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Bei der Suche nach Stichwort "Kernlehrpläne" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 17211203

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I

 

Do. 09.11.2017 09:30 - 17:00 Uhr

Differenzsensibler Deutschunterricht in der Sek I

Ausgangspunkt sind einerseits die Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne und andererseits die Verpflichtung, den Deutschunterricht differenzsensibel anzulegen, um alle Schülerinnen zu fördern und zu fordern. Der Spagat zwischen Input- und Output-Orientierung, vor allem aber das Bereitstellen differenzierender Materialien für den täglichen Deutschunterricht wird häufig als völlige Überforderung im Unterrichtsalltag wahrgenommen. dem soll entgegen gewirkt werden, indem zunächst die Grundsätze eines differenzsensiblen, kompetenzorientierten Deutschunterrichts geklärt werden. In einem zweiten Schritt werden Beispielsequenzen aus aktuellen Deutschbüchern zu klassischen Themen wie etwa Tierbeschreibung und Naturlyrik darauf hin analysiert, wie sie in einem differenzsensiblen Unterricht zielführend eingesetzt bzw. punktuell überarbeitet werden können, um so dem Ziel näher zu kommen, die Belastung für die Lehrenden zu reduzieren und gleichzeitig das individualisierte Lernen zu fördern.

Themenschwerpunkte:
- Differenzsensible Zugänge zum DU
- Analyse von Lehrbuch-Seiten
- bei Bedarf Ergänzung oder Entwurf alternativer Aufgabenangebote

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL), Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutsch-LehrerInnen der S I

ReferentInnen:

Dr. Ursula Jünger-Geier
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Schulinternes Curriculum,
fachliche und didaktische Gestaltung

Termin:

Do. 09.11.2017 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

30,00 €€ €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 17211501

Sprachfördernder Geschichtsunterricht: Sprachliches Lernen im Fach

 

Di. 21.11.2017 09:30 - 17:00 Uhr

Sprachfördernder Geschichtsunterricht: Sprachliches Lernen im Fach

Vor dem Hintergrund heterogener werdender Lerngruppen mit einer wachsenden Zahl von Schüler/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist oder denen Sprachbarrieren das fachliche Lernen erschweren, gewinnt die Frage nach einem sprachsensiblen und sprachfördernden Fachunterricht zunehmend an Bedeutung. Sprachbildung im Fachunterricht bedeutet allerdings nicht, Aufgaben des Deutschunterrichts zu übernehmen, gemeint ist vielmehr der bewusste Umgang mit Sprache für den fachlichen Lernprozess. Sprachliches Lernen muss stets mit dem fachlichen Lernen verbunden werden. Sprache ist für den Geschichtsunterricht auch deshalb konstitutiv, weil hierüber Denk-, Erkenntnis- und Sinnbildungsprozesse ablaufen und zugleich hierin ihren Ausdruck finden.
Die Veranstaltung bietet neben einem knappen Einblick in didaktische Konzepte vor allem einen breiten Praxisbezug. Vorgestellt werden ausgewählte, an den Inhalten und den Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne des Faches orientierte Unterrichtseinheiten sowie praxistaugliche Lernmaterialien für einen sprachsensiblen und sprachfördernden Geschichtsunterricht.

Themenschwerpunkte:
- Bedeutung der Sprache für das historische Lernen - Besonderheiten geschichtswissenschaftlicher Fachsprache
- Sprachliche Anforderungen im Geschichtsunterricht auf unterschiedlichen Niveaustufen
- Erfassung und Förderung sprachlicher Kompetenzen von Schülern/innen im GU
- Aufgabenstellungen und Übungsformate für ein integriertes fachliches und sprachliches Lernen
- Entwicklung von sprachfördernden Unterrichtsmaterialien

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen der Sek I und II

ReferentInnen:

Klaus Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Schulinternes Curriculum,
fachliche und didaktische Gestaltung

Termin:

Di. 21.11.2017 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelte:

30,00 €€ €

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 17211502

Sprachfördernder Geschichtsunterricht: Sprachliches Lernen im Fach

 

