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Kursnummer: 19111114

Tiere im Religionsunterricht - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schö

 

abrufbar, kollegiumsintern
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Tiere im Religionsunterricht - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schö

Dieses Thema mag auf den ersten Blick überraschen: Welche theologische, welche religionspädagogische Bedeutung hat es denn, sich mit den Tieren in der Bibel und darüber hinaus zu beschäftigen? Auf der Hand liegt, dass Tiere im Leben vieler Schüler/innen eine wichtige Rolle spielen und sich durch ihren Einbezug daher auch für den Religionsunterricht neue lebensrelevante Zugänge und Perspektiven eröffnen. Die Beschäftigung mit Tieren in der Bibel ermöglicht darüber hinaus aber auch oft einen ganz neuen Blick auf die Menschen selbst, auf das Verhältnis zu Gott und auf die Welt als Gottes eine Schöpfung.

Themenschwerpunkte:
- Tiere in der Bibel
- Tier, Mensch, Schöpfung
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 19111115

Kirchenraum als Lernort des Glaubens

 

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Kirchenraum als Lernort des Glaubens

Als Form außerschulischen Lernens ´mit allen Sinnen´ ist die Kirchenpädagogik inzwischen fest in Schule und Gemeinde etabliert. Einerseits gilt es nun ´Schneisen´ durch das Dickicht der einschlägigen Fachliteratur und der nicht immer kompatiblen kirchenpädagogischen Tendenzen zu schlagen, andererseits diesen äußerst vielschichtigen religionsdidaktischen Zugang an die neuen, kompetenzorientierten Lehrpläne NRWs anzubinden. Beides soll u. a. mit dieser Einführungsveranstaltung versucht werden: Welche Vernetzungs- und Vertiefungsmöglichkeiten bietet dieses Thema? Inwiefern spiegelt sich das jeweilige katholische Kirchenverständnis in den Baustilen der verschiedenen Epochen? Bietet die Kirchenpädagogik besondere interkonfessionelle oder gar interreligiöse Lernchancen? Ist hier das kompetenzorientierte Lernen in besonderem Maße gefordert? Wie lässt sich die Kirchen[raum]pädagogik spiralcurricular von der Grundschule bis zur gymnasialen Oberstufe aufbauen?

Themenschwerpunkte:
- Raum in anthropologischer wie religiöser Perspektive
- Kirchenraum als Spiegel der Ekklesiologie
- Liturgie und Baustilkunde
- Kirchenraumpädagogik: interkonfessionell - interreligiös
- Curriculare Überlegungen, unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion P und Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

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Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 19111127

"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Das Ringen um eine Theodizee - empfindliche Rede in Theologie und Religionsunterricht

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"Ein guter Gott, der leiden lässt? - Nein danke!?"

Die Frage, wie ein gütiger und zugleich allmächtiger Gott das Leiden und das Böse in der Welt zulassen kann, ist nach wie vor die drängendste Frage des Glaubens - nicht nur für die Christen. Angesichts von Naturkatastrophen, Gewalt und Krieg stellt sie sich immer wieder neu unseren Kindern und Jugendlichen, die in ihren religiösen Suchbewegungen hier einem entscheidenden ´Stolperstein´ begegnen, eben dem ´Fels des Atheismus´ (Büchner). Wie kann dieser Herausforderung auf dem Stand der aktuellen theologisch-philosophischen Diskussion begegnet werden? Wie lassen sich mit den Schüler/innen Reflexionsprozesse gestalten, die sie überzeugen ohne die Frage dabei allzu schnell zu harmonisieren?

Themenschwerpunkte:
- die klassischen Theodizeeversuche und ihr Ungenügen
- Rationalisierung oder Reductio in Mysterium?
- Revision des Gottesbildes - Abschied vom allmächtigen und gütigen Gott?
- Die Theodizeefrage in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I und II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

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2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

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Kursnummer: 19111128

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

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Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten?

Themenschwerpunkte:
- Tod und Auferweckung Jesu: biblisch und systematisch
- Auferweckung als Thema des ZA 2019 "zwei kontrastierende Deutungen"
- Soteriologische Deutungen in Theologiegeschichte und Gegenwart
- Erlösung in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine

Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

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Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

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Kursnummer: 19111129

Christus - der einzige Weg zum Heil?

Der Streit um die Pluralistische Religionstheologie

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Christus - der einzige Weg zum Heil?

