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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kursnummer: 20111215

Lernen mit digitalen Medien im Deutschunterricht der Sek I und II

 

Mo. 30.03.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Lernen mit digitalen Medien im Deutschunterricht der Sek I und II

So selbstverständlich Schüler/innen in einer mediatisierten Welt aufwachsen und sich in ihr bewegen, so zwingend ist die Integration dieser Lebenswelt in einen zeitgemäßen Unterricht, der einen Beitrag leistet zur Ausbildung der Medienkompetenz der Lernenden. Ziel der Fortbildung ist es, einen strukturierten Einblick zu geben in die vielfältigen Möglichkeiten, wie Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II durch den lernförderlichen Einsatz digitaler Tools methodisch und inhaltlich bereichert werden kann. Konkrete unterrichtspraktische Beispiele werden erprobt und reflektiert und sollen dazu anregen, das eigene didaktische Repertoire um Varianten des digitalen Lehrens und Lernens zu erweitern.
(Technische Voraussetzung: ein WLAN-fähiges Endgerät)

Themenschwerpunkte:
- Informationen digital suchen und beurteilen lernen
- digitale Texte lesen
- Schreibprozesse digital unterstützen
- digitale Kommunikations- und Kooperationsmedien nutzen
- produktives Gestalten und Präsentieren mit Hilfe digitaler Tools

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufen I und II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U12: Medien und Arbeitsmittel

Termin:

Mo. 30.03.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

40,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111216

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2020/2021

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Erzählliteratur in der Sek II nach den Vorgaben für das Zentralabitur 2020/2021

Der Literaturunterricht der Oberstufe unterliegt vielschichtigen curricularen Ansprüchen: Einblicke in Epochen und Epochenumbrüche geben, dabei interkulturelle und -mediale Perspektiven berücksichtigen, Interpretationskompetenzen vermitteln und diese im Hinblick auf die Aufgabenarten im Abitur einüben. Beschränkt sich dabei die Lese- und Verstehensmotivation der Schüler/innen auf die Abiturrelevanz der Pflichtlektüren, so verfehlt der Literaturunterricht sein Ziel, kompetente Leser heranzubilden, die literarisches Lernen als persönlichkeitsbildende Bereicherung erleben, sodass sie - im Idealfall - auch über das Abitur hinaus zu literarischen Texten greifen und sich kompetent mit ihnen auseinandersetzen. An unterrichtspraktischen Beispielen zu den Erzähltexten, die für das Zentralabitur 2020/21 vorgegeben sind, werden in der Veranstaltung unterschiedliche Zugänge vorgestellt, erprobt und bewertet, wie literarischer Kompetenzerwerb unter Berücksichtigung der curricularen Standardorientierung motivierend gestaltet werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Aspekte novellistischen Erzählens
- literarhistorische Kontexte erschließen
- Analyseperspektiven erkennen, reflektieren und bewerten
- intertextuelle und -mediale Ansätze für das Textverständnis nutzen
- auf die Aufgabenformate des ZA vorbereiten

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sek II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U2: Schülerorientierung
U3: Problemorientierung

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111217

Das Fokusthema "Sprachvarietäten - Dialekte - Soziolekte" (Zentralabi 2020-22)

 

Mo. 16.03.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Das Fokusthema "Sprachvarietäten - Dialekte - Soziolekte" (Zentralabi 2020-22)

Unterschiedliche Sprachvarietäten wie Dialekte und Soziolekte werden von den Lernenden als sich stetig verändernder Prozess erlebt, der auch ihren eigenen Sprachgebrauch betrifft. Dies verlangt im Kompetenzbereich Rezeption nach einer Perspektive des forschenden Lernens, die Schüler/innen die sprachlichen Phänomene in ihrem Umfeld untersuchen und bewerten lässt, um so zu einer sprachbewussten Haltung zu gelangen. Ein geeignetes Äquivalent im Kompetenzbereich Produktion stellt die Verwendung digitaler Medien dar sowohl zur Recherche wie zur Dokumentation der Forschungsprozesse und Lernergebnisse. Dabei ist das Repertoire möglicher Medienformate breit und reicht von z.B. Blog und Chat bis zum Erstellen von digitalen Präsentationen, Texten für die Schul-Homepage und Wikipedia-Artikeln.

Nachdem die Teilnehmer/innen punktuell und skizzenhaft am eigenen Tablet oder internetfähigen Laptop Medienprodukte zum Thema "Dialekte und Soziolekte" erstellt haben, werden im zweiten Schritt entsprechende Reihenplanungen konzipiert.

