhr

Tagungsort:

zweiteilige Webinar-Reihe

Kursentgelt:

24,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111209-B

LRS in der Sekundarstufe

 

Di. 02.05.2023 16:00 - 18:00 Uhr

LRS in der Sekundarstufe

 

Bei etwa einem Fünftel aller Lernenden, die in der Sekundarstufe erhebliche Lernschwierigkeiten haben, hängen diese mit nicht ausreichend erworbenen Lese- und (Recht-)Schreibkompetenzen zusammen. Von Eltern, Schüler*innen und Lehrenden gleichermaßen werden hier häufig rasch die Begriffe "LRS" und "Nachteilsausgleich" ins Spiel gebracht. Doch nur bei einem kleinen Teil der lese- und/oder rechtschreibschwachen Kinder ist die Ursache tatsächlich eine LRS.

Woran erkennt man eine Lese-/Rechtschreibschwäche? Welche Instrumente gibt es, um LRS zu diagnostizieren? Was sind die rechtlichen Bedingungen für das Gewähren eines Nachteilsausgleichs? Wie können Lernende mit einer LRS gut begleitet und passgenau gefördert werden?

Ziel des zweiteiligen Webinars ist es, grundlegendes Wissen zu diesen Fragen zu vermitteln und gemeinsam zu reflektieren, damit Sie Handlungssicherheit im Umgang mit lese-/rechtschreibschwachen Kindern und Jugendlichen gewinnen und diese angemessen unterstützen können. 


Zweiteiliger Kurs, Anmeldung über Kurs-Nr. 23111209


Adressaten:

Deutsch- und Sprachlehrer*innenin der Sekundarstufen aller Schulformen

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Di. 02.05.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar-Reihe

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111211

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer*innen anderer Fächer

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111212

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111213

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Nach Vereinbarung mit der Kursleitung.

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111214

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Di. 28.03.2023 09:30 - 17:00 Uhr

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt. 


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 28.03.2023 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

IfL-Schulungsraum

Kursentgelt:

40,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111215

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen. - Uhr

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des 'formative assessment' als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des 'formative assessment' werden anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111216

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Do. 23.03.2023 16:00 - 19:00 Uhr

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" - so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des ,formative assessment‘ als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des ,formative assessment‘ werden in dem Webinar anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können. 


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 23.03.2023 16:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111217

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2023-25

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2023-25

 

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-24 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor. Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022/24 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden. Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111301

Aktuelle Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer*innen

Landesweite Tagung der Fachleitungen für das Fach Französisch in NRW

Mo. 20.03.2023, 09:30 Uhr - Di. 21.03.2023, 14:00 Uhr

Aktuelle Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer*innen

 

Im Zentrum der Fachleitertagung des Faches Französisch steht die seminardidaktische Aufbereitung ausbildungsrelevanter Themen sowie die Besprechung prüfungsrelevanter Bereiche. 


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Adressaten:

Fachleiter*innen für das Fach Französisch in NRW

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 20.03.2023, 09:30 Uhr - Di. 21.03.2023, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111302

Digitale Lern- und Leistungsformate im Fremdsprachenunterricht am BK

 

Mo. 30.01.2023 14:00 - 18:00 Uhr

Digitale Lern- und Leistungsformate im Fremdsprachenunterricht am BK

 

In dieser Fortbildung lernen Fremdsprachenlehrkräfte des Berufskollegs, wie sie modernen Fremdsprachenunterricht ausgehend von der Planung digitaler Handlungsprodukte planen, durchführen und bewerten.
Am Beispiel der Fremdsprachen Englisch und Spanisch werden mögliche digitale Handlungsprodukte als Grundlage einer Reihenplanung gemeinsam entwickelt und Kriterien zur Bewertung der sprachlichen Handlungskompetenz abgeleitet. 


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Adressaten:

Fremdsprachenlehrer*innen am Berufskolleg

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Anke Grünspek

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Termin:

Mo. 30.01.2023 14:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

IfL-Schulungsraum

Kursentgelt:

40,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23112104

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

Basiskompetenzen in heterogenen Klassen stärken

Termin ist mit der Referentin abzustimmen. - Uhr

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

 

