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Bei der Suche nach Stichwort "Religionsunterricht" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

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Kursnummer: 18111106

Vielfalt braucht Orientierung

Ein Angebot in fünf zusammenhängenden Ganztagsmodulen zur Stärkung des Katholischen Religionsunterrichts in der Grundschule

18. Januar 2018
15. Februar 2018
22. März 2018
26. April 2018
21. Juni 2018
jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr

Vielfalt braucht Orientierung

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Der Religionsunterricht der Grundschule kann und wird einen wesentlichen Beitrag zu einem gelingenden Zusammenleben und Lernen in Vielfalt leisten. Gleichwohl darf sich Inklusion im Sinne einer gewollten "Vielfalt" nicht in eine harmonisierende und spezifische Förderbedarfe ausblendende Wahrnehmung auflösen. "Vielfalt braucht Orientierung", will heißen: den Blick der Religionslehrerin auf bestimmte und unterschiedliche Lebenslagen und Förderbedarfe von Kindern hin zu schärfen, zu schulen und Konsequenzen für den Religionsunterricht zu bedenken.

Themenschwerpunkte:
- Sprachliche Entwicklung
- Autismus Spektrum
- Lernen und geistige Entwicklung
- Sozial-emotionale Entwicklung
- Sehen und Hören

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IFL), Barbara Bader


Anmeldung über: Bistum Münster, Abt. Religionspädagogik, Silke Feldhues, Telefon: 0251 495-410, E-Mail: feldhues@bistum-muenster.de >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Angelika Lang
Christiane Rustemeier
Christiane Weiser
Michael Wittenbruch
Judith Steffen

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

18. Januar 2018
15. Februar 2018
22. März 2018
26. April 2018
21. Juni 2018
jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

75,00 €€ €

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Kursnummer: 18111117-B

Fortsetzung: Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

Unterrichtsmaterialien für Prozesse interreligiösen Lernens erstellen

Fr. 06.07.2018 09:30 - 17:00 Uhr

Fortsetzung: Angewandte Komparative Theologie am Lernort Religionsunterricht

In Zusammenarbeit mit der Universität Köln 

Interreligiöses Lernen bleibt in den verschiedenen Schulformen eine der anspruchsvollsten Herausforderungen für den Religionsunterricht! Komparative Theologie versucht, diesem eine wissenschaftlich fundierte Basis zu geben und gleichzeitig Impulse in die Praxis des Religionsunterrichts zu senden.
Die Fortbildung versucht den Brückenschlag, indem sie allgemeine Erkenntnisse aus dem Forschungsbereich der Komparativen Theologie im Blick auf besondere theologische Themenfelder des Islams (Prof. Dr. Klaus von Stosch) mit eigenen Unterrichtserfahrungen im interreligiösen Lernen verbindet und so zu einer nachhaltigen Entwicklung neuer und eigener Unterrichtsmaterialien anregt (Dr. Monika Tautz).
So versteht sich diese Veranstaltung, in der es inhaltlich zunächst um christologische Aspekte sowie dem wie Jesu im Koran geht, als Auftakt einer möglichen Reihe von Tagesveranstaltungen, die in Zukunft ein Mal pro Jahr - nach Schulformen differenziert - stattfinden soll.
Im weiteren Verlauf der Fortbildungen sollen dann die Ergebnisse der gemeinsamen Erarbeitung - differenziert nach Schulformen - präsentiert und gemeinsam kritisch reflektiert werden. Schließlich ist ein Austausch und eine Veröffentlichung der Materialien geplant.

Themenschwerpunkte:
- Grundkenntnisse der Komparativen Theologie
- Christologie - Jesus im Koran
- Inhalte und Formen interreligiösen Lernens
- Erstellung interreligiöser Unterrichtsmaterialien

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL), Dr. Monika Tautz


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende in der Primarstufe, der Sek I und II

ReferentInnen:

Prof. Dr. Klaus von Stosch
Dr. Monika Tautz

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Fr. 06.07.2018 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Maternushaus, Köln

Kursentgelte:

15,00 €€ €

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 18111128

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee- empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schülern und Schülerinnen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Themenschwerpunkte:
- Die klassischen Theodizeeversuche und ihr Ungenügen
- Rationalisierung oder Reductio in Mysterium?
- Revision des Gottesbildes - Abschied vom allmächtigen und gütigen Gott?
- Die Theodizeefrage in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung, U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 18111131

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Themenschwerpunkte:
- theologisch-biblische Aspekte der Eschatologie
- literarische und ästhetische Zugänge
- unterrichtspraktische Bausteine

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 18111133

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit sind inzwischen die Überlegungen zur Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)?

Themenschwerpunkte:
- Aktuelle religionssoziologische Befunde (Shell, Sinus u.a.)
- RU (noch) in der öffentlichen Schule?
- Korrelationsdidaktik in der Krise?
- Performativer RU: Anliegen und Konkretisierungen
- Religionslehrer/in heute - eine besondere Herausforderung
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot, 4.6 Lehrerausbildung

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 18111137

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher Ebene als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schülerinnen und Schüler nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IFL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 18111138

"Zwischen dir und mir": Texte aus dem Hohelied

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Zwischen dir und mir": Texte aus dem Hohelied

Schon seit Jahren ist die Ökumenische Bibelwoche in vielen Gemeinden eine feste Institution. Ihre Impulse auch für den religionspädagogischen Kontext fruchtbar zu machen ist das Anliegen dieser Fortbildungsveranstaltung. Für das Jahr 2017/18 steht dabei mit dem Hohelied ein biblisches Buch im Fokus, das in seiner lyrischen Kraft immer wieder zur Lektüre und vielfältigen Rezeption eingeladen hat. Ein Buch auch für den Religionsunterricht?

Themenschwerpunkte:
- Beispiele der Auslegung und Rezeption des alttestamentlichen Hohelieds
- Unterrichtsbausteinen zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IFL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 18111140

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schülerinnen und Schüler prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IFL)


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Adressaten:

abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

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fast ausgebucht

Kursnummer: 18111161

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 28.06.2018 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek)

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer. Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein Vertreter / eine Vertreterin der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Entwicklung eines schulinternen konfessionell-kooperativen Curriculums
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Ursula Kappes
Pfarrer Dr. Jens Dechow

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 28.06.2018 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Haus Mariengrund, Münster-Gievenbeck

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 18211137

Digitales Lernen im Religionsunterricht des Berufskollegs

Jahrestagung in Zusammenarbeit mit dem GV und dem VKR Essen

Do. 15.11.2018, 15:30 Uhr - Fr. 16.11.2018, 16:00 Uhr

Digitales Lernen im Religionsunterricht des Berufskollegs

In Zusammenarbeit mit dem GV Essen und VKR Essen 

Auch der Religionsunterricht partizipiert am gesamtgesellschaftlichen Aufbruch in die digitale Zukunft. Was muss man wissen und kennen, um den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung gleichermaßen gut begegnen zu können und digitales Lernen im Religionsunterricht konstruktiv zu initiieren und zu begleiten?

Themenschwerpunkte:
- Digitalisierung und Religionsunterricht am Berufskolleg
- Digitales Lernen im Religionsunterricht: Grundlagen und praktische Beispiele

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Erberhard Streier (GV Essen)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen an Berufskollegs des Bistums Essen

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Do. 15.11.2018, 15:30 Uhr - Fr. 16.11.2018, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

90,00 €€ €

Anmeldeschluss:

12.10.2018

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