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Kursnummer: 19112101

Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

 

abrufbar, kollegiumsintern
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Effektive Förderdiagnostik und Förderplanung

Er soll jedes Kind durch seine Schulzeit begleiten - der individuelle Förderplan. Durch die gezielte Planung der Unterstützung von Schülern/innen soll die Qualität der schulischen Förderung sichergestellt werden. Insbesondere gilt dies für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungbedarf. Für sie ist der Förderplan außerdem Grundlage für die jährliche Überprüfung und Fortschreibung dieses Bedarfes. Förderplanung soll die Arbeit der Lehrkräfte erleichtern, ist aber in der Praxis oft eher geprägt von einem hohen Zeitaufwand, der als Ergebnis nichts als Papier produziert.
Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen schulinterne Förderpläne gestaltet bzw. vorhandene Pläne evaluiert und überarbeitet werden. Es geht darum, den Förderplan effektiv zu gestalten, ihn im Alltag nutzbar zu machen und für alle gewinnbringend einzusetzen.

Themenschwerpunkte:
- Instrumente zur Förderdiagnostik kennenlernen und ausprobieren
- kooperative Förderplanung
- Förderpläne aus den Ergebnissen der Diagnostik entwickeln
- Förderziele formulieren
- Maßnahmen planen und evaluieren (Handlungspool entwickeln)
- Förderplangespräche führen

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112102

Schwierige Schüler/innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

 

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Schwierige Schüler/innen - Umgang mit Verhaltensauffälligkeit

"Auffälliges" Verhalten von Kindern stellt Lehrer/innen in den letzten Jahren vor wachsende Probleme. Um dieser Herausforderung konstruktiv zu begegnen, geht es zunächst darum, die Gründe zu verstehen.
Was sind mögliche Ursachen für das "auffällige" Verhalten einiger Schüler/innen? Warum stören uns bestimmte Verhaltensweisen mehr als andere? Wie können wir mit verhaltensauffälligen Kindern in der Klasse umgehen und dabei ihnen, der Gruppe und uns selbst gerecht werden? Was können wir tun, um die Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern? Antworten auf Fragen wie diese werden im Seminar anhand eigener Praxisbeispiele gemeinsam erarbeitet. Ziel dabei ist es, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und zu erproben.

Themenschwerpunkte:
- Hintergrund und Entstehung von Verhaltensauffälligkeiten
- häufige Störungsbilder
- präventive Handlungsmöglichkeiten
- bisherigen Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten evaluieren
- eigenes Lehrerverhalten beleuchten
- neue Verhaltensmöglichkeiten erproben
- exemplarisches Betrachten eigener Schüler/innen
- hilfreiche Regeln und Handlungsstrategien
- Anregungen für einen "Handlungspool" der eigenen Schule

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Kollegien an Grund- und Förderschulen und an Schulen mit Sek I

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19112103

Wir sind auf dem Weg - Inklusive Schulentwicklung

 

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Wir sind auf dem Weg - Inklusive Schulentwicklung

Ihre Schule steckt mittendrin im inklusiven Entwicklungsprozess? Sie wollen nach den ersten Erfahrungen Anpassungen vornehmen? Es gibt ungelöste Fragen und Problemstellungen? Sie haben Sorge, dass Ihre bereits als wirksam erlebten Maßnahmen unter den veränderten Bedingungen nicht fortgesetzt werden können?
Die Fortbildung möchte die Möglichkeit geben, sich entsprechend der individuellen Bedürfnisse der Schule weiterzuentwickeln. Es können einzelne Förderschwerpunkte, rechtliche Rahmenbedingungen (z.B. für Nachteilsausgleiche), zieldifferente Förderung, schulorganisatorische Maßnahmen aber auch die Sorgen und Befürchtungen des Kollegiums in den Blick genommen werden. Es geht darum, sich als Kollegium gemeinsam weiterzuentwickeln, um so allen Lehrenden eine größtmögliche Zufriedenheit im Prozess und mit ihrer Arbeit zu ermöglichen und dabei die Bedürfnisse der Schüler/innen im Blick zu halten und diese bestmöglich zu fördern.

Im Anschluss an diese Fortbildung ist eine kontinuierliche Begleitung durch die Referentin im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses zu unterschiedlichen Fragestellungen und Themen möglich.

