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Bei der Suche nach Stichwort "Sonderp" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112101

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

Er soll jedes Kind durch seine Schulzeit begleiten - der individuelle Förderplan. Durch die gezielte Planung der Unterstützung von Schülern/innen soll die Qualität der schulischen Förderung sichergestellt werden. Insbesondere gilt dies für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungbedarf. Für sie ist der Förderplan außerdem Grundlage für die jährliche Überprüfung und Fortschreibung dieses Bedarfes. Förderplanung soll die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern, ist aber in der Praxis oft eher geprägt von einem hohen Zeitaufwand, der als Ergebnis nichts als Papier produziert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Es geht darum, den Förderplan effektiv zu gestalten, ihn im Alltag nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen.

Themenschwerpunkte:
- Instrumente zur Förderdiagnostik kennenlernen und ausprobieren
- kooperative Förderplanung
- Förderpläne aus den Ergebnissen der Diagnostik entwickeln
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren (Handlungspool entwickeln)
- Förderplangespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


Termin ist mit der Referentin abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19112304

Sprache und Kommunikation bei Kindern mit ASS

 

Sa. 16.03.2019 10:00 - 17:00 Uhr

Sprache und Kommunikation bei Kindern mit ASS

Die Zahl der diagnostizierten Schüler/innen mit Autismus-Spektrum-Störungen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Durch die mehrdimensionale Störungssymptomatik finden sich diese Schüler/innen in verschiedenen Förderschulformen und auch im Gemeinsamen Lernen. In dieser Veranstaltung soll es darum gehen, geeignete Diagnosemöglichkeiten, Erklärungsansätze und Möglichkeiten der Intervention und Kooperation im schulischen Alltag zu erörtern. Neben diesem Schwerpunkt werden die Referate an Ihren aktuellen Themen arbeiten.

Themenschwerpunkte:
- Diagnosemöglichkeiten
- Erklärungsansätze
- Intervention und Kooperation im schulischen Alltag
- aktueller Austausch

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Mitglieder der Fachreferate LE, ES, SQ des Verbandes für Sonderpädagogik

ReferentInnen:

Katja Liever
Melanie Eberhardt

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Sa. 16.03.2019 10:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

40,00 €

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19113105

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch diese Schülerklientel verstärkt in den Blick von Lehrer/innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Häufig zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler/innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer/innen bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.

Themenschwerpunkte:
- Was ist ein Trauma?
- Wie kann ich Anzeichen dafür erkennen?
- Wie kann ich als Lehrer/in mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten?
- Welche schulinternen Konzepte können die Arbeit unterstützen?
- Wo liegen meine Grenzen?
- Wo bekomme ich Unterstützung?

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19212101

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

Er soll jedes Kind durch seine Schulzeit begleiten - der individuelle Förderplan. Durch die gezielte Planung der Unterstützung von Schülern/innen soll die Qualität der schulischen Förderung sichergestellt werden. Insbesondere gilt dies für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungbedarf. Für sie ist der Förderplan außerdem Grundlage für die jährliche Überprüfung und Fortschreibung dieses Bedarfes. Förderplanung soll die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern, ist aber in der Praxis oft eher geprägt von einem hohen Zeitaufwand, der als Ergebnis nichts als Papier produziert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Es geht darum, den Förderplan effektiv zu gestalten, ihn im Alltag nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen.

Themenschwerpunkte:
- Instrumente zur Förderdiagnostik kennenlernen und ausprobieren
- kooperative Förderplanung
- Förderpläne aus den Ergebnissen der Diagnostik entwickeln
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren (Handlungspool entwickeln)
- Förderplangespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19212303

"Ich schaff´s" - Potentialfokussierte Pädagogik

 

Fr. 20.09.2019, 15:00 Uhr - Sa. 21.09.2019, 15:00 Uhr

"Ich schaff´s" - Potentialfokussierte Pädagogik

Die "Potentialfokussierte Pädagogik" richtet den Blick auf die Stärken der Schüler/innen und das Gelingende. Es geht darum, die Potenziale aller am schulischen Leben Beteiligten zu fördern und Fehler als Hilfe zum Lernen zu nutzen. Die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler/innen wird gestärkt und ihre Selbstbewertungskompetenz gefördert. Auf der Tagung werden wir gemeinsam überlegen, wie es uns gelingen kann, weniger die Defizite und mehr die Potentiale in den Blick zu nehmen. Was genau bedeutet das für unsere tägliche Arbeit an der Schule, aber auch für uns selbst. Der zweite Teil der Tagung dient der Arbeit an den referatsinternen Themen.

