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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111130

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Themenschwerpunkte:
- theologisch-biblische Aspekte der Eschatologie
- literarische und ästhetische Zugänge
- unterrichtspraktische Bausteine

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 19111131

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die
Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

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Kursnummer: 19111132

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)?

Themenschwerpunkte:
- aktuelle religionssoziologische Befunde (Shell, Sinus u.a.)
- RU (noch) in der öffentlichen Schule?
- Korrelationsdidaktik in der Krise?
- Performativer RU: Anliegen und Konkretisierungen
- Religionslehrer/in heute - eine besondere Herausforderung
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

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Kursnummer: 19111136

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

Leiblich leben und glauben lernen

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Ein Dreiklang, der es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in dieser Spannung - er hat einen Körper, den er mit seinem Geist transzendiert, um in seiner Leiblichkeit eine konkrete, auch religiöse, Identität anzunehmen. Denn in leib-seelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil (s.o.) möglich. Der Leib besitzt damit eine relationale Dimension. Er ist zugleich das universale Medium der Gottesbeziehung. So kann Gott im "Fleisch" Jesu Christi leibhaftig begegnen, sich uns als "Angelpunkt des Heils" (Tertullian) offenbaren. Er lädt uns ein, uns verwandeln zu lassen, damit wir an seinem göttlichen Leben teilhaben und so selber zum "Leib Christi" werden. Die Steinfeldtagung 2019 geht diesem komplexen Dreiklang nach, indem sie einerseits anthropologische und theologisch-systematische Perspektiven miteinander in Gespräch bringt, andererseits weitere Seitenblicke auf das Thema in kreativer Weise mit eingespielt. Nach den Fachvorträgen werden Arbeitskreise wieder Impulse zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL, wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln.

Körper-Leib-Seele als anthropologische Grundbestimmungen
Leib in christologischer und ekklesiologischer Perspektive
Workshops zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Christoph Westemeyer (Erzbistum Köln)


Anmeldung über den Koop.-Partner: Erzbistum Köln >> Drucken


Adressaten:

katholische Religionslehrer/innen der Sekundarstufe II im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Dr. Gotthard Fuchs
Prof. Dr. Dr Holger Zaborowski
Bernd Bosbach

Anmeldung:

Erzbistum Köln

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

0,00

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111138

Texte aus dem Philipperbrief: Religionspäda. Impulse Ökumen. Bibelwoche 18/19

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte aus dem Philipperbrief: Religionspäda. Impulse Ökumen. Bibelwoche 18/19

Schon seit Jahren ist die Ökumenische Bibelwoche in vielen Gemeinden eine feste Institution. Ihre Impulse auch für den religionspädagogischen Kontext fruchtbar zu machen ist das Anliegen dieser Fortbildungsveranstaltung. Für das Jahr 2018/19 steht dabei mit dem Philipperbrief ein Paulusbrief im Fokus, der exemplarisch viele immer noch und wieder aktuelle Fragen des Christseins behandelt - mit Potential auch für den Religionsunterricht!

Themenschwerpunkte:
- Beispiele der Auslegung und Rezeption des Philipperbriefes
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

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2: Lehren und Lernen

Termin:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111139

Pilgern - auf der Reise zu sich und zu Gott

Nachfolgeveranstaltung der Studienkurse Sek I/II (2004-2016)

Fr. 14.06.2019, 09:30 Uhr - Sa. 15.06.2019, 14:00 Uhr

Pilgern - auf der Reise zu sich und zu Gott

Die uralte, religionsübergreifend bekannte Tradition des Pilgerns ist schon länger wieder ganz modern. Wie auch immer das Ziel der Pilgerreise lauten mag - oft verbindet sich damit auch die Reise zu sich selbst. Wir werden uns selbst auf den Weg begeben und Tradition und Erfahrung für den Religionsunterricht fruchtbar machen.

Themenschwerpunkte:
- Pilgertraditionen kennenlernen
- sich selbst auf den Weg machen
- Impulse für den Religionsunterricht

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Absolvent/innen der o.g. Kurse und weitere Interessierte

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. Birgit Frese
Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 14.06.2019, 09:30 Uhr - Sa. 15.06.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

13.05.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111140

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111141

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler/innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111155

Jahrestagung der Berufsschullehrer/innen

Jahrestagung der Berufsschullehrer/innen in den Kreisen Rhein-Sieg, Bonn und Euskirchen

Mi. 05.06.2019, 14:30 Uhr - Fr. 07.06.2019, 14:00 Uhr

Jahrestagung der Berufsschullehrer/innen

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Wohin geht unsere Welt? Im Dialog von Bibel und Naturwissenschaft werden wir uns dieser Frage auch mit Blick auf glaubenspraktische wie religionspädagogische Konsequenzen nähern.

Themenschwerpunkte:
- Exegetische Erschließung ausgewählter Bibeltexte aus dem Alten und Neuen Testament
- zum Dialog von Naturwissenschaft und Theologie im Bereich Eschatologie / Apokalyptik
- Impulse für den Religionsunterricht am Berufskolleg

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Stefan Hillebrand


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Adressaten:

Religionslehrer/innen an Berufskollegs

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. Werner Bickel

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 05.06.2019, 14:30 Uhr - Fr. 07.06.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

130,00 € Kursentgelt wird vom Kooperationspartner mit ca. 60,00 € bezuschusst

Anmeldeschluss:

03.05.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111156

Sommerfortbildung VKR

Jahrestagung des VKR NRW

Mo. 15.07.2019, 10:00 Uhr - Do. 18.07.2019, 16:00 Uhr

Sommerfortbildung VKR

In Zusammenarbeit mit dem VKR NRW 

Thema und Referenten werden noch bekannt gegeben.

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Birgit van Elten (VKR)


Anmeldung über Koop.-Partner, Kontaktdaten: Birgit van Elten >> Drucken


Adressaten:

Lehrende an berufsbildenden Schulen in NRW, Mitglieder des Verbandes

ReferentInnen:

N. N.

Anmeldung:

über Koop.-Partner: Birgit van Elten

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Mo. 15.07.2019, 10:00 Uhr - Do. 18.07.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Familienferienstätte St. Ludger, Dahlem-Baasen

Kursentgelte:

130,00 €

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