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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111140

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111141

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler/innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111156

Mach den Raum deines Zeltes weit (Jes 54,2) Raum - Körper - Ritual

Jahrestagung des VKR NRW

Mo. 15.07.2019, 10:00 Uhr - Do. 18.07.2019, 16:00 Uhr

Mach den Raum deines Zeltes weit (Jes 54,2) Raum - Körper - Ritual

In Zusammenarbeit mit dem VKR NRW 

Thema und Referenten werden noch bekannt gegeben.

Themenschwerpunkte:
- Die dritte Haut, Außenraum, Religion, Kirchenraum in psychoanalytischer Sicht
- Räume der Gottesbegegnung nach Texten der Bibel
- Mystagagogische Kirchenführung in St. Johann Baptist in Kronenburg
- Religionspädagogische Zusammenhänge
- Rituale als Brücken, auch für Schüler*innen?
- Embodiment

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Birgit van Elten (VKR)


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Adressaten:

Lehrende an berufsbildenden Schulen in NRW, Mitglieder des Verbandes

ReferentInnen:

Pfr. Klaus Thranberend
Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

über Koop.-Partner: Birgit van Elten

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Mo. 15.07.2019, 10:00 Uhr - Do. 18.07.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Familienferienstätte St. Ludger, Dahlem-Baasen

Kursentgelte:

130,00 €

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111157

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

ReferentInnen:

Dr. Heiko Overmeyer
Pfarrer Dr. Jens Dechow

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111158

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 23.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Matthäus Haiduk

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 23.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Bischöfl. Generalvikariat, Essen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111160

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 21.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Silke Schürmann

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Di. 21.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111161

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Mo. 27.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeitzwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Religion im Bereich der PS, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Sabine Konevic

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 27.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111168

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Mo. 08.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeitzwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Andreas Kürten (KI Aachen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Religion im Bereich der PS, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben.

ReferentInnen:

verschiedene Referenten/innen
Ingeborg Mühlenbroich

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 08.04.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Schulreferat Ev. Kirchenkreis Krefeld-Viersen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111170

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)-Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS)-Typ B

In Zusammenarbeitzwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch.
In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Religion im Bereich der PS, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Sabine Konevic

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 02.05.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111201

Sprachsensibel unterrichten in allen Fächern Kurs IV

 

1. Modul: 15.02.2019, 14.30 Uhr - 16.02.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Maria in der Aue, Wermelskirchen)
2. Modul: 15.03.2019, 9.30 - 17.00 Uhr + Online-Aufgaben
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)
3. Modul: 03.05.2019, 14.30 Uhr - 04.05.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Katholisch-Soziales Institut, Siegburg)
4. Modul: 14.06.2019, 9.30 - 17.00 Uhr
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)

Sprachsensibel unterrichten in allen Fächern Kurs IV

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Die im Unterricht verwendete Sprache unterscheidet sich in jedem Fach deutlich von der Alltagssprache. Je nach sozialer und sprachlicher Herkunft bringen Schüler/innen jedoch die erforderliche bildungssprachliche Kompetenz nicht mit, um Texte im Fachunterricht zu verstehen und Aufgaben zu bearbeiten. Sprachliche Handlungsfähigkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Schulerfolg - das gilt für alle Schulformen und jedes einzelne Unterrichtsfach. Entsprechend ist 2009 sprachsensibler Unterricht als verpflichtender Baustein in das Kerncurriculum der Lehrerausbildung des Landes NRW aufgenommen worden.
Die sprachliche Heterogenität der Lerngruppen hat sich durch die Beschulung zugewanderter Kinder und Jugendlicher, die fachliche Inhalte in der für sie neuen Fremd-/Zweitsprache Deutsch erwerben müssen, nochmals deutlich verstärkt.

Wie kann der einzelne Fachlehrer den Herausforderungen durch die steigende sprachliche Heterogenität der Lerngruppen begegnen?

Das Erzbistum Köln und das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden bieten Ihnen mit einem vier-moduligen Kurs die Möglichkeit, sich diesen Herausforderungen in Ihrem konkreten Fachunterricht zu stellen.

Nach Abschluss des Kurses erfolgt die Zertifizierung durch das Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden auf der Basis der aktiven Teilnahme an vier Präsenzveranstaltungen (40 Stunden an sechs Anwesenheitstagen) sowie selbsttätiger Leistungen im Umfang von ca. 20 Stunden im Rahmen von drei Online-Phasen und der Erprobung von Erarbeitetem im eigenen Unterricht.

Themenschwerpunkte:
- sprachliche Anforderungen der fachlichen Unterrichtsinhalte
- Instrumente zur fachbezogenen Diagnose der sprachlichen Voraussetzungen der Schüler/innen
- Ansätze der integrierten Vermittlung von sprachlichen und fachlichen Inhalten
- Materialien zur integrierten Vermittlung von sprachlichen und fachlichen Inhalten
- Planung und Umsetzung sprachsensiblen Unterrichts im Fach

Leitung: Karin Kottenhoff (IFL), Alfred Schwanke (EZB Köln), Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen und Fächer an Katholischen Schulen im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Anke Backhaus
Joanna Chlebnikow

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U2: Schülerorientierung,
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

1. Modul: 15.02.2019, 14.30 Uhr - 16.02.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Maria in der Aue, Wermelskirchen)
2. Modul: 15.03.2019, 9.30 - 17.00 Uhr + Online-Aufgaben
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)
3. Modul: 03.05.2019, 14.30 Uhr - 04.05.2019, 17.00 Uhr
+ Online-Aufgaben (Katholisch-Soziales Institut, Siegburg)
4. Modul: 14.06.2019, 9.30 - 17.00 Uhr
(Kardinal Schulte Haus, Bensberg)

Tagungsort:

Tagungshotel "Maria in der Aue", Wermelskirchen

Kursentgelte:

250,00 € für alle vier Module, inklusive Unterkunft und
Verpflegung. Teilnehmenden des Erzbistum Köln wird das Kursentgelt nach dem erfolgreichen Erwerb des Zertifikats vom Erzbistum erstattet.

Anmeldeschluss:

05.02.2019

Downloads:

Flyer

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