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Kursnummer: 24111146-B

Interreligiöses Begegnungslernen

Lernen in Begegnung von Religionen und Weltsichten - an meiner Schule

• Grundlagen-Seminar: 15. April 14:00-18:00h – 16. April 2024, 9:00-16:30h (Caritas-Haus, Präsenzveranstaltung ohne Übernachtung)
• Individuelle Begleitung der Projekte durch die Kursleitungen
• Reflexionsveranstaltung: 5. November 2024, 15:00-18:00h (Webinar)
• Abschlussveranstaltung: Frühjahr 2025, Termin und Ort in Absprache mit den Teilnehmer*innen
• Wenn gewünscht: Ergänzende Veranstaltung für zukünftige Multiplikator*innen.

Interreligiöses Begegnungslernen

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Projektentwicklung und Qualifikation für Lehrkräfte als Multiplikator*innen (nicht nur) an der eigenen Schule.

In pluralen Gesellschaften und global wird es zunehmend zu einer dringenden Bildungsaufgabe, das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen und Weltsichten zu sichern. Hier muss an der Schule als wichtigstem Bildungsort angesetzt werden. Schüler*innen und Lehrer*innen können hier in realen Begegnungen lernen, einen fairen Dialog in gegenseitigem Respekt auch mit sehr unterschiedlichen Weltsichten zu führen.
Interreligiöses Begegnungslernen in der Fächergruppe Religion/Praktische Philosophie bzw. Ethik wird seit 2002/2003 in Schulprojekten erprobt und wissenschaftlich begleitet sowie seit 2013 an der PH Heidelberg in Kooperation mit anderen Lehrerausbildungsstätten als Zusatzqualifikation für Lehramtsstudierende und Lehrkräfte angeboten.
Es geht um ein Lernen in Begegnung von Religionen und Weltsichten an der eigenen Schule, um Toleranz und ein kritisches Nachdenken über "das Andere" und "das Eigene".
Interreligiöses Begegnungslernen ist ein an der stetigen didaktischen Praxis korrigiertes und aktualisiertes Konzept, das auf einer einfachen Abfolge von vier didaktischen Phasen beruht, das für alle Teilnehmenden, Lehrkräfte wie SuS, leicht nachzuvollziehen ist. Mit nur einem Projekttag pro Schuljahr wird bereits eine nachhaltige Anbahnung interreligiöser, interkultureller und prozessbezogener Kompetenzen für eine weltanschaulich plurale Gesellschaft ermöglicht.

Die einjährige Qualifikation bietet Ihnen - auf Ihre jeweilige Schulpraxis bezogen:
- Kenntnisse über Religionen zu erwerben und zu vertiefen;
- konkrete Methoden für ein Begegnungslernen zwischen verschiedenen religiösen, kulturellen und säkularen Weltsichten verwenden zu können, darunter auch Konfliktlösungsstrategien;
- begleitet zu werden, anhand eines praxiserprobten Konzepts gemeinsam mit anderen Fachkolleg*innen ein eigenes Projekt des Dialogs von unterschiedlichen Religionen und Weltsichten an der eigenen Schule durchzuführen und zu reflektieren;
- Faktoren der eigenen Religiosität, des eigenen Selbstverständnisses und der Lehrerrolle in der Pluralität zu klären.
Dabei werden Sie auf systemischer, schulorganisatorischer Ebene unterstützt.

Im Rahmen der Fortbildung werden Kompetenzen erworben, als Multiplikator*in weiteren Schulen bei der Implementierung des Dialogkonzepts beratend zur Seite stehen zu können. Die Fortbildung kann für die Zusatzqualifikation 'Fächerkooperierendes Interreligiöses Begegnungslernen' des Instituts für Philosophie und Theologie der PH Heidelberg anerkannt werden.

Teilnehmen können Lehrer*innen der Fächergruppe PP/ Religion. Man kann sich allein oder gemeinsam mit Kolleg*innen der Schule anmelden. Voraussetzung ist die Bereitschaft und Offenheit für einen interreligiösen Dialog, der auch säkulare Perspektiven einschließt.

