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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211153

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 06.10.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Kathrin Richter
Ingeborg Mühlenbroich

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Di. 06.10.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211154

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 03.11.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Ingeborg Mühlenbroich
Matthäus Haiduk

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Di. 03.11.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211168

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) Typ-A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 29.10.2020 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) Typ-A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Dr. Christian Schulte (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 29.10.2020 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Jugendburg Gemen, Borken-Gemen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211169

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ A

Di. 24.11.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer/innen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Dr.Dennis Lewandowski (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 24.11.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211170

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mi. 16.09.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Wiebke Retzmann, IfL, Barbara Bader, Bistum Münster


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Barbara Bader

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 16.09.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211171

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mo. 23.11.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Wiebke Retzmann, IfL und Barbara Bader, Bistum Münster


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 23.11.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211172

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW -Typ A

Do. 24.09.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer/innen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Pfarrer Arnd Röbbelen
Tim Meier

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 24.09.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211173

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW -Typ A

Do. 29.10.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer/innen. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Pfarrer Arnd Röbbelen
Tim Meier

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 29.10.2020 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211174

Wüstenerfahrungen - Biblische Texte in Krisenzeiten neu gelesen

Nachfolgeveranstaltung des Zertifikatskurses 2018/19 für Berufskolleg

Fr. 30.10.2020 09:00 - 16:00 Uhr

Wüstenerfahrungen - Biblische Texte in Krisenzeiten neu gelesen

Auch die Erfahrung der letzten Monate zeigt, wie leicht vermeintliche Sicherheiten ins Wanken geraten können. Gerade der Religionsunterricht ist hier aufgefordert, die existentiellen Fragen und Herausforderungen sowohl im individuellen Leben der Schüler/innen als auch im Blick auf die gesellschaftlich-globale Dimension ernst zu nehmen und aufzugreifen. Für Christ/innen war zu allen Zeiten die Bibel - selbst ja ein Buch, dessen Texte oft aus Krisensituationen hervorgegangen sind - Grundlage und Leitschnur der persönlichen Suche nach Strategien und Antworten. Unser Studientag setzt bei der eigenen Lektüreerfahrung an und zeigt Möglichkeiten einer Umsetzung für den RU des Berufskollegs auf.

Themenschwerpunkte:
- Krisenerfahrungen im Licht der Bibel reflektieren
- Didaktische Impulse für den Religionsunterricht am Berufskolleg

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Teilnehmende des Zertifikatskurses 2018/19 für Berufskollegs

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Fr. 30.10.2020 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

15,00 €

Anmeldeschluss:

30.09.2020

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211176

"Respekt" - ein Fortbildungstag auf der NS-Ordensburg Vogelsang

 

Do. 17.09.2020 10:00 - 16:00 Uhr

"Respekt" - ein Fortbildungstag auf der NS-Ordensburg Vogelsang

In Zusammenarbeit mit dem EBK Köln 

Dieser Tag rund um die NS-Ordensburg Vogelsang wird gestaltet von der Nationalparkseelsorge Eifel / Vogelsang. Vor dem Hintergrund der in Vogelsang gelehrten und in einer Geländeführung dargestellten Respektlosigkeit der Nationalsozialisten gegenüber allem und allen, die "anders" waren, soll die eigene respektvolle Haltung in den Blick genommen werden. Dabei geht es besonders um den Respekt gegenüber anderen Religionen und Kulturen, aber auch Fragen rund um das Thema Asyl und Flüchtlingen gehören in diesen Zusammenhang. Neben Impulsen für den Religionsunterricht werden auch Einblicke in weitere Programme der Nationalparkseelsorge gegeben (u.a. zum Thema "Schöpfung").

Themenschwerpunkte:
- Respekt als Grundhaltung
- Impulse für den Religionsunterricht am Berufskolleg

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Stefan Hillebrand


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Adressaten:

Religionslehrer/innen an Berufskollegs in den Kreisen Rhein-Sieg, Bonn und Euskirchen sowie weitere Interessierte

ReferentInnen:

Georg Toporowsky

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Do. 17.09.2020 10:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

NS-Ordensburg Vogelsang, Vogelsang 86a, 53937 Schleiden

Kursentgelte:

15,00 €

Anmeldeschluss:

25.08.2020

Fortbildungstage:

1

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