Do. 23.11.2017 09:30 - 17:00 Uhr

Sprachfördernder Geschichtsunterricht: Sprachliches Lernen im Fach

Vor dem Hintergrund heterogener werdender Lerngruppen mit einer wachsenden Zahl von Schüler/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist oder denen Sprachbarrieren das fachliche Lernen erschweren, gewinnt die Frage nach einem sprachsensiblen und sprachfördernden Fachunterricht zunehmend an Bedeutung. Sprachbildung im Fachunterricht bedeutet allerdings nicht, Aufgaben des Deutschunterrichts zu übernehmen, gemeint ist vielmehr der bewusste Umgang mit Sprache für den fachlichen Lernprozess. Sprachliches Lernen muss stets mit dem fachlichen Lernen verbunden werden. Sprache ist für den Geschichtsunterricht auch deshalb konstitutiv, weil hierüber Denk-, Erkenntnis- und Sinnbildungsprozesse ablaufen und zugleich hierin ihren Ausdruck finden.
Die Veranstaltung bietet neben einem knappen Einblick in didaktische Konzepte vor allem einen breiten Praxisbezug. Vorgestellt werden ausgewählte, an den Inhalten und den Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne des Faches orientierte Unterrichtseinheiten sowie praxistaugliche Lernmaterialien für einen sprachsensiblen und sprachfördernden Geschichtsunterricht.

Themenschwerpunkte:
- Bedeutung der Sprache für das historische Lernen - Besonderheiten geschichtswissenschaftlicher Fachsprache
- Sprachliche Anforderungen im Geschichtsunterricht auf unterschiedlichen Niveaustufen
- Erfassung und Förderung sprachlicher Kompetenzen von Schülern/innen im GU
- Aufgabenstellungen und Übungsformate für ein integriertes fachliches und sprachliches Lernen
- Entwicklung von sprachfördernden Unterrichtsmaterialien

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Klaus Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Schulinternes Curriculum,
fachliche und didaktische Gestaltung

Termin:

Do. 23.11.2017 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Schwestern Salvatorianerinnen e. V.

Kursentgelte:

30,00 €€ €

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 17211503

Sprachsensibler Geschichtsunterricht: Sprachliches Lernen im Fach

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden

Sprachsensibler Geschichtsunterricht: Sprachliches Lernen im Fach

Sprache ist für den Geschichtsunterricht konstitutiv, weil hierüber Denk-, Erkenntnis- und Sinnbildungsprozesse ablaufen und zugleich hierin ihren Ausdruck finden. Vor dem Hintergrund heterogener werdender Lerngruppen gilt auch und gerade für den Geschichtsunterricht: Fachliches Lernen muss stets mit sprachlichem Lernen verbunden werden. Die Fortbildung bietet neben einem knappen Einblick in didaktische Konzepte einen breiten Praxisbezug. Vorgestellt werden ausgewählte, an den Inhalten und den Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne des Faches orientierte Unterrichtseinheiten sowie praxistaugliche Lernmaterialien für einen sprachsensiblen Geschichtsunterricht.

Die Teilnehmer/-innen erhalten an den Tagungsschwerpunkten ausgerichtete, praxistaugliche Materialien für die eigene unterrichtliche Verwendung und Weiterentwicklung.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL), StD Klaus Fieberg


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Geschichtslehrer/innen i. d. Regek im Bereich der Sek I, Sek II und des BK.

ReferentInnen:

Klaus Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Schulinternes Curriculum,
fachliche und didaktische Gestaltung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

350,00 €€ €

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 17211508

Differenzieren - Individualisieren - Elementarisieren

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden

Differenzieren - Individualisieren - Elementarisieren

Ausgehend von den Kompetenzerwartungen der geltenden Kernlehrpläne befasst sich die Veranstaltung mit der Frage, wie unterschiedliche Interessen und Motivationen, Lerntempi, Begabungen, Fähigkeiten und Bedürfnisse von Schüler/innen im Fach Geschichte berücksichtigt werden und im Sinne erfolgreicher Lernprozesse zur Entwicklung von historischen Kompetenzen genutzt werden können.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in der Veranstaltung unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die eine Differenzierung und Individualisierung von historischen Lernprozessen ermöglichen. Das Spektrum reicht dabei von offenen Unterrichtsformen über kooperative Arbeitsformen bis zu differenzierenden Aufgabenstellungen und Materialarrangements. Ferner wird der Frage nachgegangen, wie durch sachgerechte Elementarisierung ein schülergemäßer Zugang zu komplexen fachlichen Inhalten gefunden werden kann.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL), StD Klaus Fieberg


Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Geschichtslehrer/innen i. d. Regek im Bereich der Sek I, Sek II und des BK.

ReferentInnen:

Klaus Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Schulinternes Curriculum,
fachliche und didaktische Gestaltung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

350,00 €€ €

Downloads:

Flyer