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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111166

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem 'zur Last zu fallen'.
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden (2-3 Stunden).

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111167

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

Mo. 30.05.2022 15:30 - 18:00 Uhr

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem 'zur Last zu fallen'.
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 30.05.2022 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Anmeldeschluss:

28.05.2022

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111170

Sommerfortbildung VKR NRW

Sommerfortbildung VKR NRW

Mo. 27.06.2022, 09:30 Uhr - Do. 30.06.2022, 16:00 Uhr

Sommerfortbildung VKR NRW

In Zusammenarbeit mit dem VKR NRW 

Die diesjährige Sommerfortbildung des VJKR beschäftigt sich mit dem Thema "Spiritualität" in seinen vielen Facetten. Dabei werden inhaltliche Aspekte zum Thema vorgestellt und praktische Anregungen für den RU am BK gegeben.

Themenschwerpunkte:
- inhaltlich Aspekte zum Thema Spiritualität
- praktische Impulse für den RU

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Birgit van Elten


Anmeldung über den VKR NRW >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen an Berufskollegs in NRW

ReferentInnen:

N. N.

Anmeldung:

über den VKR NRW

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 27.06.2022, 09:30 Uhr - Do. 30.06.2022, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Familienferienstätte St. Ludger, Dahlem-Baasen

Kursentgelte:

145,00 €

Downloads:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22111173

Freiheit - Schuld - Verantwortung - Vergebung

Jahrestagung der Berufsschullehrer*innen in den Kreisen Rhein-Sieg, Bonn und Euskirchen

Mi. 01.06.2022, 14:30 Uhr - Fr. 03.06.2022, 14:00 Uhr

Freiheit - Schuld - Verantwortung - Vergebung

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Erfahrungen von Schuld und Begrenztheit, individuell und kollektiv, prägen jedes menschliche Leben. Gleichzeitig stellt sich - nicht erst vor dem Hintergrund neuerer Hirnforschung - immer wieder auch die Frage, wie frei in ihrem Denken und Handeln, damit auch: wie schuldfähig Menschen eigentlich sind. Mit Paulus gesprochen: "Denn was ich bewirke, begreife ich nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse." (Röm 7,15) Wie kann man unter diesen Voraussetzungen von der Verantwortlichkeit des Menschen sprechen - und was bedeutet das für unser Leben und unser Unterrichten? Mithilfe biblischer, theologisch-systematischer und religionspädagogischer Impulse werden wir dieser Frage gemeinsam nachgehen.

Themenschwerpunkte:
- Exegetische Erschließung ausgewählter Bibeltexte aus dem Alten und Neuen Testament
- Naturwissenschaftliche Erkenntnisse im theologischen Dialog
- Impulse für den Religionsunterricht am Berufskolleg

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Kristina Lucker, Stefan Hillebrand


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Adressaten:

Religionslehrer*innen an Berufskollegs in den Kreisen Rhein-Sieg, Bonn und Euskirchen sowie weitere Interessierte

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. Werner Bickel

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 01.06.2022, 14:30 Uhr - Fr. 03.06.2022, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

145,00 €

Anmeldeschluss:

01.05.2022

Fortbildungstage:

3

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111186

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Do. 25.08.2022 09:00 - 16:30 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeitzwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg*innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Ulrike Rohe (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Religion im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingef. haben

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 25.08.2022 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Haus "Maria Immaculata", Paderborn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111187

Verbraucherbildung im Religionsunterricht-Lehrplanaffine Fortbildung G9

 

