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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211134

"Und dennoch ist von der Kirche zu reden...! Die Krise der Kirche als Herausford

 

Mo. 18.11.2019, 14:30 Uhr - Mi. 20.11.2019, 14:00 Uhr

"Und dennoch ist von der Kirche zu reden...! Die Krise der Kirche als Herausford

In Zusammenarbeit mit dem VKRG im Erzbistum Köln 

In der diesjährigen Tagung steht das Thema "Kirche" im Fokus. Welche Wandlungsprozesse lassen sich erkennen, vor welche Herausforderungen ist die Kirche als "ecclesia semper reformanda" heute von innen und von außen gestellt und was bedeutet dies für ihr Wesen und ihre Aufgabe? Das gilt vor allem natürlich auch mit Blick auf Themen wie sexueller Missbrauch, Zölibat, Frauenpriestertum u. ä.. Praktische Impulse dazu werden auch in diesem Jahr wieder in Form von verschiedenen Workshops gegeben werden.

Themenschwerpunkte:
- theologische Perspektiven
- praktische Impulse für den RU in Workshops

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Agnes Steinmetz


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Adressaten:

Verbandsmitglieder und Nicht-Mitglieder

ReferentInnen:

Dr. Wunibald Müller
Prof. Dr. Gregor M. Hoff
N.N.
Pfarrer Franz Meurer
Dr. Ulrich Günzel
Viktoria Lenz
Dr. Christiane Florin

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Mo. 18.11.2019, 14:30 Uhr - Mi. 20.11.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisch-Soziales Institut, Siegburg

Kursentgelte:

130,00 €

Anmeldeschluss:

31.10.2019

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211141

Jahrestagung für Religionslehrer/innen an Berufskollegs im Bistum Münster

Jahrestagung für Religionslehrer/innen an Berufskollegs im Bistum Münster

Do. 14.11.2019, 15:30 Uhr - Fr. 15.11.2019, 15:00 Uhr

Jahrestagung für Religionslehrer/innen an Berufskollegs im Bistum Münster

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Das Thema "Digitalisierung" durchdringt aktuell fast alle Bereiche des gesellschaftlichen, politischen, beruflichen und schulischen Lebens. Arbeit 4.0, Digitalpakt, Algorithmen - die Begriffe sind zahlreich, schimmernd und klingen zukunftsweisend. Aussicht von Religionslehrer/innen, gerade auch am Berufskolleg, stellen sich vor allem grundsätzliche Fragen: Wie verändert die Digitalisierung das Denken? Wie beeinflusst sie die gesellschaftlichen Strukturen? Was hat die Digitalisierung mit den globalen wirtschaftlichen Entwicklungen zu tun? Wie ist die Digitalisierung aus der christlichen bzw. theologischen Perspektive zu bewerten? In unserer diesjährigen Jahrestagung wollen wir uns im Kontext der Digitalisierung damit beschäftigen, ob und wie religiöse Ausdrucksformen sich verändern und die christliche Botschaft über die digitalen Medien neu transportiert wird, sich ethische Herausforderungen in digitalen Welten für Schüler und Lehrende am Berufskolleg ergeben, sich Identität und Wirklichkeit in digitalen Kulturräumen verhalten und schließlich wie entsprechende Tools kreativ und gewinnbringend für den RU genutzt werden können.

Themenschwerpunkte:
- grundlegende Aspekte der Digitalisierung
- praktisch Impulse in Form von Workshops

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Dr. Christian Schulte (Bistum Münster)


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Adressaten:

Katholische Religionslehrer/innen an Berufskollegs im Bistum Münster

ReferentInnen:

Prof. Dr. Andreas Obermann
Tobias Raue
Jan Kuhn
Esther Krause

Anmeldung:

über das Bistum Münster: Frau Kluck
kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Do. 14.11.2019, 15:30 Uhr - Fr. 15.11.2019, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

07.11.2019

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Fyler

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211154

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mi. 04.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Schulrat i.K. Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dietmar Klinke
Tim Meier

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 04.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Bischöfl. Generalvikariat, Essen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

27.11.2019

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211167

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen?

