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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111220

Differenzsensible Lernkultur im Deutschunterricht der Klasse 7/8

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensible Lernkultur im Deutschunterricht der Klasse 7/8

Zentrale Gelingensbedingung für einen differenzsensiblen Deutschunterricht ist eine entsprechende Lernkultur. Diese umfasst offene Lernangebote zum Fordern und Fördern, das individuelle Lernen begleitende Instrumentarien wie Kompetenzkataloge und Lernpässe, aber auch alternative Formen der Leistungsbewertung wie das Portfolio und zieldifferente Klassenarbeiten.
Dies soll an Beispielsequenzen zu klassischen Themen wie 'Balladen oder Kurzgeschichten verstehen' oder 'Strittige Themen diskutieren' aus aktuellen Deutschbüchern erprobt werden unter Einbezug der ergänzenden Differenzierungsmaterialien. Damit soll zum einen einer Überforderung der Deutsch-Kolleg/innen Einhalt geboten werden, zum anderen aber auch eine differenzsensible Repertoire-Entwicklung auf den Weg gebracht werden.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze einer differenzsensiblen Reihenplanung
- Lehrbuchsequenzen analysieren und ergänzen
- Differenzierungsmaterialien begleitend einsetzen
- Lerndokumentation und alternative Überprüfungsformate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111303

Interkulturelles Lernen im Französischunterricht und in der Lehrer/innenausb.

Landesweite Tagung der Fachleiter/innen Französisch in NRW

Mi. 10.04.2019, 09:30 Uhr - Do. 11.04.2019, 14:00 Uhr

Interkulturelles Lernen im Französischunterricht und in der Lehrer/innenausb.

Die Vermittlung interkultureller Kompetenzen ist - vor dem Hintergrund des in der gymnasialen Oberstufe geltenden Leitziels der "interkulturellen Handlungsfähigkeit" - eines der Kernanliegen modernen Fremdsprachenunterrichts. In der zweitägigen Veranstaltung für Fachleiter/innen sollen Wege der (seminar-)didaktischen Aufbereitung interkulturellen Lernens in der Lehrerausbildung unter besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten und Potentiale von Literatur und Sachtexten in den Blick genommen werden. Auf der Basis der aktuellen Vorgaben für das Zentralabitur werden in diesem Zusammenhang besonders relevante frankophone Kulturräume schwerpunktmäßig thematisiert und in verschiedenen Ateliers hinsichtlich ihrer Vermittlung konkretisiert. In einer weiteren Arbeitseinheit werden weitere aktuelle Themen und Herausforderungen der Lehrerausbildung diskutiert (z.B. hinsichtlich der Auswirkungen für das Fach Französisch aufgrund der Umstellung auf G9).

Themenschwerpunkte:
- Interkulturelles Lernen und Literatur
- Vermittlung interkultureller Kompetenzen und zentrale frankophone Kulturräume
- Umstellung auf G9 - Perspektiven für das Fach Französisch

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Bernd Frigger, Barbara Allerwann, Friederike Gruber, Thomas Jörgens


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Adressaten:

Fachleiter/innen für das Fach Französisch in NRW

ReferentInnen:

Prof. Dr. Silvia Melo-Pfeifer
Maik Böing
Marie Cravageot
Bérengère Aubineau

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Mi. 10.04.2019, 09:30 Uhr - Do. 11.04.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

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Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111601

"Mehr Musik in unserer Schule"

- Musikalische Ideen für das ganze Kollegium

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Mehr Musik in unserer Schule"

Ein Tag, den das Kollegium mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten verbringt. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Unterricht genommen werden.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für einen aktiven Musikunterricht / eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- gemeinsames wird gesungen, gespielt, getanzt
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und Stärkung des Gemeinschaftsgefühl


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Stefanie Brennholt

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

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Tagungsort:

Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 19112101

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

 

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Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

