Kursangebote
Kursangebote >> >> Karin Kottenhoff



Karin Kottenhoff

Email:k.kottenhoff@ifl-fortbildung.de




Arbeitsgebiete:

Inhalte, Didaktik und Methodik des Faches Deutsch im Sekundarbereich


Karin Kottenhoff, geb. 1965. Studium der Germanistik und Anglistik in Trier und Swansea (GB). Erstes und Zweites Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Sek. I/II). Lehraufträge im Bereich Deutsch als Fremdsprache an der Universität Trier, der Summer School der Georgetown University (Washington DC) und der University of California Santa Barbara. 1999 - 2017 Unterrichtstätigkeit am Erzbischöflichen Gymnasium Hildegardis-Schule Hagen.







Veröffentlichungen (Stand: September 2017)

Aktuelle Kurse:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21112502-X

Montessori-Pädagogik in der Sekundarstufe - Zertifikatskurs - Nachfolgeveranst.

Ausbildungsblock III - Nachfolgeveranstaltung

Fr. 25.11.2022, 16:30 Uhr - Sa. 26.11.2022, 17:00 Uhr

Montessori-Pädagogik in der Sekundarstufe - Zertifikatskurs - Nachfolgeveranst.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Montessori-Vereinigung e.V. 


fester Teilnehmerkreis


Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Christiane Horstmann

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 25.11.2022, 16:30 Uhr - Sa. 26.11.2022, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111205

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer/innen anderer Fächer

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111206

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111207

Neuere Kinder- u. Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. - Uhr

Neuere Kinder- u. Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111208

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen. 



Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111214

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022-24

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022-24

 

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-24 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor.
Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.
Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022-24 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.
Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden.
Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111215

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" - so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des "formative assessment" als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des "formative assessment" werden in dem Webinar anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können. 



Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe II für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22112105

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

Basiskompetenzen in heterogenen Klassen stärken

Termin ist mit den Referentinnen abzustimmen.

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

 

Die Heterogenität in deutschen Klassenzimmern hat nicht erst durch die inklusive Beschulung von Schüler*innen mit Unterstützungsbedarfen deutlich zugenommen. Kolleg*innen fühlen sich durch die daraus entstehende Vielfalt an unterrichtlichen und pädagogischen Anforderungen nicht selten überfordert. Die Veranstaltung thematisiert Unterstützungsangebote auf verschiedenen Ebenen. Wie kann der Erwerb von Basiskompetenzen differenzierend und in allen Fächern gefördert werden? Wie können Methoden und Lernstrategien systematisch eingeübt werden? Welche digitalen Hilfsmittel können dabei lernförderlich eingesetzt werden? Wie kann zieldifferenter Unterricht gelingen? Die Themenschwerpunkte werden in einem Vorgespräch vereinbart.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real-, Gesamt- und Sekundarschulen

Referent/in:

Katja Liever-Manthey
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211117

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Di. 13.09.2022 16:00 - 18:00 Uhr

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Dass Sprachförderung die Aufgabe eines jeden Fachs ist, weil sie dem fachlichen Lernen zugutekommt, gilt für das Fach Religion in besonderer Weise. Die im Religionsunterricht verwendete (Bildungs-)Sprache im Umgang mit der Bibel, theologischen Texten, Bildern und audiovisuellen Medien zu religiösen Themen unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache und wirkt auf Schüler*innen oft fremd. Die zunehmenden Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen und der religiösen Sozialisation der Lernenden verstärken die sprachlichen Herausforderungen des Religionsunterrichts zusätzlich.
Ziel eines sprachsensiblen Religionsunterrichts ist es, sprachliche Angebote bereitzuhalten, die es den Lernenden ermöglichen, die Hürde der Fremdheit religiöser Sprache zu überwinden und ihre fachsprachlichen Kompetenzen auszubauen.

