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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111810

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (Sek I) Typ B

Mo. 06.05.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad, Dr. Beate Sträter, Kristina Luckner, Hiltrud Stärk-Lemaire


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Schulen der Sekundarstufe I in NRW

ReferentInnen:

Kristina Luckner
Dr. Beate Sträter
Hiltrud Stärk-Lemaire

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 06.05.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisches Schulreferat Bonn

Kursentgelte:

kein Entgelt

Anmeldeschluss:

22.04.2024

Fortbildungstage:

1

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111812

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (Sek I) Typ A

Mo. 30.09.2024 09:00 - 16:30 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Axel Rüttgers (Bistum Aachen)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I.

ReferentInnen:

Michaela Vorhagen
Folke Keden-Obrikat

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 30.09.2024 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Katechetisches Institut, Aachen

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111813

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (Sek I) Typ A

Mi. 30.10.2024 09:00 - 16:30 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Dr. Christian Schulte( Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I.

ReferentInnen:

Dr. Heiko Overmeyer
Dr. Thorsten Jacobi

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 30.10.2024 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Evangelische Jugendbildungsstätte Tecklenburg, Haus von der Becke

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24112101

Lern- und Entwicklungsplanung

Konzeption und Umsetzung individueller Förderplanung

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Lern- und Entwicklungsplanung

Jede*r Schüler*in hat in NRW das Recht auf individuelle Förderung. Für Schüler*innen mit Sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf ist der individuelle Förderplan Grundlage für die schulische Förderung. Im Rahmen von Lern- und Entwicklungsplanung werden die individuellen Lernvoraussetzungen in das Zentrum der unterrichtlichen Planung gerückt. Es geht darum gemeinschaftlich mit allen an Unterricht und Erziehung eines Kindes beteiligten Personen nächste Schritte auf den Ebenen der persönlichen (Lern-)Entwicklung festzulegen. Dazu ist eine gute Kooperation und Abstimmung innerhalb des Kollegiums notwendig.

Im Rahmen der Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Vor allem geht es darum, Förderpläne effektiv zu gestalten, für den Unterricht nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen, anstatt nur unnötiges Papier zu produzieren.

Themenschwerpunkte:
- Förderdiagnostik
- Lern- und Entwicklungsplanung
- Entwicklung von Formularen
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren
- Lern- und Entwicklungsgespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real, - Gesamt -, Hauptschule

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24112102

Schwierige Schüler*innen? - Möglichkeiten zum Umgang mit herausforderndem Verhal

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Schwierige Schüler*innen? - Möglichkeiten zum Umgang mit herausforderndem Verhal

"Auffälliges" Verhalten von Kindern stellt Lehrer*innen in den letzten Jahren vor wachsende Probleme. Um dieser Herausforderung konstruktiv zu begegnen, geht es zunächst darum, die Gründe zu verstehen. Was sind mögliche Ursachen für das "auffällige" Verhalten einiger Schüler*innen? Warum stören uns bestimmte Verhaltensweisen mehr als andere? Wie können wir mit dem herausfordernden Verhalten der Kindern in der Klasse umgehen und dabei ihnen, der Gruppe und uns selbst gerecht werden? Was können wir tun, um
die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern? Antworten auf Fragen wie diese werden im Seminar anhand eigener Praxisbeispiele gemeinsam erarbeitet. Ziel dabei ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erproben.

Themenschwerpunkte:
- Hintergrund und Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten
- häufige Störungsbilder
- präventive Handlungsmöglichkeiten
- bisherigen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten evaluieren
- eigenes Verhalten der Lehrkraft beleuchten
- neue Verhaltensmöglichkeiten erproben
- exemplarisches Betrachten eigener Schüler*innen
- hilfreiche Regeln und Handlungsstrategien
- Anregungen für einen "Handlungspool" der eigenen Schule

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real, - Gesamt -, Hauptschule

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24112103

Wir sind auf dem Weg - inklusive Schulentwicklung

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Wir sind auf dem Weg - inklusive Schulentwicklung

