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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211104

Vertiefungsveranstaltungen zum Lehrplan Kath. Religionsl. in der PS im Erz Köln

 

Termine können erfragt oder auf www.sementis.info eingesehen werden.

Vertiefungsveranstaltungen zum Lehrplan Kath. Religionsl. in der PS im Erz Köln

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

Termin, Thema und Ort der regionalen Nachmittagsveranstaltungen zu aktuellen Fragestellungen und Unterrichtsprojekten im Kontext des Lehrplans sind in der Abteilung Religionspädagogik des Erzbistums Köln zu erfragen.

Themenschwerpunkte:
- unterrichtliche Anregungen zum Lehrplan Katholische Religion im Kontext aktueller Fragestellungen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Andera Gersch (Erzbistum Köln)


Anmeldung über Koop.-Partner: Andrea Gersch, EGV Köln (bzw. Schulreferenten) unter www.sementis.info >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Moderator/innen

Anmeldung:

Andrea Gersch, Erzbistum Köln (bzw. Schulreferenten) unter www.sementis.info

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termine können erfragt oder auf www.sementis.info eingesehen werden.

Tagungsort:

Verschiedene Häuser

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211106

Nachfolgeveranstaltung "Inklusionsorientierter Religionsunterricht"

Kindern mit belasteten Biographien stärkend begegnen

Fr. 24.01.2020, 09:00 Uhr - Sa. 25.01.2020, 13:00 Uhr

Nachfolgeveranstaltung "Inklusionsorientierter Religionsunterricht"

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

In zunehmendem Maße wird der Umgang mit Kindern mit besonderen psychischen Problemlagen eine Herausforderung des schulischen Alltags. Vermehrt gibt es Jungen wie Mädchen, die anhaltende oder kurzfristige existenzielle Ängste durchleben und in ihren emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten oder sozialen Strategien dadurch gestört sind. Und es gibt Kinder, deren Verhalten auf den ersten Blick nicht auffällt, deren Leidensdruck aber gleichwertig ist. Insbesondere im Religionsunterricht wird die emotionale und soziale Bedürftigkeit dieser Kinder offenkundig und es ist zu fragen, welchen Beitrag das Fach vor dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes in diesem Zusammenhang haben kann. Im Rahmen dieser interaktiven Fachtagung werden wir uns mit dem Aspekt verdeckter Grundbedürfnisse oder auch traumatisierender Erfahrungen als Ursache oft schwer verständlicher kindlicher Verhaltensweisen auseinandersetzen und dabei konkrete Hinweise und Möglichkeiten kennen lernen, diesen lindernd und hilfreich zu begegnen. Mit Martin Janning, Diplom Psychologe und Leiter des Heilpsychologischen und psychologischen Dienstes in Rheine, konnten wir hierzu einen ausgewiesenen Experten in der Beratung und Schulung von Lehrkräften und (Pflege)Eltern gewinnen.

Themenschwerpunkte:
- belastete Schülerbiographien wahrnehmen
- emotionale und soziale Bedürfnisse von Kindern zur Sprache bringen
- einen stärkenorientierten Blick entwickeln
- Methoden stärkenorientierten Handelns einüben

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Dipl. Psych. Martin Janning

Anmeldung:

über das Bistum Münster, Abt. Religionspädagogik, Silke Okon, Telefon: 0251/495-410, E-Mail: okon@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 24.01.2020, 09:00 Uhr - Sa. 25.01.2020, 13:00 Uhr

Tagungsort:

Kolping-Bildungsstätte, Coesfeld

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

09.12.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211109

Tiere im Religionsunterricht - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schö

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Tiere im Religionsunterricht - eine andere Perspektive auf Gott, Mensch und Schö

Dieses Thema mag auf den ersten Blick überraschen: Welche theologische, welche religionspädagogische Bedeutung hat es denn, sich mit den Tieren in der Bibel und darüber hinaus zu beschäftigen? Auf der Hand liegt, dass Tiere im Leben vieler Schüler/innen eine wichtige Rolle spielen und sich durch ihren Einbezug daher auch für den Religionsunterricht neue lebensrelevante Zugänge und Perspektiven eröffnen. Die Beschäftigung mit Tieren in der Bibel ermöglicht darüber hinaus aber auch oft einen ganz neuen Blick auf die Menschen selbst, auf das Verhältnis zu Gott und auf die Welt als Gottes eine Schöpfung.

Themenschwerpunkte:
- Tiere in der Bibel
- Tier, Mensch, Schöpfung
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211110

Jahrestagung der Fachleiter/innen für Kath. Religionslehre (P, Sek I, F)

Zentrale Themen des Religionsunterrichtes im Querschnitt

Mo. 25.11.2019, 09:30 Uhr - Mi. 27.11.2019, 14:00 Uhr

Jahrestagung der Fachleiter/innen für Kath. Religionslehre (P, Sek I, F)

Auf vielfachen Wunsch soll die Jahrestagung der Vertiefung von in den letzten Jahren behandelten Themenbereichen dienen (Inklusiver Religionsunterricht, Digitalisierung u.a.).
Als inhaltlicher roter Faden wird uns dabei das Thema "Auferstehung" begleiten.

