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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 19211106

Nachfolgeveranstaltung "Inklusionsorientierter Religionsunterricht"

Kindern mit belasteten Biographien stärkend begegnen

Fr. 24.01.2020, 09:00 Uhr - Sa. 25.01.2020, 13:00 Uhr

Nachfolgeveranstaltung "Inklusionsorientierter Religionsunterricht"

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

In zunehmendem Maße wird der Umgang mit Kindern mit besonderen psychischen Problemlagen eine Herausforderung des schulischen Alltags. Vermehrt gibt es Jungen wie Mädchen, die anhaltende oder kurzfristige existenzielle Ängste durchleben und in ihren emotionalen Ausdrucksmöglichkeiten oder sozialen Strategien dadurch gestört sind. Und es gibt Kinder, deren Verhalten auf den ersten Blick nicht auffällt, deren Leidensdruck aber gleichwertig ist. Insbesondere im Religionsunterricht wird die emotionale und soziale Bedürftigkeit dieser Kinder offenkundig und es ist zu fragen, welchen Beitrag das Fach vor dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes in diesem Zusammenhang haben kann. Im Rahmen dieser interaktiven Fachtagung werden wir uns mit dem Aspekt verdeckter Grundbedürfnisse oder auch traumatisierender Erfahrungen als Ursache oft schwer verständlicher kindlicher Verhaltensweisen auseinandersetzen und dabei konkrete Hinweise und Möglichkeiten kennen lernen, diesen lindernd und hilfreich zu begegnen. Mit Martin Janning, Diplom Psychologe und Leiter des Heilpsychologischen und psychologischen Dienstes in Rheine, konnten wir hierzu einen ausgewiesenen Experten in der Beratung und Schulung von Lehrkräften und (Pflege)Eltern gewinnen.

belastete Schülerbiographien wahrnehmen
emotionale und soziale Bedürfnisse von Kindern zur Sprache bringen
einen stärkenorientierten Blick entwickeln
Methoden stärkenorientierten Handelns einüben

Leitung: Dr. Petra Lillmeier (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen an Grundschulen

ReferentInnen:

Dipl. Psych. Martin Janning

Anmeldung:

über das Bistum Münster, Abt. Religionspädagogik, Silke Okon, Telefon: 0251/495-410, E-Mail: okon@bistum-muenster.de

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Fr. 24.01.2020, 09:00 Uhr - Sa. 25.01.2020, 13:00 Uhr

Tagungsort:

Kolping-Bildungsstätte, Coesfeld

Kursentgelte:

90,00 €

Anmeldeschluss:

09.12.2019

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 19211112-B

Interreligiöse Kompetenz und Integration in einer sich wandelnden Gesellschaft

Fortbildungsveranstaltung für Schulleitungen, Lehrer/innen sowie schulische Sozialarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen - Modul 2

Di. 17.03.2020, 10:30 Uhr - Mi. 18.03.2020, 15:30 Uhr

Interreligiöse Kompetenz und Integration in einer sich wandelnden Gesellschaft

In Zusammenarbeit mit Erzbistum Köln 

Die Situation an vielen Schulen spiegelt - gerade auch im aktuellen Kontext der Zuwanderung von Geflüchteten - die multikulturelle und multireligiöse Gesellschaft wider. Schüler/innen unterschiedlicher kultureller Herkunft und religiöser Beheimatung besuchen eine Klasse und begegnen sich täglich. Schule ist in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend zu einem Ort der Begegnung mit dem Anderen geworden. Diese Begegnungen können bereichern, aber auch zu Missverständnissen, Konflikten und Auseinandersetzungen führen.
Damit Schule zu einem positiven Lernort im interreligiösen Kontext werden kann, sind interreligiöse Kompetenzen gefordert.
Ziel dieses zweiteiligen Seminars ist, theoretische Hintergründe und praxisorientierte Wege im Umgang mit Multikulturalität und Multireligiosität in der Grundschule aufzuzeigen. In den beiden Seminareinheiten sollen Wissens- und Handlungskompetenzen vermittelt werden.
Eine Anmeldung war nur zu beiden Seminareinheiten möglich