Themenschwerpunkte:
- Überblick über die verschiedenen sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfe
- Rechtliche Fragen
- zieldifferenter Unterricht
- Nachteilsausgleich
- eigene Ressourcen ermitteln und sinnvoll einsetzen
- Inklusive Schulentwicklung

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien an Schulen der Primarstufe und Sekundarstufe

ReferentInnen:

Katja Liever

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Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

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Flyer

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Kursnummer: 19112104

Schüleraktives und Kooperatives Lernen - Mehr als Platzdeckchen und Co.

Schüleraktives und Kooperatives Lernen verstehen und nachhaltig im ganzen Kollegium implementieren

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Schüleraktives und Kooperatives Lernen - Mehr als Platzdeckchen und Co.

Lernen und Lehren, so zeigt sich auch in der QA, wird auf Grundlagen neuerer Forschung verstanden als Unterstützung in einem schüleraktivem Prozess. Kooperative Lernformen und schüleraktiver Unterricht bilden einen Weg, der zunehmenden Heterogenität in den Klassen zu begegnen. Dabei ist es nicht damit getan, die eine oder andere Methode zu kennen, sondern grundlegende Kenntnisse über die Merkmale dieses Lernansatzes zu erwerben, um sie im Unterricht gewinnbringend umsetzen zu können.

Hinweis: Diese Veranstaltung ermöglicht eine erste Orientierung. Sie kann auf Wunsch weitergeführt werden mit dem Ziel, einer konsequent aufbauenden Implementierung in allen Jahrgängen.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in die Grundprinzipien eines schüleraktiven und kooperativen Arbeitens
- Methoden kooperativen Lernens und Arbeitens
- Implementierung in die Arbeitspläne
- Vereinbarungen für die Schule treffen

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Lehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Dr. Petra Lillmeier

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

400,00 €

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 19112201

Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

 

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Gehirngerechtes Lernen:"Lehrer-Sein ist so schwierig, weil Lernen (manchmal) an"

Im Zuge der aktuellen Bildungsdiskussion im Kontext der Ergebnisse von PISA und TIMMS für Deutschland stellt sich immer mehr die Frage nach effektiven Lernformen. Neuere Ergebnisse der Hirnforschung bestätigen einige schon bekannte Beobachtungen - und machen deutlich, dass Lernen nur als aktiver Prozess stattfinden kann.
Die Notwendigkeit des "aktiven Prozesses" für Lernverhalten weist auf die besondere Bedeutung einer Motivation für das Lernen hin - und damit auch auf motivierende Rahmenbedingungen. Mit Hilfe weniger kleiner Experimente und Kurzinformationen soll auf die wichtigen Teilaspekte des Lernens - Wahrnehmen und Erkennen, sich merken - und Handelnd mit Wissen umgehen - hingewiesen werden - und verdeutlich werden, wodurch diese Prozesse gestört / befördert werden können.

Themenschwerpunkte:
- förderliche - störende Lern-Rahmenbedingungen
- Wahrnehmung, Erkennen und sich Merken als instabile Prozesse und Möglichkeiten der Stabilisierung
- Lernstrategien von SchülerIinnen als Subjektive Theorien - und deren Veränderung
- aktivierende Denkmuster - andere Lehr-/ Lernkultur

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

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Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

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Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

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Kursnummer: 19112202

Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

 

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Kooperatives Lernen in der Sekundarstufe I (nach Norm Green)

Die Idee des Kooperativen Lernens versucht durch entsprechende Lernarrangements die Verantwortlichkeit des Einzelnen für seinen Lernprozess und den der Gruppe deutlich werden zu lassen (positive Abhängigkeit). Durch verschiedene Formen der kooperativen Interaktion werden Sachverhalte erarbeitet und/oder wiederholt und so das Wissen intensiv gefestigt bzw. zum verfügbaren Handlungswissen. Diese Vorgehensweise erweist sich in allen Klassenstufen als sehr hilfreich, auch in denjenigen, in denen die Jugendlichen sich in der Pubertät befinden und deshalb häufig eher die Anerkennung in der peer-group im Vordergund steht als das Lernen von Sachzusammenhängen.

