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Kursnummer: 19112201

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

Im Zuge der aktuellen Bildungsdiskussion im Kontext der Ergebnisse von PISA und TIMMS für Deutschland stellt sich immer mehr die Frage nach effektiven Lernformen. Neuere Ergebnisse der Hirnforschung bestätigen einige schon bekannte Beobachtungen - und machen deutlich, dass Lernen nur als aktiver Prozess stattfinden kann.
Die Notwendigkeit des "aktiven Prozesses" für Lernverhalten weist auf die besondere Bedeutung einer Motivation für das Lernen hin - und damit auch auf motivierende Rahmenbedingungen. Mit Hilfe weniger kleiner Experimente und Kurzinformationen soll auf die wichtigen Teilaspekte des Lernens - Wahrnehmen und Erkennen, sich merken - und Handelnd mit Wissen umgehen - hingewiesen werden - und verdeutlich werden, wodurch diese Prozesse gestört / befördert werden können.

Themenschwerpunkte:
- förderliche - störende Lern-Rahmenbedingungen
- Wahrnehmung, Erkennen und sich Merken als instabile Prozesse und Möglichkeiten der Stabilisierung
- Lernstrategien von SchülerIinnen als Subjektive Theorien - und deren Veränderung
- aktivierende Denkmuster - andere Lehr-/ Lernkultur

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

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Kursnummer: 19112202

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

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Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

Die Idee des Kooperativen Lernens versucht durch entsprechende Lernarrangements die Verantwortlichkeit des Einzelnen für seinen Lernprozess und den der Gruppe deutlich werden zu lassen (positive Abhängigkeit). Durch verschiedene Formen der kooperativen Interaktion werden Sachverhalte erarbeitet und/oder wiederholt und so das Wissen intensiv gefestigt bzw. zum verfügbaren Handlungswissen. Diese Vorgehensweise erweist sich in allen Klassenstufen als sehr hilfreich, auch in denjenigen, in denen die Jugendlichen sich in der Pubertät befinden und deshalb häufig eher die Anerkennung in der peer-group im Vordergund steht als das Lernen von Sachzusammenhängen.

Themenschwerpunkte:
- Methoden zur Intensivierung von Partner- und Kleingruppenarbeit und Strukturierung der Plenumsarbeit
- die fünf Säulen kooperativen Lernens
- Methoden-Reflexion mit Schülern
- die Rolle des Lehrers beim kooperativen Lernen
- Beiträge der kooperativen Lernformen zu Individualisierung und Binnendifferenzierung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrer aller Schulformen S I

ReferentInnen:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

Downloads:

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