In vier Modulen setzt dieses Webinar-Angebot unterschiedliche thematische Schwerpunkte: Nach einer Einführung in die religionspädagogischen Ansätze und theoretischen Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts werden sprachförderliche Unterstützungsmaßnahmen (Scaffolds) und Methodenwerkzeuge im Mittelpunkt stehen. Sie können eingesetzt werden, um Schüler*innen sprachlich dazu zu befähigen, religiöse Themen in der unterrichtlichen Kommunikation und Interaktion individuell und sachgerecht zu verhandeln sowie Texte religiösen Inhalts lesend zu erschließen und auch schriftliche Aufgaben sprachlich fachgerecht zu bearbeiten.

Die Teilnahme am Einführungsmodul ist Voraussetzung für die Teilnahme an den weiteren Modulen; diese können vollständig oder wahlweise wahrgenommen werden. Das Kursentgelt umfasst alle Webinarteile, Einzelmodule sind nicht buchbar. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Di., 13.09.2022
Di., 18.10.2022
Di., 15.11.2022
Di., 10.01.2023
jeweils von 16.00 - 18.00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

34,00 €  

Fortbildungstage:

4

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211117-B

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Di. 18.10.2022 16:00 - 18:00 Uhr

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Dass Sprachförderung die Aufgabe eines jeden Fachs ist, weil sie dem fachlichen Lernen zugutekommt, gilt für das Fach Religion in besonderer Weise. Die im Religionsunterricht verwendete (Bildungs-)Sprache im Umgang mit der Bibel, theologischen Texten, Bildern und audiovisuellen Medien zu religiösen Themen unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache und wirkt auf Schüler*innen oft fremd. Die zunehmenden Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen und der religiösen Sozialisation der Lernenden verstärken die sprachlichen Herausforderungen des Religionsunterrichts zusätzlich.
Ziel eines sprachsensiblen Religionsunterrichts ist es, sprachliche Angebote bereitzuhalten, die es den Lernenden ermöglichen, die Hürde der Fremdheit religiöser Sprache zu überwinden und ihre fachsprachlichen Kompetenzen auszubauen.

In vier Modulen setzt dieses Webinar-Angebot unterschiedliche thematische Schwerpunkte:
Nach einer Einführung in die religionspädagogischen Ansätze und theoretischen Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts werden sprachförderliche Unterstützungsmaßnahmen (Scaffolds) und Methodenwerkzeuge im Mittelpunkt stehen. Sie können eingesetzt werden, um Schüler*innen sprachlich dazu zu befähigen, religiöse Themen in der unterrichtlichen Kommunikation und Interaktion individuell und sachgerecht zu verhandeln sowie Texte religiösen Inhalts lesend zu erschließen und auch schriftliche Aufgaben sprachlich fachgerecht zu bearbeiten.

Die Teilnahme am Einführungsmodul ist Voraussetzung für die Teilnahme an den weiteren Modulen; diese können vollständig oder wahlweise wahrgenommen werden. Das Kursentgelt umfasst alle Webinarteile, Einzelmodule sind nicht buchbar. 


Module sind nicht einzeln buchbar.


Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Di. 18.10.2022 16:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

4

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211117-C

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Di. 15.11.2022 16:00 - 18:00 Uhr

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Dass Sprachförderung die Aufgabe eines jeden Fachs ist, weil sie dem fachlichen Lernen zugutekommt, gilt für das Fach Religion in besonderer Weise. Die im Religionsunterricht verwendete (Bildungs-)Sprache im Umgang mit der Bibel, theologischen Texten, Bildern und audiovisuellen Medien zu religiösen Themen unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache und wirkt auf Schüler*innen oft fremd. Die zunehmenden Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen und der religiösen Sozialisation der Lernenden verstärken die sprachlichen Herausforderungen des Religionsunterrichts zusätzlich.
Ziel eines sprachsensiblen Religionsunterrichts ist es, sprachliche Angebote bereitzuhalten, die es den Lernenden ermöglichen, die Hürde der Fremdheit religiöser Sprache zu überwinden und ihre fachsprachlichen Kompetenzen auszubauen.

