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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111172

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Mo. 06.03.2023 09:00 - 16:30 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

In Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Lehrerfortbildung, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den katholischen Diözesen in NRW
Seit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe bzw. in den Schulformen der Sek. I erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg*innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Wiebke Mette (IfL), Eberhard Streier (Bistum Essen - Bischöfliches Generalvikariat)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen, an deren Schulen der KoKo RU bereits eingeführt ist

ReferentInnen:

Matthäus Haiduk
Ingeborg Mühlenbroich

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 06.03.2023 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Caritas-Fortbildungszentrum Essen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111173

Schöpfung, Nachhaltigkeit, Theologie der Tiere und Religionsunterricht

Aspekte der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung - religionspädagogisch und theologisch betrachtet

Mo. 16.01.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Schöpfung, Nachhaltigkeit, Theologie der Tiere und Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Fragen des Umweltschutzes und des nachhaltigen Lebens sind Überlebensfragen. Deutlich wird dies beispielsweise an den Aktionen von Fridays for Future, aber auch daran, dass das Thema "Bildung für eine nachhaltige Entwicklung" (BNE) in den Kernlehrplänen immerhin als Querschnittsaufgabe erwähnt wird. Für den Religionsunterricht hat BNE eine besondere Bedeutung: Auf der einen Seite haben Theologie und Religionsunterricht eine lange Tradition hinsichtlich der Behandlung der Schöpfungsthematik (Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung). Gleichzeitig nehmen sowohl der Ansatz einer "Theologie der Tiere" die Religionspädagogik sehr bewusst leitende Vorstellungen der BNE kritisch in den Blick.
Dieses bringt neue Fragen hervor:
- Ist BNE etwas anderes als Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung?
- Ändert sich durch die offizielle Einführung von BNE als schulisches Querschnittsthema etwas für den Religionsunterricht?
- Gibt es spezifische Ansätze und Linien aus der Theologie, die BNE theologisch verorten helfen und somit als fachliche Grundlage für den Religionsunterricht fruchtbar gemacht werden können?
- Welche Ansätze aus der Religionspädagogik können hilfreich sein, wenn man das Thema BNE im eigenen Fachunterricht umsetzen möchte?
- Aber auch: Kann eine Bildung für eine nachhaltige Entwicklung überhaupt (nicht nur im Religionsunterricht) gelingen?
- Und: Wo muss aus religionspädagogischer Sicht BNE in ihren aktuell bestimmenden Grundsätzen kritisiert werden?
Diesen Fragen stellt sich Dr. Claudia Gärtner im ersten Teil dieser Fortbildung am 16. Januar 2023.

Dr. Gregor Taxacher widmet sich im zweiten Fortbildungsteil am 23. Januar 2023 dem Thema auf der theologisch-systematischen Seite: Für ihn steht das Thema "Theologie der Tiere" in einer produktiven Spannung zum Thema "Nachhaltigkeit". Vor diesem Hintergrund stellt er sich unter anderem folgenden Fragen:

Inwiefern irritiert ein schöpfungstheologisch orientierter Religionsunterricht gängige Logiken des Nachhaltigkeitsdiskurses?
Ist seine weitgehend ungebrochene Anthropozentrik ("Es geht um unser Überleben") noch aufrechtzuerhalten, wenn Tiere ernsthaft theologisch in den Blick geraten? Oder gewinnt andererseits der Nachhaltigkeitsdiskurs dadurch, dass statt "Natur" und "Ökologie" konkrete nichtmenschliche Subjekte auftauchen? Wie kann und soll BNE im Religionsunterricht umgesetzt werden? Welchen spezifischen, gerade auch kritischen Beitrag kann das Fach in diesem Diskurs in der Schule leisten? Hierzu möchten beide Veranstaltungen Anregungen geben und Raum für Diskussion eröffnen.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster)


Anmeldung über Bettina Kluck,, kluck@bistum-muenster.de >> Drucken


Adressaten:

ReferentInnen:

Prof. Dr. Claudia Gärtner

Anmeldung:

Anmelung über Bettina Kluck,, kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu RS:

2 Lernen und Lehren
3.1 Werte- und Normenreflexion

Termin:

Mo. 16.01.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

Anmeldeschluss:

09.01.2023

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111173-B

Schöpfung, Nachhaltigkeit, Theologie der Tiere und Religionsunterricht

Aspekte der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung - religionspädagogisch und theologisch betrachtet

