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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111201

Sprachsensibel unterrichten in allen Fächern Kurs IV

 

1. Modul: 15.02.2019, 14.30 Uhr - 16.02.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Maria in der Aue, Wermelskirchen)
2. Modul: 15.03.2019, 9.30 - 17.00 Uhr + Online-Aufgaben
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)
3. Modul: 03.05.2019, 14.30 Uhr - 04.05.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Katholisch-Soziales Institut, Siegburg)
4. Modul: 14.06.2019, 9.30 - 17.00 Uhr
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)

Sprachsensibel unterrichten in allen Fächern Kurs IV

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich in jedem Fach deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schüler/innen jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Entsprechend ist 2009 sprachsensibler Unterricht als verpflichtender Baustein in das Kerncurriculum der Lehrerausbildung des Landes NRW aufgenommen worden.
Die sprachliche Heterogenität der Lerngruppen hat sich durch die Beschulung zugewanderter Kinder und Jugendlicher, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, nochmals deutlich verstärkt.

Wie kann der einzelne Fachlehrer den Herausforderungen durch die steigende sprachliche Heterogenität der Lerngruppen begegnen?

Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen.

Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden auf der Basis der aktiven Teilnahme an vier Präsenzveranstaltungen (40 Stunden an sechs Anwesenheitstagen) sowie selbsttätiger Leistungen im Umfang von ca. 20 Stunden im Rahmen von drei Online-Phasen und der Erprobung von Erarbeitetem im eigenen Unterricht.

Themenschwerpunkte:
- sprachliche Anforderungen der fachlichen Unterrichtsinhalte
- Instrumente zur fachbezogenen Diagnose der sprachlichen Voraussetzungen der Schüler/innen
- Ansätze der integrierten Vermittlung von sprachlichen und fachlichen Inhalten
- Materialien zur integrierten Vermittlung von sprachlichen und fachlichen Inhalten
- Planung und Umsetzung sprachsensiblen Unterrichts im Fach

Leitung: Karin Kottenhoff (IFL), Alfred Schwanke (EZB Köln), Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen und Fächer an Katholischen Schulen im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Anke Backhaus
Joanna Chlebnikow

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U2: Schülerorientierung,
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

1. Modul: 15.02.2019, 14.30 Uhr - 16.02.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Maria in der Aue, Wermelskirchen)
2. Modul: 15.03.2019, 9.30 - 17.00 Uhr + Online-Aufgaben
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)
3. Modul: 03.05.2019, 14.30 Uhr - 04.05.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Katholisch-Soziales Institut, Siegburg)
4. Modul: 14.06.2019, 9.30 - 17.00 Uhr
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)

Tagungsort:

Tagungshotel "Maria in der Aue", Wermelskirchen

Kursentgelte:

250,00 € für alle vier Module, inklusive Unterkunft und
Verpflegung. Teilnehmenden des Erzbistum Köln wird das Kursentgelt nach dem erfolgreichen Erwerb des Zertifikats vom Erzbistum erstattet.

Anmeldeschluss:

05.02.2019

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111204

Digitale Grundbildung und Medienkompetenz - z. B. im Fach Deutsch

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Digitale Grundbildung und Medienkompetenz - z. B. im Fach Deutsch

"Bildung in der digitalen Welt" - unter diesem Titel hat die Kultusministerkonferenz im Dezember 2016 ihre Strategie zur Umsetzung des Bildungsauftrags im 21. Jahrhundert formuliert. Danach ist es die Aufgabe aller Fächer, Schüler/innen dazu zu befähigen, nicht nur passiv konsumierend, sondern selbstbestimmt und kompetent an der sie umgebenden digitalen Lebenswelt teilzuhaben. Die curriculare Verankerung und Umsetzung dieses Auftrags wurde verbindlich für den Beginn des Schuljahres 2018/19 beschlossen.

Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über die geforderten Kompetenzbereiche und gibt Orientierungshilfen für die Verknüpfung von Fach- und Medienkompetenzentwicklung sowie den Einsatz digitaler Medien im (Deutsch-)Unterricht. Welchen Beitrag digitale Tools neben den traditionellen Medien dazu leisten können, die Qualität von Unterricht zu sichern und zu verbessern, soll kritisch reflektiert und an praktischen Unterrichtsbeispielen aus dem Deutschunterricht der Sekundarstufen exemplarisch verdeutlicht und erprobt werden.

Themenschwerpunkte:
- Phänomene der Digitalisierung (Lebensweltbezug)
- 4K-Lernen mit und ohne digitale Medien
- Modelle und Orientierungshilfen (u.a. Dagstuhl-Erklärung, SAMR-Modell)
- Umsetzung der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" - exemplarisch am Beispiel Deutschunterricht
- Erproben und Bewerten unterrichtpraktischer Beispiele für den kompetenzorientierten Einsatz digitaler Medien im Fach Deutsch in den Sekundarstufen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Deutschlehrer/innen und Lehrerkollegien der Sekundarstufen aller Schulformen

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Jürgen Luga
N. N.

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation
U2: Schülerorientierung
U12: Medien und Arbeitsmittel

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111205

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich.
In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind.
Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zur Schreibförderung in Theorie und Praxis
- Auswerten, Ergänzen und ggf. Entwerfen differenzierender Schreibaufgaben und Materialien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111206

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

Di. 26.03.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich.
In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

differenzsensible Zugänge zur Schreibförderung in Theorie und Praxis
Auswerten, Ergänzen und ggf. Entwerfen differenzierender Schreibaufgaben und Materialien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Di. 26.03.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

35,00 €

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111207

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I - Grundlagen schaffen Kl. 5/6

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I - Grundlagen schaffen Kl. 5/6

Ausgangspunkt sind einerseits die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne und andererseits die Verpflichtung, den Deutschunterricht differenzsensibel anzulegen, um alle Schüler/innen zu fördern und zu fordern. Der Spagat zwischen Input- und Output-Orientierung, vor allem aber das Bereitstellen differenzierender Materialien für den täglichen Deutschunterricht wird häufig als völlige Überforderung im Unterrichtsalltag wahrgenommen. Dem soll entgegengewirkt werden, indem zunächst die Grundsätze eines differenzsensiblen, kompetenzorientierten Deutschunterrichts geklärt werden. In einem zweiten Schritt werden Beispielsequenzen aus aktuellen Deutschbüchern zu klassischen Themen wie etwa Tierbeschreibung und Naturlyrik darauf hin analysiert, wie sie in einem differenzsensiblen Unterricht zielführend eingesetzt bzw. punktuell überarbeitet werden können, um so dem Ziel näher zu kommen, die Belastung für die Lehrenden zu reduzieren und gleichzeitig das individualisierte Lernen zu fördern.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zum DU
- Lehrbuch-Seiten analysieren
- bei Bedarf ergänzen oder alternative Aufgabenangebote entwerfen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111210

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler/innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I und interessierte S I-Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111211

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Mi. 05.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden.
Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler/innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I und interessierte S I-Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Mi. 05.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

35,00 €

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Kursnummer: 19111212

Lernen mit digitalen Medien im Deutschunterricht der Sek I und II

 

Mi. 12.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Lernen mit digitalen Medien im Deutschunterricht der Sek I und II

So selbstverständlich Schüler/innen in einer mediatisierten Welt aufwachsen und sich in ihr bewegen, so zwingend ist die Integration dieser Lebenswelt in einen zeitgemäßen Unterricht, der einen Beitrag leistet zur Ausbildung der Medienkompetenz der Lernenden.
Ziel der Fortbildung ist es, einen strukturierten Einblick zu geben in die vielfältigen Möglichkeiten, wie Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II durch den lernförderlichen Einsatz digitaler Tools methodisch und inhaltlich bereichert werden kann. Konkrete unterrichtspraktische Beispiele werden erprobt und reflektiert und sollen dazu anregen, das eigene didaktische Repertoire um Varianten des digitalen Lehrens und Lernens zu erweitern.
(Technische Voraussetzung: ein WLAN-fähiges Endgerät)

