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Kursnummer: 20111102

Was erwartet, was braucht der/ die Religionslehrer/in von uns?

Perspektiven einer zukunftsfähigen kirchlichen Lehrerfortbildung

Mi. 03.06.2020, 10:00 Uhr - Do. 04.06.2020, 17:00 Uhr

Was erwartet, was braucht der/ die Religionslehrer/in von uns?

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Vor dem Hintergrund der teilweise gravierenden gesellschaftlichen, schulischen und institutionellen Veränderungen und Herausforderungen bietet die Pfingsttagung die Möglichkeit der gemeinsamen kritischen Selbstvergewisserung unseres ´Kerngeschäftes´ - der Lehrerfortbildung. Wie lassen sich im Kontext der aktuellen religionspädagogisch-theologischen Fachdiskurse sowie der bildungswissenschaftlichen und bildungspolitischen Debatten die konkreten Bedarfe und Bedürfnisse unserer Religionslehrkräfte ausmachen? Wie unterscheiden sich diese in den verschiedenen Schulformen und -stufen voneinander ? Was lässt sich - auch wissenschaftlich - über die Qualität, sprich: die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit unserer Fortbildungsangebote sagen? Inwiefern lässt sich diese dann ´messen`? Wie lässt sich das individuelle Fortbildungsinteresse des Religionslehrenden und das schulische Interesse miteinander in eine systemische Balance bringen? Welche Chancen bietet u.a. die Digitalisierung bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Lehrerfortbildung? Diese u.a. Fragen werden auf der Grundlage externer Impulse wie der kritischen Reflexion eigener Erfahrungen erörtert. Möglich, dass sich Fragen anschließen: Wie lassen sich unsere Arbeit und unsere Angebote in Zukunft noch besser koordinieren und vernetzen? Wie können auch wir noch besser mit- und voneinander lernen? Was brauchen wir selber, um (noch) bessere Lehrerfortbildner/innen zu werden? Der intensive fachliche Austausch wird wieder durch ein Kulturprogramm vor Ort ergänzt. Eine entsprechende Einladung wird zusammen mit dem Tagungsprogramm an die Teilnehmenden versendet.

Themenschwerpunkte:
- Bedarfe und Bedürfnisse der Religionslehrkräfte heute und morgen
- Qualität der kirchlichen Lehrerfortbildung: Maßstäbe und Kriterien
- Wege der weiteren Professionalisierung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Nicola Stud (Bistum Essen)


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Adressaten:

Generalvikariate, der Katechetischen Institute und der Dozentinnen und Dozenten für Theologie /Religionspädagogik am IfL

ReferentInnen:

Prof. Dr. Frank Lipowsky
N. N.

Zuordnung zu QA:

2.3: Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 03.06.2020, 10:00 Uhr - Do. 04.06.2020, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

2

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Kursnummer: 20111103

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen

Grundschulen sind "bunt". Es gibt nicht nur Kinder verschiedener Alters- und Entwicklungsstufen, sondern auch verschiedener Herkünfte, Leistungsstände, unterschiedlichen Geschlechts,...
Im Religionsunterricht bekommen wir die Vielfalt auch immer mehr zu spüren. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, die eigene Haltung bzgl. des Themas herauszufinden und einzuordnen, andere Sichtweisen wahrzunehmen und für sich selbst Möglichkeiten für einen Umgang mit der Vielfalt zu finden.

Themenschwerpunkte:
- Wie vielfältig ist Vielfalt?
- Welche Haltungen und Sichtweisen herrschen vor?
- Wie kann ich die Vielfalt im Religionsunterricht angemessen berücksichtigen?
- Wie kann ich Vielfalt nutzbar für den Religionsunterricht machen?

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen, Lehrkräfte an der Grundschule, Fachschaften

ReferentInnen:

Wiebke Retzmann

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

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Tagungsort:

Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 20111118

Tiere im RU - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schöpfung

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Tiere im RU - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schöpfung

Dieses Thema mag auf den ersten Blick überraschen: Welche theologische, welche religionspädagogische Bedeutung hat es denn, sich mit den Tieren in der Bibel und darüber hinaus zu beschäftigen? Auf der Hand liegt, dass Tiere im Leben vieler Schüler/innen eine wichtige Rolle spielen und sich durch ihren Einbezug daher auch für den Religionsunterricht neue lebensrelevante Zugänge und Perspektiven eröffnen. Die Beschäftigung mit Tieren in der Bibel ermöglicht darüber hinaus aber auch oft einen ganz neuen Blick auf die Menschen selbst, auf das Verhältnis zu Gott und auf die Welt als Gottes eine Schöpfung.

Themenschwerpunkte:
- Tiere in der Bibel
- Tier, Mensch, Schöpfung
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 20111128

Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

"Ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen." (Mt 25,35)

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Flucht und Migration als Thema des Religionsunterrichts

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler/innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 20111129

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

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"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

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2: Lehren und Lernen

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Kursnummer: 20111130

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

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"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Themenschwerpunkte:
- die klassischen Theodizeeversuche und ihr Ungenügen
- Rationalisierung oder Reductio in Mysterium?
- Revision des Gottesbildes - Abschied vom allmächtigen und gütigen Gott?
- Die Theodizeefrage in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

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2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

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Kursnummer: 20111131

Christus - der einzige Weg zum Heil?

Der Streit um die Pluralistische Religionstheologie

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Christus - der einzige Weg zum Heil?

Im Rahmen des Dialogs mit den anderen Religionen bemüht sich seit neuester Zeit die so genannte "Pluralistische Religionstheologie" (PR) Jesus Christus in eine (gleichwertige) Reihe mit Heilsgestalten anderer Religionen (z.B. Buddha) einzuordnen. So sehr dies vielleicht einem gewissen gesellschaftlichen Bewusstsein ("Alle Religionen sind doch irgendwie gleich") entgegenkommt, muss doch kritisch die Frage gestellt werden, ob und wie dies noch mit dem Anspruch des Christentums vereinbar ist und ob eine solche Theologie z. B. noch auf dem Boden des II. Vatikanums steht, wie sie selbst für sich gern in Anspruch nimmt. Hilft eine solche Sicht überhaupt wirklich dem Dialog mit den anderen Religionen? Dieser Frage soll hier unter Rückbezug auf
das II. Vatikanum und mit kritischem Blick auf wichtige Vertreter der "Pluralistischen Religionstheologie" nachgegangen werden.
Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in Positionen und Vertreter der Pluralistischen Religionstheologie
- Beurteilung der Kompatibilität dieses Ansatzes mit der interreligiösen Perspektive des II. Vatikanums

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrern der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

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Kursnummer: 20111132

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

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Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten?

Themenschwerpunkte:
- Tod und Auferweckung Jesu: biblisch und systematisch
- Auferweckung als Thema des ZA 2019 "zwei kontrastierende Deutungen"
- Soteriologische Deutungen in Theologiegeschichte und Gegenwart
- Erlösung in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine

Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

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Kursnummer: 20111133

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

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Was dürfen wir [noch] hoffen?

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Themenschwerpunkte:
- theologisch-biblische Aspekte der Eschatologie
- literarische und ästhetische Zugänge
- unterrichtspraktische Bausteine

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

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Kursentgelte:

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Kursnummer: 20111134

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

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"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

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