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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111211

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/23

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/23

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-23 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor. Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022/23 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden. Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen.

Themenschwerpunkte:
- Grundbegriffe des filmischen Erzählens
- ästhetische Aspekte des sprachlichen und audiovisuellen Erzählens im Vergleich (z. B. Zeitgestaltung, Erzählhaltung/-ebenen, Motive)
- Erzähltexte und deren filmische Umsetzung vergleichen ("Der Trafikant", "Die Schweigeminute" u.a.)
- Rezeptionsorientierte und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Verfilmungen
- Verfilmungen/Filmisches Erzählen als Gegenstand der Aufgabenformate des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111213

Das Fokusthema "Sprachvarietäten - Dialekte - Soziolekte"

 

Mi. 21.04.2021 09:30 - 17:00 Uhr

Das Fokusthema "Sprachvarietäten - Dialekte - Soziolekte"

Unterschiedliche Sprachvarietäten wie Dialekte und Soziolekte werden von den Lernenden als sich stetig verändernder Prozess erlebt, der auch ihren eigenen Sprachgebrauch betrifft. Dies verlangt im Kompetenzbereich Rezeption nach einer Perspektive des forschenden Lernens, die Schüler*innen die sprachlichen Phänomene in ihrem Umfeld untersuchen und bewerten lässt, um so zu einer sprachbewussten Haltung zu gelangen. Ein geeignetes Äquivalent im Kompetenzbereich Produktion stellt die Verwendung digitaler Medien dar sowohl zur Recherche wie zur Dokumentation der Forschungsprozesse und Lernergebnisse. Dabei ist das Repertoire möglicher Medienformate breit und reicht von z.B. Blog und Chat bis zum Erstellen von digitalen Präsentationen, Texten für die Schul-Homepage und Wikipedia-Artikeln.

Nachdem die Teilnehmer*innen punktuell und skizzenhaft am eigenen Tablet oder internetfähigen Laptop Medienprodukte zum Thema "Dialekte und Soziolekte" erstellt haben, werden im zweiten Schritt entsprechende Reihenplanungen konzipiert.

Themenschwerpunkte:
- die Lernchancen des Themas "Soziolekte und Dialekte"
- die Lernchancen der Medienproduktion in diesem Inhaltsfeld erproben
- entsprechende Reihenplanungen konzipieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.2 Kompetenzorientierung
2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Termin:

Mi. 21.04.2021 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelte:

35,00 €

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111301

Neue Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer/innen

Landesweite Tagung der Fachleiter*innen Französisch in NRW

Mi. 18.08.2021, 09:30 Uhr - Do. 19.08.2021, 14:00 Uhr

Neue Herausforderungen an die Ausbildung von Französischlehrer/innen

In der zweitägigen Veranstaltung werden die vielfältigen Veränderungen im Fach Französisch für künftige Abiturjahrgänge (Vorgaben, Aufgabenformate, Länge der Klausuren, Bewertungsraster u.a.) sowie der Wechsel von G8 zu G9 thematisiert. Es wird weiterhin Raum gegeben für den Austausch sowie die seminardidaktische Aufbereitung von aktuellen literarischen Texten, Chansons und Filmen, die den Abiturvorgaben gerecht werden bzw. auch in der Sek I einsetzbar sind. In verschiedenen Ateliers werden weiterhin Beispiele für Mehrsprachendidaktik und die Themen des Zentralabiturs 'la Belgique' und 'les pays subsahariens' sowie den reflektierten Einsatz von Neuen Medien angeboten, die jeweils im Anschluss auf ihre Anwendung in der Seminardidaktik und der unterrichtlichen Verwendung diskutiert werden.

Themenschwerpunkte:
- Neuerungen im Bereich der SII und SI
- aktuelle literarische Texte, Filme, chansons, BD ...
- Francophonie: ,
- Mehrsprachendidaktik
- Digitalisierung

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Heike Frankrone, Dr. Alexandra Knöll


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Adressaten:

Fachleiter*innen für das Fach Französisch in NRW

ReferentInnen:

Dr. Ulrike Bardt

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 18.08.2021, 09:30 Uhr - Do. 19.08.2021, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111303