In vier Modulen setzt dieses Webinar-Angebot unterschiedliche thematische Schwerpunkte:
Nach einer Einführung in die religionspädagogischen Ansätze und theoretischen Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts werden sprachförderliche Unterstützungsmaßnahmen (Scaffolds) und Methodenwerkzeuge im Mittelpunkt stehen. Sie können eingesetzt werden, um Schüler*innen sprachlich dazu zu befähigen, religiöse Themen in der unterrichtlichen Kommunikation und Interaktion individuell und sachgerecht zu verhandeln sowie Texte religiösen Inhalts lesend zu erschließen und auch schriftliche Aufgaben sprachlich fachgerecht zu bearbeiten.

Die Teilnahme am Einführungsmodul ist Voraussetzung für die Teilnahme an den weiteren Modulen; diese können vollständig oder wahlweise wahrgenommen werden. Das Kursentgelt umfasst alle Webinarteile, Einzelmodule sind nicht buchbar. 


Einzelmodule sind nicht buchbar.


Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Di. 15.11.2022 16:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

4

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211117-D

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Di. 10.01.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Religionsunterricht sprachsensibel gestalten

 

Dass Sprachförderung die Aufgabe eines jeden Fachs ist, weil sie dem fachlichen Lernen zugutekommt, gilt für das Fach Religion in besonderer Weise. Die im Religionsunterricht verwendete (Bildungs-)Sprache im Umgang mit der Bibel, theologischen Texten, Bildern und audiovisuellen Medien zu religiösen Themen unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache und wirkt auf Schüler*innen oft fremd. Die zunehmenden Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen und der religiösen Sozialisation der Lernenden verstärken die sprachlichen Herausforderungen des Religionsunterrichts zusätzlich.
Ziel eines sprachsensiblen Religionsunterrichts ist es, sprachliche Angebote bereitzuhalten, die es den Lernenden ermöglichen, die Hürde der Fremdheit religiöser Sprache zu überwinden und ihre fachsprachlichen Kompetenzen auszubauen.

In vier Modulen setzt dieses Webinar-Angebot unterschiedliche thematische Schwerpunkte:
Nach einer Einführung in die religionspädagogischen Ansätze und theoretischen Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts werden sprachförderliche Unterstützungsmaßnahmen (Scaffolds) und Methodenwerkzeuge im Mittelpunkt stehen. Sie können eingesetzt werden, um Schüler*innen sprachlich dazu zu befähigen, religiöse Themen in der unterrichtlichen Kommunikation und Interaktion individuell und sachgerecht zu verhandeln sowie Texte religiösen Inhalts lesend zu erschließen und auch schriftliche Aufgaben sprachlich fachgerecht zu bearbeiten.

Die Teilnahme am Einführungsmodul ist Voraussetzung für die Teilnahme an den weiteren Modulen; diese können vollständig oder wahlweise wahrgenommen werden. Das Kursentgelt umfasst alle Webinarteile, Einzelmodule sind nicht buchbar. 


Einzelmodule sind nicht buchbar


Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Di. 10.01.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

4

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211118

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Do. 15.12.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

 

Literarische Texte werden schon lange im Religionsunterricht eingesetzt - umgekehrt spielen im Literaturunterricht immer wieder auch religiöse Traditionen und Fragestellungen eine Rolle. Oft werden dabei Themenfelder berührt, in denen es um Identitätsfindung und Werteerziehung geht. Für einen sachgemäßen und gewinnbringenden Einsatz von Literatur ist es allerdings unerlässlich, sowohl den Eigencharakter des jeweiligen Faches als auch den Eigenwert eines Textes oder einer Tradition zu wahren. Unter Einbezug aktueller methodisch-didaktischer Ansätze der Literaturrezeption und -produktion erarbeiten wir diesbezüglich fächerverbindende Umsetzungsmöglichkeiten. Anhand konkreter, auch in einen größeren Medienverbund eingebetteter Literaturbeispiele loten wir gemeinsam die Chancen und Grenzen der jeweiligen fachspezifischen Zugänge aus und entwerfen Perspektiven für einen Umgang mit Literatur, der sich durch Lebensweltbezug und Konsequenzen für die soziale Praxis auszeichnet. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen der Fächer Religionslehre, Deutsch und Literatur in den Sekundarstufen

