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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211304

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVI

 

Mi. 11.12.2019, 09:30 Uhr - Fr. 13.12.2019, 16:00 Uhr

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVI

Die Tagung stellt die zentrale fachliche und fachdidaktische Fortbildung im Fach Griechisch für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen dar. Sie versteht sich darüber hinaus besonders als Kommunikationsplattform für Griechisch-Lehrer/innen.

Den Unterricht immer wieder neu und auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft für die ca. 1350 Griechischschüler/innen zu gestalten bleibt trotz und wegen der jahrtausendealten Texte eine anspruchsvolle Aufgabe. Die diesjährige Tagung befasst sich daher mit abiturrelevanten Texten wie Herodot, aber auch mit der Interpretation antiker Bildwelten, der Nutzung digitaler Medien, der Gegenwart und Zukunft des Faches Griechisch und zeitgenössischen Adaptionen des sophokleischen Theaters. Natürlich gibt es auch wieder - neben Gelegenheit zum kollegialen Austausch zur Korrektur - Nachrichten über das Abitur und aus der Fachaufsicht.

Themenschwerpunkte:
- fachliche und didaktische Aspekte des Griechisch-Unterrichts

Leitung: Dr. Thomas Böhm (IfL), Dr. Susanne Aretz, Dr. Otmar Kampert, Irmgard Meyer-Eppler, Christiane Schulz


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Adressaten:

Griechischlehrer/innen sowie Referendarinnen und Referendare

ReferentInnen:

Prof. Dr. Christian Wendt
Prof. Dr. Dr. Hellmut Flashar
Dr. Wolfgang Polleichtner
Dr. Frank Hildebrandt
Dr. Ursula Mandel
Dr. Burkhard Reis

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 11.12.2019, 09:30 Uhr - Fr. 13.12.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

130,00 €

Anmeldeschluss:

04.12.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211601

"Mehr Musik in unserer Schule"

- Musikalische Ideen für das ganze Kollegium

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Mehr Musik in unserer Schule"

Ein Tag, den das Kollegium mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten verbringt. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Unterricht genommen wird.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für einen aktiven Musikunterricht / eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- gemeinsames wird gesungen, gespielt, getanzt
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und Stärkung des Gemeinschaftsgefühl

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Stefanie Brennholt

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19212101

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

Er soll jedes Kind durch seine Schulzeit begleiten - der individuelle Förderplan. Durch die gezielte Planung der Unterstützung von Schülern/innen soll die Qualität der schulischen Förderung sichergestellt werden. Insbesondere gilt dies für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungbedarf. Für sie ist der Förderplan außerdem Grundlage für die jährliche Überprüfung und Fortschreibung dieses Bedarfes. Förderplanung soll die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern, ist aber in der Praxis oft eher geprägt von einem hohen Zeitaufwand, der als Ergebnis nichts als Papier produziert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Es geht darum, den Förderplan effektiv zu gestalten, ihn im Alltag nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen.

Themenschwerpunkte:
- Instrumente zur Förderdiagnostik kennenlernen und ausprobieren
- kooperative Förderplanung
- Förderpläne aus den Ergebnissen der Diagnostik entwickeln
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren (Handlungspool entwickeln)
- Förderplangespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19212102

Schwierige Schüler/innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schwierige Schüler/innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

"Auffälliges" Verhalten von Kindern stellt Lehrer/innen in den letzten Jahren vor wachsende Probleme. Um dieser Herausforderung konstruktiv zu begegnen, geht es zunächst darum, die Gründe zu verstehen.
Was sind mögliche Ursachen für das "auffällige" Verhalten einiger Schüler/innen? Warum stören uns bestimmte Verhaltensweisen mehr als andere? Wie können wir mit verhaltensauffälligen Kindern in der Klasse umgehen und dabei ihnen, der Gruppe und uns selbst gerecht werden? Was können wir tun, um die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern? Antworten auf Fragen wie diese werden im Seminar anhand eigener Praxisbeispiele gemeinsam erarbeitet. Ziel dabei ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erproben.

