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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211207

Eine differenzsensible Lernkultur in Kl. 7/8 entwickeln

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Eine differenzsensible Lernkultur in Kl. 7/8 entwickeln

Die Texte Nora Gomringers bieten den jugendlichen Lesenden neue Zugänge zur Textsorte Lyrik insbesondere durch die Kombination von geschriebenem Text mit mündlichem Vortrag und eigenwilligen Illustrationen sowie teilweise ergänzenden Videos. Diese sollen als Grundlage von differenzsensiblen Unterrichtskonzepten genutzt werden, um allen Lernenden angemessene Lernfortschritte zu ermöglichen.

Zentrale Gelingensbedingung eines differenzsensiblen Deutschunterrichts ist eine entsprechende Lernkultur. Diese umfasst offene Lernangebote zum Fordern und Fördern, das individuelle Lernen begleitende Instrumentarien wie Kompetenzkataloge und Lernpässe, aber auch alternative Formen der Leistungsbewertung wie das Portfolio und zieldifferente Klassenarbeiten.

Die Abrufangebote zu den Doppeljahrgangsstufen 5/6 und 7/8 können separat angefragt werden oder kombiniert an einem Ganztag bzw. an zwei Nachmittagen.

Themenschwerpunkte:
- die Lyrik Nora Gomringers als Basis eines Unterrichtsvorhabens in Klasse 7/8
- Grundsätze einer differenzsensiblen Reihenkonzeption in Theorie und Praxis
- Lerndokumentation und alternative Überprüfungsformate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:

.

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U 9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Tagungsort:

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211209

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler/innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211210

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

Di. 03.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler/innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Grundsätze der Lesesozialisation
Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
Lesetechniken und -strategien vermitteln
motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
U2: Schülerorientierung
U9: Individuelle Lernwege

Termin:

Di. 03.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus Villigst, Schwerte

Kursentgelte:

35,00 €

Anmeldeschluss:

26.11.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211211

Digitale Grundbildung und Medienkompetenz - z. B. im Fach Deutsch

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Digitale Grundbildung und Medienkompetenz - z. B. im Fach Deutsch

"Bildung in der digitalen Welt" - unter diesem Titel hat die Kultusministerkonferenz im Dezember 2016 ihre Strategie zur Umsetzung des Bildungsauftrags im 21. Jahrhundert formuliert. Danach ist es die Aufgabe aller Fächer, Schüler/innen dazu zu befähigen, nicht nur passiv konsumierend, sondern selbstbestimmt und kompetent an der sie umgebenden digitalen Lebenswelt teilzuhaben. Die curriculare Verankerung und Umsetzung dieses Auftrags wurde verbindlich für den Beginn des Schuljahres 2018/19 beschlossen.

Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über die geforderten Kompetenzbereiche und gibt Orientierungshilfen für die Verknüpfung von Fach- und Medienkompetenzentwicklung sowie den Einsatz digitaler Medien im (Deutsch-)Unterricht. Welchen Beitrag digitale Tools neben den traditionellen Medien dazu leisten können, die Qualität von Unterricht zu sichern und zu verbessern, soll kritisch reflektiert und an praktischen Unterrichtsbeispielen aus dem Deutschunterricht der Sekundarstufen exemplarisch verdeutlicht und erprobt werden.

Themenschwerpunkte:
- Phänomene der Digitalisierung (Lebensweltbezug)
- 4K-Lernen mit und ohne digitale Medien
- Modelle und Orientierungshilfen (u.a. Dagstuhl-Erklärung, SAMR-Modell)
- Umsetzung der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" - exemplarisch am Beispiel Deutschunterricht
- Erproben und Bewerten unterrichtpraktischer Beispiele für den kompetenzorientierten Einsatz digitaler Medien im Fach Deutsch in den Sekundarstufen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen und Lehrerkollegien der Sekundarstufen aller Schulformen

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Jürgen Luga

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation
U2: Schülerorientierung
U12: Medien und Arbeitsmittel

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211215

Das Fokusthema "Sprachvarietäten - Dialekte - Soziolekte"

 

Mi. 04.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Das Fokusthema "Sprachvarietäten - Dialekte - Soziolekte"

