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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211133

Leiblich leben und glauben lernen

Theologische und anthropologische Zugänge zu einem aktuellen Thema

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Leiblich leben und glauben lernen

Ein Verhältnis, das es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in der Spannung zwischen dem objektiv beobachtbaren Körper, den wir haben und dem lebendigen Leib, der wir sind. Und diese Dimensionen vermag er durch seine Geistigkeit zu transzendieren: er kann über sich selbst und die Welt hinaus fragen nach dem Ursprung, dem Wesen und dem Weg des Lebens. Durch diese in Verschiedenheit sich vollziehende leibgeistige Einheit kann der Mensch eine konkrete, auch religiöse, Identität finden und annehmen. Denn in leibseelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil möglich. Von dieser Ganzheitlichkeit profitieren das Lernen, auch in religiösen Lernprozessen. Die Veranstaltung bietet anthropologische und theologische Zusammenhänge, Unterscheidungen und Klärungen zum Verhältnis von Körper, Leib und Seele an. Diese helfen einerseits, zeitdiagnostisch auf Erscheinungen wie 'Körperkult' und Formen 'gestörter Leiblichkeit' einzugehen; andererseits helfen sie, den christlichen Glauben als eine Leibfreundliche Religion zu profilieren. Schwerpunkte können im Vorgespräch geklärt werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Biblische, theologische, philosophische Zugänge und Perspektiven
- Zeitkritische Diagnosen
- Bildungsprozesse aus leibphänomenologischer Sicht
- Unterrichtspraktische Impulse und Modelle

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen um Bereich der Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211134

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer*innen, die (noch) vom Geist der 'Würzburger Synode' geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler*innen doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich: Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder 'ankommt' (Hattie)?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- aktuelle religionssoziologische Befunde (Shell, Sinus u.a.)
- RU (noch) in der öffentlichen Schule?
- Korrelationsdidaktik in der Krise?
- Performativer RU: Anliegen und Konkretisierungen
- Religionslehrer/in heute - eine besondere Herausforderung
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Implementationsaffine Fortbildungen Katholische Religionslehre GY/GE

In Zusammenarbeit mit den (Erz-)Bistümern Essen, Münster und Paderborn sowie den Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Detmold 

Im zweiten Halbjahr des letzten Schuljahres wurde in NRW die Gestaltungsaufgabe als Aufgabenformat für die Verwendung im Zentralabitur (ab 2022/23) implementiert. Im Nachgang zu diesen digitalen Veranstaltungen sind interessierte Religionslehrkräfte zu besonders praxisorientierten Nachfolgefortbildungen eingeladen. Bei dieser halbtägigen Veranstaltung sollen anhand von Praxisbeispielen die Erstellung, Gestaltung und Bewertung des neuen Aufgabenformats vertieft werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen.
Die Fortbildung ist als Präsenzveranstaltung konzipiert. Über eine etwaige pandemiebedingte Änderung hin zu einem Online-Format wird frühzeitig informiert.

Einladung und Anmeldung erfolgen über das jeweilige (Erz-)Bistum. Bitte entnehmen Sie daher weitere Informationen zu Terminen und Veranstaltungsorten den entsprechenden diözesanen Veröffentlichungen.

Themenschwerpunkte:
- die Gestaltungsaufgabe als Aufgabenformat: Praxisbeispiele

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), LRSD Peter Grus, LRSD Brigitte Schubert, Dr. Stefan Klug (Erzbistum Paderborn), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster), Nicola Stud (Bistum Essen)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen Gy/Ge

ReferentInnen:

Moderator*innen

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Verschiedene Termine

Tagungsort:

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Downloads:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211140

Jahrestagung Haupt-, Real-, und Sekundarschulen im Erzbistum Paderborn

Jahrestagung Haupt-, Real-, und Sekundarschulen

Di. 02.11.2021, 09:30 Uhr - Mi. 03.11.2021, 17:00 Uhr

Jahrestagung Haupt-, Real-, und Sekundarschulen im Erzbistum Paderborn

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Die Relevanz und Glaubwürdigkeit von Kirche ist massiv im Schwinden begriffen - das belegen z.B. die Zahlen der Kirchenaustritte infolge des Missbrauchsskandals in aller Deutlichkeit. Wo lassen sich aber für die, die in der Kirche bleiben wollen, Zeichen der Hoffnung für einen (Neu-)Aufbruch der Kirche finden? Was bedeutet das Thema "Aufbrechen" auch für jeden Einzelnen? Diesen Fragen will die Tagung anhand eines Blickes ins Neue Testament und in die (neueste) Geschichte de Kirche (II. Vatikanum, Katakombenpakt, Amazonassynode, synodaler Weg u.a.) nachgehen und Impulse und Anregungen für die Umsetzung im RU geben.


biblisch-theologische Aspekte
unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Alexander Schmidt (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Lehrkräfte der Haupt-, Real- und Sekundarschulen des Erzbistums Paderborn

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands
Alexander Schmidt
Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 02.11.2021, 09:30 Uhr - Mi. 03.11.2021, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelte:

90,00 €

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Programm

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211143

Tagung AG-Leiter*innen Sek I und II im Bistum Münster

 

Do. 16.09.2021, 10:00 Uhr - Fr. 17.09.2021, 16:00 Uhr

Tagung AG-Leiter*innen Sek I und II im Bistum Münster

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Auch in diesem Jahr treffen sich die AG-Leiter*innen für das Fach katholische Religionslehre in der Sek I und II, um sich fachlich fortzubilden und weitere Absprachen und Terminregelungen für ihre Arbeit in den AGs zu treffen. Das Thema der Fortbildung und die Referent*innen werden noch bekannt gegeben.

