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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211193

Neues für die Jesus-Sammelmappe

 

Do. 04.11.2021 15:30 Uhr - 18:00 Uhr Uhr

Neues für die Jesus-Sammelmappe

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Das Entdeckerheft der Jesus-Sammelmappe, das viele Kinder in einer handlungs- und erfahrungsorientierten Reihe über das Land und Leben zur Zeit Jesu begleitet, wurde vor einigen Jahren bereits vorgestellt. Nun geht es darum, die Jesus-Sammelmappe auch mit Inhalt zu ausgewählten Jesusgeschichten zu füllen. In dieser Veranstaltung sollen daher verschiedene Jesusgeschichten besprochen und ihre Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht erprobt werden.
Eine Teilnahme ist auch möglich, wenn Sie bei der ersten Veranstaltung nicht anwesend waren.

handlungsorientiertes Lernen im Religionsunterricht
Jesus-Geschichten und Erzähltechniken
Einbettung in die Jesus-Sammelmappe

Leitung: Wiebke Mette (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn


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Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
2.6 Lern- und Bildungsangebote

Termin:

Do. 04.11.2021 15:30 Uhr - 18:00 Uhr Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211204

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211210

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger - Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Themenschwerpunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211212

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.
Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?
Diesen Fragen möchte das zweiteilige Web(sem)inar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuelle aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
Interaktivität ermöglichen und fördern
das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211212-B

Lernumgebungen mit H5P gestalten - Modul 2 (optional)

Interaktive Webinhalte für den Distanz- und Präsenzunterricht

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Lernumgebungen mit H5P gestalten - Modul 2 (optional)

Das Lernen mit digitalen Medien ist seit den Distanzlernphasen und in Zeiten von Tabletklassen kaum mehr aus der Schule wegzudenken. Auf dem Markt haben sich mittlerweile etliche (kommerzielle) Anbieter von digitalen Tools etabliert, die das Lernen mit digitalen Medien erleichtern bzw. damit erst ermöglichen. H5P ist eine freie und quellcodeoffene Software, mittels derer Lerninhalte wie beispielsweise Videos oder Übungen interaktiv gestaltet werden können. Außerdem bietet sie eine gute Integrierbarkeit in (Lern-)Plattformen wie in die von vielen Schulen genutzte Plattform Moodle. Darüber hinaus lassen sich H5P-Anwendungen aber auch über verschiedene Webseiten erstellen, finden und bereitstellen. Besonders gut lassen sich auch Konzepte wie "Flipped Classroom" mit Hilfe von H5P umsetzen.
Welche interaktiven Lerninhalte werden durch H5P ermöglicht? Wie funktioniert das Erstellen solcher Inhalte? Und was müssen Schüler*innen mitbringen, damit sie H5P-Anwendungen nutzen können?
Diesen Fragen möchte das zweiteilige Web(sem)inar auf den Grund gehen. Es richtet sich an Interessierte, die sich bislang noch nicht oder nur wenig mit H5P auseinandergesetzt haben.In der ersten virtuellen Seminarsitzung werden zunächst die Möglichkeiten von H5P beleuchtet und im Ansatz erprobt, bevor beispielhaft die Erstellung eines Lerninhalts gezeigt wird. Ziel dieses ersten Teils ist es, dass bis zur zweiten Sitzung alle Teilnehmer*innen selbst einen interaktiven Lerninhalt für den eigenen Unterricht erstellen können. Diese Ergebnisse werden am zweiten Webinartermin (auszugsweise) vorgestellt, eventuelle aufgekommene Probleme besprochen und die Einsatzmöglichkeiten von H5P reflektiert.

Erstellen von interaktiven Lerninhalten via H5P
Interaktivität ermöglichen und fördern
das didaktische Potential von interaktiven Lerninhalten reflektieren

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Fächer im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Benedikt J. Schneider

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Modul 1: Mi., 22.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr
Modul 2: Mi., 29.09.2021, 17.00 - 18.30 Uhr (optional)

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211216

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/23

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022/23

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-23 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor. Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022/23 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden. Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen.

Themenschwerpunkte:
- Grundbegriffe des filmischen Erzählens
- ästhetische Aspekte des sprachlichen und audiovisuellen Erzählens im Vergleich (z. B. Zeitgestaltung, Erzählhaltung/-ebenen, Motive)
- Erzähltexte und deren filmische Umsetzung vergleichen ("Der Trafikant", "Die Schweigeminute" u.a.)
- Rezeptionsorientierte und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Verfilmungen
- Verfilmungen/Filmisches Erzählen als Gegenstand der Aufgabenformate des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211218-B

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

 

Mi. 26.01.2022 17:00 - 19:00 Uhr

Jungsein in Zeiten der Krise - Arno Geiger: Unter der Drachenwand

"Und später, wenn alles wieder normal ist, werde ich irgendwie die Jahre retten, die ich verloren habe" - so der 24-jährige Protagonist Veit Kolbe am Ende von Geigers hochgelobtem Roman. Lassen sich wichtige Erfahrungs- und Entwicklungszeiten, die jungen Erwachsenen durch eine aus den Fugen geratene Welt geraubt werden, in der Zukunft "retten"?
Diese Frage stellt sich jungen Menschen in der aktuellen Krisensituation drängender als sonst. Die Zuversicht in der Haltung des Soldaten Kolbe im Dezember 1944 entspringt der existentiellen Erleichterung, die Schrecken des Krieges überhaupt überlebt zu haben - wenn auch körperlich und seelisch versehrt. Dass der Roman erzählerisch variabel eintaucht in die Erfahrungswelt der Figuren im Kriegsjahr 1944 und die Perspektive eines historisierenden Rückblicks gezielt meidet, legt erst die Möglichkeit frei, die menschlichen Herausforderungen in der verstörenden Wirklichkeit eines längst verlorenen Krieges für heutige Leser*innen greifbar und bedeutsam werden zu lassen.