Referent/in:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 15.12.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelt:

15,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211149

Tagung AG-Leiter*innen Sek I und II im Bistum Münster

Tagung AG-Leiter*innen Sek I und II im Bistum Münster

Do. 15.09.2022, 10:00 Uhr - Fr. 16.09.2022, 16:00 Uhr

Tagung AG-Leiter*innen Sek I und II im Bistum Münster

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Angesichts zunehmender Unterschiede in den individuellen sprachlichen Voraussetzungen und der Heterogenität im Kontext der jeweiligen religiösen Sozialisation von Schüler*innen stellen die sprachlichen Herausforderungen des RUs eine immer größere Hürde dar. Der sprachsensibel RU möchte hier Angebote bereitstellen, die es den Lernenden ermöglichen, diese Hürde der Fremdheit religiöser Sprache zu überwinden und die eigenen fachsprachlichen Kompetenzen auf- und auszubauen. 


BGV Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung, Frau Kluck, Tel.: 0251-495417, E-Mail: kluck@bistum-muenster.de


Adressaten:

AG-Leiter*innen im Bereich der Sekundarstufen I und II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

BGV Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung, Frau Kluck, Tel.: 0251-495417, E-Mail: kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 15.09.2022, 10:00 Uhr - Fr. 16.09.2022, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211205

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

 

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate 



Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

auf Warteliste

Kursnummer: 22211206

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.€  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211207

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Mi. 24.08.2022 17:00 - 18:30 Uhr

Lernumgebungen mit H5P gestalten

 

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.

Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?

Diesen Fragen möchte das zweiteilige Webinar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuell aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Termin:

1. Modul: Mi., 24.08.2022, 17.00 - 18.30 Uhr
2. Modul: Mi., 21.09.2022, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

24,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211207-B

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Mi. 21.09.2022 17:00 - 18:30 Uhr

Lernumgebungen mit H5P gestalten

 

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.

Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?

Diesen Fragen möchte das zweiteilige Webinar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuell aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Termin:

1. Modul: Mi., 24.08.2022, 17.00 - 18.30 Uhr
2. Modul: Mi., 21.09.2022, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

0,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

auf Warteliste

Kursnummer: 22211208

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211209

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Do. 01.09.2022 17:00 - 19:00 Uhr

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

In der Stavanger -Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufen für das Fach Deutsch

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Do. 01.09.2022 17:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211210

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Do. 03.11.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer*innen anderer Fächer

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

Do. 03.11.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelt:

40,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

auf Warteliste

Kursnummer: 22211211

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer*innen anderer Fächer

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211212

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Mi. 07.12.2022, 15:00 Uhr Uhr - Do. 08.12.2022, 16:00 Uhr Uhr

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 07.12.2022, 15:00 Uhr Uhr - Do. 08.12.2022, 16:00 Uhr Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211213

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstuf

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstuf

 

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211214

Ein E-Portfolio zu Sally Rooneys Roman "Normale Menschen" entwickeln

 

Mi. 21.09.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Ein E-Portfolio zu Sally Rooneys Roman "Normale Menschen" entwickeln

 

Ausgangspunkt ist einerseits die Weiterentwicklung einer auf selbstständiges Lernen ausgerichteten Lernkultur nach den Pandemie-Zeiten im Rahmen eines E-Portfolios. Der zweite Ausgangspunkt ist der Coming-of-Age-Roman „Normale Menschen“ der jungen irischen Autorin Sally Rooney, der ausgesprochen nahe an der Erfahrungswelt der Generation Z angesiedelt ist und damit hohes Identifikations- und Motivationspotenzial besitzt. Dies wird noch gesteigert durch die (englischsprachige) gleichnamige Mini-TV-Serie, die ebenfalls Gegenstand der Online-Fortbildung sein wird.