Die Heterogenität in deutschen Klassenzimmern hat nicht erst durch die inklusive Beschulung von Schüler*innen mit Unterstützungsbedarfen deutlich zugenommen. Kolleg*innen fühlen sich durch die daraus entstehende Vielfalt an unterrichtlichen und pädagogischen Anforderungen nicht selten überfordert. Die Veranstaltung thematisiert Unterstützungsangebote auf verschiedenen Ebenen. Wie kann der Erwerb von Basiskompetenzen differenzierend und in allen Fächern gefördert werden? Wie können Methoden und Lernstrategien systematisch eingeübt werden? Welche digitalen Hilfsmittel können dabei lernförderlich eingesetzt werden? Wie kann zieldifferenter Unterricht gelingen? Die Themenschwerpunkte werden in einem Vorgespräch vereinbart.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real-, Gesamt- und Sekundarschulen

Referent/in:

Katja Liever-Manthey
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 € in Präsenz€  450,00 € in Präsenz
300,00 € als Webinar

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23112502

Montessori-Werkstattseminar für die Sekundarstufe I

 

Fr. 10.03.2023, 16:00 Uhr - Sa. 11.03.2023, 17:00 Uhr

Montessori-Werkstattseminar für die Sekundarstufe I

 

Freiarbeit stellt ein zentrales Element der Pädagogik Maria Montessoris dar. In vielen Grundschulen ist diese Form des offenen Unterrichts fest etabliert. Doch wie geht es in der Sekundarstufe I weiter? Was passiert nach der Orientierungsstufe?
Hier will das Werkstattseminar den Lehrkräften aller Schulformen der Sekundarstufe I einen Raum bieten, in dem auf theoretischer Grundlage der Schriften Montessoris diskutiert, Best-Practice-Beispiele präsentiert, Materialien entwickelt und hergestellt werden. Schwerpunkte bilden demnach die Materialentwicklung und -produktion - auch unter Einbeziehung digitaler Medien - für die Freiarbeitsstunden vor allem in den Jg. 5-7.
Informationen zum mitzubringenden Material werden vor Kursbeginn per Mail gegeben. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe I mit Vorkenntnissen in der Montessori-Pädagogik, aber nicht zwingend mit Montessori-Dipl

Referent/in:

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 10.03.2023, 16:00 Uhr - Sa. 11.03.2023, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23113108

Unterrichtsgespräche lernwirksam führen

Ein Angebot im Rahmen von PuLs (siehe 1.3)

Fr. 10.02.2023, 10:00 Uhr - Sa. 11.02.2023, 16:00 Uhr

Unterrichtsgespräche lernwirksam führen

 

Im Unterschied zu anderen Gesprächsformen im Schulalltag dienen Unterrichtsgespräche primär der fachlichen Kompetenzentwicklung der Lernenden. Zu den Gelingensbedingungen von Unterrichtsgesprächen gehören neben inhaltlicher Relevanz vor allem auch die konstruktive Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden sowie innerhalb der Lerngruppe mit der Chance für den Einzelnen, sich als selbstwirksam zu erleben. Eine solche Gesprächskultur zu etablieren und offen den Herausforderungen der dynamischen Gesprächsprozesse im Unterricht zu begegnen, verlangt von dem/der Lehrenden einen hohen Grad an Professionalisierung.

Ziel des zweitägigen Seminars ist es zunächst, an praktischen Beispielen die Merkmale und Herausforderungen der unterschiedlichen Formen von Unterrichtsgesprächen in den verschiedenen Phasen des Unterrichts gemeinsam zu erarbeiten und zu reflektieren. Dabei spielen vor allem die Körpersprache, das Zuhören, das Frageverhalten, der Umgang mit Schüler*innenbeiträgen und die Art des Feedbackgebens eine Rolle.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die individuelle Weiterentwicklung der Gesprächsführung in der Praxis durch ein erweitertes Repertoire an Gesprächsführungsstrategien, die anhand konkreter Unterrichtssituationen in Kleingruppen erprobt werden. Dabei wechseln die Rollen zwischen Unterrichtender/m, Berater*in und Beobachter*in/Schüler*in, um den Lernertrag für alle zu intensivieren und Selbstwirksamkeitserfahrungen in diesem schwierigen Feld zu ermöglichen, bevor abschließend individuell die nächsten Schritte zu einer nachhaltig veränderten Gesprächsführung geplant werden. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen der Sek I/II

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu RS:

4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Fr. 10.02.2023, 10:00 Uhr - Sa. 11.02.2023, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23113110

Noten geben - kann das nicht jemand anders für mich machen?

Leistungsbewertung überdenken - neue Formate kennen lernen

Mo. 06.02.2023 15:30 - 18:00 Uhr

Noten geben - kann das nicht jemand anders für mich machen?

