Kursangebote >> Suche >> Suchergebnis

Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Seite 4 von 31
Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111147

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

Als Form außerschulischen Lernens 'mit allen Sinnen' ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun 'Schneisen' durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen?

Themenschwerpunkte:
- Raum in anthropologischer wie religiöser Perspektive
- Kirchenraum als Spiegel der Ekklesiologie
- Liturgie und Baustilkunde
- Kirchenraumpädagogik: interkonfessionell - interreligiös
- Curriculare Überlegungen, unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111148

Leiblich leben und glauben lernen

Theologische und anthropologische Zugänge zu einem aktuellen Thema

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Leiblich leben und glauben lernen

Ein Verhältnis, das es in sich hat: Von Geburt an lebt der Mensch in der Spannung zwischen dem objektiv beobachtbaren Körper, den wir haben und dem lebendigen Leib, der wir sind. Und diese Dimensionen vermag er durch seine Geistigkeit zu transzendieren: er kann über sich selbst und die Welt hinaus fragen nach dem Ursprung, dem Wesen und dem Weg des Lebens. Durch diese in Verschiedenheit sich vollziehende leibgeistige Einheit kann der Mensch eine konkrete, auch religiöse, Identität finden und annehmen. Denn in leibseelischer Einheit ist der Mensch ausgespannt zwischen Himmel und Erde, nur wenig geringer als Gott (Ps 8.6) und doch empfänglich, verwundbar und sterblich. Wo dieser Dreiklang aber gelingt, da ist Heil möglich. Von dieser Ganzheitlichkeit profitieren das Lernen, auch in religiösen Lernprozessen. Die Veranstaltung bietet anthropologische und theologische Zusammenhänge, Unterscheidungen und Klärungen zum Verhältnis von Körper, Leib und Seele an. Diese helfen einerseits, zeitdiagnostisch auf Erscheinungen wie 'Körperkult' und Formen 'gestörter Leiblichkeit' einzugehen; andererseits helfen sie, den christlichen Glauben als eine Leibfreundliche Religion zu profilieren. Schwerpunkte können im Vorgespräch geklärt werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Biblische, theologische, philosophische Zugänge und Perspektiven
- Zeitkritische Diagnosen
- Bildungsprozesse aus leibphänomenologischer Sicht
- Unterrichtspraktische Impulse und Modelle

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen um Bereich der Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111149

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer*innen, die (noch) vom Geist der 'Würzburger Synode' geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler*innen doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich: Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder 'ankommt' (Hattie)?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- aktuelle religionssoziologische Befunde (Shell, Sinus u.a.)
- RU (noch) in der öffentlichen Schule?
- Korrelationsdidaktik in der Krise?
- Performativer RU: Anliegen und Konkretisierungen
- Religionslehrer/in heute - eine besondere Herausforderung
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Implementationsaffine Fortbildungen Katholische Religionslehre GY/GE

In Zusammenarbeit mit den (Erz-)Bistümern Aachen, Essen und Köln
 

Shirts für 2,50 € vs. Demos für Nachhaltigkeit? Unsere Gesellschaft ist im Zwiespalt! Was wir heute kaufen, bestimmt die Welt von morgen. Was wie ein überzogener Werbespruch anmutet, ist bittere Wirklichkeit geworden. Die ökologischen Herausforderungen von gestern sind längst schon nicht mehr nur eine temporäre Gegenwart, sondern die Zukunft. Und längst schon hat diese ökologische Krise eine soziale und politische Dimension, in der es dauerhaft und global um ethische Fragen der Gerechtigkeit gehen wird.
Mit der Rahmenvorgabe 'Verbraucherbildung in Schule' (2017) hat ein für alle Fächer zentrales Bildungsziel auch in den Lehrplan der Katholischen Religionslehre Einzug gehalten. Doch wie kann der Religionsunterricht als Ort des religiösen Lernens einen Beitrag zur 'Verbraucherbildung' leisten, ohne den moralisch-ethischen Zeigefinger zu erheben? Wie können Fragen nach einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Leben im Kontext der genuinen Themen im Religionsunterricht eine Rolle spielen? Welche Chancen eröffnen sich dahingehend durch fächerübergreifendes Lernen? Und inwiefern kann eine christliche Auseinandersetzung mit dem 'Menschsein in Freiheit und Verantwortung' Schüler*innen für Zukunftsthemen wie 'Nachhaltigkeit' und 'globale Gerechtigkeit' sensibilisieren und stärkend dazu beitragen, die eigene Zukunft mitzugestalten? Die angebotene Fortbildung gibt Impulse und praktische Anregungen für die Unterrichtsgestaltung zum Thema.

