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Bei der Suche nach Stichwort "Interreligi" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111115

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen?

Themenschwerpunkte:
- Raum in anthropologischer wie religiöser Perspektive
- Kirchenraum als Spiegel der Ekklesiologie
- Liturgie und Baustilkunde
- Kirchenraumpädagogik: interkonfessionell - interreligiös
- Curriculare Überlegungen, unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

400,00 €

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19111121-B

Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

- Unterrichtsmaterialien für Prozesse interreligiösen Lernens erstellen - Fortsetzung

Fr. 07.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit der Universität Köln 

Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden. Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz). Diese Veranstaltung ist eine Fortsetzung des Arbeitsprozesses, in den auch weitere Interessierte nach Absprache eintreten können.

Themenschwerpunkte:
- Christologie - Jesus im Koran
- Inhalte und Formen interreligiösen Lernens
- Erstellung interreligiöser Unterrichtsmaterialien

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Monika Tautz (Universität Köln)


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Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe, der Sek I und II

ReferentInnen:

Dr. Monika Tautz

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht

Termin:

Fr. 07.06.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelte:

15,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19111131

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die
Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211112

Interreligiöse Kompetenz und Integration in einer sich wandelnden Gesellschaft

Fortbildungsveranstaltung für Schulleitungen, Lehrer/innen sowie schulische Sozialarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen

Mo., 18.11., 10:30 Uhr - Di., 19.11.2019, 15:30 Uhr
Zweiter Teil im 1. Halbjahr 2020:
Di., 17.03, 10:30 Uhr - Mi., 18.03.2020, 15:30 Uhr

Interreligiöse Kompetenz und Integration in einer sich wandelnden Gesellschaft

In Zusammenarbeit mit Erzbistum Köln 

Die Situation an vielen Schulen spiegelt - gerade auch im aktuellen Kontext der Zuwanderung von Geflüchteten - die multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft wider. Schüler/innen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Beheimatung besuchen eine Klasse und begegnen sich täglich. Schule ist in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend zu einem Ort der Begegnung mit dem Anderen geworden. Diese Begegnungen können bereichern, aber auch zu Missverständnissen, Konflikten und Auseinandersetzungen führen. Damit Schule zu einem positiven Lernort im interreligiösen Kontext werden kann, sind interreligiöse Kompetenzen gefordert. Ziel dieses zweiteiligen Seminars ist, theoretische Hintergründe und praxisorientierte Wege im Umgang mit Multikulturalität und Multireligiosität in der Grundschule aufzuzeigen. In den beiden Seminareinheiten sollen Wissens- und Handlungskompetenzen vermittelt werden.

Eine Anmeldung ist nur zu beiden Seminareinheiten möglich.

Themenschwerpunkte:
- theologische, gesellschaftliche und soziale Hintergründe interreligiöser und interkultureller Prozesse in der Schule
- Beispiele gelungener interreligiöser Begegnung in der Schule

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Prof. Dr. Ralph Bergold (KSI) Anna-Maria Fischer (EGV Köln), Alfred Schwanke (EGV Köln), Christoph Westemeyer (EGV Köln), André Gerth (Bildungswerk EB Köln), Gregor Hofmeister ( EGV Köln), Dr. Thomas Lemmen (EGV Köln)


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Adressaten:

Schulleitungen, Lehrer/innen sowie schulische Sozialarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Prof. Dr. Thomas Lemmen
Melanie Miehl
Prof. Dr. Patrik Höring
Meike Nadar
Prof. Dr. Josef Freise

Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Mo., 18.11., 10:30 Uhr - Di., 19.11.2019, 15:30 Uhr
Zweiter Teil im 1. Halbjahr 2020:
Di., 17.03, 10:30 Uhr - Mi., 18.03.2020, 15:30 Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelte:

180,00 €

Anmeldeschluss:

17.10.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211118

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211125

Ethisches Lernen durch Empathie

Studientag für Lehrende der Sek I (Hauptschule / Realschule / Gesamtschule / Gymnasium)

Di. 08.10.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Ethisches Lernen durch Empathie

In Zusammenarbeit mit dem Moraltheologischen Seminar und der Katholisch-theologischen Fakultät der Uni Bonn 