Themenschwerpunkte:
- theologische, gesellschaftliche und soziale Hintergründe interreligiöser und interkultureller Prozesse in der Schule
- Beispiele gelungener interreligiöser Begegnung in der Schule

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Gregor Hofmeister ( EGV Köln), Dr. Thomas Lemmen (EGV Köln)


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Adressaten:

Schulleitungen, Lehrer/innen sowie schulische Sozialarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen

ReferentInnen:

Prof. Dr. Thomas Lemmen
Melanie Miehl
Hanim Ezder
Dr. Ayse Uygun-Altunbas
Dr. Dr. Bernhard Bayer

Zuordnung zu QA:

3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit

Termin:

Di. 17.03.2020, 10:30 Uhr - Mi. 18.03.2020, 15:30 Uhr

Tagungsort:

Katholisch Soziales Institut

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 20111100

LabORA, Geistliche Arbeitstage

Die alte benediktinische Regel neu erleben

Do. 16.01.2020, 17:00 Uhr - So. 19.01.2020, 14:00 Uhr

LabORA, Geistliche Arbeitstage

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln, Generalvikariat, Hauptabteilung Schule/Hochschule, Abteilung Schulische Religionspädagogik und Katholische Bekennstnisschule 

Ora et labora - für Sie als Religionslehrer/in bedeutet das: Unterricht vorbereiten, Zeugnisse schreiben, korrigieren und zwischendurch auch beten. Gibt es da eigentlich einen Zusammenhang? Was hat meine Spiritualität, mein Beten, mein Gottesdienstfeiern zu tun mit meiner alltäglichen Arbeit? Und umgekehrt: Welchen Einfluss hat meine Arbeit auf meinen Glauben? Die benediktinische Gemeinschaft stellt ihr Leben seit etwa 1500 Jahren unter eine Ordensregel, der es als Rahmenbedingung der Gottsuche um das rechte Maß aller Lebensbereiche geht. In dieser Tradition laden uns die Mönche von Kornelimünster ein, teilzuhaben an der Erfahrung, dass sich Arbeit und Gebet, Schulalltag und Spiritualität miteinander verbinden. Also packen Sie doch einfach Ihre Arbeit ein und gehen dieser Erfahrung auf den Grund. Stellen Sie Ihren Schulalltag in den Mittelpunkt und denken Sie ihn zusammen mit der Gegenwart Gottes in allen Dingen. Lassen Sie sich durch die Zusammenschau auf beides sozusagen "anspitzen". Labora-Zeit: Am Freitag und Samstag haben Sie am Vor- und Nachmittag jeweils ein Zeitfenster, in dem Sie in einem ruhigen Raum Ihre Schularbeit erledigen können. Ora-Zeit: Morgens, mittags und abends erhalten Sie jeweils Anregungen, über die Verbindung von Glaube und Arbeit, Gebet und Schulalltag in Ihrem Leben nachzudenken. Sie haben auch die Möglichkeit, die Gottesdienste der benediktinischen Gemeinschaft zu besuchen. Zudem gibt es ausreichend Gelegenheit zum Austausch mit den anderen Teilnehmenden sowie zur Wahrnehmung eines geistlichen Begleitgesprächs.

Das alltägliche Arbeiten in geistlichem Zusammenhang setzen
Schulalltag und Glauben miteinander verknüpfen
Benediktinische Spiritualität und andere geistliche Angebote zu Arbeit und Gebet
Austausch über Anforderungen und Chancen des Religionslehrerseins an der Schule

Leitung: Dr. Dominik Arenz (Erzbistum Köln), PD Dr. Paul Platzbecker (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen aus dem Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Stefanie Bartsch
OSB P. Christian Diekmann

Anmeldung:

Erzbistum Köln, Dr. Dominik Arenz: religionspaedagogik@erzbistum-koeln.de;
Anmeldung über: www.labora.koeln

Zuordnung zu QA:

3: Schulkultur
3.5 Gesundheit und Bewegung

Termin:

Do. 16.01.2020, 17:00 Uhr - So. 19.01.2020, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Benediktinerabtei Kornelimünster