Einladung und Anmeldung erfolgen über das jeweilige (Erz-)Bistum. Bitte entnehmen Sie daher weitere Informationen zu Terminen und Veranstaltungsorten den entsprechenden diözesanen Veröffentlichungen.

Themenschwerpunkte:
- Praxisanregungen zum KLP G9
- Verbraucherbildung im Religionsunterricht
- Schöpfungsverantwortung

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Dr. Jean-Pierre Sterck-Degueldre, Florian Strecker (Bistum Aachen), Nicola Stud (Bistum Essen), Dr. Dominik Arenz, Dr. Nina Frenzel (Erzbistum Köln), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen Gy/Ge

ReferentInnen:

Moderator*innen

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Verschiedene Termine

Tagungsort:

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22111155

Die antiochenische Liturgie

 

Fr. 04.03.2022 09:30 - 18:30 Uhr

Die antiochenische Liturgie

In Zusammenarbeit mit der Landeskoordinationsstelle der syrisch-orthodoxen Religionslehre in NRW und dem IRUM Dortmund 

Die Fortbildung wird die theologischen und kirchengeschichtlichen Grundlagen der syrisch-antiochenischen Liturgie reflektieren und dabei die unterrichtspraktischen Implikationen erarbeiten. Die gemeinsame Arbeit wird von spirituell-liturgischer Praxis umrahmt, in dem wird verdeutlicht, dass die liturgische Theologie nicht von anderen wesentlichen Aspekten des christlichen Lebens isoliert werden darf.

Von größter Bedeutung für die syrische Orthodoxie im Westen ist das "liturgische Dreieck", d.h.
- erstens das Wort der Schrift ist gehört; dass in Predigt, Katechese und Exegese erklärt wird,
- zweitens das Wort Gottes, das im gesamten Gottesdienst gefeiert wird, und
- drittens lebe sein Wort in Diakonia, in aktiver Nächstenliebe und in Seelsorge.


die Bedeutung des "liturgischen Dreiecks" für die syrische Orthodoxie:
das Wort der Schrift: Predigt, Katechese und Exegese
das Wort Gottes, das im Gottesdienst gefeiert wird
die Diakonia als aktive Nächstenliebe und Seelsorge

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Augin Yalcin


>> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker
Augin Yalcin
Bischof Mor Polycarpus Dr. Augin BarNsibin

Zuordnung zu QA:

2.3: Lern- und Bildungsangebot; U. Unterricht

Termin:

Fr. 04.03.2022 09:30 - 18:30 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelte:

0,00

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111160

Arbeits- und Koordinierungstreffen der Abteilung Religionspädagogik

 

Termin wird noch bekannt gegeben

Arbeits- und Koordinierungstreffen der Abteilung Religionspädagogik

In Zusammenarbeit mit den Bistum Münster und dem PI Villigst 

Ziel dieses evangelisch-katholischen Kooperationsgesprächs ist einmal der gemeinsame Austausch über für beide Konfessionen relevante Themen sowie die Planung und Koordination von gemeinsamen Fortbildungen im Bereich des Bistums Münster

Themenschwerpunkte:
- Situation des Religionsunterrichts an den Schulen
- neue Fortbildungen
- aktueller Stand des KoKoRu

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Dr. Christian Schulte (Bistum Münster), Thomas Schlüter


Anmeldung über das Bistum Münster, Frau Kluck, Tel.: 0251 -495417, Email: Kluck@bistum-muenster.de >> Drucken


Adressaten:

Verantwortliche für evangelisch-katholische Fortbildungen im Bistum Münster

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands
Dr. Christian Schulte
Thomas Schlüter

Anmeldung:

über das Bistum Münster, Frau Kluck, Tel.: 0251 -495417, Email: Kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin wird noch bekannt gegeben

Tagungsort:

Haus Mariengrund, Münster-Gievenbeck

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Implementationsaffine Fortbildungen Katholische Religionslehre GY/GE

In Zusammenarbeit mit den (Erz-)Bistümern Essen, Münster und Paderborn sowie den Bezirksregierungen Arnsberg, Münster und Detmold 

Im letzten Schuljahres wurde in NRW die Gestaltungsaufgabe als Aufgabenformat für die Verwendung im Zentralabitur (ab 2022/23) implementiert. Im Nachgang zu diesen digitalen Veranstaltungen sind interessierte Religionslehrkräfte zu besonders praxisorientierten Nachfolgefortbildungen eingeladen. Bei dieser halbtägigen Veranstaltung sollen anhand von Praxisbeispielen die Erstellung, Gestaltung und Bewertung des neuen Aufgabenformats vertieft werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen.
Einladung und Anmeldung erfolgen über das jeweilige (Erz-)Bistum. Bitte entnehmen Sie daher weitere Informationen zu Terminen und Veranstaltungsorten den entsprechenden diözesanen Veröffentlichungen.