Empathie und Mitgefühl sind wichtige Voraussetzungen für ein gelingendes Miteinander. Je besser sich Personen in die Lage ihres Gegenübers hineinversetzen und in Resonanz treten können, umso erfolgreicher können kommunikative Prozesse und verantwortliches Handeln gestaltet werden. Empathie ist daher eine Fähigkeit, die als moralische Kompetenz wertvoll ist und die es zu fördern gilt. Dies gilt auch aus christlicher Perspektive. Sowohl das Handeln Jesu als auch das christliche Ethos heben die besondere Bedeutung von Empathie und Mitgefühl hervor, wie es bis zu Papst Franziskus und seiner Verkündigung von der Barmherzigkeit Gottes sichtbar wird. Die Fortbildungsveranstaltung wird zunächst einen Überblick über zentrale moralpsychologische und moralpädagogische Befunde zur Empathie, deren theologisch-ethische Relevanz (religiöse Ressourcen) und fachdidaktische Implikationen zu den Kernlehrplänen geben. In Workshops sollen anschließend fachdidaktische Konkretionen für den Religionsunterricht erfolgen und erprobt werden, wie ethisches Lernen durch Empathie - auch in interreligiöser Perspektive - weiter gefördert werden kann.

Themenschwerpunkte:
- Aspekte und theologisch-ethische Relevanz zentraler moralpsychologischer und -pädagogischer Befunde zur Empathie
- fachdidaktische Konkretionen für den RU

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Prof. Sautermeister, Viktoria Lenz


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Adressaten:

Lehrende der Sek I

ReferentInnen:

Prof. Dr. Jochen Sautermeister
Viktoria Lenz
Dr. Monika Tautz
Dr. Volker Garske
Agnes Steinmetz

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Di. 08.10.2019 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelte:

15,00 €

Anmeldeschluss:

01.10.2019

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211140

Interkulturelle Kompetenz: Chancen und Herausforderungen für den RU des BKs

Jahrestagung

Do. 14.11.2019, 15:30 Uhr - Fr. 15.11.2019, 16:00 Uhr

Interkulturelle Kompetenz: Chancen und Herausforderungen für den RU des BKs

In Zusammenarbeit mit dem GV Essen und VKR Essen 

Die Heterogenität der Schülerschaft erfordert auch im Religionsunterricht an Berufskollegs ein hohes Maß an interreligiöser bzw. interkultureller Sensibilität und Kompetenz. Mit dem Blick auf Herausforderungen und Konfliktpotentiale ebenso wie auf die Chancen interkultureller Begegnung im Raum Schule sollen theoretische (theologische, gesellschaftspolitische) Fundamente gelegt und religionspädagogische Impulse angeboten werden.

Themenschwerpunkte:
- interreligiöse und interkulturelle Prozesse in der Schule: religionspädagogische Impulse

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Eberhard Streier (GV Essen)


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Adressaten:

Religionslehrende an Berufskollegs des Bistums Essen

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 14.11.2019, 15:30 Uhr - Fr. 15.11.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

13.10.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211167

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen?

Themenschwerpunkte:
- Raum in anthropologischer wie religiöser Perspektive
- Kirchenraum als Spiegel der Ekklesiologie
- Liturgie und Baustilkunde
- Kirchenraumpädagogik: interkonfessionell - interreligiös
- Curriculare Überlegungen, unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

400,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19213106

Kultursensible Trauerbegleitung in der Schule

Ein Angebot für Lehrende der Primarstufe und Sekundarstufe I

Fr. 22.11.2019, 10:00 Uhr - Sa. 23.11.2019, 14:00 Uhr

Kultursensible Trauerbegleitung in der Schule

Verlust, Abschied, Tod und Trauer gehören zu unserem Leben. Wer als Lehrer/in arbeitet, kann im Lebensbereich "Schule" jederzeit mit Krankheits- und Sterbefällen von Schülern, Kollegen oder Eltern konfrontiert werden. Kinder und Jugendliche haben dabei ihre ganz eigene Art zu trauern.
Unsere Tagung möchte grundlegende Orientierung und konkrete Hilfestellungen bieten, wie Lehrer/innen in solchen Extremsituationen angemessen reagieren und Schüler/innen begleiten können. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auch auf der achtsamen Wahrnehmung interkultureller und interreligiöser Aspekte liegen.

Themenschwerpunkte:
- Trauermodelle
- Wie erleben Kinder Verluste?
- Trauer vor dem Hintergrund der Pubertät
- Hilfreiche Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Hinblick auf verschiedene Kulturen und Religionen
- Rituale, Symbole und Methoden
- Psychologische und gestalterische Möglichkeiten im Umgang mit Tod und Trauer
- Didaktische Impulse

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Fächer und ggf. auch andere im System Schule Arbeitende (z.B. Sozialarbeiter)

ReferentInnen:

Stephanie Witt-Loers

Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Fr. 22.11.2019, 10:00 Uhr - Sa. 23.11.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

115,00 €

Anmeldeschluss:

18.10.2019