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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111502

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordhein-Westfalen wurde mit dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211205

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterrichtentwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: Von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.
Zeitraum für Module 1-3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211207

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

1. Modul: Mi., 24.08.2022, 17.00 - 18.30 Uhr
2. Modul: Mi., 21.09.2022, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.

Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?

Diesen Fragen möchte das zweiteilige Webinar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuell aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Themenschwerpunkte:
- Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
- Interaktivität ermöglichen und fördern
- das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Termin:

1. Modul: Mi., 24.08.2022, 17.00 - 18.30 Uhr
2. Modul: Mi., 21.09.2022, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

24,50 €

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211207-B

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

1. Modul: Mi., 24.08.2022, 17.00 - 18.30 Uhr
2. Modul: Mi., 21.09.2022, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.

Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?

Diesen Fragen möchte das zweiteilige Webinar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuell aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Themenschwerpunkte:
- Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
- Interaktivität ermöglichen und fördern
- das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2.10 Lehren und Lernen im digitalen Wandel

Termin:

1. Modul: Mi., 24.08.2022, 17.00 - 18.30 Uhr
2. Modul: Mi., 21.09.2022, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 22211504

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordhein-Westfalen wurde mit dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
7 Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Kursnummer: 22213110

Unterrichtsgespräche lernwirksam führen

 

Fr. 26.08.2022, 10:00 Uhr - Sa. 27.08.2022, 16:00 Uhr

Unterrichtsgespräche lernwirksam führen

Im Unterschied zu anderen Gesprächsformen im Schulalltag dienen Unterrichtsgespräche primär der fachlichen Kompetenzentwicklung der Lernenden. Zu den Gelingensbedingungen von Unterrichtsgesprächen gehören neben inhaltlicher Relevanz vor allem auch die konstruktive Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden sowie innerhalb der Lerngruppe mit der Chance für den Einzelnen, sich als selbstwirksam zu erleben. Eine solche Gesprächskultur zu etablieren und offen den Herausforderungen der dynamischen Gesprächsprozesse im Unterricht zu begegnen, verlangt von dem/der Lehrenden einen hohen Grad an Professionalisierung.

Ziel des zweitägigen Seminars ist es zunächst, an praktischen Beispielen die Merkmale und Herausforderungen der unterschiedlichen Formen von Unterrichtsgesprächen in den verschiedenen Phasen des Unterrichts gemeinsam zu erarbeiten und zu reflektieren. Dabei spielen vor allem die Körpersprache, das Zuhören, das Frageverhalten, der Umgang mit Schüler*innenbeiträgen und die Art des Feedbackgebens eine Rolle.

Im Mittelpunkt des Seminars steht die individuelle Weiterentwicklung der Gesprächsführung in der Praxis durch ein erweitertes Repertoire an Gesprächsführungsstrategien, die anhand konkreter Unterrichtssituationen in Kleingruppen erprobt werden. Dabei wechseln die Rollen zwischen Unterrichtender/m, Berater*in und Beobachter*in/Schüler*in, um den Lernertrag für alle zu intensivieren und Selbstwirksamkeitserfahrungen in diesem schwierigen Feld zu ermöglichen, bevor abschließend individuell die nächsten Schritte zu einer nachhaltig veränderten Gesprächsführung geplant werden.

Themenschwerpunkte:
- Merkmale guter Unterrichtsgespräche
- Makro- und Mikrostrategien bei der Gesprächsführung im Fachunterricht
- Simulation und Reflexion von Unterrichtsgesprächen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen der Sek I/II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Fr. 26.08.2022, 10:00 Uhr - Sa. 27.08.2022, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

100,00 €

Anmeldeschluss:

07.07.2022

Fortbildungstage:

2

Downloads:

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