Mo. 23.01.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Schöpfung, Nachhaltigkeit, Theologie der Tiere und Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Fragen des Umweltschutzes und des nachhaltigen Lebens sind Überlebensfragen. Deutlich wird dies beispielsweise an den Aktionen von Fridays for Future, aber auch daran, dass das Thema „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ (BNE) in den Kernlehrplänen immerhin als Querschnittsaufgabe erwähnt wird. Für den Religionsunterricht hat BNE eine besondere Bedeutung: Auf der einen Seite haben Theologie und Religionsunterricht eine lange Tradition hinsichtlich der Behandlung der Schöpfungsthematik (Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung). Gleichzeitig nehmen sowohl der Ansatz einer "Theologie der Tiere" die Religionspädagogik sehr bewusst leitende Vorstellungen der BNE kritisch in den Blick.
Dieses bringt neue Fragen hervor:
- Ist BNE etwas anderes als Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung?
- Ändert sich durch die offizielle Einführung von BNE als schulisches Querschnittsthema etwas für den Religionsunterricht?
- Gibt es spezifische Ansätze und Linien aus der Theologie, die BNE theologisch verorten helfen und somit als fachliche Grundlage für den Religionsunterricht fruchtbar gemacht werden können?
- Welche Ansätze aus der Religionspädagogik können hilfreich sein, wenn man das Thema BNE im eigenen Fachunterricht umsetzen möchte?
- Aber auch: Kann eine Bildung für eine nachhaltige Entwicklung überhaupt (nicht nur im Religionsunterricht) gelingen?
- Und: Wo muss aus religionspädagogischer Sicht BNE in ihren aktuell bestimmenden Grundsätzen kritisiert werden?
Diesen Fragen stellt sich Dr. Claudia Gärtner im ersten Teil dieser Fortbildung am 16. Januar 2023.

Dr. Gregor Taxacher widmet sich im zweiten Fortbildungsteil am 23. Januar 2023 dem Thema auf der theologisch-systematischen Seite: Für ihn steht das Thema "Theologie der Tiere" in einer produktiven Spannung zum Thema "Nachhaltigkeit". Vor diesem Hintergrund stellt er sich unter anderem folgenden Fragen:

Inwiefern irritiert ein schöpfungstheologisch orientierter Religionsunterricht gängige Logiken des Nachhaltigkeitsdiskurses?
Ist seine weitgehend ungebrochene Anthropozentrik ("Es geht um unser Überleben") noch aufrechtzuerhalten, wenn Tiere ernsthaft theologisch in den Blick geraten? Oder gewinnt andererseits der Nachhaltigkeitsdiskurs dadurch, dass statt "Natur" und "Ökologie" konkrete nichtmenschliche Subjekte auftauchen? Wie kann und soll BNE im Religionsunterricht umgesetzt werden? Welchen spezifischen, gerade auch kritischen Beitrag kann das Fach in diesem Diskurs in der Schule leisten? Hierzu möchten beide Veranstaltungen Anregungen geben und Raum für Diskussion eröffnen.

Leitung: Dr. Kristin Konrad(IfL), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Gregor Taxacher

Anmeldung:

Anmelung über Bettina Kluck,, kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu RS:

2 Lernen und Lehren
3.1 Werte- und Normenreflexion

Termin:

Mo. 23.01.2023 16:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00

Fortbildungstage:

1

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111201

Lese-Rechtschreib-...WAS?

Begleitung, Unterrichtsgestaltung und Elternarbeit im Kontext LRS

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werde.

Lese-Rechtschreib-...WAS?

Der LRS-Erlass in NRW ist nun über 30 Jahre alt, dennoch gibt es viele Mythen und Halbwissen rund um das Thema LRS. In dieser Fortbildungsveranstaltung werden grundlegende Informationen zu den Themengebieten LRS, Nachteilsausgleich und rechtliche Rahmenbedingungen gegeben.
Ziel soll es sein, Sie möglichst handlungssicher zu machen, indem Sie eigenes Wissen und Handeln reflektieren und Umgangsformen für sich finden, Kinder mit LRS zu unterstützen und zu begleiten.

Themenschwerpunkte:
- LRS-Erlass
- LRS-Förderung
- Nachteilsausgleich

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

450,00 € (Präsenz), 300,00 € (Online)

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111202

Lese-Rechtschreib-...WAS? - Modul 1

Begleitung, Unterrichtsgestaltung und Elternarbeit im Kontext LRS

3-teiliges Onlineseminar:
16.01.2023, 15.30-17.30 Uhr
23.01.2023, 15.30-17.30 Uhr
30.01.2023, 15.30-18.00 Uhr

Bei Anmeldung zu Modul 1 sind Sie automatisch für alle 3 Module angemeldet.