Unterschiedliche Sprachvarietäten wie Dialekte und Soziolekte werden von den Lernenden als sich stetig verändernder Prozess erlebt, der auch ihren eigenen Sprachgebrauch betrifft. Dies verlangt im Kompetenzbereich Rezeption nach einer Perspektive des forschenden Lernens, die Schüler/innen die sprachlichen Phänomene in ihrem Umfeld untersuchen und bewerten lässt, um so zu einer sprachbewussten Haltung zu gelangen. Ein geeignetes Äquivalent im Kompetenzbereich Produktion stellt die Verwendung digitaler Medien dar sowohl zur Recherche wie zur Dokumentation der Forschungsprozesse und Lernergebnisse. Dabei ist das Repertoire möglicher Medienformate breit und reicht von z.B. Blog und Chat bis zum Erstellen von digitalen Präsentationen, Texten für die Schul-Homepage und Wikipedia-Artikeln.

Nachdem die Teilnehmer/innen punktuell und skizzenhaft am eigenen Tablet oder internetfähigen Laptop Medienprodukte zum Thema "Dialekte und Soziolekte" erstellt haben, werden im zweiten Schritt entsprechende Reihenplanungen konzipiert.

die Lernchancen des Themas "Soziolekte und Dialekte"
die Lernchancen der Medienproduktion in diesem Inhaltsfeld erproben
entsprechende Reihenplanungen konzipieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Mi. 04.12.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelte:

35,00 €

Anmeldeschluss:

27.11.2019

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211301

Erfolgreich bilingual unterrichten

Didaktik und Methodik des bilingualen Unterrichts Ein Basiskurs mit Zertifikat

1. Modul: 25.-26.11.2019
2. Modul: 16.-17.01.2020
3. Modul: 03.- 04.03.2020
4. Modul: 18.- 20.06.2020
jeweils von 14.30 - 16.00 Uhr

Erfolgreich bilingual unterrichten

Im Rahmen dieses vier-moduligen Basiskurses sollen die Kompetenzen vermittelt und konsolidiert werden, die zu einer erfolgreichen Planung, Durchführung und Evaluation bilingualen Unterrichts in einem beliebigen Sachfach auf Englisch oder Französisch nötig sind. Zum Erwerb des auch vom MSW unterstützen Zertifikats sollte am Ende ein bilingualer Unterrichtsbaustein erarbeitet und erprobt werden.
Kursmodule:

1. Modul: Wissenschaftliche Grundlagen, curriculare Vorgaben und Formen bilingualen Lernens und Arbeitens und deren Verankerung im Schulprogramm, didaktisch-methodische Grundprinzipien für bilingualen Unterricht

2. Modul: Interkulturelles Lernen, Scaffolding im bilingualen Unterricht

3. Modul: Planung von Unterrichtseinheiten und Projekten, Materialentwicklung für bilingualen Unterricht

4. Modul: Kommunikation, Leistungsbewertung und Evaluation im bilingualen Unterricht, Grundprinzipien für sprachsensiblen Unterricht

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage www.ifl-fortbildung.de oder dem angehängten Info Flyer.

wissenschaftliche Grundlagen
curriculare Vorgaben und Formen bilingualen Lernens und Arbeitens und deren Verankerung im Schulprogramm
didaktisch-methodische Grundprinzipien für bilingualen Unterricht

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen der Sek I/II aller Schulformen mit der Fächerkombination Englisch oder Französisch + beliebigem Sachfach

ReferentInnen:

Dr. Hans-Ludwig Krechel
Daniela Jung-Kaballo
Isabell Gressard
Aurélie Lamers-Etienne
Silke Thonemann

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

1. Modul: 25.-26.11.2019
2. Modul: 16.-17.01.2020
3. Modul: 03.- 04.03.2020
4. Modul: 18.- 20.06.2020
jeweils von 14.30 - 16.00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

350,00 €

Anmeldeschluss:

18.11.2019

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211302

Hör(seh)verstehenskompetenz im Englischunterricht und in der Lehrer/innenausbild

Fachleitertagung Englisch Bezirksregierung Köln

Mo. 20.01.2020, 13:30 Uhr - Di. 21.01.2020, 16:00 Uhr

Hör(seh)verstehenskompetenz im Englischunterricht und in der Lehrer/innenausbild

Ausgehend von (neuen) fachdidaktischen Erkenntnissen tauschen wir uns über Prinzipien eines die Hörverstehenskompetenz und in Abgrenzung davon die Hörsehverstehenskompetenz fördernden Englischunterrichts sowie deren Implikationen für die zielführende Thematisierung in der Ausbildung und für die Bewertungspraxis der Fachleiter/innen an den verschiedenen ZfsL der BZR Köln aus.

