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Kursnummer: 24113107

Cybermobbing in der Schule professionell begegnen

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Cybermobbing in der Schule professionell begegnen

Die Nutzung von Social Media gehört zum Alltag unserer Schüler*innen. Dennoch ist vielen die Reichweite ihrer Online-Beiträge und deren Folgen selten bewusst. Dies gilt umso mehr, wenn Konflikte aus dem Real Life ihren Weg ins Internet finden und in Foren, Chats oder Communities Personen belästigt und diffamiert werden.
Das sogenannte Cybermobbing spielt eine wachsende Rolle in Schulen. Dabei stellt sich vor allem die Frage wie man diesem Phänomen pädagogisch begegnen kann. Was kann präventiv getan werden? Wie kann mit akuten Fällen umgegangen werden und wie bemerkt man diese überhaupt?
In dieser Fortbildung sollen erste Lösungsansätze für den Umgang mit Cybermobbing in Ihrer Schule erarbeitet werden.

Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Themenschwerpunkte:
- Arten von Cybermobbing
- rechtliche Konsequenzen
- Systemische Sichtweise auf Täter und Opfer
- Ideen für ein schulinternes Konzept entwickeln
- Unterrichtsmaterialien
- Fallsupervision
Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Anja Färber

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 24113108

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch dieses Schüler*innenklientel verstärkt in den Blick von Lehrer*innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Häufiger zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler*innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer*innen bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung von Traumata
- Inneres Erleben und Symptome
- Sekundäre Traumatisierung
- Selbstfürsorge
- Schule als sicherer Ort
- Angebote in Schule und Unterricht

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24113109

Konstruktive Gesprächsführung in der Schule - Modul 1: Kritik, Konflikt und Co.

 

Mi. 05.06.2024, 10:00 Uhr - Do. 06.06.2024, 16:00 Uhr

Konstruktive Gesprächsführung in der Schule - Modul 1: Kritik, Konflikt und Co.

Lehrer*innen sind professionell Gesprächsführende - auch außerhalb von Unterricht. Gerade in schwierigen Situationen mit Kolleg*innen, Eltern, Mitarbeiter*innen in inner- und außerschulischen Situationen ist es wichtig, sich gut aufzustellen. In diesem Seminar werden verschiedene typische Gesprächssituationen aus dem Schulalltag aufgegriffen, mit kurzen theoretischen Inputs eingeordnet und in vielen praktischen Anwendungssituationen trainiert. Dabei geht es stets um eine Korrespondenz von innerer Haltung und Handwerkszeug zur möglichst konstruktiven Gestaltung auch schwieriger Situationen.

Modul 2 mit dem Schwerpunkt "Beratung und helfende Gespräche" findet im kommenden Halbjahr statt. Beide Module können auch unabhängig voneinander belegt werden.

Grundzutaten für gelingende Kommunikation auch in schwierigen Situationen
Kritikgespräche konstruktiv führen
Umgang mit Vorwürfen
Theorien, Modelle, Anwendungssituationen, Übungen

Leitung: Melanie Prenting (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen

ReferentInnen:

Melanie Prenting

Zuordnung zu RS:

4 Professionalisierung
3 Schulkultur
3.2 Kultur des Umgangs miteinander
3.4 Kommunikation und Kooperation

Termin:

Mi. 05.06.2024, 10:00 Uhr - Do. 06.06.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

115,00 €

Anmeldeschluss:

27.03.2024

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Flyer

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Kursnummer: 24113110

Classroom-Management - Ein effektives Mittel gegen Unterrichtsstörungen

 

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Classroom-Management - Ein effektives Mittel gegen Unterrichtsstörungen

Hinter dem Schlagwort "Classroom-Management" verbirgt sich viel mehr als ein gut sortiertes Klassenzimmer. Es geht vielmehr darum über Regeln, Rituale und eine positive Beziehungsgestaltung Unterrichtsstörungen vorzubeugen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Lehrkraft, ihre Haltung und ihr professionelles Handeln. Dies gilt nicht nur für inklusive Settings. Nachweislich lernen Klassen deutlich erfolgreicher, je höher die Klassenführungskompetenz ihrer Lehrkräfte ist. Diese Fortbildung soll Kollegien die Möglichkeit geben, eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen, wo es möglich ist gemeinsame Standards festzulegen und rofessionelle Handlungsstrategien zu entwickeln, um so die Qualität des Unterrichts und das Klassenklima zu verbessern und Unterrichtsstörungen effektiv vorzubeugen bzw. zu begegnen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Themenschwerpunkte:
- Beziehungen positiv gestalten
- Prävention und Intervention bezogen auf Unterrichtsstörungen
- Klassenräume und Arbeitsbereiche gestalten
- Strategien für potentielle Probleme
- Schüler*innen Verantwortung übertragen
- Regeln und Rituale
- eigene "Stolperfallen" entdecken und ihnen entgegenwirken