Themenschwerpunkte:
- Raum in anthropologischer wie religiöser Perspektive
- Kirchenraum als Spiegel der Ekklesiologie
- Liturgie und Baustilkunde
- Kirchenraumpädagogik: interkonfessionell - interreligiös
- Curriculare Überlegungen, unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211170

Deutungen der Auferweckung Jesu - und was daraus folgt

 

Do. 21.11.2019 15:00 - 18:00 Uhr

Deutungen der Auferweckung Jesu - und was daraus folgt

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dabei stehen verschiedene alternative Deutungen der Auferweckung (oder Auferstehung?) Jesu in Konkurrenz zu einander. Von welchen Voraussetzungen gehen diese Deutungen jeweils aus? Was folgt aus ihnen - auch für die Rede von der Erlösung? Welche der teilweise kontrastierenden Sichtweisen genießt im heutigen Verständnishorizont der Schülerinnen und Schüler die größere Plausibilität? Die Veranstaltung sucht im Blick auf das ab 2019 geltende Zentralabitur diese Fragen systematisch-theologisch wie praktisch zu beantworten.

Kontrastierende Deutungen der Auferweckung Jesu: biblisch und systematisch
Soteriologische Deutungen in Theologiegeschichte und Gegenwart

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Stefan Klug (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Katholische Religionslehrende Sek II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot,
U: Unterricht

Termin:

Do. 21.11.2019 15:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

14.11.2019

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211171

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 07.11.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Reli. im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben

ReferentInnen:

Rudolf Hengesbach

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 07.11.2019 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisches Centrum, Propsteihof 10, 44137 Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

31.10.2019

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211201

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg/innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator/innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg/innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
3: Schulkultur
4: Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211203

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zur Schreibförderung in Theorie und Praxis
- Auswerten, Ergänzen und ggf. Entwerfen differenzierender Schreibaufgaben und Materialien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211205

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I/Grundlagen schaffen in Kl. 5/6

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I/Grundlagen schaffen in Kl. 5/6

Ausgangspunkt sind einerseits die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne und andererseits die Verpflichtung, den Deutschunterricht differenzsensibel anzulegen, um alle Schüler/innen zu fördern und zu fordern. Der Spagat zwischen Input- und Output-Orientierung, vor allem aber das Bereitstellen differenzierender Materialien für den täglichen Deutschunterricht wird häufig als völlige Überforderung im Unterrichtsalltag wahrgenommen. Dem soll entgegengewirkt werden, indem zunächst die Grundsätze eines differenzsensiblen, kompetenzorientierten Deutschunterrichts geklärt werden. In einem zweiten Schritt werden Beispielsequenzen aus aktuellen Deutschbüchern zu klassischen Themen wie etwa Tierbeschreibung und Naturlyrik darauf hin analysiert, wie sie in einem differenzsensiblen Unterricht zielführend eingesetzt bzw. punktuell überarbeitet werden können, um so dem Ziel näher zu kommen, die Belastung für die Lehrenden zu reduzieren und gleichzeitig das individualisierte Lernen zu fördern.

Themenschwerpunkte:
- Differenzsensible Zugänge zum DU
- Lehrbuch-Seiten analysieren, bei Bedarf ergänzen oder alternative Aufgabenangebote entwerfen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211207

Eine differenzsensible Lernkultur in Kl. 7/8 entwickeln

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Eine differenzsensible Lernkultur in Kl. 7/8 entwickeln

Die Texte Nora Gomringers bieten den jugendlichen Lesenden neue Zugänge zur Textsorte Lyrik insbesondere durch die Kombination von geschriebenem Text mit mündlichem Vortrag und eigenwilligen Illustrationen sowie teilweise ergänzenden Videos. Diese sollen als Grundlage von differenzsensiblen Unterrichtskonzepten genutzt werden, um allen Lernenden angemessene Lernfortschritte zu ermöglichen.

Zentrale Gelingensbedingung eines differenzsensiblen Deutschunterrichts ist eine entsprechende Lernkultur. Diese umfasst offene Lernangebote zum Fordern und Fördern, das individuelle Lernen begleitende Instrumentarien wie Kompetenzkataloge und Lernpässe, aber auch alternative Formen der Leistungsbewertung wie das Portfolio und zieldifferente Klassenarbeiten.

Die Abrufangebote zu den Doppeljahrgangsstufen 5/6 und 7/8 können separat angefragt werden oder kombiniert an einem Ganztag bzw. an zwei Nachmittagen.

Themenschwerpunkte:
- die Lyrik Nora Gomringers als Basis eines Unterrichtsvorhabens in Klasse 7/8
- Grundsätze einer differenzsensiblen Reihenkonzeption in Theorie und Praxis
- Lerndokumentation und alternative Überprüfungsformate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U 9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Tagungsort:

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

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