Themenschwerpunkte:
- Pädagogische und didaktische Grundlagen des Lernens in Begegnung von Religionen und Weltsichten
- Schulsystemische Perspektive des Begegnungslernens
- Planung und Durchführung von Projekten in der Fächergruppe Religion/PP

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Prof. Dr. Katja Boehme (PH Heidelberg), Gaby Eichwald-Wiesten (Bistum Essen), Detlef Schneider-Stengel (Bistum Essen)


Anmeldung über Modul 1 >> Drucken


Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Darjusch Bartsch
Prof. Dr. Katja Boehme
Dr. Matthias Korten
Jun. Prof. Dr. Manuel Lorenz
Katharina Gaida

Anmeldung:

Die Anmeldung ist nur für alle Module möglich.

Zuordnung zu RS:

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung
2 Lehren und Lernen
4 Professionalisierung

Termin:

• Grundlagen-Seminar: 15. April 14:00-18:00h – 16. April 2024, 9:00-16:30h (Caritas-Haus, Präsenzveranstaltung ohne Übernachtung)
• Individuelle Begleitung der Projekte durch die Kursleitungen
• Reflexionsveranstaltung: 5. November 2024, 15:00-18:00h (Webinar)
• Abschlussveranstaltung: Frühjahr 2025, Termin und Ort in Absprache mit den Teilnehmer*innen
• Wenn gewünscht: Ergänzende Veranstaltung für zukünftige Multiplikator*innen.

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00 für Grundlagenveranstaltung, Webinar und Abschlussveranstaltung

Fortbildungstage:

2

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111148

Jüdisches Leben kennenlernen - Verschwörungserzählungen begegnen

Fortbildungstag im Jüdischen Museum Westfalen

Mo. 06.05.2024 10:00 - 16:00 Uhr

Jüdisches Leben kennenlernen - Verschwörungserzählungen begegnen

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster und dem jüdischen Museum Westfalen (Dorsten) 

Das Jüdische Museum Westfalen ist als außerschulischer Lernort für Schulklassen oder Religionskurse, aber auch für eigene Fortbildung von Lehrer*innen von Interesse. Es legt mit seinem pädagogischen Angebot einen besonderen Schwerpunkt auf das jüdische Leben in der Region, setzt mit dem Projekt "Erzähl mir nix! Verschwörungsmythen im Blick" aber auch aktuelle gesellschaftspolitische Akzente. So haben Verschwörungserzählungen, obwohl sie bereits seit Jahrhunderten kursieren, in der Coronapandemie neuen Aufwind erhalten.
Die Teilnehmer*innen bekommen einen Einblick in das Museum und seine pädagogische Arbeit, sowie auch in die Struktur und Funktion von Verschwörungsmythen. Handlungsstrategien und pädagogische Ansätze werden erprobt. Die Veranstaltung richtet sich primär an Lehrkräfte der Sekundarstufen I und II.

Themenschwerpunkte:
- Judentum in Westfalen
- Verschwörungsmythen und ihre Funktion einordnen lernen und ihnen begegnen
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster), Anja Mausbach (Jüdisches Museum Westfalen)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sek I und Sek II

ReferentInnen:

Anja Mausbach
Mareike Fiedler

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3.2 Kultur des Umgangs miteinander

Termin:

Mo. 06.05.2024 10:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Jüdisches Museum Westfalen, Julius-Ambrunn-Straße 1, 46282 Dorsten

Kursentgelte:

17,50 €

Anmeldeschluss:

29.04.2024

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111149

Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Erstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Tagungsort:

präsentisch oder digital (Webinar)