Themenschwerpunkte:
- Vertiefungen zu aktuellen Themen des Religionsunterrichtes
- Auferstehung: theologische Vertiefung und religionspädagogische Zugänge

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Michael Ridder


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Adressaten:

Fachleiter/innen Katholische Religionslehre P, S1, F

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg
Christiane Weiser

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 25.11.2019, 09:30 Uhr - Mi. 27.11.2019, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

08.11.2019

Fortbildungstage:

3

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211111

Texte aus dem Buch Deuteronomium: Religionspädagogische Impulse zur Ökumenischen

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Texte aus dem Buch Deuteronomium: Religionspädagogische Impulse zur Ökumenischen

Schon seit Jahren ist die Ökumenische Bibelwoche in vielen Gemeinden eine feste Institution. Ihre Impulse auch für den religionspädagogischen Kontext fruchtbar zu machen ist das Anliegen dieser Fortbildungsveranstaltung. Für das Jahr 2019/20 steht dabei mit dem Deuteronomium ein Buch der Tora im Vordergrund, das angesichts so zentraler Texte wie dem Schma Israel und dem Dekalog, aber auch mit der Figur des Mose große Chancen für den Religionsunterricht birgt.

Themenschwerpunkte:
- Zentrale Texte des Buches Deuteronomium - exegetisch und religionspädagogisch

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufe I und II und Berufskollegs

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211112-B

Interreligiöse Kompetenz und Integration in einer sich wandelnden Gesellschaft

Fortbildungsveranstaltung für Schulleitungen, Lehrer/innen sowie schulische Sozialarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen - Modul 2

Di. 17.03.2020, 10:30 Uhr - Mi. 18.03.2020, 15:30 Uhr

Interreligiöse Kompetenz und Integration in einer sich wandelnden Gesellschaft

In Zusammenarbeit mit Erzbistum Köln 

Die Situation an vielen Schulen spiegelt - gerade auch im aktuellen Kontext der Zuwanderung von Geflüchteten - die multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft wider. Schüler/innen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Beheimatung besuchen eine Klasse und begegnen sich täglich. Schule ist in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend zu einem Ort der Begegnung mit dem Anderen geworden. Diese Begegnungen können bereichern, aber auch zu Missverständnissen, Konflikten und Auseinandersetzungen führen.
Damit Schule zu einem positiven Lernort im interreligiösen Kontext werden kann, sind interreligiöse Kompetenzen gefordert.
Ziel dieses zweiteiligen Seminars ist, theoretische Hintergründe und praxisorientierte Wege im Umgang mit Multikulturalität und Multireligiosität in der Grundschule aufzuzeigen. In den beiden Seminareinheiten sollen Wissens- und Handlungskompetenzen vermittelt werden.
Eine Anmeldung war nur zu beiden Seminareinheiten möglich

Themenschwerpunkte:
- theologische, gesellschaftliche und soziale Hintergründe interreligiöser und interkultureller Prozesse in der Schule
- Beispiele gelungener interreligiöser Begegnung in der Schule

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Gregor Hofmeister ( EGV Köln), Dr. Thomas Lemmen (EGV Köln)


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Adressaten:

Schulleitungen, Lehrer/innen sowie schulische Sozialarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen

ReferentInnen:

Prof. Dr. Thomas Lemmen
Melanie Miehl
Hanim Ezder
Dr. Ayse Uygun-Altunbas
Dr. Dr. Bernhard Bayer

Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Di. 17.03.2020, 10:30 Uhr - Mi. 18.03.2020, 15:30 Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211114

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

- wie lässt sich dies verstehen und vermitteln?

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu - wie verstehen und vermitteln?

Es ist sicherlich das zentrale theologische Grunddatum des christlichen Glaubens schlechthin: Im Leiden und Sterben sowie in der Auferweckung Jesu sei Mensch und Welt ´erlöst´. Dieses oft gehörte Grundaxiom stößt indes auf nicht wenige Verständnisschwierigkeiten: Warum und wozu ist Jesus gestorben? Wie hat er sein Leiden und seinen Tod selbst verstanden? Wie kann seinem grausamen Ende eine erlösende Bedeutung zugemessen werden? Wie ist der Zusammenhang zu seinem Leben und seiner Botschaft näher zu beschreiben? Inwiefern sind die neutestamentlichen und frühkirchlichen Deutungen des Todes Jesu vom Alten Testament her geprägt? Wie lassen sich die traditionelle Deutungen (Opfer, Stellvertretung, Sühne etc.) neu verstehen und übersetzen (Mimesis)? Welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen sind damit verbunden? Vermag schließlich die Soteriologie auf die Fragen und Sehnsüchte unserer SchülerInnen heute zu antworten?