Im Rahmen des Dialogs mit den anderen Religionen bemüht sich seit neuester Zeit die so genannte "Pluralistische Religionstheologie" (PR) Jesus Christus in eine (gleichwertige) Reihe mit Heilsgestalten anderer Religionen (z.B. Buddha) einzuordnen. So sehr dies vielleicht einem gewissen gesellschaftlichen Bewusstsein ("Alle Religionen sind doch irgendwie gleich") entgegenkommt, muss doch kritisch die Frage gestellt werden, ob und wie dies noch mit dem Anspruch des Christentums vereinbar ist und ob eine solche Theologie z. B. noch auf dem Boden des II. Vatikanums steht, wie sie selbst für sich gern in Anspruch nimmt. Hilft eine solche Sicht überhaupt wirklich dem Dialog mit den anderen Religionen? Dieser Frage soll hier unter Rückbezug auf
das II. Vatikanum und mit kritischem Blick auf wichtige Vertreter der "Pluralistischen Religionstheologie" nachgegangen werden.
Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in Positionen und Vertreter der Pluralistischen Religionstheologie
- Beurteilung der Kompatibilität dieses Ansatzes mit der interreligiösen Perspektive des II. Vatikanums

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrern der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

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U: Unterricht

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Kursnummer: 19111130

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

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Was dürfen wir [noch] hoffen?

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Themenschwerpunkte:
- theologisch-biblische Aspekte der Eschatologie
- literarische und ästhetische Zugänge
- unterrichtspraktische Bausteine

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

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2: Lehren und Lernen

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Kursnummer: 19111131

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

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"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die
Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrerinnen und -lehrern im Bereich der Sek I

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

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U: Unterricht

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Kursnummer: 19111132

Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Religionspädagogische Standortbestimmung in kritischer wie praktischer Absicht

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Quo vadis Religionsunterricht? Religionspädagogische Standortbestimmungen

Die sich beschleunigenden gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen, aber auch die schulreformerischen Bemühungen der letzten Zeit stellen den Religionsunterricht zweifelsohne immer mehr vor 'neue Herausforderungen' (Dt. Bischöfe). Religionslehrer/innen, die (noch) vom Geist der ´Würzburger Synode´ geprägt sind, müssen die damals empfohlene Aufgabenteilung zwischen Gemeinde und Schule heute zunehmend in Frage gestellt sehen - zeichnen sich unsere Schüler doch zumeist durch eine weitgehende Bezugslosigkeit zu Glaube und Kirche und einen Mangel an religiöser Erziehung aus. Läutet die Situation radikaler Säkularisierung tatsächlich den 'Abschied von der Korrelation' (Englert) ein? Muss damit auch das Verhältnis zwischen (schul-)pädagogischer und theologischer Verantwortung des RU neu definiert werden? Soll ein 'performativer Religionsunterricht' gar den Ausfall religiöser (Lebens-)Erfahrung kompensieren? Wie verhält sich ein an Standards und Kompetenzen orientierter RU zu all diesem? Muss der RU dann zudem noch "konstruktivistisch" ausgerichtet sein? Wie weit ist die Entwicklung des konfessionell-kooperativen RU gediehen? Und endlich:
Was bedeuten all diese 'religions-pädagogischen Innovationen' (Lehmann) für den einzelnen Religionslehrer, auf den es jetzt wieder ´ankommt ´(Hattie)?

Themenschwerpunkte:
- aktuelle religionssoziologische Befunde (Shell, Sinus u.a.)
- RU (noch) in der öffentlichen Schule?
- Korrelationsdidaktik in der Krise?
- Performativer RU: Anliegen und Konkretisierungen
- Religionslehrer/in heute - eine besondere Herausforderung
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Fachgruppen Katholische Religion Sek I/II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.3 Lern- und Bildungsangebot
4.6 Lehrerausbildung

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Kursnummer: 19111138

Texte aus dem Philipperbrief: Religionspäda. Impulse Ökumen. Bibelwoche 18/19

 

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Texte aus dem Philipperbrief: Religionspäda. Impulse Ökumen. Bibelwoche 18/19

Schon seit Jahren ist die Ökumenische Bibelwoche in vielen Gemeinden eine feste Institution. Ihre Impulse auch für den religionspädagogischen Kontext fruchtbar zu machen ist das Anliegen dieser Fortbildungsveranstaltung. Für das Jahr 2018/19 steht dabei mit dem Philipperbrief ein Paulusbrief im Fokus, der exemplarisch viele immer noch und wieder aktuelle Fragen des Christseins behandelt - mit Potential auch für den Religionsunterricht!

Themenschwerpunkte:
- Beispiele der Auslegung und Rezeption des Philipperbriefes
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Dr. Rita Müller-Fieberg

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

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Kursnummer: 19111140

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

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"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

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2: Lehren und Lernen

Termin:

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