Themenschwerpunkte:
- Informationen digital suchen und beurteilen lernen
- digitale Texte lesen
- Schreibprozesse digital unterstützen
- digitale Kommunikations- und Kooperationsmedien nutzen
- produktives Gestalten und Präsentieren mit Hilfe digitaler Tools

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufen I und II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
N. N.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U12: Medien und Arbeitsmittel

Termin:

Mi. 12.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelte:

35,00 €

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Kursnummer: 19111213

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2019/2020

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2019/2020

Der Literaturunterricht der Oberstufe unterliegt vielschichtigen curricularen Ansprüchen: Einblicke in Epochen und Epochenumbrüche geben, dabei interkulturelle und -mediale Perspektiven berücksichtigen, Interpretationskompetenzen vermitteln und diese im Hinblick auf die Aufgabenarten im Abitur einüben. Beschränkt sich dabei die Lese- und Verstehensmotivation der Schüler/innen auf die Abiturrelevanz der Pflichtlektüren, so verfehlt der Literaturunterricht sein Ziel, kompetente Leser heranzubilden, die literarisches Lernen als persönlichkeitsbildende Bereicherung erleben, sodass sie - im Idealfall - auch über das Abitur hinaus zu literarischen Texten greifen und sich kompetent mit ihnen auseinandersetzen.
An unterrichtspraktischen Beispielen zu den Erzähltexten, die für das Zentralabitur 2019/20 vorgegeben sind, werden in der Veranstaltung unterschiedliche Zugänge vorgestellt, erprobt und bewertet, wie literarischer Kompetenzerwerb unter Berücksichtigung der curricularen Standardorientierung motivierend gestaltet werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Aspekte novellistischen Erzählens
- literarhistorische Kontexte erschließen
- Analyseperspektiven erkennen, reflektieren und bewerten
- intertextuelle und -mediale Ansätze für das Textverständnis nutzen
- auf die Aufgabenformate des ZA vorbereiten

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sek II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U2: Schülerorientierung
U3: Problemorientierung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Flyer

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111214

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2019/2020

 

Di. 26.02.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2019/2020

Der Literaturunterricht der Oberstufe unterliegt vielschichtigen curricularen Ansprüchen: Einblicke in Epochen und Epochenumbrüche geben, dabei interkulturelle und -mediale Perspektiven berücksichtigen, Interpretationskompetenzen vermitteln und diese im Hinblick auf die Aufgabenarten im Abitur einüben. Beschränkt sich dabei die Lese- und Verstehensmotivation der Schüler/innen auf die Abiturrelevanz der Pflichtlektüren, so verfehlt der Literaturunterricht sein Ziel, kompetente Leser heranzubilden, die literarisches Lernen als persönlichkeitsbildende Bereicherung erleben, sodass sie - im Idealfall - auch über das Abitur hinaus zu literarischen Texten greifen und sich kompetent mit ihnen auseinandersetzen.
An unterrichtspraktischen Beispielen zu den Erzähltexten, die für das Zentralabitur 2019/20 vorgegeben sind, werden in der Veranstaltung unterschiedliche Zugänge vorgestellt, erprobt und bewertet, wie literarischer Kompetenzerwerb unter Berücksichtigung der curricularen Standardorientierung motivierend gestaltet werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Aspekte novellistischen Erzählens
- literarhistorische Kontexte erschließen
- Analyseperspektiven erkennen, reflektieren und bewerten
- intertextuelle und -mediale Ansätze für das Textverständnis nutzen
- auf die Aufgabenformate des ZA vorbereiten

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sek II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U2: Schülerorientierung
U3: Problemorientierung

Termin:

Di. 26.02.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelte:

35,00 €

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

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