Themenschwerpunkte:
- Tod und Auferweckung Jesu: biblisch und systematisch
- Auferweckung als Thema des ZA 2019 "zwei kontrastierende Deutungen"
- Soteriologische Deutungen in Theologiegeschichte und Gegenwart
- Erlösung in Literatur und Film - Beispiele
- Unterrichtspraktische Hinweise und Bausteine

Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

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Kursnummer: 19211115

Christus - der einzige Weg zum Heil?

Der Streit um die Pluralistische Religionstheologie

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Christus - der einzige Weg zum Heil?

Im Rahmen des Dialogs mit den anderen Religionen bemüht sich seit neuester Zeit die so genannte "Pluralistische Religionstheologie" (PR) Jesus Christus in eine (gleichwertige) Reihe mit Heilsgestalten anderer Religionen (z.B. Buddha) einzuordnen. So sehr dies vielleicht einem gewissen gesellschaftlichen Bewusstsein ("Alle Religionen sind doch irgendwie gleich") entgegenkommt, muss doch kritisch die Frage gestellt werden, ob und wie dies noch mit dem Anspruch des Christentums vereinbar ist und ob eine solche Theologie z. B. noch auf dem Boden des II. Vatikanums steht, wie sie selbst für sich gern in Anspruch nimmt. Hilft eine solche Sicht überhaupt wirklich dem Dialog mit den anderen Religionen? Dieser Frage soll hier unter Rückbezug auf
das II. Vatikanum und mit kritischem Blick auf wichtige Vertreter der "Pluralistischen Religionstheologie" nachgegangen werden.
Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.

Themenschwerpunkte:
- Einführung in Positionen und Vertreter der Pluralistischen Religionstheologie
- Beurteilung der Kompatibilität dieses Ansatzes mit der interreligiösen Perspektive des II. Vatikanums

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrern der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211116

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Antworten der Eschatologie neu verstehen und vermitteln

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Was dürfen wir [noch] hoffen?

Die Herausforderungen unserer Zeit bringen unsere Hoffnung oft genug ins Wanken. Während sich die Einsicht in die radikale Begrenztheit unserer Existenz noch verstärkt, werden klare Zukunftserwartungen eher selten - tragfähige Visionen, Utopien und ´Träume von einer besseren Welt´ sind inzwischen rar geworden. Was trägt uns noch voran? Woraus leben wir? Was wird kommen?
So Eschatologie als Grunddimension christlicher Existenz auf das Ganze und dessen Sinn blickt, wie lassen sich dann ihre klassischen und womöglich fraglich gewordenen Topoi Himmel, Hölle, Fegefeuer, Gericht und (individueller wie kollektiver) Vollendung heute noch verstehen und im Religionsunterricht vermitteln? Was kann man sich unter einem ´jenseitigen Leben´ bzw. einer ´leiblichen Auferstehung´ heute noch vernünftiger Weise vorstellen?
Systematisch-theologische Aspekte und die Frage der unterrichtspraktischen Vermittlung ergänzen einander.

Themenschwerpunkte:
- theologisch-biblische Aspekte der Eschatologie
- literarische und ästhetische Zugänge
- unterrichtspraktische Bausteine

Der Kurs kann ganztägig oder als Nachmittagsveranstaltung durchgeführt werden.
Die Themenschwerpunkte sind in einem Vorgespräch zu klären.

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Fachgruppen Katholische Religion Sek I / II

ReferentInnen:

PD Dr. Paul Platzbecker

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

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Kursnummer: 19211117

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

 

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Termin kann abgestimmt werden.

"Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde..."

Die so genannte "Apokalyptik" hat als einflussreiche Geistesströmung des Frühjudentums auch das Gesicht des frühen Christentums entscheidend mitgeprägt. Entgegen der bestehenden Machtverhältnisse und Ohnmachtserfahrungen entwirft sie eine strikt theozentrische Perspektive geschichtstranszendenten Heils: Gott wird diese unsere Welt zu einer guten und gerechten Vollendung führen!
"Endzeiterwartungen" gibt es bis heute, und sie verbinden sich oft mit großen Ängsten. Denn anders als die frühjüdisch-christliche Apokalyptik beschränkt sich die heute in Film, Literatur und Kunst mannigfaltig in Erscheinung tretende "kupierte Apokalypse" zumeist auf Visionen des Untergangs. In diesem Spannungsfeld jüdisch-christlicher und moderner apokalyptischer Erwartungen bewegt sich auch die Rede von der "Apokalyptik" im Religionsunterricht - mit die Weltsicht der Schüler/innen prägenden Konsequenzen!

Themenschwerpunkte:
- die Apokalyptik als frühjüdisch-frühchristliches Phänomen
- Analyse ausgewählter Texte (biblisch und nichtbiblisch)
- Auseinandersetzung mit Zeugnissen der Rezeptionsgeschichte (auch aus der Lebenswelt der Schüler/innen)
- Erarbeitung von Unterrichtsbausteinen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

abrufbar für Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer/innen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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