Kursangebote >> Suche >> Suchergebnis

Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Seite 4 von 18
Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211124

Ethisches Lernen im Religionsunterricht

 

Di. 03.11.2020, 10:00 Uhr - Mi. 04.11.2020, 14:00 Uhr

Ethisches Lernen im Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit den Religionslehrenden des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises 

Nicht nur im Ethikunterricht beschäftigen sich unsere Schüler/innen mit Werten und Normen. Inhalt ethischen Lernens im Religionsunterricht sind die Wertvorstellungen, die persönlich, kirchlich und gesellschaftlich vertreten werden. Das Ziel ethischen Lernens ist die Fähigkeit, im Kontext einer pluralen Gesellschaft praktische Wertdiskurse zu führen und ein Urteilsvermögen zu entwickeln, das zu verantworteten Entscheidungen befähigt hinsichtlich der Fragen: Was sollen wir tun? Was soll gelten? Was ist wünschbar und haltbar - für mich und für andere? Christen urteilen dabei in ethischer Hinsicht (wie andere auch) unter Zuhilfenahme ihrer Vernunft, aber sie tun dies im Horizont der biblisch-christlichen Überlieferung. Für ethische Lernprozesse im Religionsunterricht bedeutet dies: Schüler/innen sollen ihre ethische Urteilskompetenz entwickeln und Wertentscheidungen im Licht der christlichen Botschaft begründen lernen.

Themenschwerpunkte:
- Entwicklung moralischen Urteils bei Heranwachsenden
- Theologische und philosophische Begründungen
- Beispiele ethischen Lernens im RU

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Augin Yalcin, Adnan Memertas


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Di. 03.11.2020, 10:00 Uhr - Mi. 04.11.2020, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelte:

110,00 €

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211125

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


Termin ist mit der Referentin abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211126

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler/innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211127

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Themenschwerpunkte:
- die klassischen Theodizeeversuche und ihr Ungenügen
- Rationalisierung oder Reductio in Mysterium?
- Revision des Gottesbildes - Abschied vom allmächtigen und gütigen Gott?
- Die Theodizeefrage in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211128

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten?

Themenschwerpunkte:
- Tod und Auferweckung Jesu: biblisch und systematisch
- Auferweckung als neues Thema des ZA "zwei kontrastierende Deutungen"
- Soteriologische Deutungen in Theologiegeschichte und Gegenwart
- Erlösung in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine

Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211129

Christus - der einzige Weg zum Heil?

Der Streit um die Pluralistische Religionstheologie

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Christus - der einzige Weg zum Heil?

Im Rahmen des Dialogs mit den anderen Religionen bemüht sich seit neuester Zeit die so genannte "Pluralistische Religionstheologie" (PR) Jesus Christus in eine (gleichwertige) Reihe mit Heilsgestalten anderer Religionen (z.B. Buddha) einzuordnen. So sehr dies vielleicht einem gewissen gesellschaftlichen Bewusstsein ("Alle Religionen sind doch irgendwie gleich") entgegenkommt, muss doch kritisch die Frage gestellt werden, ob und wie dies noch mit dem Anspruch des Christentums vereinbar ist und ob eine solche Theologie z. B. noch auf dem Boden des II. Vatikanums steht, wie sie selbst für sich gern in Anspruch nimmt. Hilft eine solche Sicht überhaupt wirklich dem Dialog mit den anderen Religionen? Dieser Frage soll hier unter Rückbezug auf
das II. Vatikanum und mit kritischem Blick auf wichtige Vertreter der "Pluralistischen Religionstheologie" nachgegangen werden.
Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in Positionen und Vertreter der Pluralistischen Religionstheologie
- Beurteilung der Kompatibilität dieses Ansatzes mit der interreligiösen Perspektive des II. Vatikanums

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrern der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211130

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Themenschwerpunkte:
- theologisch-biblische Aspekte der Eschatologie
- literarische und ästhetische Zugänge
- unterrichtspraktische Bausteine

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211131

Leiblich leben und glauben lernen

Theologische und anthropologische Zugänge zu einem aktuellen Thema

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Leiblich leben und glauben lernen

Ein Verhältnis, das es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in der Spannung zwischen dem objektiv beobachtbaren Körper, den wir haben und dem lebendigen Leib, der wir sind. Und diese Dimensionen vermag er durch seine Geistigkeit zu transzendieren: er kann über sich selbst und die Welt hinaus fragen nach dem Ursprung, dem Wesen und dem Weg des Lebens. Durch diese in Verschiedenheit sich vollziehende leibgeistige Einheit kann der Mensch eine konkrete, auch religiöse, Identität finden und annehmen. Denn in leibseelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil möglich. Von dieser Ganzheitlichkeit profitieren das Lernen, auch in religiösen Lernprozessen. Die Veranstaltung bietet anthropologische und theologische Zusammenhänge, Unterscheidungen und Klärungen zum Verhältnis von Körper, Leib und Seele an. Diese helfen einerseits, zeitdiagnostisch auf Erscheinungen wie ´Körperkult´ und Formen ´gestörter Leiblichkeit´ einzugehen; andererseits helfen sie, den christlichen Glauben als eine Leibfreundliche Religion zu profilieren. Schwerpunkte können im Vorgespräch geklärt werden.

Themenschwerpunkte:
- Biblische, theologische, philosophische Zugänge und Perspektiven
- Zeitkritische Diagnosen
- Bildungsprozesse aus leibphänomenologischer Sicht
- Unterrichtspraktische Impulse und Modelle

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen um Bereich der Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2. Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211132

"Jetzt weiß ich viel mehr darüber, was ich selber bin"

Katholischer RU im Gespräch mit Islamischem RU und Praktischer Philosophie

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Jetzt weiß ich viel mehr darüber, was ich selber bin"

Spätestens mit dem Islamischen Religionsunterricht (IRU) wird für christliche Religionslehrer*innen interreligiöses Begegnungslernen an der eigenen Schule auch mit muslimischen Religionslehrkräften möglich. Dort, wo (noch) kein IRU eingeführt ist, sind oft im Fach Praktische Philosophie (PP) unterschiedliche Weltanschauungen und Religionen vertreten. All dies können spannende Voraussetzungen für Projekte sein, die Begegnungen, Auseinandersetzungen, Perspektivwechsel und gemeinsames Lernen in den Blick nehmen.
In dieser Fortbildung werden theologische Fragen, inhaltliche und menschliche Herausforderungen und organisatorische Hürden von konkreten Unterrichtsprojekten im Kontext der neuen Kernlehrpläne thematisiert.

Die Schwerpunkte werden auf die Situation an der Schule hin abgestimmt.

Themenschwerpunkte:
- religiöse und weltanschauliche Vielfalt und Begegnung im Kontext Schule
- Projekte in Zusammenarbeit von Religionsunterricht und Praktischer Philosophie

Leitung: Kristin Konrad (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer/innen der Sek I, Lehrer/innen des Faches PP

ReferentInnen:

Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit
3.3 Schulinterne Kooperation und Kommunikation

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211133

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Seite 4 von 18