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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111301

Landesweite Tagung der Fachleitungen für das Fach Französisch in NRW

Seminarausbildung im Fach Französisch vor dem Hintergrund neuer Vorgaben unter besonderer Berücksichtigung der Perspektiven Reflexivität und Digitalisierung

Mi. 20.03.2024, 09:30 Uhr - Do. 21.03.2024, 14:00 Uhr

Landesweite Tagung der Fachleitungen für das Fach Französisch in NRW

Bei der Tagung der Fachleiter*innen der Sekundarstufe II für das Fach Französisch werden neue Ansätze in der Lehrerausbildung im Fach Französisch in den Blick genommen, die sich durch die veränderte OVP, das aktuelle Kerncurriculum und die Vorgaben für das Zentralabitur ergeben. Mithilfe von Impulsen aus der Forschung und fachdidaktischen Diskussionen werden Anregungen für die seminardidaktische Umsetzung der Neuerungen entwickelt.

Themenschwerpunkte:
- Reflexionskompetenz in der Französischlehrer*innenausbildung:
- theoriegeleitete Auseinandersetzung mit den Implikationen, die sich aufgrund der Vorgaben des Kerncurriculums im Bereich der Perspektive Reflexivität ergeben
- konkrete Auswirkungen auf die Fachseminararbeit, Beratungs-, Reflexions- und Prüfungsgespräche
- konzeptionelle Verankerung selbstorganisierter Lerngruppen
- Auswirkungen der Perspektive Digitalisierung auf die Ausbildung von Französischlehrer*innen:
- Umgang mit textgenerierenden KI-Systemen im Schul- und Ausbildungskontext
- Gestaltung von Seminarsitzungen
- Erwartungen an den Unterricht der Lehramtsanwärter*innen und in Prüfungen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Barbara Allwermann, Bernd Frigger, Dr. Friederike Gruber, Thomas Jörgens


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Adressaten:

Fachleitungen für das Fach Französisch

ReferentInnen:

Prof. Dr. Mark Bechtel
Sven Meyhoefer
Silke Hinz
Emmanuel Beaufils

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4 Professionalisierung

Termin:

Mi. 20.03.2024, 09:30 Uhr - Do. 21.03.2024, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

115,00 €

Anmeldeschluss:

29.01.2024

Fortbildungstage:

2

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Kursnummer: 24111601

Mehr Musik in unserer Schule - Ideen für das ganze Kollegium

Frühling und Sommer im musikalischen Klassenraum

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Mehr Musik in unserer Schule - Ideen für das ganze Kollegium

Musik (Singen, tanzen, klatschen und patschen...) ist in der Grundschule traditionell integraler Bestandteil des gesamten Unterrichts. Musik bereichert den Schulalltag, fördert die Gemeinschaftsbildung, schult das Rhythmusgefühl und vieles mehr! Die Fortbildung richtet sich an das ganze Kollegium mit vielfältigen musiklischen Aktivitäten. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Schulalltag genommen werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- Gemeinsam singen, spielen, tanzen
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien an Grund- und Förderschulen

ReferentInnen:

Zuordnung zu RS:

3.5 Gestaltetes Schulleben

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111602

Musicalprojekte in Schule professionell gestalten

Musiktheater im Unterricht und außerunterrichtlichen Bereichen

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Musicalprojekte in Schule professionell gestalten

Musicals erfreuen sich aktuell in der Gesellschaft hoher Beliebtheit. Für Schulen ist es daher wichtig, sich dieser Gattung nicht nur im Musikunterricht zu öffnen, sondern zugleich auch im außerunterrichtlichen Bereich entsprechende Angebote zu erstellen. Hierzu bieten wir auf breiter Basis Unterstützung an. Von der Auswahl geeigneter Werke bis hin zur eigenen Musicalproduktion in der Schule kann dieses Angebot zielgerichtet auf die individuellen Wünsche der einzelnen Schule, der Fachschaften etc. eingehen. Sowohl die thematische Auswahl und Gestaltung im Unterricht, ebenso aber auch das Projektmanagement für eine eigene schulische Musicalaufführung sind denkbar. Alle Schulformen sind angesprochen, ebenso auch Kooperationsmöglichkeiten mit außerschulischen Partnern (Musikschule, Hochschule...).
Die nachfolgenden Themen dienen der exemplarischen Reflexion, wie breit der gedachte Rahmen angelegt sein kann:
- Unterrichtsmodelle für alle Schulformen
- Projektarbeit zum Themenfeld Musical, Musiktheater, AG-Bereich, Projektmanagement
- Workshops im Bereich Probenarbeit (Musik, Gesang, Schauspiel), Arrangiertechnik, Orchesterleitung, Bandleitung, Drehbucharbeit-Regie, , Projektmanagement, Casting...

Themenschwerpunkte:
- Projektmanagement Musical
- Von der Idee zur Aufführung
- Dirigieren, Arrangieren, Probengestaltung Schauspiel, Musik, Gesang...
- Arbeit mit Partituren, Liedbegleitung

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Lehrer- und Schülergruppen, Fachgruppen, AG-Gruppen, Projektgruppen, Band, Orchester, Musical-AG

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

3.5 Gestaltetes Schulleben

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111701

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 07.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht
- Didaktik und Methodik des kokoRU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Dr. Alexander Schüller (Bistum Aachen)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Dr. Alexander Schüller
Carolin Mehl
N. N.

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 07.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Franziskus-Schwestern Mutterhaus Krefeld e.V.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

20.02.2024

Fortbildungstage:

1

auf Warteliste

Kursnummer: 24111703

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 19.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Katrin Holthaus
Pfarrerin Ulrike Lipke

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Di. 19.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

05.03.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111704

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mi. 17.04.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Dr. Marlene Kruck-Homann

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 17.04.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

12.04.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111705

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 07.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Beate Brinkmöller, Yvonne Stegmann-Mangels


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Yvonne Stegmann-Mangels
Beate Brinkmöller

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 07.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maxhaus, Düsseldorf

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

20.02.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111706

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ B

Mo. 22.04.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz „kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen. Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen. Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime „Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.
Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen, an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Hiltrud Stärk-Lemaire(ev. Schulreferat Bonn), Dr. Beate Sträter (ev. Schulreferat Bonn), Kristina Luckner (kath. Schulreferat Bonn)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Kristina Luckner
Hiltrud Stärk-Lemaire

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 22.04.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisches Schulreferat, Bonn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

12.04.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111707

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ A

Mo. 04.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Christiane Gehltomholt
Gisela Roth

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 04.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

15.10.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111708

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ A

Mo. 25.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Gisela Roth

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 25.11.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

31.10.2024

Fortbildungstage:

1

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