Kursentgelte:

140,00 €

Anmeldeschluss:

23.11.2019

Fortbildungstage:

4

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 20111101

"Religionsunterricht ist Sprachunterricht!" (Halbfas 1997) - Sprachsensibler RU

Sprachsensibler Religionsunterricht

Mi. 12.02.2020 09:00 - 16:30 Uhr

"Religionsunterricht ist Sprachunterricht!" (Halbfas 1997) - Sprachsensibler RU

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Dass Sprachförderung die Aufgabe eines jeden Fachs ist, weil sie dem fachlichen Lernen zugutekommt, gilt für das Fach Religion in besonderer Weise. Die im Religionsunterricht verwendete (Bildungs-)Sprache im Umgang mit der Bibel, theologischen Texten, Bildern und audiovisuellen Medien zu religiösen Themen unterscheidet sich deutlich von der Alltagssprache und wirkt auf Schülerinnen und Schüler oft fremd. Die zunehmenden Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen und der religiösen Sozialisation der Lernenden verstärken die sprachlichen Herausforderungen des Religionsunterrichts zusätzlich. Ziel eines sprachsensiblen Religionsunterrichts ist es, sprachliche Angebote bereitzuhalten, die es den Lernenden ermöglichen, die Hürde der Fremdheit religiöser Sprache zu überwinden und ihre fachsprachlichen Kompetenzen auszubauen. Nach einer Einführung in die theoretischen Grundsätze eines sprachsensiblen Unterrichts werden sprachförderliche Unterstützungsmaßnahmen (Scaffolds) und Methodenwerkzeuge im Mittelpunkt stehen, die eingesetzt werden können, um Schülerinnen und Schüler sprachlich dazu zu befähigen, religiöse Themen in der unterrichtlichen Kommunikation und Interaktion individuell und sachgerecht zu verhandeln, Texte religiösen Inhalts lesend zu erschließen und auch schriftliche Aufgaben sprachlich fachgerecht zu bearbeiten.

Grundsätze eines sprachsensiblen Religionsunterrichts
Lesen/Textverstehen im RU fördern
die Kompetenz des Schreibens zu religiösen Themen fördern
exemplarische Unterrichtsmaterialien verschiedener Jahrgangsstufen (Primarstufe, Sek I, Sek II) sichten und im Hinblick auf sprachförderliche Unterstützungsmaßnahmen (Scaffolding) anpassen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Eberhard Streier (BGV Essen)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen aller Schulformen

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.6 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.7 Bildungssprache und sprachsensibler Fachunterricht
U 9: Individuelle Lernwege

Termin:

Mi. 12.02.2020 09:00 - 16:30 Uhr

Tagungsort:

Bischöfl. Generalvikariat, Essen

Kursentgelte:

15,00 €

Anmeldeschluss:

04.02.2020

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111102

Was erwartet, was braucht der/ die Religionslehrer/in von uns?

Perspektiven einer zukunftsfähigen kirchlichen Lehrerfortbildung

Mi. 03.06.2020, 10:00 Uhr - Do. 04.06.2020, 17:00 Uhr

Was erwartet, was braucht der/ die Religionslehrer/in von uns?

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen 

Vor dem Hintergrund der teilweise gravierenden gesellschaftlichen, schulischen und institutionellen Veränderungen und Herausforderungen bietet die Pfingsttagung die Möglichkeit der gemeinsamen kritischen Selbstvergewisserung unseres ´Kerngeschäftes´ - der Lehrerfortbildung. Wie lassen sich im Kontext der aktuellen religionspädagogisch-theologischen Fachdiskurse sowie der bildungswissenschaftlichen und bildungspolitischen Debatten die konkreten Bedarfe und Bedürfnisse unserer Religionslehrkräfte ausmachen? Wie unterscheiden sich diese in den verschiedenen Schulformen und -stufen voneinander ? Was lässt sich - auch wissenschaftlich - über die Qualität, sprich: die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit unserer Fortbildungsangebote sagen? Inwiefern lässt sich diese dann ´messen`? Wie lässt sich das individuelle Fortbildungsinteresse des Religionslehrenden und das schulische Interesse miteinander in eine systemische Balance bringen? Welche Chancen bietet u.a. die Digitalisierung bei der Gestaltung einer zukunftsfähigen Lehrerfortbildung? Diese u.a. Fragen werden auf der Grundlage externer Impulse wie der kritischen Reflexion eigener Erfahrungen erörtert. Möglich, dass sich Fragen anschließen: Wie lassen sich unsere Arbeit und unsere Angebote in Zukunft noch besser koordinieren und vernetzen? Wie können auch wir noch besser mit- und voneinander lernen? Was brauchen wir selber, um (noch) bessere Lehrerfortbildner/innen zu werden? Der intensive fachliche Austausch wird wieder durch ein Kulturprogramm vor Ort ergänzt. Eine entsprechende Einladung wird zusammen mit dem Tagungsprogramm an die Teilnehmenden versendet.