Themenschwerpunkte:
- inhaltliche Aspekte
- Anregungen für den RU

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Dr. Heiko Overmeyer, Andrea Reiling (Bistum Münster)


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Adressaten:

AG-Leiter*innen im Bereich der Sekundarstufen I und II

ReferentInnen:

Markus Bürger
Dr. Deborah Williger

Anmeldung:

BGV Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung, Frau Kluck, Tel.: 0251-495417, E-Mail: kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 16.09.2021, 10:00 Uhr - Fr. 17.09.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Haus Mariengrund, Münster-Gievenbeck

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

2

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211144

Die Bedeutung religiöser Bildung theologisch bedenken und didaktisch einlösen

- Die Bedeutung religiöser Bildung theologisch bedenken und didaktisch einlösen

Mi. 17.11.2021, 10:00 Uhr - Do. 18.11.2021, 14:00 Uhr

Die Bedeutung religiöser Bildung theologisch bedenken und didaktisch einlösen

Auffällig: In den täglichen Corona Talkshows fehlt eine Personengruppe fast vollständig. Vertreter*innen der Kirchen oder einfach Theolog*innen scheinen als Krisenbewältiger kaum mehr gefragt zu sein. Dabei gehörte doch 'Kontingenzbewältigung' einst zu ihren auch öffentlich gefragten Kernkompetenzen. Legt die Pandemie als 'Brandbeschleuniger' hier etwa frei, was sich gesamtgesellschaftlich und demographisch schon seit längerem ankündigte: Den Relevanzverlust und die Marginalisierung des christlichen Glaubens in unserer pluralen und weitgehend säkularen Gesellschaft? Wenn dem so wäre - was würde dies dann für das Angebot religiöser Bildung in unseren öffentlichen Schulen bedeuten? Wie lässt sich die Relevanz des konfessionellen Religionsunterrichts - gerade in dieser Zeit - (neu) ausweisen? Wie können sein Potential, seine Sinnreserven, seine Anliegen didaktisch so inszeniert werden, dass die Bedeutung christlicher Antwortangebote neu aufscheint?

Relevanz religiöser Bildung in der Krise
Kontingenz und Vulnerabilität
Didaktische Arrangements

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Augin Yalcin, Adnan Memertas


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Adressaten:

Religionslehrende des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 17.11.2021, 10:00 Uhr - Do. 18.11.2021, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelte:

90,00 €

Fortbildungstage:

2

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211146

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

Fr. 17.09.2021, 14:00 Uhr - Sa. 18.09.2021, 14:00 Uhr

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer Schüler*innen heute zu antworten?

Tod und Auferweckung Jesu: biblisch und systematisch
Auferweckung als Thema des ZA 2019 "zwei kontrastierende Deutungen"
Soteriologische Deutungen in Theologiegeschichte und Gegenwart
Erlösung in Literatur und Film - Beispiele
Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Detlef Rediker


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Adressaten:

fester Teilnehmerkreis, Religionslehrende der Marienschule Lippstadt

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Fr. 17.09.2021, 14:00 Uhr - Sa. 18.09.2021, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211149

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

Do. 09.12.2021 15:30 - 18:00 Uhr

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem "zur Last zu fallen".
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrkräfte Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad
Wiebke Mette

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 09.12.2021 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Anmeldeschluss:

01.12.2021

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211150

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem ,zur Last zu fallen‘.
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden (2-3 Stunden).

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrkräfte Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Tagungsort:

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211154

Gewalt - Schuld - Vergebung: Christliche Perspektiven

Jahrestagung in Zusammenarbeit mit dem GV und dem VKR Essen

Do. 11.11.2021, 15:30 Uhr - Fr. 12.11.2021, 16:00 Uhr

Gewalt - Schuld - Vergebung: Christliche Perspektiven

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Welche Faktoren führen zu Gewalt? Wie lässt sich mit Schuld leben? Und was kann eigentlich "Vergebung" heißen? Unter verschiedenen Blickwinkeln (psychologisch, soziologisch, theologisch) sollen diese Fragen im Mittelpunkt unserer Tagung stehen und auf den Religionsunterricht an Berufskollegs hin reflektiert werden.

- Gewalt, Schuld, Vergebung: psychologische, soziologische und theologische Perspektiven
- Unterrichtsimpulse für den Religionsunterricht an Berufskollegs
Besuch in der JVA Duisburg-Hamborn

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Religionslehrende an Berufskollegs des Bistums Essen

ReferentInnen:

Eberhard Streier
Dr. Ralf Schupp
Dr. Kristina Augst

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 11.11.2021, 15:30 Uhr - Fr. 12.11.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

10.10.2021

Fortbildungstage:

2

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