Ziel der Veranstaltung ist es, im arbeitsteiligen Verfahren sowohl
die Lernchancen des Romans und der TV-Serie wie der Arbeit mit einem E-Portfolio auszuloten und diesen Erkenntnisgewinn zu vernetzen für die Konstruktion einer entsprechenden (eher projektartigen) Lernaufgabe.

Dabei sollen die Erfahrungen aus der Pandemie-Zeit sowohl mit digitalen Werkzeugen wie mit wertschätzendem Feedback zum Lernprozess wie zu den Lernergebnissen aufgegriffen und weitergedacht werden. So soll den Lernenden eine intensive Roman-Lektüre mit individuellen Schwerpunkten ebenso ermöglicht werden wie eine (beiläufige) Einführung in den Medienvergleich und eine eigene Standortbestimmung für ihr Erwachsenwerden in unruhigen Zeiten.

Die Veranstaltung ist in Design Thinking eingebettet; sie wird als Webinar auf Zoom durchgeführt.
Die Kenntnis des Romans wird nicht vorausgesetzt. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufen (bes. Kl. 10)

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Mi. 21.09.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

24,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211215

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Do. 20.10.2022 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Uhr

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" - so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des ,formative assessment‘ als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des ,formative assessment‘ werden in dem Webinar anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 20.10.2022 16:00 Uhr - 19:00 Uhr Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelt:

19,50 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

auf Warteliste

Kursnummer: 22211216

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des ,formative assessment‘ als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des ,formative assessment‘ werden anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

200,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

auf Warteliste

Kursnummer: 22211217

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/24

 

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/24

 

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-23 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor. Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022/23 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden. Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen. 



Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

Referent/in:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211218

Orthographie und Interpunktion unterrichten

Jahrestagung der Fachleiter*innen für das Fach Deutsch im Regierungsbezirk Köln

Mi. 14.09.2022, 14:00 Uhr Uhr - Do. 15.09.2022, 13:00 Uhr Uhr

Orthographie und Interpunktion unterrichten

 

Der Grammatikunterricht ist einer der Lernbereiche des Deutschunterrichts, in dem fachdidaktischer Diskurs und praktische Unterrichtskultur oftmals deutlich auseinanderfallen. Forderungen nach sinnvollem integrativem und funktionalem Grammatikunterricht werden in der Praxis oftmals nicht erfüllt. Vielfach findet eine Fokussierung auf den Erwerb von Benennungswissen statt, welche dem Anspruch der Förderung von bewusstem grammatischen Können und echter Sprachreflexion nicht gerecht wird.

Neben dieser Diskussion über diese grundsätzliche Aus- und Zielrichtung von Grammatikunterricht treten weitere zentrale Gesichtspunkte in den Fokus der fachdidaktischen und schulpraktischen Arbeit: Grammatikunterricht muss auf dem Hintergrund von Herausforderungen und Möglichkeiten von Mehrsprachigkeit und Heterogenität im Klassenzimmer gedacht werden sowie im Übergang von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen. Dabei soll auf der Grundlage eines Impulsreferats der renommierten Fachdidaktikerin Miriam Langlotz eine gemeinsame Gesprächsgrundlage geschaffen werden. Erweiternd finden thematisch orientierte Workshops statt, die im Rahmen des zweiten Tages von allen ZfsL durch bewährte Praxisbeispiele aus der eigenen Seminararbeit angereichert werden sollen. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Fachleitungen für das Fach Deutsch im Regierungsbezirk Köln

Referent/in:

Prof. Dr. Astrid Müller

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 14.09.2022, 14:00 Uhr Uhr - Do. 15.09.2022, 13:00 Uhr Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22211303

Aktuelle Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer*innen

Landesweite Tagung der Fachleitungen für das Fach Französisch in NRW

Di. 16.08.2022, 09:30 Uhr - Mi. 17.08.2022, 14:00 Uhr

Aktuelle Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer*innen

 

Im Zentrum der Fachleitertagung des Faches Französisch steht die seminardidaktische Aufbereitung ausbildungsrelevanter Themen sowie die Besprechung prüfungsrelevanter Bereiche. 



