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Kursnummer: 22211105-B

Inklusionsorientierter Religionsunterricht - Heterogenitätssensibel unterrichten

Inklusionsorientierter Religionsunterricht in der Grundschule "Der macht mir meinen Unterricht kaputt!" Modul 2

Di. 29.11.2022 09:00 - 16:15 Uhr

Inklusionsorientierter Religionsunterricht - Heterogenitätssensibel unterrichten

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Der Umgang mit einer breiten Heterogenität - auch im Kontext von Inklusion - ist eine Herausforderung grundschulischer Arbeit. Auch Religionslehrer*innen stehen vor der Aufgabe, ihren Unterricht an diese Bedingungen anzupassen. Mit dieser Fortbildungsreihe möchten wir Sie unterstützen: Vertiefung und Erweiterung religionspädagogischer und -didaktischer Kompetenzen, unterrichtskonkrete Anregungen und Ideen, im kreativen Austausch und in entspannter Atmosphäre!
Aufbau der Fortbildung: Fünf zusammenhängende Fortbildungstage (Module), die insgesamt gebucht werden.
1. Modul 06.09.2022
2. Modul 29.11.2022
3. Modul 08.02.2023
4. Modul 14.03.2023
5. Modul 25.04.2023
Jeweils von 9.00 Uhr bis 16.15 Uhr

Themenschwerpunkte:
- Bedeutung eines Religionsunterrichts unter inklusiven Bedingungen
- Inklusiver Religionsunterricht ist mediengestützter Unterricht
- "Die macht mir meinen Unterricht kaputt!" Religionsunterricht und Kinder mit herausforderndem Verhalten
- Inklusiver Religionsunterricht konkret! Elemente eines individualisierten Ansatzes
- Elemente schüleraktiven und kooperativen Lernens im Religionsunterricht

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL), Christiane Gehltomholt


Susanne Lepke, Telefon: 0251 495-410
oder: lepke@bistum-muenster.de >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen in der Primarstufe

ReferentInnen:

Dr. Petra Lillmeier

Zuordnung zu RS:

2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

Di. 29.11.2022 09:00 - 16:15 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

0,00

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211118

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Do. 15.12.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Fächerverbindende Perspektiven im Umgang mit Literatur eröffnen und nutzen

Literarische Texte werden schon lange im Religionsunterricht eingesetzt - umgekehrt spielen im Literaturunterricht immer wieder auch religiöse Traditionen und Fragestellungen eine Rolle. Oft werden dabei Themenfelder berührt, in denen es um Identitätsfindung und Werteerziehung geht. Für einen sachgemäßen und gewinnbringenden Einsatz von Literatur ist es allerdings unerlässlich, sowohl den Eigencharakter des jeweiligen Faches als auch den Eigenwert eines Textes oder einer Tradition zu wahren. Unter Einbezug aktueller methodisch-didaktischer Ansätze der Literaturrezeption und -produktion erarbeiten wir diesbezüglich fächerverbindende Umsetzungsmöglichkeiten. Anhand konkreter, auch in einen größeren Medienverbund eingebetteter Literaturbeispiele loten wir gemeinsam die Chancen und Grenzen der jeweiligen fachspezifischen Zugänge aus und entwerfen Perspektiven für einen Umgang mit Literatur, der sich durch Lebensweltbezug und Konsequenzen für die soziale Praxis auszeichnet.

Themenschwerpunkte:
- Literatur- und Religionsunterricht: fächerverbindend und interdisziplinär
- Literaturrezeption und -produktion: methodisch-didaktische Zugänge
- Literarische Texte im Horizont von Wertebildung und Identitätsfindung

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Fächer Religionslehre, Deutsch und Literatur in den Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Karin Kottenhoff

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Do. 15.12.2022 09:30 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

IfL-Schulungsraum

Kursentgelte:

15,00 €

Fortbildungstage:

1

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 22211119

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ A

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW -Typ A

Mo. 21.11.2022 09:00 - 16:30 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (Sek) - Typ A

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Lehrerfortbildung, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den katholischen Diözesen in NRW
Ab dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in der Primarstufe bzw. in den Schulformen der Sek. I erweitert werden.
Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrerinnen und Religionslehrer.
Diese Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits.
Sofern der besondere Wert des konfessionell-kooperativen RU in der Stärkung der konfessionellen Gemeinsamkeit bei gleichzeitiger Wahrnehmung der bestehenden Unterschiede besteht, sucht die Fortbildung dessen Qualität auf diese Weise sichern zu helfen. Der Besuch der Fortbildung ist für die antragstellenden Schulen obligatorisch. Es wird erwartet, dass jeweils ein/e Vertreter/in der evangelischen und der katholischen Fachschaft einer Schule gemeinsam daran teilnehmen. Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen evangelische und katholische Religion im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad
Ulrike Rohe
Dr. Manfred Karsch

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 21.11.2022 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211128

Erinnern und erleben: Begegungen mit dem Judentum gestern und heute

 

Termin wird noch festgelegt.

