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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111205

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich.
In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind.
Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zur Schreibförderung in Theorie und Praxis
- Auswerten, Ergänzen und ggf. Entwerfen differenzierender Schreibaufgaben und Materialien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111207

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I - Grundlagen schaffen Kl. 5/6

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I - Grundlagen schaffen Kl. 5/6

Ausgangspunkt sind einerseits die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne und andererseits die Verpflichtung, den Deutschunterricht differenzsensibel anzulegen, um alle Schüler/innen zu fördern und zu fordern. Der Spagat zwischen Input- und Output-Orientierung, vor allem aber das Bereitstellen differenzierender Materialien für den täglichen Deutschunterricht wird häufig als völlige Überforderung im Unterrichtsalltag wahrgenommen. Dem soll entgegengewirkt werden, indem zunächst die Grundsätze eines differenzsensiblen, kompetenzorientierten Deutschunterrichts geklärt werden. In einem zweiten Schritt werden Beispielsequenzen aus aktuellen Deutschbüchern zu klassischen Themen wie etwa Tierbeschreibung und Naturlyrik darauf hin analysiert, wie sie in einem differenzsensiblen Unterricht zielführend eingesetzt bzw. punktuell überarbeitet werden können, um so dem Ziel näher zu kommen, die Belastung für die Lehrenden zu reduzieren und gleichzeitig das individualisierte Lernen zu fördern.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zum DU
- Lehrbuch-Seiten analysieren
- bei Bedarf ergänzen oder alternative Aufgabenangebote entwerfen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111210

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler/innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I und interessierte S I-Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Flyer

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111211

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Mi. 05.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden.
Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler/innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I und interessierte S I-Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Mi. 05.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

35,00 €

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111212

Lernen mit digitalen Medien im Deutschunterricht der Sek I und II

 

Mi. 12.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Lernen mit digitalen Medien im Deutschunterricht der Sek I und II

So selbstverständlich Schüler/innen in einer mediatisierten Welt aufwachsen und sich in ihr bewegen, so zwingend ist die Integration dieser Lebenswelt in einen zeitgemäßen Unterricht, der einen Beitrag leistet zur Ausbildung der Medienkompetenz der Lernenden.
Ziel der Fortbildung ist es, einen strukturierten Einblick zu geben in die vielfältigen Möglichkeiten, wie Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II durch den lernförderlichen Einsatz digitaler Tools methodisch und inhaltlich bereichert werden kann. Konkrete unterrichtspraktische Beispiele werden erprobt und reflektiert und sollen dazu anregen, das eigene didaktische Repertoire um Varianten des digitalen Lehrens und Lernens zu erweitern.
(Technische Voraussetzung: ein WLAN-fähiges Endgerät)

Themenschwerpunkte:
- Informationen digital suchen und beurteilen lernen
- digitale Texte lesen
- Schreibprozesse digital unterstützen
- digitale Kommunikations- und Kooperationsmedien nutzen
- produktives Gestalten und Präsentieren mit Hilfe digitaler Tools

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufen I und II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U12: Medien und Arbeitsmittel

Termin:

Mi. 12.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelte:

35,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111213

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2019/2020

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2019/2020

Der Literaturunterricht der Oberstufe unterliegt vielschichtigen curricularen Ansprüchen: Einblicke in Epochen und Epochenumbrüche geben, dabei interkulturelle und -mediale Perspektiven berücksichtigen, Interpretationskompetenzen vermitteln und diese im Hinblick auf die Aufgabenarten im Abitur einüben. Beschränkt sich dabei die Lese- und Verstehensmotivation der Schüler/innen auf die Abiturrelevanz der Pflichtlektüren, so verfehlt der Literaturunterricht sein Ziel, kompetente Leser heranzubilden, die literarisches Lernen als persönlichkeitsbildende Bereicherung erleben, sodass sie - im Idealfall - auch über das Abitur hinaus zu literarischen Texten greifen und sich kompetent mit ihnen auseinandersetzen.
An unterrichtspraktischen Beispielen zu den Erzähltexten, die für das Zentralabitur 2019/20 vorgegeben sind, werden in der Veranstaltung unterschiedliche Zugänge vorgestellt, erprobt und bewertet, wie literarischer Kompetenzerwerb unter Berücksichtigung der curricularen Standardorientierung motivierend gestaltet werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Aspekte novellistischen Erzählens
- literarhistorische Kontexte erschließen
- Analyseperspektiven erkennen, reflektieren und bewerten
- intertextuelle und -mediale Ansätze für das Textverständnis nutzen
- auf die Aufgabenformate des ZA vorbereiten