Themenschwerpunkte:
- Potentialfokussierte Pädagogik
- lösungsorientiertes Arbeiten
- Arbeit an den referatsinternen Themen

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Mitglieder der Fachreferate LE, ES, SQ des Verbandes für Sonderpädagogik

ReferentInnen:

Katja Liever
Marita Fremmer

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 20.09.2019, 15:00 Uhr - Sa. 21.09.2019, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

08.08.2019

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Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 19213104

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch diese Schülerklientel verstärkt in den Blick von Lehrer/innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Oft zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler/innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer/innen bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.

Themenschwerpunkte:
- Was ist ein Trauma?
- Wie kann ich Anzeichen dafür erkennen?
- Wie kann ich als Lehrer/in mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten?
- Welche schulinternen Konzepte können die Arbeit unterstützen?
- Wo liegen meine Grenzen?
- Wo bekomme ich Unterstützung?

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19213107

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

 

Do. 26.09.2019 10:00 - 18:00 Uhr

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

Durch die vielen Kinder und Jugendlichen, die in den letzten Jahren mit Kriegs- und Fluchterfahrungen in die Schulen gekommen sind, ist das Thema "Traumatisierung" verstärkt in den Blick von Lehrer/innen gerückt. Aber auch andere Kinder können von Traumatisierung betroffen sein. Auch Gewalterfahrungen in der eigenen Familie oder schwere Unfälle können zu einer Traumatisierung führen. Oft zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler/innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer/innen bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne und persönliche Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.

Themenschwerpunkte:
- Was ist ein Trauma?
- Wie kann ich Anzeichen dafür erkennen?
- Wie kann ich als Lehrer/in mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten?
- Welche schulinternen Konzepte können die Arbeit unterstützen?
- Wo liegen meine Grenzen?
- Wo bekomme ich Unterstützung?

Leitung: Katja Liever (IfL), Augin Yalcin


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Adressaten:

Religionslehrer/innen des Syrisch-orthodoxen Kirchenkreises

ReferentInnen:

Katja Liever
Augin Yalcin

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Do. 26.09.2019 10:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

35,00 €

Anmeldeschluss:

19.08.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19213409

Lernbeeinträchtigungen durch soziale Benachteiligung

 

Di. 19.11.2019, 10:00 Uhr - Mi. 20.11.2019, 16:00 Uhr

Lernbeeinträchtigungen durch soziale Benachteiligung

Als Hauptursache für einen sonderpädagogische Unterstützungsbedarf im Bereich "Lernen" wird nach wie vor häufig eine kognitive Beeinträchtigung gesehen. Aber auch sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, die
primär keine körperlichen Beeinträchtigungen aufweisen, sind häufig in ihrem Lernen beeinträchtigt. In diesem Zusammenhang ist sowohl an Kinder aus armen Familien, Kinder mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien, Risikokinder aus Risikofamilien und traumatisierte Kinder zu denken. Es stellt sich die Frage, wie diese sehr heterogene Schülergruppe mit ihren unterschiedlichen Lebenskontexten in schulischen Settings gut gefördert werden können. Dafür gilt es zu verstehen, wie sich die soziale Benachteiligung konkret auf das Lernen auswirkt und wie schulischen Fördermaßnahmen entsprechend gestaltet sein müssen, um diese Nachteile auszugleichen. Neben der Arbeit an diesem Schwerpunktthema dient die Tagung auch dem Austausch zu aktuellen Leitungsthemen und der Vernetzung der Schulleitungen untereinander.