Themenschwerpunkte:
- Methoden zur Intensivierung von Partner- und Kleingruppenarbeit und Strukturierung der Plenumsarbeit
- die fünf Säulen kooperativen Lernens
- Methoden-Reflexion mit Schülern
- die Rolle des Lehrers beim kooperativen Lernen
- Beiträge der kooperativen Lernformen zu Individualisierung und Binnendifferenzierung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrer aller Schulformen S I

ReferentInnen:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität,
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

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Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

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Kursnummer: 19112302

Förderschulen für Lern- und Entwicklungsstörungen im Umbruch

 

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Förderschulen für Lern- und Entwicklungsstörungen im Umbruch

Die inklusive Entwicklung hat massive Auswirkungen auf Förderschulen mit den Förderschwerpunkten ESE, LE und SQ. Nicht nur die Schülerschaft ändert sich, sondern auch die Kollegien und damit zwangsläufig auch die täglichen Anforderungen an Erziehung und Unterricht. Viele Schulen haben mehrere Standorte und müssen überlegen, wie sie neue Strukturen aufbauen und ihr Schulprofil (weiter-)entwickeln können. Es gilt Altbewährtes zu sichern und zu integrieren, sich aber auch den neuen Herausforderungen zu stellen. Wie kann die Schule die Qualität ihrer Arbeit erhalten und verbessern, um zukunftsfähig zu bleiben? Wie können verschiedene Standorte und Kollegien zu einer Schule zusammenwachsen? Wie kann der gestiegenen Heterogenität der Schülerschaft Rechnung getragen werden?

Themenschwerpunkte:
- Teamentwicklung, z.B. Arbeit im multiprofessionellen Team
- Konzeptentwicklung, z.B. Unterricht in förderschwerpunktübergreifenden Gruppen
- Classroom-Management
- Schulentwicklung, z.B. Arbeit an einem gemeinsamen Leitbild
- Fortbildungen zu einzelnen Förderschwerpunkten

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch. Eine kontinuierliche Begleitung des Schulentwicklungsprozesses ist möglich (und wünschenswert).

Leitung: Katja Liever (IfL)


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Adressaten:

Lehrerkollegien und Steuergruppen an Verbundschulen (Lernen, Emotionale und Soziale Entwicklung, Sprachl. Qualifikation)

ReferentInnen:

Katja Liever

Anmeldung:

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Zuordnung zu QA:

2: Lernen und Lehren
4: Führung und Management

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

400,00 €

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Kursnummer: 19112401

Soziales Lernen in der Schule

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Soziales Lernen in der Schule

Auch wenn es manchen (Fach-)Lehrer/innen nicht immer bewusst ist, in jedem Unterricht findet soziales Lernen statt. Ob allerdings immer jenes Verhalten gelernt wird, das den Lehrern als wünschenswert erscheint oder ob nicht eher egoistische "Durchsetzungsstrategien" eintrainiert werden, hängt stark von den Rahmenbedingungen ab. Denn die Erfahrung zeigt, dass nicht moralische Appelle, sondern vor allem konkret eingeübtes und durch positive Erfahrungen verstärktes Sozialverhalten zu einer guten Klassengemeinschaft und damit zu einer konstruktiven Arbeitsatmosphäre beitragen können.
Ferner zeigen Beobachtungen, dass der Prozess bei der Findung der "Klasse als Gruppe" durch den Lehrer positiv beeinflusst werden kann. Die Klasse kann dann nach den gruppendynamischen Phasen von "Annäherung/Orientierung" und "Normenfindung/Machtkampf" die Phase der "Produktivität" erreichen - eine Phase mit offener und konstruktiver Arbeitsatmosphäre.

Themenschwerpunkte:
- Gruppendynamische Prozesse in Klassen - und soziale Übungen zu deren Begleitung.
- Reflexion mit Schülern über soziale Prozesse
- Chancen des Klassenrates
- die Rolle des Lehrers beim sozialen Lernen

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IFL)


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Adressaten:

Lehrende GS, SI-Schulen

ReferentInnen:

Dr. Norbert Rauch

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2.8 Transparenz, Klarheit und Strukturiertheit
2.10 Lernklima uns Motivation

Termin:

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Kursentgelte:

1 Tag: 400,00 € plus Honoraranteil 350,00 €

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