Di. 14.06.2022 14:30 - 17:30 Uhr

Verbraucherbildung im Religionsunterricht-Lehrplanaffine Fortbildung G9

Shirts für 2,50 € vs. Demos für Nachhaltigkeit? Unsere Gesellschaft ist im Zwiespalt! Was wir heute kaufen, bestimmt die Welt von morgen. Was wie ein überzogener Werbespruch anmutet, ist bittere Wirklichkeit geworden. Die ökologischen Herausforderungen von gestern sind längst schon nicht mehr nur eine temporäre Gegenwart, sondern die Zukunft. Und längst schon hat diese ökologische Krise eine soziale und politische Dimension, in der es dauerhaft und global um ethische Fragen der Gerechtigkeit gehen wird.
Mit der Rahmenvorgabe "Verbraucherbildung in Schule" (2017) hat ein für alle Fächer zentrales Bildungsziel auch in den Lehrplan der Katholischen Religionslehre Einzug gehalten. Doch wie kann der Religionsunterricht als Ort des religiösen Lernens einen Beitrag zur 'Verbraucherbildung‘ leisten, ohne den moralisch-ethischen Zeigefinger zu erheben? Wie können Fragen nach einem nachhaltigen und zukunftsorientierten Leben im Kontext der genuinen Themen im Religionsunterricht eine Rolle spielen? Welche Chancen eröffnen sich dahingehend durch fächerübergreifendes Lernen? Und inwiefern kann eine christliche Auseinandersetzung mit dem' Menschsein in Freiheit und Verantwortung‘ Schülerinnen und Schüler für Zukunftsthemen wie 'Nachhaltigkeit‘ und globale Gerechtigkeit‘ sensibilisieren und stärkend dazu beitragen, die eigene Zukunft mitzugestalten? Die angebotene Fortbildung gibt Impulse und praktische Anregungen für die Unterrichtsgestaltung zum Thema.
Einladung und Anmeldung erfolgen über das Bistum Münster.

Themenschwerpunkte:
- Praxisanregungen zum KLP G9
-Verbraucherbildung im Religionsunterricht
-Schöpfungsverantwortung


In Zusammenarbeit mit Bistum Münster
Dr. Heiko Overmeyer; kluck@bistum-muenster.de >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen Gymnasium /Gesamtschule

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Andreas Bocian
Christian Spieß

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 14.06.2022 14:30 - 17:30 Uhr

Tagungsort:

Kath. Heimvolkshochschule Wasserburg Rindern, Kleve-Rindern

Kursentgelte:

0,00

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auf Warteliste

Kursnummer: 22111188

Neuer (?) Lehrplan für das Fach Katholische Religionslehre

 

Di. 31.05.2022 09:00 - 16:00 Uhr

Neuer (?) Lehrplan für das Fach Katholische Religionslehre

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Was ist anders im Lehrplan vom 1.8.2021 für das Fach Katholische Religionslehre? Zumindest so viel: Er setzt u.a. stärker auf obligatorische Wissensbestände, konkreter ausgewiesene Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie auf Medienkompetenz. Dies fordert heraus:
Wie kann ein Unterrichtsvorhaben, wie können die zu erstellenden Arbeitspläne, die ausweislich kompetenzorientiert anzulegen sind, auf der Grundlage des Lehrplans aussehen?
Was bleibt und was verändert sich?

All diesen Fragen gehen wir in dieser Veranstaltung nach. Neben einem ersten, vornehmlich informativen Teil über die Genese des Lehrplans, die Neuerungen und eine Übersicht zur Orientierung wird dann beispielhaft gezeigt, wie eine unterrichtliche Umsetzung unter Berücksichtigung der veränderten inhaltlichen und strukturellen Akzente des neuen Plans aussehen kann.

Die Veranstaltung bietet auch Raum, über Fragen ins Gespräch zu kommen sowie Anregungen und Hinweise für das schuleigene Curriculum zu erhalten.

Neuer Lehrplan Katholische Religionslehre der hier ist mind. eine Leerstelle zu viel Primarstufe Weiterentwicklung eines kompetenzorientierten Ansatzes
Was ist neu, was ist anders...? - Anliegen, Schwerpunkte, Struktur des neuen Lehrplans
Kritische Würdigung: Aufgaben und Ziele eines kindorientierten Religionsunterrichts
Beispiele unterrichtlicher Umsetzung

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Bistumsreferent:innen der 5 katholischen Dozesen in NRW


Anmeldung über Bistum Münster >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe

ReferentInnen:

Dr. Petra Lillmeier
Barbara Bader
Teresa Japes

Anmeldung:

Anmeldung über Bistum Münster

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen
2.6 Lern- und Bildungsangebote

Termin:

Di. 31.05.2022 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

15,00 €

Anmeldeschluss:

27.05.2022

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111191

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ A

Mo. 17.10.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische

ReferentInnen:

Gisela Roth
Christiane Gehltomholt

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 17.10.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

auf Warteliste

Kursnummer: 22111192

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Di. 24.05.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ B

In Zusammenarbeitzwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg*innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.
Melden Sie sich über: info@ifl-fortbildung.de oder über den Anmeldelink an.


Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Religion im Bereich der Sek I, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingef. haben

ReferentInnen:

Ulrike Rohe
Ina Bierbrodt

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 24.05.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111193

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ A

Fr. 04.11.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Vertreter Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische

ReferentInnen:

Dr. Marlene Kruck-Homann

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 04.11.2022 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

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