Leitung: Katja Liever-Manthey (IFL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2.3 Klassenführung

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 24113202

Schüler*innenvertretung und demokratische Mitbestimmung an Schulen

SV-Arbeit systemisch erfolgreich entwickeln und gestalten

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Schüler*innenvertretung und demokratische Mitbestimmung an Schulen

Dieses Angebot richtet sich im Kontext der demokratischen Mitbestimmung in Schule sowohl an die verantwortlichen Lehrer*innen, ebenso ausdrücklich auch an Schüler*innengruppen in Schulen jeglicher Schulformen. Dabei nehmen wir u.a. Bezug auf den "Referenzrahmen Schulqualität NRW", wo an verschiedenen Stellen ausdrücklich auf die demokratische Mitwirkung, Gestaltung des Schullebens hingewiesen wird. Eine systemisch gestaltete und reflektierte Schulkultur soll einen Beitrag dazu leisten, dass Schüler*innen lernen, Verantwortung zu übernehmen und konstruktive Gestaltungsräume im Kontext reflektierter Werte zu entwickeln.
Demokratiegestaltung und Mitbestimmung junger Menschen haben in der Gesellschaft in den letzten Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit und Bedeutung gewonnen. Auch Schulen leiten hieraus unterschiedliche Aufträge und Handlungsmodelle ab, um den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen, Grundlagen sowie Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten. Verantwortung für diesen Prozess tragen dabei Schüler*innen gemeinsam mit der Lehrerschaft und Schulleitung. Wie kann diese Arbeit professionell aufgestellt, systemisch gesteuert, nachhaltig gestaltet und werteorientiert aufgestellt werden?
Neben den u.a. Themenschwerpunkten werden die bisherige Arbeit der SV reflektiert und Stärken sowie Entwicklungsfelder analysiert. Daran anknüpfend werden Gelingensbedingungen und systemische Grundlagen für die weitere Arbeit in Schule thematisiert. Durch den Austausch und differenzierte Arbeitsformen können Standards erarbeitet werden, um so die weitere SV-Arbeit in Schule erfolgreich aufzustellen. Darüber hinaus ist der Aufbau von Netzwerken und das kooperative bzw. kollaborative Arbeiten ein wichtiger Bestandteil des Formates.

Themenschwerpunkte:
- Auftrag und Grundlagen der SV-Arbeit
- Demokratie in Schule auf einer Wertegrundlage gestalten
- Grundlagen der Projektarbeit in Schule
- SV-Arbeit im Kontext von Schulentwicklung und Profilbildung
- Systemisches Denken und Handeln
- Kommunikationsgrundlagen
- Teamarbeit
- Instrumente zur Analyse von Wirksamkeit
- Soziales Engagement gestalten
- Umgang mit Diversität, Rassismus, Antisemitismus

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Schulleitung, Führungskräfte, erweiterte Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Fachgr.

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

5.4 Personalentwicklung

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 24113203

Antisemitismus, Rassismus und Rechtsradikalismus in Schule

Antisemitismus, Rassismus und Rechtsradikalismus im Kontext schulischer Bildung und Erziehung - Möglichkeiten einer demokratischen Profilarbeit

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Antisemitismus, Rassismus und Rechtsradikalismus in Schule

Antisemitismus, Rechtsradikalismus und Rassismus haben sich in vielen Bereichen unserer Gesellschaft zu einem Problemfeld entwickelt, wodurch Ängste, Unsicherheiten sowie Handlungsfelder auch in Schulen zunehmen. Auf Schulhöfen und in Klassenzimmern finden sich Stigmatisierungen, Schimpfwörter, Verurteilungen, Beleidigungen bis hin zu Bedrohungen einzelner Personen in der Schüler*- und Lehrer*innenschaft. "Du Jude" ist aktuell eines der "Schimpfwörter", das sich auf Schulhöfen etabliert zu haben scheint.
Wie kann dieser Entwicklung erfolgreich begegnet werden? Welche Möglichkeiten der Prävention, des Umgangs mit Antisemitismus haben wir an Schule? Wie können wir betroffene Schülerinnen und Schüler schützen und begleiten? Welche Formen der Unterrichtsgestaltung zur Aufklärung und zur Bekämpfung von Antisemitismus bieten sich an? Wie kann eine reflektierte systemisch aufgestellte Schulkultur entwickelt werden, damit ein respekt- und würdevolles Miteinander in Schulen funktioniert? Wie kann es gelingen, dass alle Beteiligten in Schule Verantwortung für diesen Themenbereich übernehmen? Wie können sich Schulen erfolgreich aufstellen, um markierte Problemfelder zu bearbeiten?
Die Themen fordern zu einer klaren Haltung auf. Was benötigen junge Menschen hierzu, um eine kritische, fundierte und klare Haltung aufzubauen? Welchen Beitrag kann Schule hierfür leisten?
Das Angebot dient dazu, sich zunächst persönlich zu informieren, fachkompetent aufzustellen, eigenes Profil weiter zu entwickeln, um dann Handlungsmöglichkeiten für eine wirkungsvolle Arbeit in Schule aufzustellen.
Je nach aktueller Situation und Wunsch der Schule, kann das Angebot individuell formatiert werden. Denkbar sind beispielsweise Arbeitsformate für ganze Kollegien, Fachbereiche, Fachkonferenzen, Bildungsgänge, thematische Arbeitsgruppen, SV-Gruppen, Steuergruppen usw.