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111152

Jahrestagung für katholische Religionslehrer*innen der Sek II im Erzbistum Köln

ZA 2025 - Moderner Atheismus nach André Comte-Sponville

Mo. 27.05.2024, 14:30 Uhr - Mi. 29.05.2024, 13:30 Uhr

Jahrestagung für katholische Religionslehrer*innen der Sek II im Erzbistum Köln

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

In seinem Werk "Woran glaubt ein Atheist?" legt der französische Philosoph André Comte-Sponville eine Religionskritik in neuer Tonlage vor. Anders als die vormaligen, eher brachialen Auftritte des "Neuen Atheismus" à la Dawkins formuliert er ein nuancierteres Verhältnis zu den Einsichten und Lebenseinstellungen des Christentums. Dies ist freilich nicht weniger herausfordernd, denn die Anzahl der Gründe und Argumente, die für ihn gegen den Glauben an einen personalen Gott sprechen, führen uns zweifellos an den Rand der rationalen Belastbarkeit unseren Theismus. "Mangelnde Beweise" wie "fehlende Erfahrung" lassen Comte-Sponville zu einem "undogmatischen Atheisten" werden, der indes - nicht zuletzt in Wertschätzung christlicher Tradition mit Nachdruck - eine "Spiritualität ohne Gott" sucht. Mit ihm findet sich also im Bereich der Religionskritik ein neuer und ungewohnter Akzent, der für Schüler*innen sowie Lehrer*innen im Katholischen RU gleichermaßen herausfordernd sein dürfte.

Das zweite Kapitel des genannten Buches ist im Fokus der Vorgaben für das NRW Zentralabitur 2025. Als Vorbereitung darauf möchte die Steinfeldtagung 2024 den in der gymnasialen Oberstufe unterrichtenden Lehrkräften ausreichend Gelegenheit geben, sich mit den anspruchsvollen Gedanken des Buches vertraut zu machen und Möglichkeiten der unterrichtspraktischen Umsetzung kennenzulernen. So werden sich theologische Fachreferate kritisch mit der Position des Autors auseinandersetzen, bevor danach verschiedene Arbeitskreise in bewährter Weise wieder praktische Impulse nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II und des ZA vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln.

Themenschwerpunkte:
- Auseinandersetzung mit dem Modernen Atheismus à la Comte-Sponville
- Begründung des Theismus angesichts alter und neuer Religionskritik
- Workshops zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr., Nina Frenzel (Erzbistum Köln), Christoph Westemeyer (Erzbistum Köln)


über unseren Kooperationspartner Erzbistum Köln: www.sementis.koeln >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrkräfte Sek II im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Prof. Dr. PD Dr. Martin Breul
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff
Dr. Benedikt Gilich

Anmeldung:

über unseren Kooperationspartner Erzbistum Köln: www.sementis.koeln

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 27.05.2024, 14:30 Uhr - Mi. 29.05.2024, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

165,00 €

Fortbildungstage:

3

Downloads:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111153

Die Arbeit mit "Systemsprengern" in der Kinder- und Jugendhilfe - Fachtagung

Fachtagung Katholische Fachschulen für Sozialpädagogik in NRW

Mi. 24.04.2024, 15:00 Uhr - Do. 25.04.2024, 14:00 Uhr

Die Arbeit mit "Systemsprengern" in der Kinder- und Jugendhilfe - Fachtagung

In Zusammenarbeit mit der LAG Katholische Fachschulen NRW 

Als "Systemsprenger" werden Personen bezeichnet, die aufgrund ihres besonderen Problemverhaltens nur schwer in Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe integriert werden können. Der Ausdruck "Systemsprenger" ist als Fachbegriff unklar definiert und umstritten. Er spiegelt die Hilflosigkeit von Einrichtungen, vor allem der Jugendhilfe, der Schule, der Psychiatrie, der Behindertenhilfe sowie der Justiz wider. Auch andere Begriffe wie "die Schwierigsten" oder "Hoch-Risiko-Klientel" sind inhaltlich unbestimmte Versuche, ein komplexes Problem in einem Wort zu fassen. Menno Baumann, Professor für Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf und Referent unserer Tagung, betont, dass bei der Verwendung des Begriffs klar benannt werden muss, dass es um ein komplexes Problem der Sozialsysteme geht, nicht um eine Persönlichkeitseigenschaft. In jedem Fall ist die Arbeit mit "Systemsprengern" ein ständiger Balanceakt zwischen den Regeln des Hilfssystems und den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Darum stellt unsere Tagung die Arbeit mit "Systemsprengern" in der Kinder- und Jugendhilfe in den Mittelpunkt - mit fachlichen Hintergründen, der gemeinsamen Besprechung des Films "Systemsprenger" (2019) und praktischen Impulsen für die Arbeit in Schule und sozialpädagogischen Einrichtungen.