Er soll jedes Kind durch seine Schulzeit begleiten - der individuelle Förderplan. Durch die gezielte Planung der Unterstützung von Schülern/innen soll die Qualität der schulischen Förderung sichergestellt werden. Insbesondere gilt dies für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungbedarf. Für sie ist der Förderplan außerdem Grundlage für die jährliche Überprüfung und Fortschreibung dieses Bedarfes. Förderplanung soll die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern, ist aber in der Praxis oft eher geprägt von einem hohen Zeitaufwand, der als Ergebnis nichts als Papier produziert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Es geht darum, den Förderplan effektiv zu gestalten, ihn im Alltag nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen.

Themenschwerpunkte:
- Instrumente zur Förderdiagnostik kennenlernen und ausprobieren
- kooperative Förderplanung
- Förderpläne aus den Ergebnissen der Diagnostik entwickeln
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren (Handlungspool entwickeln)
- Förderplangespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 19112102

Schwierige Schüler/innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

 

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Schwierige Schüler/innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

"Auffälliges" Verhalten von Kindern stellt Lehrer/innen in den letzten Jahren vor wachsende Probleme. Um dieser Herausforderung konstruktiv zu begegnen, geht es zunächst darum, die Gründe zu verstehen.
Was sind mögliche Ursachen für das "auffällige" Verhalten einiger Schüler/innen? Warum stören uns bestimmte Verhaltensweisen mehr als andere? Wie können wir mit verhaltensauffälligen Kindern in der Klasse umgehen und dabei ihnen, der Gruppe und uns selbst gerecht werden? Was können wir tun, um die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern? Antworten auf Fragen wie diese werden im Seminar anhand eigener Praxisbeispiele gemeinsam erarbeitet. Ziel dabei ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erproben.

Themenschwerpunkte:
- Hintergrund und Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten
- häufige Störungsbilder
- präventive Handlungsmöglichkeiten
- bisherigen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten evaluieren
- eigenes Lehrerverhalten beleuchten
- neue Verhaltensmöglichkeiten erproben
- exemplarisches Betrachten eigener Schüler/innen
- hilfreiche Regeln und Handlungsstrategien
- Anregungen für einen "Handlungspool" der eigenen Schule

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sek I

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 19112103

Wir sind auf dem Weg - Inklusive Schulentwicklung

 

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Wir sind auf dem Weg - Inklusive Schulentwicklung

Ihre Schule steckt mittendrin im inklusiven Entwicklungsprozess? Sie wollen nach den ersten Erfahrungen Anpassungen vornehmen? Es gibt ungelöste Fragen und Problemstellungen? Sie haben Sorge, dass Ihre bereits als wirksam erlebten Maßnahmen unter den veränderten Bedingungen nicht fortgesetzt werden können?
Die Fortbildung möchte die Möglichkeit geben, sich entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Schule weiterzuentwickeln. Es können einzelne Förderschwerpunkte, rechtliche Rahmenbedingungen (z.B. für Nachteilsausgleiche), zieldifferente Förderung, schulorganisatorische Maßnahmen aber auch die Sorgen und Befürchtungen des Kollegiums in den Blick genommen werden. Es geht darum, sich als Kollegium gemeinsam weiterzuentwickeln, um so allen Lehrenden eine größtmögliche Zufriedenheit im Prozess und mit ihrer Arbeit zu ermöglichen und dabei die Bedürfnisse der Schüler/innen im Blick zu halten und diese bestmöglich zu fördern.

Im Anschluss an diese Fortbildung ist eine kontinuierliche Begleitung durch die Referentin im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses zu unterschiedlichen Fragestellungen und Themen möglich.

Themenschwerpunkte:
- Überblick über die verschiedenen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe
- Rechtliche Fragen
- zieldifferenter Unterricht
- Nachteilsausgleich
- eigene Ressourcen ermitteln und sinnvoll einsetzen
- Inklusive Schulentwicklung

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien an Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112104

Schüleraktives und Kooperatives Lernen - Mehr als Platzdeckchen und Co.