Themenschwerpunkte:
- Bedarfe und Bedürfnisse der Religionslehrkräfte heute und morgen
- Qualität der kirchlichen Lehrerfortbildung: Maßstäbe und Kriterien
- Wege der weiteren Professionalisierung

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Nicola Stud (Bistum Essen)


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Adressaten:

Generalvikariate, der Katechetischen Institute und der Dozentinnen und Dozenten für Theologie /Religionspädagogik am IfL

ReferentInnen:

Prof. Dr. Frank Lipowsky
N. N.

Zuordnung zu QA:

2.3: Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 03.06.2020, 10:00 Uhr - Do. 04.06.2020, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen-Werden

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

2

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111103

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen

Grundschulen sind "bunt". Es gibt nicht nur Kinder verschiedener Alters- und Entwicklungsstufen, sondern auch verschiedener Herkünfte, Leistungsstände, unterschiedlichen Geschlechts,...
Im Religionsunterricht bekommen wir die Vielfalt auch immer mehr zu spüren. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, die eigene Haltung bzgl. des Themas herauszufinden und einzuordnen, andere Sichtweisen wahrzunehmen und für sich selbst Möglichkeiten für einen Umgang mit der Vielfalt zu finden.

Themenschwerpunkte:
- Wie vielfältig ist Vielfalt?
- Welche Haltungen und Sichtweisen herrschen vor?
- Wie kann ich die Vielfalt im Religionsunterricht angemessen berücksichtigen?
- Wie kann ich Vielfalt nutzbar für den Religionsunterricht machen?

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL)


Termin ist mit der Referentin abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer/innen, Lehrkräfte an der Grundschule, Fachschaften

ReferentInnen:

Wiebke Retzmann

Anmeldung:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Tagungsort:

Kursentgelte:

400,00 €

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111104

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen

 

Di. 19.05.2020 09:00 - 16:00 Uhr

Vielfalt als Herausforderung für das religiöse Lernen

Grundschulen sind "bunt". Es gibt nicht nur Kinder verschiedener Alters- und Entwicklungsstufen, sondern auch verschiedener Herkünfte, Leistungsstände, unterschiedlichen Geschlechts,...
Im Religionsunterricht bekommen wir die Vielfalt auch immer mehr zu spüren. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, die eigene Haltung bzgl. des Themas herauszufinden und einzuordnen, andere Sichtweisen wahrzunehmen und für sich selbst Möglichkeiten für einen Umgang mit der Vielfalt zu finden.

Themenschwerpunkte:
- Wie vielfältig ist Vielfalt?
- Haltungen und Sichtweisen von Vielfalt
- Berücksichtigung der Vielfalt im Religionsunterricht
- Nutzen der Vielfalt für den Religionsunterricht

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer/innen, Lehrkräfte an der Grundschule

ReferentInnen:

Wiebke Retzmann

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht

Termin:

Di. 19.05.2020 09:00 - 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie, Schwerte

Kursentgelte:

15,00 €

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 20111105

"Nach Karneval ist Schluss mit lustig?"

Die Fastenzeit den Kindern erklärt

Mo. 03.02.2020 15:00 - 18:00 Uhr

"Nach Karneval ist Schluss mit lustig?"