Lese-Rechtschreib-...WAS? - Modul 1

Der LRS-Erlass in NRW ist nun über 30 Jahre alt, dennoch gibt es viele Mythen und Halbwissen rund um das Thema LRS. In dieser Webinar-Reihe werden grundlegende Informationen zu den Themengebieten LRS, Nachteilsausgleich und rechtliche Rahmenbedingungen gegeben.
Ziel soll es sein, Sie möglichst handlungssicher zu machen, indem Sie eigenes Wissen und Handeln reflektieren und Umgangsformen für sich finden, Kinder mit LRS zu unterstützen und zu begleiten.

Themenschwerpunkte:
- LRS-Erlass
- LRS-Förderung
- Nachteilsausgleich

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Lehrende an Grundschulen

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen
4.3 (Multi-)Professionelle Teams

Termin:

3-teiliges Onlineseminar:
16.01.2023, 15.30-17.30 Uhr
23.01.2023, 15.30-17.30 Uhr
30.01.2023, 15.30-18.00 Uhr

Bei Anmeldung zu Modul 1 sind Sie automatisch für alle 3 Module angemeldet.

Tagungsort:

Webinar-Reihe

Kursentgelte:

49,00 €

Anmeldeschluss:

12.01.2023

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Kursnummer: 23111203

Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule - Der Blick in die Praxis

Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Sprachsensibel unterrichten in der Grundschule - Der Blick in die Praxis

Der Begriff des sprachsensiblen Fachunterrichts schlägt uns heutzutage nahezu inflationär entgegen. In diesem Kurs geht es neben einer kurzen theoretischen Einordnung vor allem darum, konkrete Anregungen für den Unterricht zu erhalten. Dabei geht es nicht nur um ausgefeilte, aufwändig gestaltete Unterrichtsreihen, sondern auch um die Basics, um dem bereits geplanten Unterricht durch kleine Hilfestellungen eine sprachsensible Ausrichtung zu verleihen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Definition des sprachsensiblen Fachunterrichts
- Anregungen für den Sprachsensiblen Fachunterricht erhalten und reflektieren
- eigene Unterrichtsideen sprachsensibel gestalten

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen an Grundschulen, Fachschaften

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

450,00 € (Präsenz), 300,00 € (Online)

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111204

Den Faden aufnehmen - Sprachbildung im Übergang von der GS zur Sek I

 

Di. 06.06.2023 15:30 - 18:00 Uhr

Den Faden aufnehmen - Sprachbildung im Übergang von der GS zur Sek I

Der Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule stellt für jedes Kind ein Abenteuer dar. Die Entwicklung der Sprachfähigkeit der Lernenden entscheidet dabei wesentlich über den Lernerfolg in allen Fächern. Eine zentrale Gelingensbedingung für eine (sprach-)sensible Lernbegleitung, die die Lernenden vorbereitet auf das, was sie erwartet, bzw. "dort abholt, wo sie stehen", ist das Wissen um die Lernvoraussetzungen, Methoden und didaktischen Konzepte der jeweils anderen Schulform.

In dieser Veranstaltung wollen wir Standards und Praktiken der Sprachbildung vor allem in den grundlegenden Kompetenzbereichen "Sprechen/mündliches Ausdrucksvermögen" und "Lesen" vorstellen. Im Austausch zwischen Lehrenden der Grund- und weiterführenden Schulen sollen das Verständnis für die jeweils andere Schulform gefördert und Strukturen angeboten werden, die in der Grundschule grundgelegt und in der weiterführenden Schule fortgesetzt werden. Auf der Grundlage exemplarischer Unterrichtsbeispiele beider Schulformen entwickeln die Teilnehmenden konkrete Gestaltungsideen für die eigene Unterrichtspraxis.

Themenschwerpunkte:
- Leseflüssigkeit und sinnentnehmendes Lesen trainieren
- Sprachkenntnisse systematisch auf- und ausbauen
- Lernaufgaben sprachsensibel gestalten

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Grundschule und Sek I für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Di. 06.06.2023 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Fortbildungstage:

1

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111205

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterrichtentwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: Von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.
Zeitraum für Module 1-3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
5 Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgelts kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111206

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements
und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


Nach Vereinbarung mit der Kursleitung >> Drucken


Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Nach Vereinbarung mit der Kursleitung

Kursentgelte:

450,00 €

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 23111207

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Do. 02.03.2023 17:00 - 19:00 Uhr

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger -Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwepunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

Do. 02.03.2023 17:00 - 19:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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