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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111132

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)?

Themenschwerpunkte:
- aktuelle religionssoziologische Befunde (Shell, Sinus u.a.)
- RU (noch) in der öffentlichen Schule?
- Korrelationsdidaktik in der Krise?
- Performativer RU: Anliegen und Konkretisierungen
- Religionslehrer/in heute - eine besondere Herausforderung
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111136

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

Leiblich leben und glauben lernen

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Religion und der Dreiklang von Körper - Seele - Leib

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Ein Dreiklang, der es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in dieser Spannung - er hat einen Körper, den er mit seinem Geist transzendiert, um in seiner Leiblichkeit eine konkrete, auch religiöse, Identität anzunehmen. Denn in leib-seelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil (s.o.) möglich. Der Leib besitzt damit eine relationale Dimension. Er ist zugleich das universale Medium der Gottesbeziehung. So kann Gott im "Fleisch" Jesu Christi leibhaftig begegnen, sich uns als "Angelpunkt des Heils" (Tertullian) offenbaren. Er lädt uns ein, uns verwandeln zu lassen, damit wir an seinem göttlichen Leben teilhaben und so selber zum "Leib Christi" werden. Die Steinfeldtagung 2019 geht diesem komplexen Dreiklang nach, indem sie einerseits anthropologische und theologisch-systematische Perspektiven miteinander in Gespräch bringt, andererseits weitere Seitenblicke auf das Thema in kreativer Weise mit eingespielt. Nach den Fachvorträgen werden Arbeitskreise wieder Impulse zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL, wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln.

Themenschwerpunkte:
- Körper-Leib-Seele als anthropologische Grundbestimmungen
- Leib in christologischer und ekklesiologischer Perspektive
- Workshops zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Christoph Westemeyer (Erzbistum Köln)


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Adressaten:

katholische Religionslehrer/innen der Sekundarstufe II im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Dr. Gotthard Fuchs
Prof. Dr. Dr Holger Zaborowski
Bernd Bosbach

Anmeldung:

Erzbistum Köln

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Mo. 17.06.2019, 14:30 Uhr - Mi. 19.06.2019, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

0,00

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111138

Texte aus dem Philipperbrief: Religionspäda. Impulse Ökumen. Bibelwoche 18/19

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte aus dem Philipperbrief: Religionspäda. Impulse Ökumen. Bibelwoche 18/19

Schon seit Jahren ist die Ökumenische Bibelwoche in vielen Gemeinden eine feste Institution. Ihre Impulse auch für den religionspädagogischen Kontext fruchtbar zu machen ist das Anliegen dieser Fortbildungsveranstaltung. Für das Jahr 2018/19 steht dabei mit dem Philipperbrief ein Paulusbrief im Fokus, der exemplarisch viele immer noch und wieder aktuelle Fragen des Christseins behandelt - mit Potential auch für den Religionsunterricht!

Themenschwerpunkte:
- Beispiele der Auslegung und Rezeption des Philipperbriefes
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111139

Pilgern - auf der Reise zu sich und zu Gott

Nachfolgeveranstaltung der Studienkurse Sek I/II (2004-2016)

Fr. 14.06.2019, 09:30 Uhr - Sa. 15.06.2019, 14:00 Uhr

Pilgern - auf der Reise zu sich und zu Gott

Die uralte, religionsübergreifend bekannte Tradition des Pilgerns ist schon länger wieder ganz modern. Wie auch immer das Ziel der Pilgerreise lauten mag - oft verbindet sich damit auch die Reise zu sich selbst. Wir werden uns selbst auf den Weg begeben und Tradition und Erfahrung für den Religionsunterricht fruchtbar machen.

Themenschwerpunkte:
- Pilgertraditionen kennenlernen
- sich selbst auf den Weg machen
- Impulse für den Religionsunterricht

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Absolvent/innen der o.g. Kurse und weitere Interessierte

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. Birgit Frese
Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 14.06.2019, 09:30 Uhr - Sa. 15.06.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

13.05.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111140

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

abrufbar, kollegiumsintern
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"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111141

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler/innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111156

Mach den Raum deines Zeltes weit (Jes 54,2) Raum - Körper - Ritual

Jahrestagung des VKR NRW

Mo. 15.07.2019, 10:00 Uhr - Do. 18.07.2019, 16:00 Uhr

Mach den Raum deines Zeltes weit (Jes 54,2) Raum - Körper - Ritual

In Zusammenarbeit mit dem VKR NRW 

Thema und Referenten werden noch bekannt gegeben.

Themenschwerpunkte:
- Die dritte Haut, Außenraum, Religion, Kirchenraum in psychoanalytischer Sicht
- Räume der Gottesbegegnung nach Texten der Bibel
- Mystagagogische Kirchenführung in St. Johann Baptist in Kronenburg
- Religionspädagogische Zusammenhänge
- Rituale als Brücken, auch für Schüler*innen?
- Embodiment

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Birgit van Elten (VKR)


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Adressaten:

Lehrende an berufsbildenden Schulen in NRW, Mitglieder des Verbandes

ReferentInnen:

Pfr. Klaus Thranberend
Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

über Koop.-Partner: Birgit van Elten

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Mo. 15.07.2019, 10:00 Uhr - Do. 18.07.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Familienferienstätte St. Ludger, Dahlem-Baasen

Kursentgelte:

130,00 €

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111157

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

ReferentInnen:

Dr. Heiko Overmeyer
Pfarrer Dr. Jens Dechow

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111158

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 23.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Matthäus Haiduk

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 23.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Bischöfl. Generalvikariat, Essen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111160

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 21.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Silke Schürmann

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Di. 21.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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