Adressaten:

Fachleiter*innen für das Fach Französisch in NRW

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 16.08.2022, 09:30 Uhr - Mi. 17.08.2022, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211304

Digitale Lern- und Leistungsformate im Fremdsprachenunterricht am Berufskolleg

 

Mi. 31.08.2022 14:00 - 18:00 Uhr

Digitale Lern- und Leistungsformate im Fremdsprachenunterricht am Berufskolleg

 

In dieser Fortbildung lernen Fremdsprachenlehrkräfte des Berufskollegs, wie sie modernen Fremdsprachenunterricht ausgehend von der Planung digitaler Handlungsprodukte planen, durchführen und bewerten.
Am Beispiel der Fremdsprachen Englisch und Spanisch werden mögliche digitale Handlungsprodukte als Grundlage einer Reihenplanung gemeinsam entwickelt und Kriterien zur Bewertung der sprachlichen Handlungskompetenz abgeleitet. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Fremdsprachenlehrer*innen am Berufskolleg

Referent/in:

Anke Grünspek

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel
2.7 Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung

Termin:

Mi. 31.08.2022 14:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelt:

40,00 €  

Fortbildungstage:

1

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22212104

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

Basiskompetenzen in heterogenen Klassen stärken

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

 

Die Heterogenität in deutschen Klassenzimmern hat nicht erst durch die inklusive Beschulung von Schüler*innen mit Unterstützungsbedarfen deutlich zugenommen. Kolleg*innen fühlen sich durch die daraus entstehende Vielfalt an unterrichtlichen und pädagogischen Anforderungen nicht selten überfordert. Die Veranstaltung thematisiert Unterstützungsangebote auf verschiedenen Ebenen. Wie kann der Erwerb von Basiskompetenzen differenzierend und in allen Fächern gefördert werden? Wie können Methoden und Lernstrategien systematisch eingeübt werden? Welche digitalen Hilfsmittel können dabei lernförderlich eingesetzt werden? Wie kann zieldifferenter Unterricht gelingen? Die Themenschwerpunkte werden in einem Vorgespräch vereinbart.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden. 



Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real-, Gesamt- und Sekundarschulen

Referent/in:

Katja Liever-Manthey
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

450,00 €  

Fortbildungstage:

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22212105

Mit Zaubern alle Kinder fördern und fordern

Zaubern als pädagogisches Mittel in der heterogenen Lernumgebung

So. 20.11.2022, 15:00 Uhr - Di. 22.11.2022, 14:00 Uhr

Mit Zaubern alle Kinder fördern und fordern

 

"Zaubern" leistet einen wertvollen Beitrag zur kindlichen Gesamtentwicklung: Es werden vorhandene kognitive, motorische, kreative sowie sprachlich-kommunikative Fertigkeiten und Fähigkeiten aktiviert und gefördert.
Neben neuen Kunststücken arbeiten wir verstärkt daran, wie die erlernten Kunststücke und Routinen den Schüler*innen vermittelt werden können und wie sie diese in ansprechender Form vorführen können.
(Bitte planen Sie einen Materialkostenbeitrag von 25 € ein.) 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

So. 20.11.2022, 15:00 Uhr - Di. 22.11.2022, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

145,00 €  

Fortbildungstage:

3

Flyer:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22213110

Unterrichtsgespräche lernwirksam führen

 

Fr. 26.08.2022, 10:00 Uhr - Sa. 27.08.2022, 16:00 Uhr

Unterrichtsgespräche lernwirksam führen

 

Im Unterschied zu anderen Gesprächsformen im Schulalltag dienen Unterrichtsgespräche primär der fachlichen Kompetenzentwicklung der Lernenden. Zu den Gelingensbedingungen von Unterrichtsgesprächen gehören neben inhaltlicher Relevanz vor allem auch die konstruktive Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden sowie innerhalb der Lerngruppe mit der Chance für den Einzelnen, sich als selbstwirksam zu erleben. Eine solche Gesprächskultur zu etablieren und offen den Herausforderungen der dynamischen Gesprächsprozesse im Unterricht zu begegnen, verlangt von dem/der Lehrenden einen hohen Grad an Professionalisierung.

