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Kursnummer: 20213301

Traumatisierte Kinder und Jugendliche in Schule und Religionsunterricht

 

Mo. 17.08.2020, 15:00 Uhr - Di. 18.08.2020, 15:00 Uhr

Traumatisierte Kinder und Jugendliche in Schule und Religionsunterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch diese Schülerklientel verstärkt in den Blick von Lehrer/innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Oft zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler/innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer/innen bleiben häufig mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Die Veranstaltung soll den Blick auf diese Schülerklientel schärfen und dabei besonders den Religionsunterricht und die Ausbildung von Lehramtsanwärter/innen berücksichtigen.

Themenschwerpunkte:
- Was ist ein Trauma?
- Wie kann ich Anzeichen dafür erkennen?
- Wie kann ich als Lehrer/in mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen besonders im Religionsunterricht arbeiten?
- Was benötigen Lehramtstanwärter/innen um gut auf die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen vorbereitet zu sein?

Leitung: Katja Liever (IfL), Jürgen Röhrig, Sabine Grünschläger-Brenneke


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Adressaten:

Fachleiter/innen für kath. Und ev. Religionsunterricht an Förderschulen und im GL

ReferentInnen:

Katja Liever

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Mo. 17.08.2020, 15:00 Uhr - Di. 18.08.2020, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

19.06.2020

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 21113301

Ausbilden und Beraten von Lehramtsanwärter/innen und Referendar/innen

 

1. Modul: 19.01.2021, 10.00 Uhr - 21.01.2021, 16.00 Uhr
Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen
2. Modul: 04.05.2021, 10.00 Uhr - 06.05.2021, 16.00 Uhr
Kardinal-Schulte Haus, Bergisch Gladbach
3. Modul: 11.08.2021, 10.00 Uhr - 13.08.2021, 16.00 Uhr
Maria in der Aue, Wermelskirchen
4. Modul: Januar 2022

Ausbilden und Beraten von Lehramtsanwärter/innen und Referendar/innen

Die Rolle der/des Fachleiter/in in der Lehrer/innenausbildung hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Zunehmend sind Konflikt- und Beratungskompetenz sowie Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit aller am Ausbildungsprozess Beteiligten gefragt. Interessierte Fachleiter/innen laden wir herzlich ein, in der angebotenen Fortbildung den Fragen nach der eigenen Rolle und Professionalität nachzugehen. Angesprochen sind vor allem auch Kolleg/innen, die neu im Amt sind. Die praxisorientierte und trainingsintensive Fortbildung umfasst vier Kursabschnitte sowie drei Supervisionstage in den Jahren 2019 bis 2020. Folgende Inhalte werden in der Veranstaltung behandelt:

1. Modul: Gesprächsführung, Umgang mit Konflikten, die Rolle der/des Fachleiter/in zwischen Beraten und Beurteilen

2. Modul: Einführung in systemisches Denken und in die systemische Beratung/das systemische Coaching

3. Modul: Leitung von Gruppen, Gruppenprozessphänomene, Umgang mit schwierigen Situationen in Gruppen, Teamarbeit

Drei Supervisionstage: Supervisorische Bearbeitung von Fällen aus dem Ausbildungsalltag

4. Modul: Als Fachleitungsperson "Autorität" sein und andere zu "Autoritäten" werden lassen.

Die Teilnahme an einzelnen Kursabschnitten ist nicht möglich.

Themenschwerpunkte:
- Gesprächsführung
- Umgang mit Konflikten
- die Rolle der/des Fachleiter/in zwischen beraten und beurteilen

Leitung: Melanie Prenting


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Adressaten:

Fachleiter/innen aller Schulformen und Fächer, insbesondere diejenigen, die neu im Amt sind

ReferentInnen:

Melanie Prenting
Ulrike Biermann-Braun

Zuordnung zu QA:

4.6 Lehrerausbildung

Termin:

1. Modul: 19.01.2021, 10.00 Uhr - 21.01.2021, 16.00 Uhr
Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen
2. Modul: 04.05.2021, 10.00 Uhr - 06.05.2021, 16.00 Uhr
Kardinal-Schulte Haus, Bergisch Gladbach
3. Modul: 11.08.2021, 10.00 Uhr - 13.08.2021, 16.00 Uhr
Maria in der Aue, Wermelskirchen
4. Modul: Januar 2022

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

150,00 €

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Kursnummer: 21113303

Und wo bleibt mein Glaube? Christliche Identität im Kontext eines pluralistische

 

Di. 12.01.2021, 15:00 Uhr - Mi. 13.01.2021, 16:00 Uhr

Und wo bleibt mein Glaube? Christliche Identität im Kontext eines pluralistische

In Zusammenarbeit mit dem PI Villigst 

Als Religionslehrer/in und Fachleiter/in bin ich verantwortlich für die religiöse Bildung und die Ausbildung von Menschen unterschiedlicher Glaubens- und Weltdeutungen. Wie gelingt es mir, wertschätzend und tolerant mit meinem Gegenüber umzugehen, ohne meinen eigenen Glauben zu verleugnen oder zu verlieren? Was nährt meine eigene Spiritualität? Und wie kann ich zu meiner christlichen Identität auch in meinen Arbeitsfeldern stehen?

Mit Hilfe der TZI wollen wir die eigene Rolle in einem pluralen Bildungssystem reflektieren. Dabei sind das Chairpersonpostulat und das Balance-Modell der TZI, z.B. zwischen Autonomie und Interdependenz, wichtige Werkzeuge der gemeinsamen Arbeit.

Themenschwerpunkte:
- Christliche Identität und ihre Bedeutung für mich und andere
- Themenzentrierte Interaktion
- Austausch zu aktuellen Themen

Leitung: Katja Liever (IfL), Sabine Grünschläger-Brenneke (PI Villigst), Jürgen Röhrig


Anmeldung über das Pädagogische Institut der EKvW, Villigst, ulrike.wilking@pi-villigst.de >> Drucken


Adressaten:

Fachleiter/innen für kath. und ev. Religionsunterricht an Förderschulen und im GL

ReferentInnen:

Anmeldung:

Anmeldung über das Pädagogische Institut der EKvW, Villigst, ulrike.wilking@pi-villigst.de

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Di. 12.01.2021, 15:00 Uhr - Mi. 13.01.2021, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Haus Villigst

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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