Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211201

Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule - Der Blick in die Praxis

Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule - Der Blick in die Praxis

Der Begriff des sprachsensiblen Fachunterrichts schlägt uns heutzutage nahezu inflationär entgegen. In diesem Kurs geht es neben einer kurzen theoretischen Einordnung vor allem darum, konkrete Anregungen für den Unterricht zu erhalten. Dabei geht es nicht nur um ausgefeilte, aufwändig gestaltete Unterrichtsreihen, sondern auch um die Basics, um dem bereits geplanten Unterricht durch kleine Hilfestellungen eine sprachsensible Ausrichtung zu verleihen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Definition des sprachsensiblen Fachunterrichts
- Anregungen für den Sprachsensiblen Fachunterricht erhalten und reflektieren
- eigene Unterrichtsideen sprachsensibel gestalten

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grundschulen, Fachschaften

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00€ in Präsenz, 300,00€ Webinar

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211204

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211205

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211206

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zur Schreibförderung in Theorie und Praxis
- Auswerten, Ergänzen und ggf. Entwerfen differenzierender Schreibaufgaben und Materialien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211207

Neueste Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Neueste Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek I

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Kriterien für die Lektüreauswahl in der Sekundarstufe I
- aktuelle Tendenzen in der Kinder- und Jugendliteratur
- analytische, produktions- und handlungsorientierte Textzugänge
- ausgewählte Deutungsaspekte zu ausgewählten Werken, z.B.:
- Susan Kreller: Elektrische Fische
- Anna Woltz: Für immer Alaska
- Stefanie Höfler: Der große schwarze Vogel
- Steven Herrick: Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen
- Johannes Herwig: Bis die Sterne zittern
- Kristina Aamand: Wenn meine Worte Waffen wären

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211210

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger - Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Themenschwerpunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211212

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.
Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?
Diesen Fragen möchte das zweiteilige Web(sem)inar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuelle aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
Interaktivität ermöglichen und fördern
das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211212-B

Lernumgebungen mit H5P gestalten - Modul 2 (optional)

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten - Modul 2 (optional)

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.
Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?
Diesen Fragen möchte das zweiteilige Web(sem)inar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuelle aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Themenschwerpunkte:
- Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
- Interaktivität ermöglichen und fördern
- das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211216

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/23

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/23

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-23 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor. Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022/23 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden. Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen.

Themenschwerpunkte:
- Grundbegriffe des filmischen Erzählens
- ästhetische Aspekte des sprachlichen und audiovisuellen Erzählens im Vergleich (z. B. Zeitgestaltung, Erzählhaltung/-ebenen, Motive)
- Erzähltexte und deren filmische Umsetzung vergleichen ("Der Trafikant", "Die Schweigeminute" u.a.)
- Rezeptionsorientierte und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Verfilmungen
- Verfilmungen/Filmisches Erzählen als Gegenstand der Aufgabenformate des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211218-B

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Mi. 26.01.2022 17:00 - 19:00 Uhr

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" - so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des "formative assessment" als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des "formative assessment" werden in dem Webinar anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können.

Themenschwerpunkte:
- Lernprozessbegleitung und "formative assessment"
- Thematische, erzählerische und sprachliche Gestaltungsaspekte in Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand"
- Aufgabengestaltung für ein Lernportfolio zu Geigers Roman

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe II für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 26.01.2022 17:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Fortbildungstage:

1

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