Themenschwerpunkte:
- Hintergrund und Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten
- häufige Störungsbilder
- präventive Handlungsmöglichkeiten
- bisherigen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten evaluieren
- eigenes Lehrerverhalten beleuchten
- neue Verhaltensmöglichkeiten erproben
- exemplarisches Betrachten eigener Schüler/innen
- hilfreiche Regeln und Handlungsstrategien
- Anregungen für einen "Handlungspool" der eigenen Schule

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sek I

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19212103

Wir sind auf dem Weg - Inklusive Schulentwicklung

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Wir sind auf dem Weg - Inklusive Schulentwicklung

Ihre Schule steckt mittendrin im inklusiven Entwicklungsprozess? Sie wollen nach den ersten Erfahrungen Anpassungen vornehmen? Es gibt ungelöste Fragen und Problemstellungen? Sie haben Sorge, dass Ihre bereits als wirksam erlebten Maßnahmen unter den veränderten Bedingungen nicht fortgesetzt werden können?
Die Fortbildung möchte die Möglichkeit geben, sich entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Schule weiterzuentwickeln. Es können einzelne Förderschwerpunkte, rechtliche Rahmenbedingungen (z.B. für Nachteilsausgleiche), zieldifferente Förderung, schulorganisatorische Maßnahmen aber auch die Sorgen und Befürchtungen des Kollegiums in den Blick genommen werden. Es geht darum, sich als Kollegium gemeinsam weiterzuentwickeln, um so allen Lehrenden eine größtmögliche Zufriedenheit im Prozess und mit ihrer Arbeit zu ermöglichen und dabei die Bedürfnisse der Schüler/innen im Blick zu halten und diese bestmöglich zu fördern.

Im Anschluss an diese Fortbildung ist eine kontinuierliche Begleitung durch die Referentin im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses zu unterschiedlichen Fragestellungen und Themen möglich.

Themenschwerpunkte:
- Überblick über die verschiedenen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe
- Rechtliche Fragen
- zieldifferenter Unterricht
- Nachteilsausgleich
- eigene Ressourcen ermitteln und sinnvoll einsetzen
- Inklusive Schulentwicklung

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien an Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Flyer

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19212104

Mit Zaubern alle Kinder fördern - Fördern durch Zaubern

Zaubern als pädagogisches Mittel in der inklusiven Lernumgebung

So. 24.11.2019, 15:00 Uhr - Di. 26.11.2019, 14:00 Uhr

Mit Zaubern alle Kinder fördern - Fördern durch Zaubern

"Zaubern" leistet einen wertvollen Beitrag zur kindlichen Gesamtentwicklung: Es werden vorhandene kognitive, motorische, kreative sowie sprachlich-kommunikative Fertigkeiten und Fähigkeiten aktiviert und gefördert. Neben der Vermittlung von magischem Basiswissen für Zauber-Neulinge und Zauberkunststücken für Fortgeschrittene steht das Anfertigen einer Bühnenillusion (Jonglagebesen), die bei Schul- und Klassenaufführungen zum Einsatz kommen kann, im Mittelpunkt (Materialkosten ca. 15,- €). Außerdem wird versucht, auf Fragen, die im Zusammenhang mit der Erarbeitung einer - zauberhaften - Aufführung stehen, Antworten zu geben. Angeboten wird ein praxiserprobtes Konzept einer Schulaufführung.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in die Grundlagen des Zauberns (für Einsteiger)
- Vermittlung von Zauberkunststücken für fortgeschrittene Zauberer
- Praktische Herstellung einer Bühnenillusion (Jonglagebesen)
- Erarbeitung einer Schulaufführung

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Werner von der Weppen, Stefan Lammen


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Adressaten:

ReferentInnen:

Werner von der Weppen
Stephan Lammen

Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.10 Lernklima und Motivation
U2: Schülerorientierung

Termin:

So. 24.11.2019, 15:00 Uhr - Di. 26.11.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

135,00 €

Anmeldeschluss:

15.10.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19212301

Förderschulen für Lern- und Entwicklungsstörungen im Umbruch

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Förderschulen für Lern- und Entwicklungsstörungen im Umbruch

Die inklusive Entwicklung hat massive Auswirkungen auf Förderschulen mit den Förderschwerpunkten ESE, LE und SQ. Nicht nur die Schülerschaft ändert sich, sondern auch die Kollegien und damit zwangsläufig auch die täglichen Anforderungen an Erziehung und Unterricht. Viele Schulen haben mehrere Standorte und müssen überlegen, wie sie neue Strukturen aufbauen und ihr Schulprofil (weiter-)entwickeln können. Es gilt Altbewährtes zu sichern und zu integrieren, sich aber auch den neuen Herausforderungen zu stellen. Wie kann die Schule die Qualität ihrer Arbeit erhalten und verbessern, um zukunftsfähig zu bleiben? Wie können verschiedene Standorte und Kollegien zu einer Schule zusammenwachsen? Wie kann der gestiegenen Heterogenität der Schülerschaft Rechnung getragen werden?

