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Kursnummer: 21113102

Neue Autorität in der Schule

Ein Angebot im Rahmen von PuLs. Nähere Informationen unter 1.3

Do. 18.03.2021, 10:00 Uhr - Fr. 19.03.2021, 16:00 Uhr

Neue Autorität in der Schule

Lehrende und andere pädagogisch Tätige in der Schule stehen in ihrem Alltag jeweils vor großen Herausforderungen. Insbesondere große Klassen, provozierende und gewaltbereite Verhaltensweisen von Schüler*innen, fordernde Eltern sowie Zeit- und Leistungsdruck bestimmen häufig den Arbeitsalltag. Isoliertes Arbeiten in den Klassen bei gleichzeitig fehlendem Austausch mit anderen in der Schule Tätigen und manchmal aufkommende Versagensängste können zu einem deutlichen Verlust von Präsenz und Autorität der Lehrkraft führen. Und was sollen sie tun, wenn die zu Unterrichtenden den Unterricht stören, streiten, provozieren, die Mitarbeit verweigern oder dem Unterricht fernbleiben?
In diesem Seminar wird das Modell der Neuen Autorität nach Haim Omer in seiner Übertragung auf die Schule vorgestellt. Autorität wird als Haltung verstanden, die durch Beziehungsgestaltung, Transparenz und die Bereitschaft, sich intensiv und demonstrativ auseinanderzusetzen, geprägt ist. Im Vordergrund des Seminars steht die praktische Anwendbarkeit.

Der Referent Martin Lemme ist mit dem Konzept seit mehr als 14 Jahren vertraut und hat dies gemeinsam mit Bruno Körner in Deutschland wesentlich mit- und weiterentwickelt. Sie stehen in engem Austausch mit Haim Omer und seinem Team in Tel Aviv sowie Arist von Schlippe. Beide sind Gründungsmitglieder des Internationalen Netzwerkes "NVR-Psy" sowie des Netzwerkes Neue Autorität (NeNA).

Themenschwerpunkte:
- das Modell der Neuen Autorität nach Haim Omer
- die Übertragung des Modells auf das Arbeiten in der Schule
- die Präsenz der Lehrenden stärken und stabilisieren
- Vorstellung und Erarbeitung von Handlungsoptionen

Leitung: Melanie Prenting (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

Martin Lemme

Zuordnung zu QA:

2.3 Klassenführung
3.3 Demokratische Gestaltung
3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Termin:

Do. 18.03.2021, 10:00 Uhr - Fr. 19.03.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

155,00 €

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21113103

Schwierige Schüler*innen? Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

Ein Angebot im Rahmen von PuLs. Nähere Information unter 1.3

Di. 23.02.2021, 15:00 Uhr - Mi. 24.02.2021, 16:00 Uhr

Schwierige Schüler*innen? Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

"Auffälliges" Verhalten von Kindern stellt Lehrer*innen in den letzten Jahren vor wachsende Probleme. Um dieser Herausforderung konstruktiv zu begegnen, geht es zunächst darum, die Gründe zu verstehen. Was sind mögliche Ursachen für das "auffällige" Verhalten einiger Schüler*innen? Warum stören uns bestimmte Verhaltensweisen mehr als andere? Wie können wir mit verhaltensauffälligen Kindern in der Klasse umgehen und dabei ihnen, der Gruppe und uns selbst gerecht werden? Was können wir tun, um die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern? Antworten auf Fragen wie diese werden im Seminar anhand eigener Praxisbeispiele gemeinsam erarbeitet. Ziel dabei ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erproben.

Themenschwerpunkte:
- Hintergrund und Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten
- Diagnostik und Planung von Maßnahmen mit dem SEVE
- Schüler/innen mit Autismus-Spektrum - Störung
- Das Aggressions-Bewältigungs-Programm
- Prävention
- Arbeit an eigenen Fällen
Die Themenschwerpunkte werden online abgefragt und an die Bedarfe der Gruppe angepasst.

Leitung: Katja Liever - Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen am Grund- und Förderschulen und im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 23.02.2021, 15:00 Uhr - Mi. 24.02.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Tagungshotel "Maria in der Aue", Wermelskirchen

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

15.01.2021

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Flyer_PULS

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21113104

Körpersprache in der Schule

Ein Angebot im Rahmen von PuLs. Nähere Informationen unter 1.3

Mo. 09.08.2021, 10:00 Uhr - Di. 10.08.2021, 17:00 Uhr

Körpersprache in der Schule

Kinder und Jugendliche brauchen Grenzen und Regeln. Doch vor allem brauchen sie Pädagogen, die diese Grenzen und Regeln auch selbstsicher vertreten können.
Das bedeutet: Angesichts dutzender von Regelverstößen im Laufe eines Unterrichtstages ist ein Konfliktverhalten notwendig, das nicht nur auf die Techniken der Gesprächsführung setzt, sondern den Akzent vielmehr auf eine feste innere wie äußere Haltung legt. Durchsetzungsfähigkeit im schulischen Alltag benötigt Klarheit und Präsenz!
Ziel des Seminars ist es, das Bewusstsein für den eigenen körpersprachlichen Ausdruck zu erweitern und Hilfestellungen zu geben, wie das Amt des Lehr-Körpers nicht nur bekleidet, sondern tatsächlich auch verkörpert werden kann. Die Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus, sich auf erfahrungsorientierte Arbeitsformen einzulassen. Der Referent Rudi Rhode ist ausgebildeter Schauspieler und Kommunikationstrainer.

Themenschwerpunkte:
- Bewusstheit über den eigenen körpersprachlichen Ausdruck
- Erkennen eskalierender und deeskalierender Kommunikationsstrategien
- Arbeit an der eigenen Durchsetzungsfähigkeit
- Weiterentwicklung der eigenen körperlichen Präsenz

Leitung: Melanie Prenting (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

Rudi Rhode

Zuordnung zu QA:

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Termin:

Mo. 09.08.2021, 10:00 Uhr - Di. 10.08.2021, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Tagungshotel "Maria in der Aue", Wermelskirchen

Kursentgelte:

160,00 €

Downloads:

Flyer_PULS

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