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Kursnummer: 24130001

Systemische Schulentwicklung

Qualitätsmanagement im Kontext systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Systemische Schulentwicklung

Systemische Schulentwicklung ist wesentlicher Bestandteil schulischer Qualitätsentwicklung. Zeitgemäßes Qualitätsmanagement fordert heute auch in Schule differenzierte Expertisen zur Planung, Durchführung und Reflexion vielfältiger Entwicklungsprozesse. Im Mittelpunkt dieses Angebotes stehen dabei das professionelle Agieren von Schulleitung, erweiterter Schulleitung, Lehrer und Lehrerinnen in besonderen Funktionen und Verantwortungsbereichen, ebenso systemisches Arbeiten von Fachkonferenzen, Bildungsgängen, Klassenteams etc.
Folgende Themenschwerpunkte stehen im Beratungspaket zur Auswahl und können je nach Interesse gewählt, kombiniert werden:
- Schulentwicklung
- Schulprogrammentwicklung, Schulprogrammarbeit
- Leitbildentwicklung
- Systemische Schulentwicklung und Qualitätsmanagementkreislauf
- Vor- und Nachbereitung der Qualitätsanalyse
- Steuergruppenarbeit
- Evaluation im Kontext von Systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung
- Profilbildung - Andersartigkeit als Chance
- Profilbildung
- Digitalisierung in Schule
- Fortbildungsbeauftragte: Von der Fortbildungsplanung zum Fortbildungskonzept
- Nachhaltigkeit wirkungsvoll aufstellen
- Konferenzgestaltung, Konferenzleitung
- Curriculare Eigenprägung
- Changemanagement im Kontext systemischer Schulentwicklung
- Inklusion
- Fachkonferenzleitung und Fachkonferenzarbeit
- Hospitation
- "Guter Unterricht" - "Gute Schule"
- Kommunikation und Wahrnehmung
- Teamentwicklung, Teamarbeit
- SV-Arbeit
- Antisemitismus, Rassismus
- Arbeit mit dem Systembrett
Die aufgestellten Themenbereiche können je nach schulischer Entwicklungsplanung und aktuellem Bedarf einzeln oder auch als Paket mit verschiedenen Modulen gebucht werden.

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Schulleitung, Führungskräfte, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Fachgruppen, Bildungsgänge, SV-T

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

5.2 Organisation und Steuerung

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 24130002

Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

Curriculare Eigenprägung und Schulkulturentwicklung Gibt es katholischen Fachunterricht?

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Katholische Profilbildung als Chance und Herausforderung

Profilbildung im Kontext von Leitbild- und Schulprogrammarbeit ist für jede Schule in NRW zentraler Bestandteil professioneller Schulentwicklung. Schulen in kirchlicher Trägerschaft haben hierbei zusätzlich die Möglichkeit, hierbei das katholische Profil ihrer Schule herauszustellen und schulspezifisch zu schärfen. Mit dieser Akzentuierung ergeben sich in allen drei Bereichen von Schulentwicklung (Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklung) Freiräume und Chancen. Die Frage, wie ein 'katholischer' Fachunterricht bei Wahrung der jeweiligen fachlichen Eigenständigkeit gestaltet werden kann, führt zum Anspruch einer 'Curricularen Eigenprägung'. Hierfür liegen inzwischen ein Grundlagenkonzept und erste fachliche
Beispiele für die entsprechende Implementation vor.
Im Mittelpunkt des IfL Unterstützungsangebotes steht, die Katholische Profilbildung in der Breite der Schularbeit wirkungsvoll aufzustellen. Mit wertvollen Impulsen für den Unterricht sowie außerunterrichtlichen Angeboten gilt es die gesamte Schulkultur zu stärken.
Konkret können z.B. Fachschaften und Bildungsgänge bei der Entwicklung curricularer Eigenprägung individuell beraten und begleitet werden, um Profilbildung im Unterricht nachhaltig umzusetzen und systemisch nutzbar zu machen.
Im Sinne einer wirkungsvollen Schärfung des katholischen Profils sind Kommunikationsstrukturen mit allen beteiligten Ebenen (Lehrer*innen-, Schüler*innen- und Elternschaft) ebenso eingebunden wie thematische Impulse im Kontext von Steuergruppenarbeit, erweiterter Schulleitung, Konferenzkultur, SV-Arbeit, Elternarbeit oder der Kontakt mit außerschulischen Partnern. Vom Leistungskonzept über das Fahrtenkonzept bis zur Schulpastoral einer Schule können differenzierte Ansätze, Modelle und neue Ziele aufgestellt und wirkungsvoll implementiert werden.
Die damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich ist, wird schließlich fundamental mit einer Stärkung der Persönlichkeit aller Beteiligten in katholischen Schulen verbunden.
Literaturhinweis: Grundlagenhefte 'Bildung ein Profil geben'