Themenschwerpunkte:
- Informationen und Grundlagen zum Themenfeld Antisemitismus, Rechtsradikalismus und Rassismus
- Haltung in Schule leben und gestalten
- Kommunikation gestalten
- Projektarbeit zum Themenfeld Antisemitismus in Schule gestalten
- Werte neu entdecken, ethische Orientierung entdecken und authentisch leben
- Antisemitismus im Kontext von systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Schulleitung, Führungskräfte, erweiterte Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Fachgr.

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

5.4 Personalentwicklung

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24113204

Einführung in die Systemische Beratung für Beratungslehrer*innen (2024-2026)

Ausbildung für Beratungslehrer*innen an Schulen (2024-2026)

1. Kursabschnitt: 25.06.2024, 10:00 Uhr - 28.06.2024, 17:00 Uhr in der Kath. Heimvolkshochschule Wasserburg Rindern, Kleve-Rindern
2. Kursabschnitt: 03.09.2024, 10:00 Uhr - 06.09.2024, 17:00 Uhr im Franz-Hitze-Haus, Münster
3. Kursabschnitt: 17.02.2025, 10:00 Uhr - 21.02.2025. 17:00 Uhr in der Kath. Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim a. d. Ruhr

Supervisionstage werden geplant zw. März - Dez. 2025 ganztägig von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Projektwochenende Fr. 17:00 Uhr - Sa. 17:00 Uhr in Planung voraussichtlich im Herbst 2025
4. Kursabschnitt: Jan/Febr. 2026 in Planung

Einführung in die Systemische Beratung für Beratungslehrer*innen (2024-2026)

Ausgebildete Beratungslehrer*innen an Schulen sind Ansprechpartner für Probleme zwischen persönlichem und schulischem Kontext von Schüler*innen, aber auch von Eltern und Lehrer*innen. Die Herausforderungen an die Tätigkeit und ihre Notwendigkeit nehmen immer weiter zu.
In dieser praxisnahen und erfahrungsbezogenen Fortbildungsreihe werden auf der Basis systemischer und leistungsorientierter Konzepte hilfreiche methodische Ansätze zur Beratung und Gesprächsführung in der Schule vermittelt und geübt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Möglichkeit und Beauftragung, das Gelernte im Beratungsteam der eigenen Schule anwenden zu können, sowie eine Projektarbeit für die Schule zu entwickeln und durchzuführen.

Die Reihe umfasst 4 Kursabschnitte von je 4 Tagen sowie 4 einzelne Supervisionstage in regionalen Halbgruppen. Eine Anmeldung zu einzelnen Modulen ist nicht möglich.

1. Kursabschnitt:
- Einführung in das systemische Denken
- Beratung und beraterische Haltung
- Gestaltung der Anfangssituation
- Joining
- Hypothesenbildung
- systemische Kommunikation

2. Kursabschnitt:
- Beratungsanlässe und -anliegen im Kontext Schule
- Rolle der Beratungslehrer*innen im System
- Reframing
- Systemische Fragetechniken
- Umgang mit Passivität

3. Kursabschnitt:
- Methoden systemischer Beratung:
- Analoge Formen
- Aufstellungen
- Arbeit mit dem inneren Team
- Beratungsvorbereitende Gesprächssituationen
- Training und Feedback

4. Kursabschnitt:
- Präsentation der Projektarbeiten
- Reflexion der eigenen Profession als Beratungslehrer*in
- der Abschluss der Beratung
- Übung und Vertiefung

Supervisionstage: Supervisiorische Arbeit an Anliegen, Fällen und Fragestellungen aus der Tätigkeit als Beratungslehrer*in

Leitung: Melanie Prenting (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen, die in der psychosozialen Beratung an der Schule tätig werden sollen oder es bereits sind

ReferentInnen:

Melanie Prenting

Zuordnung zu RS:

3.4 Kommunikation, Kooperation und Vernetzung

5.4 Personalentwicklung
2.8 Feedback und Beratung

Termin:

