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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111201

Sprachsensibler Fachunterricht in der Grundschule - Der Blick in die Praxis

Der Blick in die Praxis

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Sprachsensibler Fachunterricht in der Grundschule - Der Blick in die Praxis

Der Begriff des sprachsensiblen Fachunterrichts schlägt uns heutzutage nahezu inflationär entgegen. In diesem Kurs geht es neben einer kurzen theoretischen Einordnung vor allem darum, konkrete Anregungen für den Unterricht zu erhalten. Dabei geht es nicht nur um ausgefeilte, aufwändig gestaltete Unterrichtsreihen, sondern auch um die Basics, um dem bereits geplanten Unterricht durch kleine Hilfestellungen eine sprachsensible Ausrichtung zu verleihen.

Themenschwerpunkte:
- Definitionsversuch des sprachsensiblen Fachunterrichts
- Anregungen für den Sprachsensiblen Fachunterricht erhalten und reflektieren
- eigene Unterrichtsideen sprachsensibel gestalten

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL)


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Adressaten:

Lehrkräfte an Grundschulen

ReferentInnen:

Wiebke Retzmann

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Unterricht
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111204

Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Von der Kick-Off-Veranstaltung zur nachhaltigen Unterrichts- und Schulentwicklung

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Schulen unterwegs zum sprachsensiblen Unterrichten in allen Fächern

Die Förderung der deutschen Sprache als Querschnittsaufgabe aller Fächer ist angesichts zunehmend heterogener Klassen zur allgegenwärtigen Herausforderung geworden. Diese Herausforderung können Schulen nur als System bewältigen, und zwar auf folgenden Ebenen:
- der der Vernetzung zwischen den einzelnen Fachkolleg/innen zur Entlastung im Berufsalltag
- in den Fächergruppen
- in den Jahrgangsteams
- in der Zusammenarbeit zwischen Steuergruppe, Koordinator/innen, Schulleitung als unterstützende und koordinierende Instanz und dem gesamten Kollegium.

Mögliche thematische Bausteine:
- theoretische Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts
- Möglichkeiten der Diagnostik kennenlernen und erproben: Von der Sprachbiografie zur Konstruktion und Implementation von C-Tests
- Fachtexte in allen Fächern durch Scaffolding entlasten und ein passgenaues Repertoire an Methodenwerkzeugen für einzelne Unterrichtsvorhaben, Klassenstufen und Fächer entwickeln
- den Übergang von der Internationalen Vorbereitungsklasse in die Regelklasse durch individualisierte sprachliche Förderung gestalten
- Konzeptionen für Förderkurse begleitend zum Regelunterricht entwickeln, auch unter Berücksichtigung des Ganztags
- Vereinbarungen über Förderschwerpunkte in die schulinternen Curricula integrieren
- Elternarbeit und externe Sprachfördermöglichkeiten einbeziehen
- ein fachbezogenes und fächerübergreifendes Sprachfördernetz unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Partizipation aller Beteiligten auf den Weg bringen.

Mögliche Fortbildungsformate in einer Abfolge von aufeinander aufbauenden Modulen:
- Modul 1: Kick-Off-Veranstaltung für das gesamte Kollegium
- Modul 2: Koordination und begleitende Beratung für die Fächergruppen bzw. Fächer
- Modul 3: nachhaltige Organisationsentwicklung mit der Steuergruppe und anderen Beteiligten: von der Vision über den Handlungsplan zur Evaluation der vereinbarten Maßnahmen, zum Beispiel zur Vor- und Nachbereitung der QA.

Zeitraum für Module1 - 3: 12 - 24 Monate

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Kolleg/innen aller Schulformen im Sekundarbereich

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff
Dr. Ursula Jünger

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
3: Schulkultur
4: Führung und Management

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Flyer

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Kursnummer: 20111501

Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Über die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte

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Gibt es katholischen Geschichtsunterricht?

Die Rückkehr zu G9 an den Gymnasien in Nordrhein-Westfalen soll ab dem Schuljahr 2019/20 zum Regelfall werden. Damit wird eine neuerliche Überarbeitung der schulinternen Curricula einhergehen. Die besondere Rolle katholischer Schulen mit ihrer Möglichkeit Freiräume in den Curricula individuell zu füllen eröffnet so eine große Chance zur Akzentuierung unseres katholischen Selbstbewusstseins - besonders im Fachunterricht Geschichte. Selbstverständlich gilt dies aber auch für die Lehrplanarbeit an anderen katholischen Schulen wie Realschulen, Gesamtschulen und Berufskollegs. Mit diesem SCHILF Angebot möchten wir Ihrer Fachschaft Geschichte die Möglichkeiten bieten, sich für die Frage der curricularen Eigenprägung an katholischen Schulen zu sensibilisieren und die eigene Fachentwicklung in den umfassenden systemischen Kontext einer allgemeinen Unterrichts- sowie Schulentwicklung zu stellen. Von daher liegt es auch nahe, diese Veranstaltung mit der Steuergruppe Ihrer Schule zu koordinieren. Eine damit angestrebte Profilschärfung Ihrer Schule, welche für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von katholischen Schulen unumgänglich sein wird, ist fundamental mit einer starken Lehrerpersönlichkeit der Lehrkräfte an katholischen Schulen verbunden. Solche Lehrer/innen nutzen dazu die Möglichkeiten der curricularen Eigenprägung in Ihrem Fachunterricht. Neben einer theoretischen Einführung zur Thematik werden bereits vorbereitete Unterrichtsbeispiele diskutiert und der Fachschaft für ihre eigene unterrichtliche Tätigkeit zur Verfügung gestellt. Avisiert ist zudem die selbsttätige Entwicklung weiterer, eigener Ideen für die Gestaltung von Unterricht im Rahmen der curricularen Eigenprägung im Fach Geschichte.