Themenschwerpunkte:
- die Lernchancen des Themas "Soziolekte und Dialekte"
- die Lernchancen der Medienproduktion in diesem Inhaltsfeld erproben
- entsprechende Reihenplanungen konzipieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Mo. 16.03.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

35,00 €

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Flyer

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Kursnummer: 20111218

Lessing: Nathan der Weise

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Lessing: Nathan der Weise

Die Wahl von Lessings Drama "Nathan der Weise" als verbindliche Lektürevorgabe für das Zentralabitur im Grund- und Leistungskurs ist so überzeugend wie herausfordernd:
Die zentrale Frage dieses Ideendramas, ob und unter welchen Bedingungen ein friedliches und tolerantes Zusammenleben verschiedener Kulturen, Religionen und Individuen möglich ist, scheint heute aktueller denn je zu sein. Andererseits stellen sprachliche Gestaltung und Struktur des Dramas hohe Anforderungen an die Texterschließungskompetenzen der Schüler/innen.
In dieser Fortbildung werden an ausgewählten Textstellen differenzierende Methoden für zentrale Aspekte der Dramenanalyse vorgestellt und erprobt. Zudem wird erörtert, wie durch den Einbezug aktueller Sachtexte die facettenreiche Aktualität von Lessings letztem Drama unterrichtlich beleuchtet und dabei auf das Aufgabenformat IV (materialgestütztes Schreiben) vorbereitet werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Methoden differenzierender Textzugänge
- Aspekte der Dramenanalyse
- Dialogführung und inhaltlicher Diskurs
- Toleranz und praktische Vernunft in der Aufklärung und heute
- thematische Bezüge in aktuellen Sachtexten
- Vorbereitung auf das Aufgabenformat IV (materialgestütztes Verfassen von Texten)
- Vernetzungmöglichkeiten mit weiteren dramatischen Texten und anderen Inhaltsfeldern des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/-innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Tagungsort:

Kursentgelte:

400,00 €

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 20111219

Lessing: Nathan der Weise

 

Di. 24.03.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Lessing: Nathan der Weise

Die Wahl von Lessings Drama "Nathan der Weise" als verbindliche Lektürevorgabe für das Zentralabitur im Grund- und Leistungskurs ist so überzeugend wie herausfordernd:
Die zentrale Frage dieses Ideendramas, ob und unter welchen Bedingungen ein friedliches und tolerantes Zusammenleben verschiedener Kulturen, Religionen und Individuen möglich ist, scheint heute aktueller denn je zu sein. Andererseits stellen sprachliche Gestaltung und Struktur des Dramas hohe Anforderungen an die Texterschließungskompetenzen der Schüler/innen.
In dieser Fortbildung werden an ausgewählten Textstellen differenzierende Methoden für zentrale Aspekte der Dramenanalyse vorgestellt und erprobt. Zudem wird erörtert, wie durch den Einbezug aktueller Sachtexte die facettenreiche Aktualität von Lessings letztem Drama unterrichtlich beleuchtet und dabei auf das Aufgabenformat IV (materialgestütztes Schreiben) vorbereitet werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Methoden differenzierender Textzugänge
- Aspekte der Dramenanalyse
- Dialogführung und inhaltlicher Diskurs
- Toleranz und praktische Vernunft in der Aufklärung und heute
- thematische Bezüge in aktuellen Sachtexten
- Vorbereitung auf das Aufgabenformat IV (materialgestütztes Verfassen von Texten)
- Vernetzungmöglichkeiten mit weiteren dramatischen Texten und anderen Inhaltsfeldern des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer/-innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Di. 24.03.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

35,00 €

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111301

Selected Short Stories from The New Yorker

Jubiläumsveranstaltung! - 40 Jahre Fortbildung mit Prof. Freese

Fr. 13.03.2020, 15:00 Uhr - Sa. 14.03.2020, 16:00 Uhr

Selected Short Stories from The New Yorker

Mit herzlichem Dank für 40 Jahre Fortbildungstätigkeit in Kooperation mit dem IfL kündigen wir das nunmehr letzte Fortbildungsangebot von Herrn Prof. Freese beim IfL an:
We will deal with a specific type of the American short story as written, among others, by John Cheever, J. D. Salinger, John Updike, and Donald Barthelme and published in The New Yorker, thus analyzing outstanding examples of a narrative genre which is especially suited to the needs of the EFL-classroom. Thematic Aspects and Relevant Competences: Apart from the training of (1) linguistic and (2) literary competences we will concentrate on what the Common European Framework calls (3) sociocultural knowledge and (4) intercultural competences.
Participants should get hold of J. D. Salinger, Nine Stories, and John Updike, Pigeon Feathers and Other Stories. Individual texts by John Cheever and Donald Barthelme will be provided at the beginning of the course.