Nicht nur, aber vor allem in Zeiten des Distanz- und Wechselunterrichts erweisen sich Methoden der Lernprozessbegleitung und des "formative assessment" als besonders lernwirksam, z. B. in der Form von Lernportfolios. Die individuelle und kollaborative Auseinandersetzung der Lernenden mit thematischen, erzählerischen und sprachlichen Gestaltungsebenen einer Ganzschrift - auch mit Hilfe digitaler Medien und Materialien - lässt sich in formativen Lernarrangements offen und lernerorientiert gestalten.
Nach einer kurzen Einführung in das Prinzip des "formative assessment" werden in dem Webinar anhand vielfältiger Materialien Anregungen gegeben, erprobt und diskutiert, wie sich ein solches Lernarrangement für ein Unterrichtsvorhaben zu Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" gestalten lässt und wie auch vorgegebene Klausurformate eingebunden werden können.

Themenschwerpunkte:
- Lernprozessbegleitung und "formative assessment"
- Thematische, erzählerische und sprachliche Gestaltungsaspekte in Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand"
- Aufgabengestaltung für ein Lernportfolio zu Geigers Roman

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe II für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 26.01.2022 17:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Fortbildungstage:

1

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fast ausgebucht

Kursnummer: 21211301

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVIII

 

Mi. 08.12.2021, 10:00 Uhr - Fr. 10.12.2021, 16:00 Uhr

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVIII

Die Tagung stellt die zentrale fachliche und fachdidaktische Fortbildung im Fach Griechisch für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen dar. Sie versteht sich darüber hinaus besonders als Kommunikationsplattform für Griechisch-Lehrer*innen.
Die Vorträge nehmen die ganze Breite und den Reichtum des Fachs in den Blick und zeigen Entwicklungslinien bis in die Gegenwart auf: Von Solon über Phaidra-Variationen bis zum hellenistischen Dichter Poseidipp von Drakons Gesetzen bis zum Peloponnesischen Krieg, von der Rezeption antiker Skulptur bis zu antiken Welten im Computerspiel sind die Themen gespannt. Die Fachdidaktik ist mit der Erstellung von Vokabelhilfen und der Methodenvielfalt bei der Lehrbucharbeit vertreten.
Als Gast wird Frau Maria Papakonstantinou, die Generalkonsulin Griechenlands in Düsseldorf, erwartet. Zudem gibt es auch wieder Nachrichten über das Abitur und aus der Fachaufsicht.


fachliche und didaktische Aspekte des Griechisch-Unterrichts

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Dr. Susanne Aretz, Dr. Otmar Kampert, Irmgard Meyer-Eppler, Christiane Schulz


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Adressaten:

Griechischlehrer*innen sowie Referendarinnen und Referendare

ReferentInnen:

Prof. Dr. Manuel Baumbach
Dr. Martin Flashar
Dr. Matthias Korn
Prof. Dr. Winfried Schmitz
PD Dr. Wolfgang Will
Bodo Wartke
Paula Schäller

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 08.12.2021, 10:00 Uhr - Fr. 10.12.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

130,00 €

Fortbildungstage:

3

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 21211502

"Medizin ohne Menschlichkeit"

Zum Umgang mit NS-'Euthanasie'-Verbrechen und mit eugenischem Denken im Unterricht

Mo. 27.09.2021 15:00 - 18:00 Uhr

"Medizin ohne Menschlichkeit"

In Zusammenarbeit mit Geschichtsort Villa ten Hompel, Münster 

Das Thema *Euthanasie' ist nicht nur eines der NS-Zeit. Es nahm im völkischen Denken in 'rassehygienischen' und in eugenischen Kategorien schon vor der Machtübernahme und über Deutschland hinaus seinen Anfang und kam mit Kriegsende keineswegs zum Stillstand. Während des NS-Regimes wurde die Ermordung von psychisch Kranken und Behinderten mit 'Meldebögen' und Tarnnamen verschleiert. Dazu kamen seit 1934 die von staatlicher und kirchlicher Seite durchgeführten Zwangssterilisationen. Der Blick fällt auch auf die Nachkriegszeit, die sich lange schwer tat mit der Würdigung der Opfer und Fragen nach Entschädigung und Wiedergutmachung. Heute bieten sich Kliniken, Krankenhäuser, frühere Heime und Archive für eine regionale Spurensuche mit Schüler*innen an sowie auch die Arbeit mit Erinnerungspaten. Die Fortbildung bietet hierzu einen Überblick, stellt Quellen in den Vordergrund und schafft Diskussionsansätze für verschiedene Unterrichtsfächer.

NS-"Euthanasie" und eugenisches Denken
Erschließen regionaler Quellen zum Themenkomplex
Impulse für den Unterricht

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Stefan Querl (Villa ten Hompel)


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Adressaten:

Interessierte Lehrkräfte (Sek I/II)

ReferentInnen:

Prof. em. Dr. Franz-Werner Kersting
Nicola Willenberg
Dr. Bernd Drücke

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 27.09.2021 15:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Geschichtsort Villa ten Hompel

Kursentgelte:

10,00 €

Anmeldeschluss:

20.09.2021

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21211601

"Mehr Musik in unserer Schule"

Musikalische Ideen für das ganze Kollegium

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Mehr Musik in unserer Schule"

Ein Tag, den das Kollegium mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten verbringt. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Unterricht genommen wird.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für einen aktiven Musikunterricht / eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- gemeinsam wird gesungen, gespielt, getanzt
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Stefanie Brennholt

Zuordnung zu QA:

4.1 Lehrerbildung

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Flyer

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