Ihre Schule steckt mittendrin im inklusiven Entwicklungsprozess? Sie wollen nach den ersten Erfahrungen Anpassungen vornehmen? Es gibt ungelöste Fragen und Problemstellungen? Sie haben Sorge, dass Ihre bereits als wirksam erlebten Maßnahmen unter den veränderten Bedingungen nicht fortgesetzt werden können?
Die Fortbildung möchte die Möglichkeit geben, sich entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Schule weiterzuentwickeln. Es können einzelne Förderschwerpunkte, rechtliche Rahmenbedingungen (z.B. für Nachteilsausgleiche), zieldifferente Förderung, schulorganisatorische Maßnahmen aber auch die Sorgen und Befürchtungen des Kollegiums in den Blick genommen werden. Es geht darum, sich als Kollegium gemeinsam weiterzuentwickeln, um so allen Lehrenden eine größtmögliche Zufriedenheit im Prozess und mit ihrer Arbeit zu ermöglichen und dabei die Bedürfnisse der Schüler*innen im Blick zu halten und diese bestmöglich zu fördern.
Im Anschluss an diese Fortbildung ist eine kontinuierliche Begleitung durch die Referentin im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses zu unterschiedlichen Fragestellungen und Themen möglich.

Themenschwerpunkte:
- Überblick über die verschiedenen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe
- Rechtliche Fragestellungen
- Zieldifferenter Unterricht
- Nachteilsausgleich
- Eigene Ressourcen ermitteln und sinnvoll einsetzen
- Inklusive Schulentwicklung

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real, - Gesamt -, Hauptschule

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
3.2 Kultur des Umgangs miteinander

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24112104

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

Basiskompetenzen in heterogenen Klassen stärken

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Durch die Vielfalt gefordert - die Vielfalt fördern

Die Heterogenität in deutschen Klassenzimmern hat nicht erst durch die inklusive Beschulung von Schüler*innen mit Unterstützungsbedarfen deutlich zugenommen. Die Folgen der Corona-Krise zeigen unübersehbar, dass eine grundlegende Förderung der sprachlichen Basiskompetenzen Lesen und Schreiben quer durch
alle Fächer für den fachlichen Lernfortschritt unverzichtbar ist. Wie können differenzierende Lernangebote gemacht werden, die zieldifferent Lernenden ebenso gerecht werden wie der heterogenen Gruppe der zielgleich Unterrichteten? Die Veranstaltung thematisiert, wie im Unterricht aller Fächer Lernaufgaben so differenziert werden können, dass sie einen Beitrag zur systematischen Lese-/Schreibkompetenzförderung sowie zur Wortschatzerweiterung aller Lernenden leisten und gleichzeitig die Herausforderung einer passgenauen Differenzierung bewältigbar machen. Die Themenschwerpunkte werden in einem Vorgespräch vereinbart.

Themenschwerpunkte:
- Differenzierung im Unterricht, v.a. im Hinblick auf sprachliche Basiskompetenzen:
- Leseverstehen/Lesekompetenzförderung
- Schreibförderung
- Wortschatzaufbau und -erweiterung
- Lernförderlicher Einsatz digitaler Hilfsmittel
- Zieldifferente Förderung

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Karin Kottenhoff (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien an Haupt -, Real, - Gesamt -, Hauptschule

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24112105

Förderschulen für Lern- und Entwicklungsstörungen im Umbruch

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Förderschulen für Lern- und Entwicklungsstörungen im Umbruch