Themenschwerpunkte:
- Selbstverständnis katholischer Schulen,
- Konkretisierung curricularer Eigenprägung im Geschichtsunterricht,
- systemische Kontextualisierung und persönliche Verortung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Geschichtslehrer/innen, Fachschaften im Fach Geschichte an katholischen Schulen

ReferentInnen:

Daniel Meyer
Thomas Wilbert
Norbert Häming

Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
U: Unterricht
IBK: Curriculare Eigenprägung

Termin:

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Kursentgelte:

kein Kursentgelt für Kath. Schulen

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Kursnummer: 20111601

"Mehr Musik in unserer Schule"

- Musikalische Ideen für das ganze Kollegium

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"Mehr Musik in unserer Schule"

Ein Tag, den das Kollegium mit vielfältigen musikalischen Aktivitäten verbringt. Viele hilfreiche Tipps sowie umfangreiche Unterlagen sorgen dafür, dass aus dieser Fortbildung eine Fülle von Ideen direkt mit in den Unterricht genommen wird.

Themenschwerpunkte:
- Praxiserprobte Unterrichtsbeispiele für einen aktiven Musikunterricht / eine musikfreundliche Grundschule in den Jahrgangsstufen 1 bis 4
- gemeinsames wird ... gesungen, gespielt, getanzt
- Ideen für den Fachunterricht Musik
- Vorschläge für den Einsatz von Liedern und musikalischen Spielen im täglichen Miteinander der Klasse, der Lerngruppe, der Jahrgangsstufe, der ganzen Schule
- Musik als Ausdruck und Stärkung des Gemeinschaftsgefühls

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Stefanie Brennholt

Zuordnung zu QA:

3.4 Gestaltetes Schulleben

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 20211115

Tiere im RU - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schöpfung

 

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Tiere im RU - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schöpfung

Dieses Thema mag auf den ersten Blick überraschen: Welche theologische, welche religionspädagogische Bedeutung hat es denn, sich mit den Tieren in der Bibel und darüber hinaus zu beschäftigen? Auf der Hand liegt, dass Tiere im Leben vieler Schüler/innen eine wichtige Rolle spielen und sich durch ihren Einbezug daher auch für den Religionsunterricht neue lebensrelevante Zugänge und Perspektiven eröffnen. Die Beschäftigung mit Tieren in der Bibel ermöglicht darüber hinaus aber auch oft einen ganz neuen Blick auf die Menschen selbst, auf das Verhältnis zu Gott und auf die Welt als Gottes eine Schöpfung.

Themenschwerpunkte:
- Tiere in der Bibel
- Tier, Mensch, Schöpfung
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Primarstufe und Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 20211116

Jesus begegnen - Texte aus dem Lukasevangelium: Bibelwoche 2020/2021

 

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Jesus begegnen - Texte aus dem Lukasevangelium: Bibelwoche 2020/2021

Schon seit Jahren ist die Ökumenische Bibelwoche in vielen Gemeinden eine feste Institution. Ihre Impulse auch für den religionspädagogischen Kontext fruchtbar zu machen ist das Anliegen dieser Fortbildungsveranstaltung. Für das Jahr 2020/21 steht dabei mit dem Lukasevangelium eine Schrift im Vordergrund, dessen Begegnungserzählungen ein großes Potential für den Religionsunterricht darstellen. Machen wir uns mit Lukas auf den Weg!

Themenschwerpunkte:
- Jesusbegegnungen aus dem Lukasevangelium - exegetisch und religionspädagogisch

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Primarstufe und Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 20211117

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

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Kirchenraum als Lernort des Glaubens

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen?

Themenschwerpunkte:
- Raum in anthropologischer wie religiöser Perspektive
- Kirchenraum als Spiegel der Ekklesiologie
- Liturgie und Baustilkunde
- Kirchenraumpädagogik: interkonfessionell - interreligiös
- Curriculare Überlegungen, unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

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Kursnummer: 20211125

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

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"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211126

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

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Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler/innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

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Kursnummer: 20211127

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

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"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Themenschwerpunkte:
- die klassischen Theodizeeversuche und ihr Ungenügen
- Rationalisierung oder Reductio in Mysterium?
- Revision des Gottesbildes - Abschied vom allmächtigen und gütigen Gott?
- Die Theodizeefrage in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

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