Schüleraktives und Kooperatives Lernen verstehen und nachhaltig im ganzen Kollegium implementieren

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Schüleraktives und Kooperatives Lernen - Mehr als Platzdeckchen und Co.

Lernen und Lehren, so zeigt sich auch in der QA, wird auf Grundlagen neuerer Forschung verstanden als Unterstützung in einem schüleraktivem Prozess. Kooperative Lernformen und schüleraktiver Unterricht bilden einen Weg, der zunehmenden Heterogenität in den Klassen zu begegnen. Dabei ist es nicht damit getan, die eine oder andere Methode zu kennen, sondern grundlegende Kenntnisse über die Merkmale dieses Lernansatzes zu erwerben, um sie im Unterricht gewinnbringend umsetzen zu können.

Hinweis: Diese Veranstaltung ermöglicht eine erste Orientierung. Sie kann auf Wunsch weitergeführt werden mit dem Ziel, einer konsequent aufbauenden Implementierung in allen Jahrgängen.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in die Grundprinzipien eines schüleraktiven und kooperativen Arbeitens
- Methoden kooperativen Lernens und Arbeitens
- Implementierung in die Arbeitspläne
- Vereinbarungen für die Schule treffen

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Dr. Petra Lillmeier

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112201

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

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Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

Im Zuge der aktuellen Bildungsdiskussion im Kontext der Ergebnisse von PISA und TIMMS für Deutschland stellt sich immer mehr die Frage nach effektiven Lernformen. Neuere Ergebnisse der Hirnforschung bestätigen einige schon bekannte Beobachtungen - und machen deutlich, dass Lernen nur als aktiver Prozess stattfinden kann.
Die Notwendigkeit des "aktiven Prozesses" für Lernverhalten weist auf die besondere Bedeutung einer Motivation für das Lernen hin - und damit auch auf motivierende Rahmenbedingungen. Mit Hilfe weniger kleiner Experimente und Kurzinformationen soll auf die wichtigen Teilaspekte des Lernens - Wahrnehmen und Erkennen, sich merken - und Handelnd mit Wissen umgehen - hingewiesen werden - und verdeutlich werden, wodurch diese Prozesse gestört / befördert werden können.

Themenschwerpunkte:
- förderliche - störende Lern-Rahmenbedingungen
- Wahrnehmung, Erkennen und sich Merken als instabile Prozesse und Möglichkeiten der Stabilisierung
- Lernstrategien von SchülerIinnen als Subjektive Theorien - und deren Veränderung
- aktivierende Denkmuster - andere Lehr-/ Lernkultur

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

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Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112202

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

Die Idee des Kooperativen Lernens versucht durch entsprechende Lernarrangements die Verantwortlichkeit des Einzelnen für seinen Lernprozess und den der Gruppe deutlich werden zu lassen (positive Abhängigkeit). Durch verschiedene Formen der kooperativen Interaktion werden Sachverhalte erarbeitet und/oder wiederholt und so das Wissen intensiv gefestigt bzw. zum verfügbaren Handlungswissen. Diese Vorgehensweise erweist sich in allen Klassenstufen als sehr hilfreich, auch in denjenigen, in denen die Jugendlichen sich in der Pubertät befinden und deshalb häufig eher die Anerkennung in der peer-group im Vordergund steht als das Lernen von Sachzusammenhängen.

Themenschwerpunkte:
- Methoden zur Intensivierung von Partner- und Kleingruppenarbeit und Strukturierung der Plenumsarbeit
- die fünf Säulen kooperativen Lernens
- Methoden-Reflexion mit Schülern
- die Rolle des Lehrers beim kooperativen Lernen
- Beiträge der kooperativen Lernformen zu Individualisierung und Binnendifferenzierung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrer aller Schulformen S I

ReferentInnen:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

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