Arbeit mit Systemsprengern in der Kinder- und Jugendhilfe
praktische Impulse für die Arbeit in Schule und sozialpädagogischen Einrichtungen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Sigrid Ridderskamp (LAG Katholische Fachschulen)


>> Zur Interessensbekundung >> Drucken


Adressaten:

Lehrer*innen an Katholischen Fachschulen in NRW

ReferentInnen:

Prof. Dr. Menno Baumann
Carolin Amthor-Bröker

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur

Termin:

Mi. 24.04.2024, 15:00 Uhr - Do. 25.04.2024, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

135,00 €

Anmeldeschluss:

14.03.2024

Fortbildungstage:

2

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111154

Sommerfortbildung VKR NRW

 

Mo. 08.07.2024, 10:00 Uhr - Do. 11.07.2024, 16:00 Uhr

Sommerfortbildung VKR NRW

In Zusammenarbeit mit dem VKR NRW 

Die diesjährige Sommerfortbildung des VKR beschäftigt sich mit dem Thema "Generationen" in seinen vielfältigen Facetten und Aspekten. Dazu gehören einmal biblisch-theologische Aspekte zu Kindsein, Jugend, Erwachsensein und Alter sowie psychologische und soziale Aspekte (z.B. Auswirkungen und Übertragungen auf nachfolgende Generationen, Umgang mit Mehrgenerationalität u.ä.). Verschiedene Workshops sollen dabei Anregungen für den RU geben.

Themenschwerpunkte:
- biblisch-theologische Aspekte
- Psychologische und soziale Zugänge
- Anregungen für den RU in Form von Workshops

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Birgit van Elten


über den VKR NRW, Christina Richter, E-Mail: c.richter@bbk.schule >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen an Berufskollegs in NRW

ReferentInnen:

N. N.
Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. med. Katrin Drexler
u. a.

Anmeldung:

über den VKR NRW, Christina Richter, E-Mial: c.richter@bbk.schule

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 08.07.2024, 10:00 Uhr - Do. 11.07.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Familienferienstätte St. Ludger, Dahlem-Baasen

Kursentgelte:

165,00 €

Anmeldeschluss:

25.06.2024

Fortbildungstage:

4

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111162-D

Lernsnacks zum Globalen Lernen

Perspektiven Globales Lernen. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN.

Mo. 27.05.2024 16:30 - 17:30 Uhr

Lernsnacks zum Globalen Lernen

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Wir leben in einer Zeit großer globaler Herausforderungen. Schüler*innen erleben, dass ihre eigene Lebenswelt infolge der Globalisierung und des Klimawandels in einem Netz komplexer Beziehungen verortet ist. Um sie über diese Zusammenhänge aufzuklären (Sehen), ihnen anhand verschiedener Perspektiven die Problemlage zu verdeutlichen (Urteilen) und schließlich Verhaltensoptionen aufzuzeigen (Handeln), hat das Globale Lernen (GL) inzwischen Einzug in den Schulen gehalten. Denn: Bildung ist ein maßgeblicher Faktor, um die Welt zum Guten zu verändern und Kinder und Jugendliche zukunftsfähig zu machen.
Die „Lernsnacks zum Globalen Lernen“ wollen für interessierte Kolleg*innen Anregungen zu der Frage bieten, wie Globales Lernen im Religionsunterricht initiiert werden kann, welche Inhalte bearbeitet werden können und welche Methoden sich anbieten. Bewusst begrenzen wir uns auf 60 Minuten; hier wird jeweils ein Input (bis zu 45 Minuten) und Gelegenheit zu Austausch über konkrete Einsatzmöglichkeiten im eigenen Unterricht (mindestens 15 Minuten) gegeben.
Dier ersten vier Themen sind:
19.2.24, 16.30-17.30 Meine Welt – Eine Welt. Einführung in das Globale Lernen.
18.3.24, 16.30-17.30 Lebenswelten bei uns und weltweit. Arbeit mit Lernplakaten.
22.4.24, 16.30-17.30 Wir haben den Hunger satt! Hunger und Ernährung als zentrale Themen des Globalen Lernens.
27.5.24, 16.30-17.30 Perspektiven Globales Lernen. Impulse zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN.