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sek II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U2: Schülerorientierung
U3: Problemorientierung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111216

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg/innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator/innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1-3: 12-24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
3: Schulkultur
4: Führung und Management

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111220

Differenzsensible Lernkultur im Deutschunterricht der Klasse 7/8

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensible Lernkultur im Deutschunterricht der Klasse 7/8

Zentrale Gelingensbedingung für einen differenzsensiblen Deutschunterricht ist eine entsprechende Lernkultur. Diese umfasst offene Lernangebote zum Fordern und Fördern, das individuelle Lernen begleitende Instrumentarien wie Kompetenzkataloge und Lernpässe, aber auch alternative Formen der Leistungsbewertung wie das Portfolio und zieldifferente Klassenarbeiten.
Dies soll an Beispielsequenzen zu klassischen Themen wie 'Balladen oder Kurzgeschichten verstehen' oder 'Strittige Themen diskutieren' aus aktuellen Deutschbüchern erprobt werden unter Einbezug der ergänzenden Differenzierungsmaterialien. Damit soll zum einen einer Überforderung der Deutsch-Kolleg/innen Einhalt geboten werden, zum anderen aber auch eine differenzsensible Repertoire-Entwicklung auf den Weg gebracht werden.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze einer differenzsensiblen Reihenplanung
- Lehrbuchsequenzen analysieren und ergänzen
- Differenzierungsmaterialien begleitend einsetzen
- Lerndokumentation und alternative Überprüfungsformate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111303

Interkulturelles Lernen im Französischunterricht und in der Lehrer/innenausb.

Landesweite Tagung der Fachleiter/innen Französisch in NRW

Mi. 10.04.2019, 09:30 Uhr - Do. 11.04.2019, 14:00 Uhr

Interkulturelles Lernen im Französischunterricht und in der Lehrer/innenausb.

Die Vermittlung interkultureller Kompetenzen ist - vor dem Hintergrund des in der gymnasialen Oberstufe geltenden Leitziels der "interkulturellen Handlungsfähigkeit" - eines der Kernanliegen modernen Fremdsprachenunterrichts. In der zweitägigen Veranstaltung für Fachleiter/innen sollen Wege der (seminar-)didaktischen Aufbereitung interkulturellen Lernens in der Lehrerausbildung unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten und Potentiale von Literatur und Sachtexten in den Blick genommen werden. Auf der Basis der aktuellen Vorgaben für das Zentralabitur werden in diesem Zusammenhang besonders relevante frankophone Kulturräume schwerpunktmäßig thematisiert und in verschiedenen Ateliers hinsichtlich ihrer Vermittlung konkretisiert. In einer weiteren Arbeitseinheit werden weitere aktuelle Themen und Herausforderungen der Lehrerausbildung diskutiert (z.B. hinsichtlich der Auswirkungen für das Fach Französisch aufgrund der Umstellung auf G9).

Themenschwerpunkte:
- Interkulturelles Lernen und Literatur
- Vermittlung interkultureller Kompetenzen und zentrale frankophone Kulturräume
- Umstellung auf G9 - Perspektiven für das Fach Französisch

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Bernd Frigger, Barbara Allerwann, Friederike Gruber, Thomas Jörgens


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Adressaten:

Fachleiter/innen für das Fach Französisch in NRW

ReferentInnen:

Prof. Dr. Silvia Melo-Pfeifer
Maik Böing
Marie Cravageot
Bérengère Aubineau

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Mi. 10.04.2019, 09:30 Uhr - Do. 11.04.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

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Kursnummer: 19111501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

Downloads:

Flyer

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