 

Das Thema Leistungsbewertung gehört vielmals zu den ungeliebten im Schulalltag - aus der Sicht der Kinder und Jugendlichen, aber auch aus der der Lehrerinnen und Lehrer. Die Diskrepanz zwischen dem pädagogischen Auftrag von Schule und ihrer gesellschaftlichen Funktion als Schlüssel zu weiteren Bildungs- und Ausbildungsinstitutionen wird hier besonders sichtbar.

Welches Verständnis von Leistung braucht es eigentlich, damit Anforderungen wie transparente Beurteilungskriterien, Objektivität und Vergleichbarkeit bei der Bewertung nicht als Überforderung empfunden werden?

In der Coronakrise hat das Lernen in digitalen Settings zudem die Frage nach zeitgemäßen, lernförderlichen und praktikablen Verfahren der Leistungsbewertung vehement auf den Prüfstand gestellt und zugleich Chancen eröffnet, Beurteilungshandeln neu zu denken. Strategien eines dialogischen Feedback spielen hier eine Rolle, die digital, aber auch analog den Lernprozess begleiten können. In Zukunft sollen, so die KMK (Lernen und Lehren in der digitalen Welt), "Kreativität, Kollaboration, kritisches Denken und Kommunikation" auch in Prüfungsformate mit einbezogen werden.

Der angegebene Termin bildet den Auftakt zu einer Webinarreihe zum Thema Leistungsbewertung. Dabei wollen wir zunächst einen Einblick in die Anforderungen und Widersprüchlichkeiten von Leistungsbewertung geben, aber auch fachbezogen innovative Formate des Feedbacks und der Bewertung vorstellen – und dabei von Ihren Praxiserfahrungen profitieren. Weitere Treffen sind terminlich noch offen, inhaltlich werden wir sie in Abstimmung mit Ihnen akzentuieren. Es ist möglich, an einzelnen Terminen sowie an der gesamten Reihe teilzunehmen. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufen aller Schulformen

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 06.02.2023 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23130002

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

Curriculare Eigenprägung und Schulkulturentwicklung Gibt es katholischen Fachunterricht?

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. - Uhr

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

 

Profilbildung im Kontext von Leitbild- und Schulprogrammarbeit ist für jede Schule in NRW zentraler Bestandteil professioneller Schulentwicklung. Schulen in kirchlicher Trägerschaft haben hierbei zusätzlich die Möglichkeit, das katholische Profil ihrer Schule glaubhaft herauszustellen und schulspezifisch zu schärfen. Mit dieser Akzentuierung ergeben sich in allen drei Bereichen von Schulentwicklung (Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung) Freiräume und Chancen. Die Frage, wie ein 'katholischer' Fachunterricht bei Wahrung der jeweiligen fachlichen Eigenständigkeit gestaltet werden kann, führt zum Anspruch einer 'Curricularen Eigenprägung'. Hierfür liegen inzwischen ein Grundlagenkonzept und erste fachliche
Beispiele für die entsprechende Implementation vor.
Im Mittelpunkt des IfL Unterstützungsangebotes steht, die Katholische Profilbildung in der Breite der Schularbeit wirkungsvoll aufzustellen. Mit wertvollen Impulsen für den Unterricht sowie außerunterrichtlichen Angeboten gilt es die gesamte Schulkultur zu stärken.
Konkret können z.B. Fachschaften und Bildungsgänge bei der Entwicklung curricularer Eigenprägung individuell beraten und begleitet werden, um Profilbildung im Unterricht nachhaltig umzusetzen und systemisch nutzbar zu machen.
Im Sinne einer wirkungsvollen Schärfung des katholischen Profils können dabei Kommunikationsstrukturen mit allen beteiligten Ebenen (Lehrer-, Schüler- und Elternschaft) dabei ebenso eingebunden wie thematische Impulse im Kontext von Steuergruppenarbeit, erweiterter Schulleitung, Konferenzkultur, SV-Arbeit, Elternarbeit oder der Kontakt mit außerschulischen Partnern. Vom Leistungskonzept über das Fahrtenkonzept bis zur Schulpastoral einer Schule können differenzierte Ansätze, Modelle und neue Ziele aufgestellt und wirkungsvoll implementiert werden.
Die damit angestrebte Profilschärfung der Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich ist, wird schließlich fundamental mit einer Stärkung der Persönlichkeit aller Beteiligten in katholischen Schulen verbunden.
Literaturhinweis: Grundlagenhefte 'Bildung ein Profil geben' 



Adressaten:

Fachgruppen, Bildungsgänge, Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Jahrgangsteams, SV-T

Referent/in:

Zuordnung zu RS:

1 Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management
6 Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer


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