Die Webinare bilden eine Reihe, eine Teilnahme an allen Terminen ist jedoch nicht zwingend, da jedes Webinar eine thematische Einheit bildet.

Themenschwerpunkte:
- Globales Lernen
- Menschenrechte
- Nachhaltigkeitsziele der UN
- Unterrichtsideen und Materialien

Leitung: Dr. Michaela Rissing (IfL), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster)


über Bistum Münster, Bettina Kluck, kluck@bistum-muenster.de >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrkräfte

ReferentInnen:

Dr. Michaela Rissing

Anmeldung:

über Bistum Münster, Bettina Kluck, kluck@bistum-muenster.de

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 27.05.2024 16:30 - 17:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

24.05.2024

Fortbildungstage:

1

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111201

LRS in der Sekundarstufe

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

LRS in der Sekundarstufe

Bei etwa einem Fünftel aller Lernenden, die in der Sekundarstufe erhebliche Lernschwierigkeiten haben, hängen diese mit nicht ausreichend erworbenen Lese- und (Recht-)Schreibkompetenzen zusammen. Von Eltern, Schüler*innen und Lehrenden gleichermaßen werden hier häufig rasch die Begriffe "LRS" und "Nachteilsausgleich" ins Spiel gebracht.

Woran aber erkennt man eine Lese-/Rechtschreibschwäche? Welche Instrumente gibt es, um LRS zu diagnostizieren? Was sind die rechtlichen Bedingungen für das Gewähren eines Nachteilsausgleichs? Wie können Lernende mit einer LRS gut begleitet und passgenau gefördert werden?

Ziel der Fortbildung ist es, grundlegendes Wissen zu diesen Fragen zu vermitteln und gemeinsam zu reflektieren, damit Sie Handlungssicherheit im Umgang mit lese-/rechtschreibschwachen Kindern und Jugendlichen gewinnen und diese angemessen unterstützen können.

Themenschwerpunkte
- Rechtliche Rahmenbedingungen ("LRS-Erlass")
- Diagnose und Förderung
- Maßnahmen zum Nachteilsausgleich
- schulisches Vorgehen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutsch- und Sprachlehrer*innenin der Sekundarstufen aller Schulformen

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

auf Warteliste

Kursnummer: 24111202-B

LRS in der Sekundarstufe - 2. Teil

 

Mi. 24.04.2024 16:00 - 18:30 Uhr

LRS in der Sekundarstufe - 2. Teil

Bei etwa einem Fünftel aller Lernenden, die in der Sekundarstufe erhebliche Lernschwierigkeiten haben, hängen diese mit nicht ausreichend erworbenen Lese- und (Recht-)Schreibkompetenzen zusammen. Von Eltern, Schüler*innen und Lehrenden gleichermaßen werden hier häufig rasch die Begriffe "LRS" und "Nachteilsausgleich" ins Spiel gebracht.

Woran aber erkennt man eine Lese-/Rechtschreibschwäche? Welche Instrumente gibt es, um LRS zu diagnostizieren? Was sind die rechtlichen Bedingungen für das Gewähren eines Nachteilsausgleichs? Wie können Lernende mit einer LRS gut begleitet und passgenau gefördert werden?

Ziel der Fortbildung ist es, grundlegendes Wissen zu diesen Fragen zu vermitteln und gemeinsam zu reflektieren, damit Sie Handlungssicherheit im Umgang mit lese-/rechtschreibschwachen Kindern und Jugendlichen gewinnen und diese angemessen unterstützen können.

Themenschwerpunkte:
- Rechtliche Rahmenbedingungen ("LRS-Erlass")
- Diagnose und Förderung
- Maßnahmen zum Nachteilsausgleich
- schulisches Vorgehen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


fester Teilnehmerkreis >> Drucken


Adressaten:

Deutsch- und Sprachlehrer*innenin der Sekundarstufen aller Schulformen

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

nur für beide Termine möglich, bei Anmeldung zu Modul 1 werden Sie automatisch für Modul 2 angemeldet

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Mi. 24.04.2024 16:00 - 18:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00 für beide Termine

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111203

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg*innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator*innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterrichtentwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: Von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.
Zeitraum für Module 1-3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kolleg*innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Anmeldung:


Zuordnung zu RS:

2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

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