Potenzial der Nutzung digitaler Medien in Schule und Seminar

Landesweite Tagung der Fachleiter*innen für das Fach Spanisch

Di. 29.06.2021, 13:30 Uhr - Mi. 30.06.2021, 17:00 Uhr

Potenzial der Nutzung digitaler Medien in Schule und Seminar

Unsere Tagung zielt darauf ab, gemeinsam die Möglichkeiten und Herausforderungen des Einsatzes digitaler Medien in Schule und Seminar auszuloten und zu vertiefen. Die aktuellen Entwicklungen fordern eine intensivere und schnellere Einbindung der digitalen Medien in die Unterrichtskonzeption aller Fächer. Inzwischen werden wir alle bereits geübt sein in digitalen Unterrichtsmodulen, die unter z.T. unzumutbaren Ausstattungsbedingungen von allen an Schule Beteiligten verlangt werden. Dies stellt hohe Anforderungen u.a. an die Weiterentwicklung der eigenen Professionalisierung der Lehrkräfte. Dies wollen wir in unserer Tagung angehen.
Digitalisierung erfordert Ausprobieren. Daher soll es nach ein bis zwei Impulsvorträgen in den anschließenden Workshops des Barcamps mit Best-Practice-Beispielen um die eigene Praxis und die Reflexion gehen. Dies gibt Raum für den kritischen Blick auf Entwicklungspotentiale z.B. von Formen des kollaborativen und ggf. fachübergreifenden Arbeitens, zur Individualisierung von Lernprozessen - auch im Kontext des gemeinsamen Lernens. Auch die Kommunikation und Kooperation an Schulen geht inzwischen neue Wege - die u.a. auch das Arbeitszeitkontingent der Lehrkräfte, Lerner und Eltern.

Anmeldung für einen Workshop für das Barcamp bitte an Anke Grünspek: anke-gruenspek@t-online.de oder Patrick Hartmann: p.hartmann-mail@web.de (Formular vgl. Mail von Kyra Balkow: Save the date vom 17.02.2020)

Themenschwerpunkte:
- Lernförderlicher Einsatz digitaler Medien in Schule und Ausbildung
- Barcamp zur Erprobung lernförderlicher digitaler Medien (45minütige Workshops von und mit Kolleg*innen Aus der Praxis für die Praxis)
- Digitalisierung als Lerngegenstand (u.a. im Hinblick auf den Abgleich mit dem Medienkompetenzrahmen NRW und dem Orientierungsrahmen für die Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung in NRW - "Lehrkräfte in der digitalisierten Welt ")
- Nutzung der von der Schule bereitgestellten Hard- und Software

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Kyra Balkow, Lourdes Campagna, Bettina Gondorf, Anke Grünspek, Patrick Hartmann, Almut Schomacher


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Adressaten:

Fachleiter*innen für das Fach Spanisch in NRW

ReferentInnen:

Dr. Tanja Reinlein

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Di. 29.06.2021, 13:30 Uhr - Mi. 30.06.2021, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

30.04.2021

Fortbildungstage:

2

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Kursnummer: 21111502

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Kursnummer: 21111601

"Mehr Musik in unserer Schule"

Musikalische Ideen für das ganze Kollegium

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"Mehr Musik in unserer Schule"

Ein Tag, den das Kollegium mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten verbringt. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Unterricht genommen wird.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für einen aktiven Musikunterricht / eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- gemeinsam wird gesungen, gespielt, getanzt
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Stefanie Brennholt

Zuordnung zu QA:

4.1 Lehrerbildung

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21111602

"IfL-Music @ home"

Wie politisch darf ein Musiker sein?

Di. 23.03.2021 15:00 - 18:00 Uhr

"IfL-Music @ home"

Wie politisch darf, soll und kann Musik sein?
Ab wann wird Musik zu einem Träger politischer Botschaften oder Inhalte?
Wie politisch darf ebenso eine Musikerin, ein Musiker sein?
Wer hat Interesse an politischen Botschaften in Musik? ...

Dies sind einige der leitenden Fragestellungen, die anhand ausgesuchter Materialien (Kompositionen, Texte, Filmausschnitte etc.) vorgestellt und im Rahmen einer didaktischen Einbindung digitaler Arbeitsformate diskutiert werden. Ebenso werden Handlungsmodelle für den Musikunterricht vorgestellt und miteinander reflektiert.
Das Angebot orientiert sich aktuell auch am 'Referenzrahmen Schulqualität NRW' und seiner Ausrichtung auf den Bereich Schulkultur, wo u.a. die Werte- und Normenreflexion sowie Aspekte der Demokratiegestaltung hervorgehoben sind.

Der kreative Austausch und die gemeinsame Diskussion sowie Erarbeitung von Unterrichtskonzepten soll am Ende jedem die Möglichkeit eröffnen, konkrete Handlungsansätze und Modelle für seinen Unterricht vor Ort zum Einsatz bringen zu können.

