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Kursnummer: 22211140

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden" (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden sowie präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen im Bereich der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

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Kursnummer: 22213101

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch dieses Schülerklientel verstärkt in den Blick von Lehrer*innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Häufiger zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler*innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer*innen bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Was ist ein Trauma?
- Wie kann ich Anzeichen dafür erkennen?
- Wie kann ich als Lehrer*in mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten?
- Welche schulinternen Konzepte können die Arbeit unterstützen?
- Wo liegen meine Grenzen?
- Wo bekomme ich Unterstützung?

Die genaue Festlegung der Themenschwerpunkte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


Termine sind mit dem Referenten abzustimmen >> Drucken


Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 22213102

Evaluation und Wirkungsanalyse im Kontext von Schul- und Unterrichtsentwicklung

Nachhaltigkeit, Wirksamkeit sichern, Evaluationsprozesse professionell und partizipativ gestalten

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Evaluation und Wirkungsanalyse im Kontext von Schul- und Unterrichtsentwicklung

Wirksamkeit und Nachhaltigkeit sind weiter zentrale Themen in allen Bereichen von Arbeitsprozessen. Evaluationsansätze und -verfahren werden somit auch in den Bereichen von systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung erwartet. Um diese Prozesse effizient zu gestalten benötigen alle Verantwortlichen im Kontext von systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung umfassende Kompetenzen, speziell auch im Kontext von Evaluation. Das Angebot bietet im Theorie-Praxis-Verbund umfangreiches Wissen, differenzierte Methoden, Instrumente, zahlreiche Praxisbeispiele und vielfältige Reflexionsmöglichkeiten zu Evaluationsdesigns im Kontext eines zeitgemäßen Qualitätsmanagements in Schulen.

Themenschwerpunkte:
- Schul- und Unterrichtsentwicklung

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen aller Schulformen, Fachgruppen, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Schulleitung, Mitarbeiter

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Kursnummer: 22213103

Qualitätsmanagement in Schule

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Qualitätsmanagement in Schule

Qualitätsmanagement im Kontext systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung vollzieht sich heute auch auf der Grundlage von Fragen zur Wirksamkeit der verschiedenen Ansätze, Projekte und Prozesse. Qualitätsmanagement zielt daneben über den internen Rahmen von Schule hinaus und bezieht u.a. auch Bereiche seitens der Qualitätsanalyse, Schulentwicklungsberatung und damit den gesamten Qualitätsmanagementkreislauf mit ein.
Personal-, Unterrichts- und Organisationsentwicklung werden in differenzierten Formaten auf hohem professionellem Niveau erwartet, gefordert. Besonders angesprochen sind hier Führungskräfte im gesamten Bildungsbereich; innerhalb von Schule die vollständige Schulleitungsebene sowie auch Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, erweiterte Schulleitung etc.
Das Angebot bietet im Theorie-Praxis-Verbund umfangreiches Wissen, differenzierte Methoden, Instrumente, zahlreiche Praxisbeispiele und vielfältige Reflexionsmöglichkeiten. Aktuell können auch die Themen G9, Umgang mit Corona, Profilbildung, Antisemitismus, SV-Arbeit oder Digitalisierung im Kontext von Schulentwicklung aufgenommen und differenziert betrachtet werden.

Themenschwerpunkte:
- Schul- und Unterrichtsentwicklung - Schulentwicklungsplanung
- Umgang mit dem Qualitätsbericht
- Zielvereinbarungen
- Kommunikation
- Teamarbeit
- Evaluation
- Referenzrahmen Schulqualität
- Profilbildung
- Changemanagement
- Qualitätsmanagementkreislauf

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Schulleitung, Führungskräfte, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Lehrerkollegien, Fachgruppen, Bildungsgänge, SV-T

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

1 Erwartete Ergebnisse und Wirkungen
2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management
6 Rahmenbedingungen und verbindliche Vorgaben

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Tagungsort:

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 23113102

Evaluation und Wirkungsanalyse im Kontext von Schul- und Unterrichtsentwicklung

Nachhaltigkeit, Wirksamkeit sichern, Evaluationsprozesse professionell und partizipativ gestalten

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Evaluation und Wirkungsanalyse im Kontext von Schul- und Unterrichtsentwicklung

Wirksamkeit und Nachhaltigkeit sind weiter zentrale Themen in allen Bereichen von Arbeitsprozessen. Evaluationsansätze und -verfahren werden somit auch in den Bereichen von systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung erwartet. Um diese Prozesse effizient zu gestalten, benötigen alle Verantwortlichen im Kontext von systemischer Schul- und Unterrichtsentwicklung umfassende Kompetenzen, speziell auch im Kontext von Evaluation. Das Angebot bietet im Theorie-Praxis-Verbund umfangreiches Wissen, differenzierte Methoden, Instrumente, zahlreiche Praxisbeispiele und vielfältige Reflexionsmöglichkeiten zu Evaluationsdesigns im Kontext eines zeitgemäßen Qualitätsmanagements in Schulen.

Themenschwerpunkte:
- Schul- und Unterrichtsentwicklung

Leitung: Dr. Matthias Korten (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen, Steuergruppen, Schulentwicklungsgruppen, Schulleitungen, Bildungsgänge, Jahrgangsteams, Arbeitsgruppen,

ReferentInnen:

Dr. Matthias Korten

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen
3 Schulkultur
4 Professionalisierung
5 Führung und Management

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

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Kursnummer: 23113103

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

 

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden

Traumatisierte Kinder in Schule und Unterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch dieses Schüler*innenklientel verstärkt in den Blick von Lehrer*innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Häufiger zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler*innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrer*innen bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Was ist ein Trauma?
- Wie kann ich Anzeichen dafür erkennen?
- Wie kann ich als Lehrer*in mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten?
- Welche schulinternen Konzepte können die Arbeit unterstützen?
- Wo liegen meine Grenzen?
- Wo bekomme ich Unterstützung?

Die genaue Festlegung der Themenschwerpunkte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden

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Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

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Kursnummer: 23113104

Classroom-Management - Ein effektives Mittel gegen Unterrichtsstörungen

 

abrufbar, kollegiumsintern,
Termin kann abgestimmt werden.

Classroom-Management - Ein effektives Mittel gegen Unterrichtsstörungen

Hinter dem Schlagwort "Classroom-Management" verbirgt sich viel mehr als ein gut sortiertes Klassenzimmer. Es geht vielmehr darum über Regeln, Rituale und eine positive Beziehungsgestaltung Unterrichtsstörungen vorzubeugen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Lehrkraft, ihre Haltung und ihr professionelles Handeln. Dies gilt nicht nur für inklusive Settings. Nachweislich lernen Klassen deutlich erfolgreicher, je höher die Klassenführungskompetenz ihrer Lehrkräfte ist. Diese Fortbildung soll Kollegien die Möglichkeit geben, eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen, wo es möglich ist gemeinsame Standards festzulegen und professionelle Handlungsstrategien zu entwickeln, um so die Qualität des Unterrichts und das Klassenklima zu verbessern und Unterrichtsstörungen effektiv vorzubeugen bzw. zu begegnen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Beziehungen positiv gestalten
- Prävention und Intervention bezogen auf Unterrichtsstörungen
- Klassenräume und Arbeitsbereiche gestalten
- Strategien für potentielle Probleme
- Schüler*innen Verantwortung übertragen
- Regeln und Rituale
- eigene "Stolperfallen" entdecken und ihnen entgegenwirken

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey
Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2.3 Klassenführung

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

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Kursnummer: 23113105

Classroom-Management - Ein effektives Mittel gegen Unterrichtsstörungen

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Classroom-Management - Ein effektives Mittel gegen Unterrichtsstörungen