1. Kursabschnitt: 25.06.2024, 10:00 Uhr - 28.06.2024, 17:00 Uhr in der Kath. Heimvolkshochschule Wasserburg Rindern, Kleve-Rindern
2. Kursabschnitt: 03.09.2024, 10:00 Uhr - 06.09.2024, 17:00 Uhr im Franz-Hitze-Haus, Münster
3. Kursabschnitt: 17.02.2025, 10:00 Uhr - 21.02.2025. 17:00 Uhr in der Kath. Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim a. d. Ruhr

Supervisionstage werden geplant zw. März - Dez. 2025 ganztägig von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Projektwochenende Fr. 17:00 Uhr - Sa. 17:00 Uhr in Planung voraussichtlich im Herbst 2025
4. Kursabschnitt: Jan/Febr. 2026 in Planung

Tagungsort:

Kath. HeimVHS Wasserburg Rindern, Kleve-Rindern

Kursentgelte:

385,00 € pro Kursabschnitt

Anmeldeschluss:

30.04.2024

Fortbildungstage:

4

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Kursnummer: 24113407

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Übungen zu den zentralen Aufgaben

Fr. 24.05.2024, 10:00 Uhr - Sa. 25.05.2024, 16:00 Uhr

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Der Kurs dient zur konkreten Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren, das als Assessment-Center-Verfahren durchgeführt wird. Die Teilnehmenden des Kurses erfahren, welchen zeitlichen und inhaltlichen Aufbau das Prüfungsverfahren hat. Es werden die verschiedenen Kompetenzbereiche des Leitungshandelns und deren Zuordnung zu den einzelnen Prüfungsbestandteilen besprochen. Ebenso ist die Bewertung dieser Bereiche im EFV Thema des Kurses. Im Anschluss an diesen allgemeinen Überblick werden die einzelnen Prüfungsteile intensiv besprochen und geübt.

Postkorb
Gruppendiskussionen
Beratungs- & Konfliktgespräche
Projektplanung
Pädagogische Beurteilung von Unterricht
Postkorbinterview

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen, die sich zum EFV anmelden wollen

ReferentInnen:

Christina Ritte
Michael Geurtz

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur
5 Führung und Management
6 Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

Termin:

Fr. 24.05.2024, 10:00 Uhr - Sa. 25.05.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

215,00 €

Anmeldeschluss:

19.05.2024

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24113408

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Übungen zu den zentralen Aufgaben

Fr. 21.06.2024, 10:00 Uhr - Sa. 22.06.2024, 16:00 Uhr

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Der Kurs dient zur konkreten Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren, das als Assessment-Center-Verfahren durchgeführt wird. Die Teilnehmenden des Kurses erfahren, welchen zeitlichen und inhaltlichen Aufbau das Prüfungsverfahren hat. Es werden die verschiedenen Kompetenzbereiche des Leitungshandelns und deren Zuordnung zu den einzelnen Prüfungsbestandteilen besprochen. Ebenso ist die Bewertung dieser Bereiche im EFV Thema des Kurses. Im Anschluss an diesen allgemeinen Überblick werden die einzelnen Prüfungsteile intensiv besprochen und geübt.

Themenschwerpunkte:
- Postkorb
- Gruppendiskussionen
- Beratungs- & Konfliktgespräche
- Projektplanung
- Pädagogische Beurteilung von Unterricht

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen, die sich zum EFV anmelden wollen

ReferentInnen:

Christina Ritte
Michael Geurtz

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur
5 Führung und Management
6 Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

Termin:

Fr. 21.06.2024, 10:00 Uhr - Sa. 22.06.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

215,00 €

Anmeldeschluss:

12.06.2024

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Flyer

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24113422

Aktuelle Führungsfragen an Grundschulen des Kreises Mettmann Gr. 3

 

Di. 04.06.2024, 09:00 Uhr - Mi. 05.06.2024, 15:00 Uhr

Aktuelle Führungsfragen an Grundschulen des Kreises Mettmann Gr. 3

Durch die (inklusive) Schulentwicklung der letzten Jahre an Grundschulen sind die Anforderungen an Schulleitungen komplexer und herausfordernder geworden. Um die Schulentwicklung voranzubringen und die Qualität an den Schulen zu erhalten, bedarf es einer regelmäßigen Reflektion und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit im Schulleitungsteam.

In der Gruppe werden aktuelle Themen, mit dem Ziel diese für die eigene Schule nutzbar zu machen, ausgetauscht und reflektiert.


Austausch zu aktuellen Führungsthemen

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Schulleitungen an Grundschulen der Städte Mettmann und Wülfrath

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey
Sevim Gercek

Zuordnung zu RS:

5 Führung und Management

Termin:

Di. 04.06.2024, 09:00 Uhr - Mi. 05.06.2024, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

175,00 €

Anmeldeschluss:

27.03.2024

Fortbildungstage:

2

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