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Musiklehrer*innen sowie interessierte Lehrer*innen

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung

Termin:

Di. 23.03.2021 15:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 21112101

Nachteilsausgleich? Rechtlicher Rahmen und Anwendung

 

Teilnehmer*innen aller Schulstufen:
Mo., 07.06.2021, 16:00 - 18:00 Uhr

Nur für Primarstufe:
Di., 15.06.2020, 16.00 - 18.00 Uhr

Nur für Sekundarstufe:
Mi., 16.06.2020, 16.00 - 18.00 Uhr

Nachteilsausgleich? Rechtlicher Rahmen und Anwendung

Das Thema "Nachteilsausgleich" führt innerhalb von Kollegien, bei Eltern und nicht auch zuletzt innerhalb der Schülerschaft immer wieder zu Diskussionen. Es stellen sich Fragen nach den rechtlichen Rahmenbedingungen und nach der Vergleichbarkeit. Ist es überhaupt erlaubt, dass eine Klassenarbeit anders gestellt wird oder dass die Rechtschreibung nicht gewertet wird? Ist dann der Schulabschluss überhaupt noch vergleichbar? Ist das nicht ungerecht, wenn jemand mehr Zeit bekommt? Und wenn einer mit dem Stoff nicht zurechtkommt, muss der dann nicht die Schule wechseln?
Das zweiteilige Webseminar möchte neben der Klärung dieser und anderer grundsätzlicher Fragen vor allem auch die Möglichkeiten und Grenzen von Nachteilsausgleichen beleuchten. Am Beispiel des Faches Deutsch sollen verschiedene Formen von Nachteilsausgleich dargestellt und Tipps für ihre praktische Umsetzung im Schulalltag gegeben werden. In der zweiten Veranstaltung haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit für eine eigene Schülerin oder einen eigenen Schüler erste Ideen (nicht nur im Fach Deutsch) für einen Nachteilsausgleich zu entwickeln, bereits Vorhandenes kritisch zu hinterfragen und ihre erarbeiteten Beispiele miteinander auszutauschen. Um ein effektives und gewinnbringendes Arbeiten zu ermöglichen, findet die zweite Veranstaltung getrennt nach Primarstufe und Sekundarstufe statt.

Themenschwerpunkte:
- rechtliche Rahmenbedingungen für Nachteilsausgleiche
- Beispiele für das Fach Deutsch
- Erarbeiten von Möglichkeiten für alle Fächer für eigene Schüler/innen
- Austausch der erarbeiteten Materialien

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Karin Kottenhoff (IfL), Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Teilnehmer*innen aller Schulstufen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey
Wiebke Mette
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Teilnehmer*innen aller Schulstufen:
Mo., 07.06.2021, 16:00 - 18:00 Uhr

Nur für Primarstufe:
Di., 15.06.2020, 16.00 - 18.00 Uhr

Nur für Sekundarstufe:
Mi., 16.06.2020, 16.00 - 18.00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

24,50 €

Anmeldeschluss:

26.05.2021

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Kursnummer: 21112102

Schwierige Schüler*innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schwierige Schüler*innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

"Auffälliges" Verhalten von Kindern stellt Lehrer*innen in den letzten Jahren vor wachsende Probleme.
Um dieser Herausforderung konstruktiv zu begegnen, geht es zunächst darum, die Gründe zu verstehen.
Was sind mögliche Ursachen für das "auffällige" Verhalten einiger Schüler*innen? Warum stören uns bestimmte Verhaltensweisen mehr als andere? Wie können wir mit verhaltensauffälligen Kindern in der Klasse umgehen und dabei ihnen, der Gruppe und uns selbst gerecht werden? Was können wir tun, um die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern? Antworten auf Fragen wie diese werden im Seminar anhand eigener Praxisbeispiele gemeinsam erarbeitet. Ziel dabei ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Hintergrund und Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten
- häufige Störungsbilder
- präventive Handlungsmöglichkeiten
- bisherigen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten evaluieren
- eigenes Lehrerverhalten beleuchten
- neue Verhaltensmöglichkeiten erproben
- exemplarisches Betrachten eigener Schüler/innen
- hilfreiche Regeln und Handlungsstrategien
- Anregungen für einen "Handlungspool" der eigenen Schule

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever - Manthey (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sek I

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 21112103

Lern- und Entwicklungsplanung

Konzeption und Umsetzung individueller Förderplanung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Lern- und Entwicklungsplanung

Jede*r Schüler*in hat in NRW das Recht auf individuelle Förderung. Für Schüler*innen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ist der individuelle Förderplan Grundlage für die schulische Förderung. Im Rahmen von Lern- und Entwicklungsplanung werden die individuellen Lernvoraussetzungen in das Zentrum der unterrichtlichen Planung gerückt. Es geht darum gemeinschaftlich mit allen an Unterricht und Erziehung eines Kindes beteiligten Personen nächst Schritte auf den Ebenen der persönlichen (Lern-)Entwicklung festzulegen. Dazu ist eine gute Kooperation und Abstimmung innerhalb des Kollegiums notwendig.

Im Rahmen der Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Vor allem geht es darum, Förderpläne effektiv zu gestalten, für den Unterricht nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen, anstatt nur unnötiges Papier zu produzieren.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Förderdiagnostik
- Lern- und Entwicklungsplanung
- Entwicklung von Formularen
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren
- Lern- und Entwicklungsgespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever - Manthey (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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