Themenschwerpunkte:
- Teamentwicklung, z.B. Arbeit im multiprofessionellen Team
- Konzeptentwicklung, z.B. Unterricht in förderschwerpunktübergreifenden Gruppen
- Classroom-Management
- Schulentwicklung, z.B. Arbeit an einem gemeinsamen Leitbild
- Fortbildungen zu einzelnen Förderschwerpunkten

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch. Eine kontinuierliche Begleitung des Schulentwicklungsprozesses ist möglich (und wünschenswert).

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien und Steuergruppen an Verbundschulen (Lernen, Emotionale und Soziale Entwicklung, Sprachl. Qualifikation)

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

2: Lernen und Lehren
4: Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19212302

Herausfordernde Schülerschaft mit sprachlichen Auffälligkeiten

 

Di. 26.11.2019, 10:00 Uhr - Mi. 27.11.2019, 14:30 Uhr

Herausfordernde Schülerschaft mit sprachlichen Auffälligkeiten

Schüler/innen im Unterricht äußern vor dem Hintergrund spezifischer Lern-, Lebens- und Entwicklungsbedürfnisse heraus auffälliges Verhalten als Ausdruck der Verarbeitung besonderer Problemlagen. Dies kann auch die Folge unzureichend entwickelter Sprachkompetenz sein. Durch selbstgewählte Isolierung, Ablehnung oder oppositionelles Verhalten stellen sie die Beziehung zur Lehrkraft immer wieder auf die Probe.
In der Tagung werden Präventions- und Interventionsmöglichkeiten in der Schnittmenge einer sprach- und verhaltensauffälligen Schülerschaft aufgezeigt. Es wird erarbeitet, welche "Schulische Antwort" bei welchem "schwierigen" Schülerverhalten auf Seiten der Lehrkräfte und des jeweiligen Schulsystems sinnvoll erscheint. Gemeinsam überlegen wir, welche sprachlichen Förder-/Angebote auf welchen Sprachebenen helfen können, emotionale und soziale Oberflächensymptome zu minimieren. Außerdem dient die Tagung dem Austausch zu aktuellen Themen.

Themenschwerpunkte:
- Herausforderndes Verhalten im Förderschwerpunkt SQ
- Präventions- und Interventionsmöglichkeiten
- Förderangebote
- aktueller Austausch

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Schulleiter/innen an Förderschulen Sprache (SQ)

ReferentInnen:

Katja Liever
Ellen Bastians
Sascha Michel

Zuordnung zu QA:

3: Lehren und Lernen
4: Führung und Management

Termin:

Di. 26.11.2019, 10:00 Uhr - Mi. 27.11.2019, 14:30 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

95,00 €

Anmeldeschluss:

07.10.2019

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19212303

"Ich schaff´s" - Potentialfokussierte Pädagogik

 

Fr. 20.09.2019, 15:00 Uhr - Sa. 21.09.2019, 15:00 Uhr

"Ich schaff´s" - Potentialfokussierte Pädagogik

Die "Potentialfokussierte Pädagogik" richtet den Blick auf die Stärken der Schüler/innen und das Gelingende. Es geht darum, die Potenziale aller am schulischen Leben Beteiligten zu fördern und Fehler als Hilfe zum Lernen zu nutzen. Die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler/innen wird gestärkt und ihre Selbstbewertungskompetenz gefördert. Auf der Tagung werden wir gemeinsam überlegen, wie es uns gelingen kann, weniger die Defizite und mehr die Potentiale in den Blick zu nehmen. Was genau bedeutet das für unsere tägliche Arbeit an der Schule, aber auch für uns selbst. Der zweite Teil der Tagung dient der Arbeit an den referatsinternen Themen.

Themenschwerpunkte:
- Potentialfokussierte Pädagogik
- lösungsorientiertes Arbeiten
- Arbeit an den referatsinternen Themen

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Mitglieder der Fachreferate LE, ES, SQ des Verbandes für Sonderpädagogik

ReferentInnen:

Katja Liever
Marita Fremmer

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 20.09.2019, 15:00 Uhr - Sa. 21.09.2019, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

09.08.2019

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