Hinter dem Schlagwort "Classroom-Management" verbirgt sich viel mehr als ein gut sortiertes Klassenzimmer. Es geht vielmehr darum über Regeln, Rituale und eine positive Beziehungsgestaltung Unterrichtsstörungen vorzubeugen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Lehrkraft, ihre Haltung und ihr professionelles Handeln. Dies gilt nicht nur für inklusive Settings. Nachweislich lernen Klassen deutlich erfolgreicher, je höher die Klassenführungskompetenz ihrer Lehrkräfte ist. Diese Fortbildung soll Kollegien die Möglichkeit geben, eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen, wo es möglich ist gemeinsame Standards festzulegen und professionelle Handlungsstrategien zu entwickeln, um so die Qualität des Unterrichts und das Klassenklima zu verbessern und Unterrichtsstörungen effektiv vorzubeugen bzw. zu begegnen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Beziehungen positiv gestalten
- Prävention und Intervention bezogen auf Unterrichtsstörungen
- Klassenräume und Arbeitsbereiche gestalten
- Strategien für potentielle Probleme
- Schülern Verantwortung übertragen
- Regeln und Rituale
- eigene "Stolperfallen" entdecken und ihnen entgegenwirken

Die genaue Festlegung der Inhalte erfolgt in einem Vorgespräch.

Leitung: Katja Liever-Manthey (IfL), Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Kollegien aller Schulformen

ReferentInnen:

Katja Liever-Manthey
Wiebke Mette

Zuordnung zu RS:

2.3 Klassenführung

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Keine Anmeldung möglich

Kursnummer: 23113106

Mobbing in der Schule professionell begegnen

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Mobbing in der Schule professionell begegnen

Schüler*innenkonflikte gehören zu unserem Alltag. Aber was geschieht, wenn diese immer gezielter einzelne Personen(gruppen) in den Fokus nehmen? Wenn das anfängliche Necken plötzlich in regelmäßiges Ärgern, verbales/tätliches Angreifen und Schikanieren umschlägt?
Das pädagogische Personal an Schule benötigt Strategien zur Prävention bzw. konkrete Handlungsmöglichkeiten im Rahmen pädagogischer Geschlossenheit, um betroffene Schüler*innen schützen und begleiten zu können.
In dieser Fortbildung erarbeiten wir mögliche Lösungsbereiche für Ihre Schule.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.
Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Themenschwerpunkte:
- Wie entsteht Mobbing?
- Arten von Mobbing und deren rechtliche Konsequenz
- Mobbing von Schüler:innen, Lehrkräften und Mitarbeitenden
- Systemische Sichtweise auf Täter und Opfer
- Präventionsmöglichkeiten
- Fallsupervision
- Konzeptentwicklung

Leitung: Frau Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

650,00 € in Präsenz, 500,00 € als Webinar

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 23113107

Cybermobbing in der Schule professionell begegnen

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Cybermobbing in der Schule professionell begegnen

Die Nutzung von Social Media gehört zum Alltag unserer Schüler*innen. Dennoch ist vielen die Reichweite ihrer Online-Beiträge und deren Folgen selten bewusst. Dies gilt umso mehr, wenn Konflikte aus dem Real Life ihren Weg ins Internet finden und in Foren, Chats oder Communities Personen belästigt und diffamiert werden.
Das sogenannte Cybermobbing spielt eine wachsende Rolle in Schulen. Dabei stellt sich vor allem die Frage wie man diesem Phänomen pädagogisch begegnen kann. Was kann präventiv getan werden? Wie kann mit akuten Fällen umgegangen werden und wie bemerkt man diese überhaupt?
In dieser Fortbildung sollen erste Lösungsansätze für den Umgang mit Cybermobbing in Ihrer Schule erarbeitet werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.
Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Themenschwerpunkte:
- Arten von Cybermobbing
- rechtliche Konsequenzen
- Systemische Sichtweise auf Täter und Opfer
- Ideen für ein schulinternes Konzept entwickeln
- Unterrichtsmaterialien
- Fallsupervision

Leitung: Frau Liever-Manthey (IfL)


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Adressaten:

Lehrende aller Schulformen

ReferentInnen:

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

650,00 € in Präsenz, 500,00 € als Webinar

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

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