Themenschwerpunkte:
Thematic Aspects and Relevant Competences:
- linguistic competences (reading comprehension, etc.)
- literary competences (genre aspects, narrative perspectives, plot types, flat and round characters, etc.)
- sociocultural knowledge (ranging from urban problems to ethnic frictions and variants of the American Dream)
- intercultural competences (race, class and gender, the creation of empathy, etc.).

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Englisch-Lehrkräfte der Oberstufe an Gy, GE und Wbk

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
U : Unterricht

Termin:

Fr. 13.03.2020, 15:00 Uhr - Sa. 14.03.2020, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelte:

90,00 €

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Kursnummer: 20111302

Neue Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer/innen

Landesweite Tagung der Fachleiter/innen Französisch in NRW

Di. 31.03.2020, 09:30 Uhr - Mi. 01.04.2020, 14:00 Uhr

Neue Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer/innen

In der zweitägigen Veranstaltung werden die vielfältigen Veränderungen im Fach Französisch für künftige Abiturjahrgänge (Vorgaben, Aufgabenformate, Länge der Klausuren, Bewertungsraster u.a.) sowie der Wechsel von G8 zu G9 thematisiert. Es wird weiterhin Raum gegeben für den Austausch sowie die seminardidaktische Aufbereitung von aktuellen literarischen Texten, Chansons und Filmen, die den Abiturvorgaben gerecht werden bzw. auch in der SI einsetzbar sind. In verschiedenen Ateliers werden weiterhin Beispiele für Mehrsprachendidaktik und die Themen des Zentralabiturs und sowie den reflektierten Einsatz von Neuen Medien angeboten, die jeweils im Anschluss auf ihre Anwendung in der Seminardidaktik und der unterrichtlichen Verwendung diskutiert werden.

Themenschwerpunkte:
- Neuerungen im Bereich der SII und SI
- aktuelle literarische Texte, Filme, chansons, BD ...
- Francophonie: ,
- Mehrsprachendidaktik
- Digitalisierung

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Heike Frankrone, Dr. Alexandra Knöll


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Adressaten:

Fachleiter/innen für das Fach Französisch in NRW

ReferentInnen:

Dr. Ulrike Bardt

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Di. 31.03.2020, 09:30 Uhr - Mi. 01.04.2020, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

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Kursnummer: 20111501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Kursnummer: 20111601

"Mehr Musik in unserer Schule"

- Musikalische Ideen für das ganze Kollegium

abrufbar, kollegiumsintern
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"Mehr Musik in unserer Schule"

Ein Tag, den das Kollegium mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten verbringt. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Unterricht genommen wird.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für einen aktiven Musikunterricht / eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- gemeinsames wird ... gesungen, gespielt, getanzt
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Stefanie Brennholt

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 20112100

Schüleraktives und Kooperatives Lernen - Mehr als Platzdeckchen und Co.

Schüleraktives und Kooperatives Lernen verstehen und nachhaltig im ganzen Kollegium implementieren

abrufbar, kollegiumsintern
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Schüleraktives und Kooperatives Lernen - Mehr als Platzdeckchen und Co.

Lernen und Lehren, so zeigt sich auch in der QA, wird auf Grundlagen neuerer Forschung verstanden als Unterstützung in einem schüleraktivem Prozess. Kooperative Lernformen und schüleraktiver Unterricht bilden einen Weg, der zunehmenden Heterogenität in den Klassen zu begegnen. Dabei ist es nicht damit getan, die eine oder andere Methode zu kennen, sondern grundlegende Kenntnisse über die Merkmale dieses Lernansatzes zu erwerben, um sie im Unterricht gewinnbringend umsetzen zu können.

Hinweis: Diese Veranstaltung ermöglicht eine erste Orientierung. Sie kann auf Wunsch weitergeführt werden mit dem Ziel, einer konsequent aufbauenden Implementierung in allen Jahrgängen.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in die Grundprinzipien eines schüleraktiven und kooperativen Arbeitens
- Methoden kooperativen Lernens und Arbeitens
- Implementierung in die Arbeitspläne
- Vereinbarungen für die Schule treffen

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Dr. Petra Lillmeier

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Fortbildungstage:

1

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