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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kursnummer: 24111205

Schreibförderung in Zeiten der Digitalität - Chancen nutzen und Risiken meiden

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Schreibförderung in Zeiten der Digitalität - Chancen nutzen und Risiken meiden

Obwohl im Unterricht fast aller Fächer täglich geschrieben wird, fällt das Schreiben vielen Lernenden zunehmend schwer. Wie kann Schreiben so vermittelt und gefördert werden, dass es das Lernen unterstützt und zugleich zur Produktion auch komplexerer Texte motiviert?
Aus dem traditionellen Schreibunterricht vertraute Fragen wie die nach dem passenden Schreibgerät, den Gestaltungsprinzipien von lernförderlichen Schreibaufgaben oder Möglichkeiten des Feedbacks beim Schreiben stellen sich in Zeiten der Digitalität neu. Welche Chancen bieten digitale Schreibtools, um das Planen und Überarbeiten von Texten schüleraktivierend zu gestalten? Welche Anforderungen an die Konstruktion von Schreibaufgaben ergeben sich angesichts von Chatbots?
Ziel der Fortbildung ist es, Wege einer zeitgemäßen Schreibförderung beispielhaft zu erproben und zu reflektieren, um gemeinsam einen Leitfaden für eine "Schreibförderung 2.0" zu entwickeln.

Themenschwerschwerpunkte:
- Grundlagen der Schreibförderung
- Lernförderliche Schreibaufgaben im digitalen Wandel
- Digitale Schreibtools im Schreibprozess nutzen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111206-B

Schreibförderung in Zeiten der Digitalität - Chancen nutzen und Risiken meiden

 

Di. 28.05.2024 16:00 - 18:30 Uhr

Schreibförderung in Zeiten der Digitalität - Chancen nutzen und Risiken meiden

Obwohl im Unterricht fast aller Fächer täglich geschrieben wird, fällt das Schreiben vielen Lernenden zunehmend schwer. Wie kann Schreiben so vermittelt und gefördert werden, dass es das Lernen unterstützt und zugleich zur Produktion auch komplexerer Texte motiviert?
Aus dem traditionellen Schreibunterricht vertraute Fragen wie die nach dem passenden Schreibgerät, den Gestaltungsprinzipien von lernförderlichen Schreibaufgaben oder Möglichkeiten des Feedbacks beim Schreiben stellen sich in Zeiten der Digitalität neu. Welche Chancen bieten digitale Schreibtools, um das Planen und Überarbeiten von Texten schüleraktivierend zu gestalten? Welche Anforderungen an die Konstruktion von Schreibaufgaben ergeben sich angesichts von Chatbots?
Ziel der Fortbildung ist es, Wege einer zeitgemäßen Schreibförderung beispielhaft zu erproben und zu reflektieren, um gemeinsam einen Leitfaden für eine "Schreibförderung 2.0" zu entwickeln.

Themenschwerschwerpunkte:
- Grundlagen der Schreibförderung
- Lernförderliche Schreibaufgaben im digitalen Wandel
- Digitale Schreibtools im Schreibprozess nutzen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I/II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Anmeldung:

nur für beide Termine möglich, bei Anmeldung zu Modul 1 werden Sie automatisch für Modul 2 angemeldet

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Termin:

Di. 28.05.2024 16:00 - 18:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

0,00 für beide Termine

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Kursnummer: 24111207

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Themenschwerpunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.10 Lernen und Lehren im digitalen Wandel

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111210

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Neuere Kinder- und Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sek

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Themenschwerpunkte:
- Kriterien für die Lektüreauswahl in der Sekundarstufe I
- aktuelle Tendenzen in der Kinder- und Jugendliteratur
- analytische, produktions- und handlungsorientierte Textzugänge
- ausgewählte Deutungsaspekte zu ausgewählten Werken, z.B.:
Kristina Aamand: Wenn Worte meine Waffe wären
Kirsten Boie: Dunkelnacht
Stefanie Höfler: Der große schwarze Vogel
Elisabeth Steinkellner: Papierklavier
Susan Kreller: Elektrische Fische
Anna Woltz: Für immer Alaska
Juliane Pickel: Krummer Hund

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Tagungsort:

präsentisch oder digital (Webinar)

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111212

Die Zukunft beginnt jetzt!

Zugänge zum Thema Nachhaltigkeit anhand aktueller Jugendbücher.

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Die Zukunft beginnt jetzt!

"Wer bist du in einer Welt, die keine Hoffnung mehr kennt? Vielleicht bist Du die Hoffnung selbst?" Spiegelt dieses Zitat die Lebenswelt auch Ihrer SuS wider? Das Schwanken zwischen Zukunftspessimismus und Hoffnungssehnsucht?

Anregungen, sich mit diesen Fragen unterrichtlich auseinanderzusetzen, bietet dieses Fortbildungsangebot: Der Lernbereich BNE (= Bildung für nachhaltige Entwicklung) soll ebenso eine Rolle spielen wie die Einbindung von Jugendbüchern im Deutschunterricht und anderen Fächern. Mit der Fortbildung möchten wir zum einen einführen in die Facetten, die das Thema BNE mit sich bringt, wie z.B. UN-Nachhaltigkeitsziele, Klimagerechtigkeit, globale und lokale Perspektiven und Ansätze. Zum anderen wird anhand ausgewählter Jugendbücher ein lohnender Zugang zum Thema eröffnet werden, der nicht zuletzt fächerverbindendes Arbeiten ermöglicht. Elemente der Literaturdidaktik und des Globalen Lernens greifen hierbei ineinander. Ziel ist es, nach dem Prinzip Sehen - Urteilen - Handeln die Schüler*innen einen eigenen Standpunkt entwickeln zu lassen, der trotz des zu schärfenden Krisenbewusstseins kein Ohnmachtsgefühl hervorrufen, sondern konkrete Handlungsoptionen näherbringen soll.