Ziel des zweitägigen Seminars ist es zunächst, an praktischen Beispielen die Merkmale und Herausforderungen der unterschiedlichen Formen von Unterrichtsgesprächen in den verschiedenen Phasen des Unterrichts gemeinsam zu erarbeiten und zu reflektieren. Dabei spielen vor allem die Körpersprache, das Zuhören, das Frageverhalten, der Umgang mit Schüler*innenbeiträgen und die Art des Feedbackgebens eine Rolle.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die individuelle Weiterentwicklung der Gesprächsführung in der Praxis durch ein erweitertes Repertoire an Gesprächsführungsstrategien, die anhand konkreter Unterrichtssituationen in Kleingruppen erprobt werden. Dabei wechseln die Rollen zwischen Unterrichtender/m, Berater*in und Beobachter*in/Schüler*in, um den Lernertrag für alle zu intensivieren und Selbstwirksamkeitserfahrungen in diesem schwierigen Feld zu ermöglichen, bevor abschließend individuell die nächsten Schritte zu einer nachhaltig veränderten Gesprächsführung geplant werden. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen der Sek I/II

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Fr. 26.08.2022, 10:00 Uhr - Sa. 27.08.2022, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelt:

100,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22213111

Referendar*innen und Lehramtsanwärter*innen in der Schule professionell begleite

Modul 1 Ein Fortbildungsangebot für Ausbildungsbeauftragte aller Schulformen

Do. 27.10.2022, 15:00 Uhr - Fr. 28.10.2022, 17:00 Uhr

Referendar*innen und Lehramtsanwärter*innen in der Schule professionell begleite

 

Die schulische Begleitung von Referendar*innen und Lehramtsanwärter*innen umfasst ein breites Aufgabenspektrum an verschiedenen Schnittstellen im System Schule: Begleiten, Beraten, Organisieren, Moderieren, Ausbilden u.v.m.
Ziel der angebotenen Fortbildungsreihe ist es, Ausbildungsbeauftragte darin zu unterstützen, Rollenklarheit zu gewinnen sowie ihre Konflikt- und Beratungskompetenz zu professionalisieren.

Die praxisorientierte Fortbildung umfasst drei Kursabschnitte sowie ein optionales Folgemodul. Die Inhalte der Module sind:
Modul 1: Die Rollen der Ausbildungsbeauftragten an verschiedenen Schnittstellen im System Schule
Modul 2: Unterrichtsbeobachtung und –nachbesprechung
Modul 3: Gesprächsführung in schwierigen Situationen
optional Modul 4: Supervision, Fallarbeit, kollegiale Fallberatung

Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich. 


>> Anmeldung


Adressaten:

Ausbildungsbeauftragte aller Schulformen

Referent/in:

Karin Kottenhoff
Melanie Prenting

Zuordnung zu QA:

2.8 Feedback und Beratung
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
4.1 Lehrerbildung

Termin:

1. Termin: 27.-28.10.2022
Katholische Akademie Schwerte,
Bergerhofweg 24, 58239 Schwerte
2. Termin: 01.-02.12.2022
Die Wolfsburg, Falkenweg 6,
45478 Mülheim
3. Termin: 23.-24.02.2023
KönzgenHaus, Annaberg 40,
45721 Haltern am See
optional:
4. Termin: 04.-05.05.2023
KönzgenHaus, Annaberg 40,
45721 Haltern am See

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelt:

100,00 €  pro Modul

Fortbildungstage:

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22213201

Vorankündigung: Gewaltfreie Kommunikation

Ein geeignetes Handwerkszeug zur Unterstützung für Gesprächsführung, Kommunikation, Konfliktkompetenz und Selbstmanagement Ein Angebot im Rahmen von PuLs. Nähere Informationen unter 1.3

Di. 14.03.2023, 10:00 Uhr - Mi. 15.03.2023, 16:00 Uhr

Vorankündigung: Gewaltfreie Kommunikation

 

In ihrer beruflichen Rolle wird von Lehrer*innen ein hohes Maß an Verantwortung, Flexibilität und Belastbarkeit gefordert. Im Umgang mit Kolleg*innen, Eltern und Schüler*innen passieren unweigerlich auch herausfordernde, konflikthafte und "nervende" Situationen, selbst wenn allen Beteiligten an einem respektvollen Miteinander gelegen ist.