Themenschwerpunkte:
- Soziale Benachteiligung und ihre Auswirkung auf das Lernen
- Austausch zu aktuellen Leitungsthemen

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Schulleiter/innen der Förderschulen "LE" und Verbundschulen mit dem Förderschwerpunkt "LE" im Regierungsbezirk Köln

ReferentInnen:

Katja Liever
Prof. Dr. phil. Stephan Ellinger

Zuordnung zu QA:

4: Führung und Management

Termin:

Di. 19.11.2019, 10:00 Uhr - Mi. 20.11.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

135,00 €

Anmeldeschluss:

04.10.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19213411

Aktuelle Führungsfragen in der Förderschule "HK"

 

Mo. 02.12.2019, 10:00 Uhr - Di. 03.12.2019, 16:00 Uhr

Aktuelle Führungsfragen in der Förderschule "HK"

Durch die inklusive Entwicklung des Landes hat sich das Arbeitsfeld der Schulen verändert. Es müssen mehr Schüler/innen im Gemeinsamen Lernen betreut werden. Gleichzeitig scheitern aber auch vermehrt Schüler/innen an den Gegebenheiten vor Ort und wechseln dann doch noch an die Förderschule.
Durch die veränderten Studiengänge im Bereich Sonderpädagogik, lassen sich außerdem immer weniger Menschen in der zweiten Phase ihrer Ausbildung an Förderschulen Hören und Kommunikation ausbilden. Dadurch fehlt es den Schulen zunehmend an Fachpersonal.
Für die Schulleitungen gilt es in diesem Spannungsfeld die schulische Qualität aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln. Zu diesem Zweck bietet die landesweite Tagung den Schulleitungen der Förderschulen Hören und Kommunikation eine Möglichkeit zur Vernetzung und zum Austausch untereinander.

Themenschwerpunkte:
- Austausch zu aktuellen Führungsthemen

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Schulleitungen der Förderschulen "Hören und Kommunikation" in NRW

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

4: Führung und Management

Termin:

Mo. 02.12.2019, 10:00 Uhr - Di. 03.12.2019, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal Schulte Haus, Bergisch Gladbach

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

18.10.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20113301

Performativer Religionsunterricht - ein Ansatz für Förderschulen?

 

Di. 14.01.2020, 15:00 Uhr - Mi. 15.01.2020, 15:00 Uhr

Performativer Religionsunterricht - ein Ansatz für Förderschulen?

In Zusammenarbeit mit dem PTI Bonn 

Den fachdidaktischen Ansatz des performativen Religionsunterrichts kann man als eine Reaktion auf die rückläufigen Erfahrungen der Schüler/innen mit Religion deuten. Mit seiner "Erlebensdimension" scheint er sich in besonderer Weise für den Religionsunterricht an Förderschulen anzubieten. Aber wie steht es um die diskursiven und reflexiven Momente, die ebenfalls grundlegend zu diesem Ansatz gehören? Und wie respektiert er die Grenzen der Lernenden und des Systems Schule? Wir haben die Möglichkeiten, den Ansatz und die sich damit v. a. auch für die Sonderpädagogik stellenden Fragen mit Prof. Dr. Hans Mendl von der Universität Passau zu erörtern. Er hat (u. a.) zentrale Veröffentlichungen zum performativen Religionsunterricht vorgelegt.

Themenschwerpunkte:
- der fachdidaktische Ansatz des performativen Religionsunterrichts
- Einsatzmöglichkeiten an der Förderschule
- Austausch zu aktuellen Themen

Leitung: Katja Liever (IfL), Jürgen Röhrig, Sabine Grünschläger-Brenneke


Anmeldung über das PTI Bonn >> Drucken


Adressaten:

Fachleiter/innen für kath. und ev. Religionsunterricht an Förderschulen und im GL

ReferentInnen:

Prof. Dr. Hans Mendl

Anmeldung:

über das PTI Bonn

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Di. 14.01.2020, 15:00 Uhr - Mi. 15.01.2020, 15:00 Uhr

Tagungsort:

PTI, Bonn-Bad Godesberg

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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