Themenschwerpunkte:
- Curriculare Eigenprägung
- Katholische Profilbildung
- Schul- und Unterrichtsentwicklung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL), Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen, Bildungsgänge, Schulleitung, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Jahrgangsteams, SV-

ReferentInnen:

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Tagungsort:

präsentisch oder digital (Webinar)

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 24130003

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordhein-Westfalen wurde mit dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SchiLf Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer*innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer*innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
7 Curriculare Eigenprägung

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Tagungsort:

präsentisch oder digital (Webinar)

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 24140602

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden(Sek I)-Typ B

kokoRU Typ B

Di. 11.06.2024 09:00 - 16:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden(Sek I)-Typ B

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.


Termine sind mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

ReferentInnen:

Termin:

Di. 11.06.2024 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

König-Wilhelm-Gymnasium Höxter

Kursentgelte:

0,00

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Kursnummer: 24211701

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ A

Mo. 16.09.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Dr. Dominik Arenz (Erzbistum Köln)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Dr. Rainer Lemaire
Christina Zimmermann

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 16.09.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

01.09.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24211702

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (PS) Typ A

Mo. 25.11.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den katholischen Diözesen in NRW. 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Dr. Dominik Arenz (Erzbistum Köln)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der PS.

ReferentInnen:

Christina Zimmermann
Dr. Rainer Lemaire

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 25.11.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

06.11.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24211801

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - (Sek I) Typ A

Mi. 15.01.2025 09:00 - 16:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek I) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen grundzulegen.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Damit dies gelingen kann, ist es erforderlich, dass pro Schule jeweils ein*e Vertreter*in der evangelischen und der katholischen Fachschaft gemeinsam teilnehmen. Während der Veranstaltung des Typs A werden die Kolleg*innen darin unterstützt, das für die Antragstellung erforderliche fachdidaktisch-fachmethodische Konzept zu erarbeiten.

Der Besuch der Fortbildung ist eine Voraussetzung, ohne die ein Antrag auf kokoRU an der eigenen Schule nicht gestellt werden kann. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Dr. Christian Schulte( Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I.

ReferentInnen:

Burkhard Nolte
Dr. Stefan Klug

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 15.01.2025 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

03.01.2025

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24213401

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Übungen zu den zentralen Aufgaben

Sa. 31.08.2024, 10:00 Uhr - So. 01.09.2024, 16:00 Uhr

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Der Kurs dient zur konkreten Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren, das als Assessment-Center-Verfahren durchgeführt wird. Die Teilnehmenden des Kurses erfahren, welchen zeitlichen und inhaltlichen Aufbau das Prüfungsverfahren hat. Es werden die verschiedenen Kompetenzbereiche des Leitungshandelns und deren Zuordnung zu den einzelnen Prüfungsbestandteilen besprochen. Ebenso ist die Bewertung dieser Bereiche im EFV Thema des Kurses. Im Anschluss an diesen allgemeinen Überblick werden die einzelnen Prüfungsteile intensiv besprochen und geübt.

Themenschwerpunkte:
- Postkorb
- Gruppendiskussionen
- Beratungs- & Konfliktgespräche
- Projektplanung
- Pädagogische Beurteilung von Unterricht

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrkräfte aller Schulformen, die bereits zum EFV angemeldet sind oder sich zeitnah anmelden wollen.