Die Fähigkeit, schwierige Situationen und Konflikte zum Wohle aller bewältigen zu können, unterstützt die eigene Sicherheit und trägt wesentlich zu Klarheit, Motivation und Zufriedenheit aller Beteiligten bei.

Alltagstauglich und nachhaltig wird in diesem Seminar auch an eigenen Situationen aus dem Alltag der Teilnehmer/innen gearbeitet und konkrete Handlungsschritte entwickelt.

Die Referentin Bärbel Klein ist zertifizierte Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC), Mediatorin, Coach und Dozentin. 


Veranstaltung kann analog oder digital gebucht werden, Terminabstimmung mit unserem Institut


Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Termin:

Di. 14.03.2023, 10:00 Uhr - Mi. 15.03.2023, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kursentgelt:

130,00 €  

Fortbildungstage:

2

Flyer:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22230006

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

Curriculare Eigenprägung und Schulkultur

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

CEP - Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

 

Profilbildung im Kontext von Leitbild- und Schulprogrammarbeit ist für jede Schule in NRW zentraler Bestandteil professioneller Schulentwicklung. Schulen in kirchlicher Trägerschaft sind heute mehr denn je aufgefordert, hierbei das katholische Profil ihrer Schule glaubhaft herauszustellen und schulspezifisch zu schärfen. Mit dieser Akzentuierung ergeben sich in allen drei Bereichen von Schulentwicklung (Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung) Freiräume und Chancen. Die Frage, wie ein 'katholischer' Fachunterricht bei Wahrung der jeweiligen fachlichen Eigenständigkeit gestaltet werden kann, führt zum Anspruch einer 'Curricularen Eigenprägung'. Hierfür liegen inzwischen ein Grundlagenkonzept und erste fachliche
Beispiele für die entsprechende Implementation vor.
Im Mittelpunkt des IfL Unterstützungsangebotes steht, die Katholische Profilbildung in der Breite der Schularbeit wirkungsvoll aufzustellen. Mit wertvollen Impulsen für den Unterricht sowie außerunterrichtlichen Angeboten gilt es die gesamte Schulkultur zu stärken.
Konkret können z.B. Fachschaften und Bildungsgänge bei der Entwicklung curricularer Eigenprägung individuell beraten und begleitet werden, um Profilbildung im Unterricht nachhaltig umzusetzen und systemisch nutzbar zu machen.
Im Sinne einer wirkungsvollen Schärfung des katholischen Profils können dabei Kommunikationsstrukturen mit allen beteiligten Ebenen (Lehrer-, Schüler-. und Elternschaft) ebenso eingebunden werden wie thematische Impulse im Kontext von Steuergruppenarbeit, erweiterter Schulleitung, Konferenzkultur, SV-Arbeit, Elternarbeit oder der Kontakt mit außerschulischen Partnern. Vom Leistungskonzept über das Fahrtenkonzept bis zur Schulpastoral einer Schule können differenzierte Ansätze, Modelle und neue Ziele aufgestellt und wirkungsvoll implementiert werden.
Die damit angestrebte Profilschärfung der Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich ist, wird schließlich fundamental mit einer Stärkung der Persönlichkeit aller Beteiligten in katholischen Schulen verbunden.
Literaturhinweis: Grundlagenhefte 'Bildung ein Profil geben' 



Adressaten:

Fachgruppen, Bildungsgänge, Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Jahrgangsteams, SV-

Referent/in:

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelt:

kein Kursentgelt€  

Fortbildungstage:


zurück zur Übersicht