Themenschwerpunkte:
- fachdidaktische Erkenntnisse zum Thema Hör(seh)verstehenskompetenz und ihre Konsequenzen für die Lehrer/innenausbildung
- Formulierung von Leitlinien für die Praxis von Unterricht und Ausbildung

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Sandra Adrian (ZfsL Jülich), Maak Flatten (ZfsL Düren)


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Adressaten:

Fachleiter/innen und Fachleiter für das Fach Englisch im Regierungsbezirk Köln

ReferentInnen:

N.N.

Zuordnung zu QA:

2.2. Kompetenzorientierung
4.6. Lehrerausbildung
U: Unterricht

Termin:

Mo. 20.01.2020, 13:30 Uhr - Di. 21.01.2020, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

95,00 €

Anmeldeschluss:

13.01.2020

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211303

Förderung der Lesekompetenz im modernen Spanischunterricht

Landesweite Tagung der Fachleiter/innen Spanisch

Mi. 27.11.2019, 13:30 Uhr - Do. 28.11.2019, 17:00 Uhr

Förderung der Lesekompetenz im modernen Spanischunterricht

Die Tagung nimmt in den Blick, wie sich das veränderte Leseverhalten im modernen Alltags - und Berufsleben auf den Spanischunterricht heute auswirkt. Als Chance und Herausforderung für das Lesen in der Fremdsprache wird u.a. die Digitalisierung beleuchtet. Im kollegialen Austausch sollen Perspektiven und Erwartungen an Leseförderung und Lesemotivation diskutiert werden.

Themenschwerpunkte:
- Digitalisierung
- Leseförderung
- Lesemotivation

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Nicole García-Grizelj, Sybille Leienbach, Petra Stratmann, Sebastian Winter (ZfsL Leverkusen)


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Adressaten:

Fachleiter/innen für das Fach Spanisch in NRW

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Mi. 27.11.2019, 13:30 Uhr - Do. 28.11.2019, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

95,00 €

Anmeldeschluss:

17.10.2019

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211304

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVI

 

Mi. 11.12.2019, 09:30 Uhr - Fr. 13.12.2019, 16:00 Uhr

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVI

Die Tagung stellt die zentrale fachliche und fachdidaktische Fortbildung im Fach Griechisch für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen dar. Sie versteht sich darüber hinaus besonders als Kommunikationsplattform für Griechisch-Lehrer/innen.

Den Unterricht immer wieder neu und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft für die ca. 1350 Griechischschüler/innen zu gestalten bleibt trotz und wegen der jahrtausendealten Texte eine anspruchsvolle Aufgabe. Die diesjährige Tagung befasst sich daher mit abiturrelevanten Texten wie Herodot, aber auch mit der Interpretation antiker Bildwelten, der Nutzung digitaler Medien, der Gegenwart und Zukunft des Faches Griechisch und zeitgenössischen Adaptionen des sophokleischen Theaters. Natürlich gibt es auch wieder - neben Gelegenheit zum kollegialen Austausch zur Korrektur - Nachrichten über das Abitur und aus der Fachaufsicht.

Themenschwerpunkte:
- fachliche und didaktische Aspekte des Griechisch-Unterrichts

Leitung: Dr. Thomas Böhm (IfL), Dr. Susanne Aretz, Dr. Otmar Kampert, Irmgard Meyer-Eppler, Christiane Schulz


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Adressaten:

Griechischlehrer/innen sowie Referendarinnen und Referendare

ReferentInnen:

Prof. Dr. Christian Wendt
Prof. Dr. Dr. Hellmut Flashar
Dr. Wolfgang Polleichtner
Dr. Frank Hildebrandt
Dr. Ursula Mandel
Dr. Burkhard Reis

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 11.12.2019, 09:30 Uhr - Fr. 13.12.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

130,00 €

Anmeldeschluss:

04.12.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

Downloads:

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