Die Fortbildung hat Workshop-Charakter: nach einem einführenden Teil wird an Textauszügen aus aktuellen Jugendbüchern gearbeitet, um die Lernangebote zu erproben und für die eigene schulische Praxis weiterzudenken.

Als Kolleginnen und Kollegen der Fächer Deutsch, Religionslehre und der gesellschaftswissenschaftlichen Fächer in der Sek. I sind Sie herzlich willkommen.

Themenschwerpunkte:
- Nachhaltigkeit im Fachunterricht: Themen und Ziele
- Globales Lernen mit Jugendliteratur
- Probehandeln durch literarische Zugänge zu Nachhaltigkeitsthemen
- die eigene Position kritisch reflektieren, Haltung entwickeln
- Handlungsoptionen kreativ entwerfen

Leitung: Dr. Michaela Rissing (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Dr. Michaela Rissing
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 24111213

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2024-26

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2024-26

Im Inhaltsfeld "Medien" sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2024-26 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor.
Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.

Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2024-26 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.

Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden.

Ein ausgewählter Text der aktuellen Lektürevorgaben für das ZA soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen.

Themenschwerpunkte:
- Grundbegriffe des filmischen Erzählens
- ästhetische Aspekte des sprachlichen und audiovisuellen Erzählens im Vergleich (z. B. Zeitgestaltung, Erzählhaltung/-ebenen, Motive)
- Erzähltexte und deren filmische Umsetzung vergleichen ("Der Trafikant", "Die Schweigeminute" u.a.)
- Rezeptionsorientierte und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Verfilmungen
- Verfilmungen/Filmisches Erzählen als Gegenstand der Aufgabenformate des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot. >> Drucken


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Tagungsort:

präsentisch oder digital (Webinar)

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Flyer

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111601

Mehr Musik in unserer Schule - Ideen für das ganze Kollegium

Frühling und Sommer im musikalischen Klassenraum

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Mehr Musik in unserer Schule - Ideen für das ganze Kollegium

Musik (Singen, tanzen, klatschen und patschen...) ist in der Grundschule traditionell integraler Bestandteil des gesamten Unterrichts. Musik bereichert den Schulalltag, fördert die Gemeinschaftsbildung, schult das Rhythmusgefühl und vieles mehr! Die Fortbildung richtet sich an das ganze Kollegium mit vielfältigen musiklischen Aktivitäten. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Schulalltag genommen werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- Gemeinsam singen, spielen, tanzen
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien an Grund- und Förderschulen

ReferentInnen:

Zuordnung zu RS:

3.5 Gestaltetes Schulleben

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111602

Musicalprojekte in Schule professionell gestalten

Musiktheater im Unterricht und außerunterrichtlichen Bereichen

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Musicalprojekte in Schule professionell gestalten

Musicals erfreuen sich aktuell in der Gesellschaft hoher Beliebtheit. Für Schulen ist es daher wichtig, sich dieser Gattung nicht nur im Musikunterricht zu öffnen, sondern zugleich auch im außerunterrichtlichen Bereich entsprechende Angebote zu erstellen. Hierzu bieten wir auf breiter Basis Unterstützung an. Von der Auswahl geeigneter Werke bis hin zur eigenen Musicalproduktion in der Schule kann dieses Angebot zielgerichtet auf die individuellen Wünsche der einzelnen Schule, der Fachschaften etc. eingehen. Sowohl die thematische Auswahl und Gestaltung im Unterricht, ebenso aber auch das Projektmanagement für eine eigene schulische Musicalaufführung sind denkbar. Alle Schulformen sind angesprochen, ebenso auch Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Partnern (Musikschule, Hochschule...).
Die nachfolgenden Themen dienen der exemplarischen Reflexion, wie breit der gedachte Rahmen angelegt sein kann:
- Unterrichtsmodelle für alle Schulformen
- Projektarbeit zum Themenfeld Musical, Musiktheater, AG-Bereich, Projektmanagement
- Workshops im Bereich Probenarbeit (Musik, Gesang, Schauspiel), Arrangiertechnik, Orchesterleitung, Bandleitung, Drehbucharbeit-Regie, , Projektmanagement, Casting...

Themenschwerpunkte:
- Projektmanagement Musical
- Von der Idee zur Aufführung
- Dirigieren, Arrangieren, Probengestaltung Schauspiel, Musik, Gesang...
- Arbeit mit Partituren, Liedbegleitung

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Lehrer- und Schülergruppen, Fachgruppen, AG-Gruppen, Projektgruppen, Band, Orchester, Musical-AG

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

3.5 Gestaltetes Schulleben

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111707

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ A

Mo. 04.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Christiane Gehltomholt
Barbara Bader
Gisela Roth

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 04.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

15.10.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111708

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ A

Mo. 25.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Gisela Roth

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 25.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

31.10.2024

Fortbildungstage:

1

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