ReferentInnen:

Christina Ritte
Michael Geurtz

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur
5 Führung und Management
6 Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

Termin:

Sa. 31.08.2024, 10:00 Uhr - So. 01.09.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

215,00 €

Anmeldeschluss:

18.07.2024

Fortbildungstage:

2

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24213402

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Übungen zu den zentralen Aufgaben

Sa. 21.09.2024, 10:00 Uhr - So. 22.09.2024, 16:00 Uhr

Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren

Der Kurs dient zur konkreten Vorbereitung auf das Eignungsfeststellungsverfahren, das als Assessment-Center-Verfahren durchgeführt wird. Die Teilnehmenden des Kurses erfahren, welchen zeitlichen und inhaltlichen Aufbau das Prüfungsverfahren hat. Es werden die verschiedenen Kompetenzbereiche des Leitungshandelns und deren Zuordnung zu den einzelnen Prüfungsbestandteilen besprochen. Ebenso ist die Bewertung dieser Bereiche im EFV Thema des Kurses. Im Anschluss an diesen allgemeinen Überblick werden die einzelnen Prüfungsteile intensiv besprochen und geübt.

Themenschwerpunkte:
- Postkorb
- Gruppendiskussion
- Beratungs- und Konfliktgespräche
- Projektplanung
- Pädagogische Beurteilung von Unterricht

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrkräfte aller Schulformen, die bereits zum EFV angemeldet sind oder sich zeitnah anmelden wollen

ReferentInnen:

Christina Ritte
Michael Geurtz

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur
5 Führung und Management
6 Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

Termin:

Sa. 21.09.2024, 10:00 Uhr - So. 22.09.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

215,00 €

Anmeldeschluss:

31.08.2024

Fortbildungstage:

2

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24222001

Zertifikatskurs - Kath. Religionslehre PS - 2024/2025

 

Beginn mit der ersten Blockveranstaltung inkl. Übernachtung
Fr., 23.08.2024, 09:00 Uhr - Sa. 24.08.2024, 16:00 Uhr
Weitere Blockveranstaltungen:
Fr., 14.02.2025, 09:00 Uhr - Sa., 15.02.2025, 16:00 Uhr
Fr., 04.07.2025, 09:00 Uhr - Sa., 05.07.2025, 16:00 Uhr
Wöchentlicher Kurstag:
jeweils dienstags, beginnend mit dem 27.08.2024 von 09:00 bis 16:00 Uhr.
Abschlussveranstaltung am 05.08.2025

Zertifikatskurs - Kath. Religionslehre PS - 2024/2025

In Zusammenarbeit mit den Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf und Münster sowie den(Erz-)Bistümern Münster, Essen, Paderborn. 

Es ist beabsichtigt, einen Zertifikatskurs für das Fach Katholische Religionslehre durchzuführen für Lehrer*innen mit ordentlichem Lehramt (PS, Fö) an einer Schule des Landes Nordrhein-Westfalen, die im (Erz-)Bistümern Essen, Münster und Paderborn in der Primarstufe unterrichten und in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen.

Die genauen Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte den Anmeldeunterlagen auf unserer Homepage.

Themenschwerpunkt:
Berufliche Handlungsfähigkeit als Religionslehrer*in in der
Primarstufe

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich. Die Angaben der Veranstaltungsorte und -zeiten erfolgen unter Vorbehalt, Änderungen können je nach Kursgröße eintreten. >> Drucken


Adressaten:

Lehrer*innen der Sek I mit ordentlichem Lehramt an einer Schule im Land Nordrhein-Westfalen

ReferentInnen:

Dr. Petra Lillmeier
Dr. Christof Gärtner
und weitere Referent*innen

Anmeldung:

Bitte nutzen Sie die Anmeldeunterlagen im Downloadbereich. Die Angaben der Veranstaltungsorte und -zeiten erfolgen unter Vorbehalt, Änderungen können je nach Kursgröße eintreten.

Zuordnung zu RS:

1.1 Fachliche und überfachliche Kompetenzen
2 Lehren und Lernen
4.1 Lehrerbildung

Termin:

Beginn mit der ersten Blockveranstaltung inkl. Übernachtung
Fr., 23.08.2024, 09:00 Uhr - Sa. 24.08.2024, 16:00 Uhr
Weitere Blockveranstaltungen:
Fr., 14.02.2025, 09:00 Uhr - Sa., 15.02.2025, 16:00 Uhr
Fr., 04.07.2025, 09:00 Uhr - Sa., 05.07.2025, 16:00 Uhr
Wöchentlicher Kurstag:
jeweils dienstags, beginnend mit dem 27.08.2024 von 09:00 bis 16:00 Uhr.
Abschlussveranstaltung am 05.08.2025

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

30.04.2024

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