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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211149

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

Do. 09.12.2021 15:30 - 18:00 Uhr

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem "zur Last zu fallen".
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrkräfte Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad
Wiebke Mette

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 09.12.2021 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Anmeldeschluss:

01.12.2021

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211150

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem ,zur Last zu fallen‘.
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden (2-3 Stunden).

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrkräfte Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Tagungsort:

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211154

Gewalt - Schuld - Vergebung: Christliche Perspektiven

Jahrestagung in Zusammenarbeit mit dem GV und dem VKR Essen

Do. 11.11.2021, 15:30 Uhr - Fr. 12.11.2021, 16:00 Uhr

Gewalt - Schuld - Vergebung: Christliche Perspektiven

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Welche Faktoren führen zu Gewalt? Wie lässt sich mit Schuld leben? Und was kann eigentlich "Vergebung" heißen? Unter verschiedenen Blickwinkeln (psychologisch, soziologisch, theologisch) sollen diese Fragen im Mittelpunkt unserer Tagung stehen und auf den Religionsunterricht an Berufskollegs hin reflektiert werden.

- Gewalt, Schuld, Vergebung: psychologische, soziologische und theologische Perspektiven
- Unterrichtsimpulse für den Religionsunterricht an Berufskollegs
Besuch in der JVA Duisburg-Hamborn

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen)


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Adressaten:

Religionslehrende an Berufskollegs des Bistums Essen

ReferentInnen:

Eberhard Streier
Dr. Ralf Schupp
Dr. Kristina Augst

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 11.11.2021, 15:30 Uhr - Fr. 12.11.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

10.10.2021

Fortbildungstage:

2

Downloads:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211160

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) Typ-A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 02.12.2021 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) Typ-A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei


Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Dr. Christian Schulte (Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad
Ina Bierbrodt

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 02.12.2021 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

Implementationsaffine Fortbildungen Katholische Religionslehre GY/GE

In Zusammenarbeit mit den (Erz-)Bistümern Aachen, Essen und Köln
 

Shirts für 2,50 € vs. Demos für Nachhaltigkeit? Unsere Gesellschaft ist im Zwiespalt! Was wir heute kaufen, bestimmt die Welt von morgen. Was wie ein überzogener Werbespruch anmutet, ist bittere Wirklichkeit geworden. Die ökologischen Herausforderungen von gestern sind längst schon nicht mehr nur eine temporäre Gegenwart, sondern die Zukunft. Und längst schon hat diese ökologische Krise eine soziale und politische Dimension, in der es dauerhaft und global um ethische Fragen der Gerechtigkeit gehen wird.
Mit der Rahmenvorgabe 'Verbraucherbildung in Schule' (2017) hat ein für alle Fächer zentrales Bildungsziel auch in den Lehrplan der Katholischen Religionslehre Einzug gehalten. Doch wie kann der Religionsunterricht als Ort des religiösen Lernens einen Beitrag zur 'Verbraucherbildung' leisten, ohne den moralisch-ethischen Zeigefinger zu erheben? Wie können Fragen nach einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Leben im Kontext der genuinen Themen im Religionsunterricht eine Rolle spielen? Welche Chancen eröffnen sich dahingehend durch fächerübergreifendes Lernen? Und inwiefern kann eine christliche Auseinandersetzung mit dem 'Menschsein in Freiheit und Verantwortung' Schüler*innen für Zukunftsthemen wie 'Nachhaltigkeit' und 'globale Gerechtigkeit' sensibilisieren und stärkend dazu beitragen, die eigene Zukunft mitzugestalten? Die angebotene Fortbildung gibt Impulse und praktische Anregungen für die Unterrichtsgestaltung zum Thema.

Einladung und Anmeldung erfolgen über das jeweilige (Erz-)Bistum. Bitte entnehmen Sie daher weitere Informationen zu Terminen und Veranstaltungsorten den entsprechenden diözesanen Veröffentlichungen.

Themenschwerpunkte:
- Praxisanregungen zum KLP G9
- Verbraucherbildung im Religionsunterricht
- Schöpfungsverantwortung

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Dr. Jean-Pierre Sterck-Degueldre, Florian Strecker (Bistum Aachen), Nicola Stud (Bistum Essen), Dr. Dominik Arenz, Dr. Nina Frenzel (Erzbistum Köln), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen Gy/Ge

ReferentInnen:

Moderator*innen

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Verschiedene Termine

Tagungsort:

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211171

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 09.12.2021 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulform Primarstufe erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg*innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: Wiebke Retzmann, IfL und Barbara Bader, Bistum Münster


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Primarstufe

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 09.12.2021 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211193

Neues für die Jesus-Sammelmappe

 

Do. 04.11.2021 15:30 Uhr - 18:00 Uhr Uhr

Neues für die Jesus-Sammelmappe

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Das Entdeckerheft der Jesus-Sammelmappe, das viele Kinder in einer handlungs- und erfahrungsorientierten Reihe über das Land und Leben zur Zeit Jesu begleitet, wurde vor einigen Jahren bereits vorgestellt. Nun geht es darum, die Jesus-Sammelmappe auch mit Inhalt zu ausgewählten Jesusgeschichten zu füllen. In dieser Veranstaltung sollen daher verschiedene Jesusgeschichten besprochen und ihre Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht erprobt werden.
Eine Teilnahme ist auch möglich, wenn Sie bei der ersten Veranstaltung nicht anwesend waren.

handlungsorientiertes Lernen im Religionsunterricht
Jesus-Geschichten und Erzähltechniken
Einbettung in die Jesus-Sammelmappe

Leitung: Wiebke Mette (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn


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Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
2.6 Lern- und Bildungsangebote

Termin:

Do. 04.11.2021 15:30 Uhr - 18:00 Uhr Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211204

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211210

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger - Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Themenschwerpunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211212

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.
Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?
Diesen Fragen möchte das zweiteilige Web(sem)inar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuelle aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
Interaktivität ermöglichen und fördern
das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Downloads:

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