Erinnern und erleben: Begegungen mit dem Judentum gestern und heute

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

Das Jahr des 1700jährigen Jubiläums jüdischen Lebens in Deutschland liegt hinter uns, das wichtige Anliegen der zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen bleibt bestehen und ist angesichts des wachsenden Antisemitismus dringender denn je. Bewusst wollen wir bei Einblicken in das vielfältige jüdische Leben in Deutschland heute ansetzen, aber auch im Sinne einer "Erinnerungskultur" in die Vergangenheit blicken und für beide Blickrichtungen Ideen und Bausteine für den Religionsunterricht austauschen.

Themenschwerpunkte:
- Erinnerungslernen am Beispiel Judentum
- Einblicke in jüdisches Leben heute
- Religionspädagogische Impulse für die Sekundarstufe I

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Kathrin Sauerwald (EGV Paderborn)


Termine sind mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Adressaten, Zielgruppe Religionslehrende der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Kathrin Sauerwald

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin wird noch festgelegt.

Kursentgelte:

15,00 €

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Kursnummer: 22211133

Sex and Crime: 'Schwierige Texte' im Religionsunterricht

 

Präsentische Nachmittagsveranstaltung oder Webinar, Termin kann mit der Dozentin abgestimmt werden.

Sex and Crime: 'Schwierige Texte' im Religionsunterricht

Beide biblischen Testamente weisen Texte auf, die in ihren Gewaltdarstellungen verstören. Soll man solche Texte im Religionsunterricht eher vermeiden - oder sie bewusst und erst recht thematisieren? Was geht, was geht nicht? Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden. Das Kursentgelt ist mit der Kursleitung abzusprechen.

Themenschwerpunkte:
- Gewalt in biblischen Texten
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


Termine sind mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende S1, S2, B

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Präsentische Nachmittagsveranstaltung oder Webinar, Termin kann mit der Dozentin abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211134

Apokalyptische Texte verstehen in Krisenzeiten

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Apokalyptische Texte verstehen in Krisenzeiten

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen! Wie lesen sich solche Texte im Religionsunterricht des Jahres 2022 - auch unter den Vorzeichen aktueller Krisenerfahrungen, in Anknüpfung und / oder Widerspruch? Können diese oft so fremd wirkenden Texte vielleicht sogar Hoffnungsperspektiven eröffnen?
Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden. Das Kursentgelt ist mit der Kursleitung abzusprechen.

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211135

Flucht und Migration als Thema in Bibel und Religionsunterricht

"Ihr wisst doch, wie es einem Fremden zumute ist...!" (Ex 23,9)

Termin kann abgestimmt werden.

Flucht und Migration als Thema in Bibel und Religionsunterricht

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler*innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden. Das Kursentgelt ist mit der Kursleitung abzusprechen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


kann abgestimmt werden >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211136

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler*innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Leitung: Dr. PD Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu RS:

2.2 Kompetenzorientierung
2.5 Kognitive Aktivierung
2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211144

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer*innen, die (noch) vom Geist der 'Würzburger Synode' geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler*innen doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich: Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder 'ankommt' (Hattie)?

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22211150

Utopie und Dystopie in aktueller (Jugend-) Literatur

Theologische und religionspädagogische Zugänge in Kooperation mit dem ILF-Mainz

Di. 20.12.2022 15:30 - 18:00 Uhr

Utopie und Dystopie in aktueller (Jugend-) Literatur

Aktuelle (Jugend-)Literatur will unterhalten und spiegelt gleichzeitig gegenwärtige ethische bzw. gesellschaftliche Fragen. Utopien und Dystopien spielen eine Rolle: Was geschieht nach einer ökologischen Katastrophe, wie lassen sich neue technische Möglichkeiten als Menschheit oder durch kleine Gruppen nutzen?
Vielfältig sind die Berührungspunkte sowohl mit der biblisch-christlichen Tradition als auch mit der heutigen Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. In der Arbeit mit ausgesuchten literarischen Texten sollen diese Korrelationen theologisch reflektiert und für den Religionsunterricht der Sekundarstufe II fruchtbar gemacht werden.

Themenschwerpunkte:
- Erschließen literarischer Texte für den RU
- Eschatologische und ethische Perspektiven in Bibel, christlicher Tradition und der Lebenswelt Jugendlicher heute

-

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL); Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL); Lisa Kupczik (ILF-Mainz)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen Sek II

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 20.12.2022 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Fortbildungstage:

1

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