Themenschwerpunkte:
- die Gestaltungsaufgabe als Aufgabenformat: Praxisbeispiele

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), LRSD Peter Grus, LRSD Brigitte Schubert, Dr. Stefan Klug (Erzbistum Paderborn), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster), Nicola Stud (Bistum Essen)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen Gy/Ge

ReferentInnen:

Moderator*innen

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Verschiedene Termine

Tagungsort:

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111162

Wo ist Gott in der Krise?

Die Theodizeefrage heute neu bedenken

Mo. 13.06.2022, 14:30 Uhr - Mi. 15.06.2022, 13:30 Uhr

Wo ist Gott in der Krise?

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Corona, Klimakatastrophe, politische und gesellschaftliche Instabilität - die globalen Krisen drohen zum 'Normalfall' zu werden. Vor allem die langwährende Corona Pandemie hat das Bewusstsein für die individuelle wie kollektive 'Vulnerabilität' geschärft. Gleichzeitig stellt sich damit die Frage nach Gegenwart und Handeln Gottes - in diesen Krisen-Erfahrungen -neu! Wo ist Gott, wenn wir in eine solche Krise geraten? Mit der Frage, wie er als gütig und zugleich allmächtig geglaubter Gott das Leiden und die damit verbundenen Übel und Opfer zulassen kann, spitzt sich die Theodizeefrage als die wohl immer noch drängendste Frage unseres Glaubens - nicht nur für die Christen - zu. Hier begegnen Kinder und Jugendliche in ihren religiösen Suchbewegungen einem entscheidenden 'Stolperstein' , anders gesagt: dem 'Fels des Atheismus' (Büchner). Welche Vorstellungen von 'Gott und Welt' ('Skripte') liegen der damit verbundenen Irritation zugrunde? Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion rational begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler*innen im Religionsunterricht Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren und doch die Hoffnungsperspektiven unseres christlichen Glaubens eröffnen?

Die Steinfeldtagung 2022 geht diesen komplexen Fragen nach, indem sie theologisch-systematische und religionspädagogische Perspektiven miteinander in Gespräch bringt.

Nach den Fachvorträgen werden Arbeitskreise wieder Impulse zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln.

Themenschwerpunkte:
- Klassische Theodizeeversuche - neu angefragt
- Religionspädagogische Verknüpfungen
- Unterrichtspraktische Arbeitskreise

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Christoph Westemeyer (Erzbistum Köln)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sek II im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker
Prof. Dr. Klaus von Stosch

Zuordnung zu QA:

2.3: Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 13.06.2022, 14:30 Uhr - Mi. 15.06.2022, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

145,00 €

Fortbildungstage:

3

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22111165

Konfessionell-kooperativer RU - aktueller Stand und weiterführende Perspektiven

Gemeinsame Fortbildung evangelischer und katholischer Fachleiter zum koko RU

Di. 24.05.2022, 10:00 Uhr - Mi. 25.05.2022, 17:00 Uhr

Konfessionell-kooperativer RU - aktueller Stand und weiterführende Perspektiven

In Zusammenarbeit mit dem PI Villigst und dem PTI Bad Godesberg 

Nach der Tagung zum konfessionell-kooperativen RU für evangelische und katholische Fachleitungen 2018 soll in der diesjährigen Tagung zum einen eine aktuelle Zwischenbilanz gezogen werden: Wo steht der konfessionell-kooperative RU 2021, Welche Herausforderungen und weiterführende Perspektiven gibt es? Zum anderen sollen auch konkret einige Themen der "Anleitung zum koko Ru für die Sek I" in den Blick genommen und bearbeite werden.


aktueller Stand des koko RU
weiterführende Perspektiven
konkrete Arbeit mit dem Curriculum koko RU

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Prof. Dr. Marion Keuchen (PTI Bonn), Thomas Schlüter (PI Villigst)


>> Zur Interessensbekundung >> Drucken


Adressaten:

Fachleiter*innen für kath. und ev. Religionslehre an Gymnasien, Gesamtschulen und Weiterbildungskollegs in NRW

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker
Dr. Winfried Verburg
ev. und kath. Dezernenten/innen NRW
Malte Lojewsky

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 24.05.2022, 10:00 Uhr - Mi. 25.05.2022, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

19.04.2022

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111166

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem 'zur Last zu fallen'.
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden (2-3 Stunden).

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Seite 4 von 31