Die schulpolitischen Überlegungen und Maßnahmen bezogen auf die sonderpädagogische Förderung in NRW hatten in den letzten Jahren massive Auswirkungen vor allem auf die Förderschulen im Bereich der Lern- und Entwicklungsstörungen. Zunächst standen vor allem Förderschwerpunkterweiterungen und die Gründung von Verbundschulen mit mehreren Standorten im Vordergrund der Schulentwicklung. Hinzu kamen die Abordnung und Versetzung von Kolleg*innen in inklusive Settings, die Einführung von Ganztagskonzepten und vieles mehr. Schnell zeigte sich auch, dass entgegen aller Prognosen die Schüler*innenschaft nicht abnahm, sondern die Anzahl der Schüler*innen stieg. Einige Schulen haben daher bereits die ersten Schritte unternommen, um die Zusammenlegung der Systeme wieder rückgängig zu machen und wieder an den einzelnen Standorten eigenständige Systeme zu etablieren. Viele Kolleg*innen sehen sich durch die beschriebenen Entwicklungen vor neue Herausforderungen gestellt.
Wie kann die Qualität der schulischen Arbeit erhalten werden?
Wie bleibt die Schule zukunftsfähig?
Wie können verschiedene Standorte und Kollegien zu einer Schule Zusammenwachsen oder wie kann man gerade Zusammengewachsenes wieder trennen?
Wie kann der gestiegenen Heterogenität der Schüler*innenschaft Rechnung getragen werden?

Themenschwerpunkte:
- Teamentwicklung
- Konzeptentwicklung
- Classroom - Management
- Schulentwicklung
- Erziehungskonzept
- Lern - und Entwicklungsplanung
- Kriseninterventionsplan

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.
Eine kontinuierliche Begleitung des Schulentwicklungsprozesses
ist möglich.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
4 Professionalisierung

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24112109

Frühe Hilfen - Wirksame Hilfen

Landesweite Tagung der Frühförderkräfte für hörgeschädigte Säuglinge und Kleinkinder in NRW

Fr. 26.04.2024, 10:00 Uhr - Sa. 27.04.2024, 15:30 Uhr

Frühe Hilfen - Wirksame Hilfen

Die Tagung dient der Vernetzung und dem fachlichen Austausch der Frühförderkräfte. Nach einem Vortrag zum Thema "Wie Kinder Gedanken lesen lernen - Entwicklung und Förderung von Theory of Mind in der frühen Kindheit", digital gehalten von Frau Prof. Dr. Claudia Becker von der Humboldt-Universität zu Berlin, folgen verschiedene Workshops zu neuen fachlichen Ansätzen der Förderung der Kinder und der Kooperation mit den Eltern. Die Workshops werden je zweimal angeboten, so dass die Teilnehmenden sich über zwei verschiedene Themen informieren können. Die Veranstaltung wird mit einem Markt der Möglichkeiten am Samstag abgerundet.

Theory of Mind in der frühen Kindheit

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Kolleg*innen der Frühförderzentren HK in NRW

ReferentInnen:

Zuordnung zu RS:

4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Fr. 26.04.2024, 10:00 Uhr - Sa. 27.04.2024, 15:30 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

150,00 €

Anmeldeschluss:

08.03.2024

Fortbildungstage:

2

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24112110

Fallberater*innen ASS im Regierungsbezirk Köln

Jahrestagung

Mi. 15.05.2024, 09:00 Uhr - Do. 16.05.2024, 14:00 Uhr

Fallberater*innen ASS im Regierungsbezirk Köln

Die Fachkräfte der ASS-Beratungsstelle führen Beratungsgespräche mit Eltern und Lehrkräften über Fragestellungen der Schullaufbahn, der sonderpädagogischen Förderung, der Schulbegleitung und viele weitere Themen.

In dieser Veranstaltung befassen wir uns mit der Planung und Gestaltung der Schullaufbahn und der Vorbereitung der beruflichen Eingliederung. Die Tagung dient ebenso der Weiterentwicklung und Qualitätssicherung des Beratungsangebots.

So unterstützt die Veranstaltung die Teilnehmenden in der Professionalisierung ihrer gemeinsamen Arbeit und ihrer Beratungskompetenzen.

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL); Katharina Schmitz, Ralf Schützendorf (Koordination der Fallberatung ASS im Regierungsbezirk)


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Adressaten:

Fallberater*innen Autismus im Reg.bez. Köln

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Katharina Schmitz
Dr. Michael Schwager

Zuordnung zu RS:

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

Termin:

Mi. 15.05.2024, 09:00 Uhr - Do. 16.05.2024, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

115,00 €

Anmeldeschluss:

22.03.2024

Fortbildungstage:

2

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