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

In der heutigen Zeit ist es selbst für uns Erwachsene schwierig, spontan die Frage nach der Fastenzeit zu beantworten. In der Öffentlichkeit wird sie häufig mit einer Abnehmstrategie gleichgesetzt - wenn sie überhaupt in der Öffentlichkeit auftaucht. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, den Kindern die Fastenzeit nahe zu bringen. Dazu werden Grundbegriffe wie "Schuld", "Buße" und "Umkehr" anhand praktischer Übungen erarbeitet und die Kerngedanken der Fastenzeit so mit Inhalt gefüllt - fernab vom moralischen Zeigefinger oder angstbehafteten Vorstellungen. Schließlich soll es darum gehen, mit der Aktion "40 kleine Schritte" die Fastenzeit als Rückbesinnung auf unser soziales Miteinander zu verstehen. Imzugedessen arbeiten wir zur goldenen Regel als eine Art Wegweiser, besonders durch diese Zeit im Kirchenjahr.

Themenschwerpunkte:
- Fachwissen Fastenzeit und dessen Didaktisierung
- handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen
- soziales Lernen

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Lehrkräfte an Grundschulen

ReferentInnen:

Wiebke Retzmann

Anmeldung:

über das Erzbistum Paderborn, Marilies Risse: marilies.risse@erzbistum-paderborn.de

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit
3.4 gestaltetes Schulleben

Termin:

Mo. 03.02.2020 15:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

IRuM Paderborn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 20111106

"Nach Karneval ist Schluss mit lustig?"

Die Fastenzeit den Kindern erklärt

15:00 - 18:00 Uhr

"Nach Karneval ist Schluss mit lustig?"

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Paderborn 

In der heutigen Zeit ist es selbst für uns Erwachsene schwierig, spontan die Frage nach der Fastenzeit zu beantworten. In der Öffentlichkeit wird sie häufig mit einer Abnehmstrategie gleichgesetzt - wenn sie überhaupt in der Öffentlichkeit auftaucht. In dieser Fortbildung soll es darum gehen, den Kindern die Fastenzeit nahe zu bringen. Dazu werden Grundbegriffe wie "Schuld", "Buße" und "Umkehr" anhand praktischer Übungen erarbeitet und die Kerngedanken der Fastenzeit so mit Inhalt gefüllt - fernab vom moralischen Zeigefinger oder angstbehafteten Vorstellungen. Schließlich soll es darum gehen, mit der Aktion "40 kleine Schritte" die Fastenzeit als Rückbesinnung auf unser soziales Miteinander zu verstehen. Imzugedessen arbeiten wir zur goldenen Regel als eine Art Wegweiser, besonders durch diese Zeit im Kirchenjahr.

Themenschwerpunkte:
- Fachwissen Fastenzeit und dessen Didaktisierung
- handlungs- und erfahrungsorientiertes Lernen
- soziales Lernen

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Lehrkräfte an Grundschulen

ReferentInnen:

Wiebke Retzmann

Anmeldung:

über das Erzbistum Paderborn, Marilies Risse: marilies.risse@erzbistum-paderborn.de

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht
3.2 Umgang mit Vielfalt und Unterschiedlichkeit
3.4 gestaltetes Schulleben

Termin:

15:00 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Kommende, Dortmund

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20111108

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW - Typ B

Mo. 11.05.2020 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeitzwischen dem Institut für Lehrerfortbildung in Essen-Werden, dem Pädagogischen Institut in Villigst, dem Pädagogisch-Theologischen Institut in Bonn, den Schulreferaten der Kirchenkreise in der EKiR und der EKvW und den beteiligten katholischen Diözesen in NRW 

Mit dem Schuljahr 2018/19 kann auf Basis des geänderten Runderlasses zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechender Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW die Kooperation zwischen dem evangelischen und katholischem Religionsunterricht in den Schulformen der Sek I / Primarstufe erweitert werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Antragstellung und die Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts ist die Fortbildung der Religionslehrer/innen.
Die Fortbildungen, die von den evangelischen und katholischen Instituten gemeinsam mit den Schulreferaten der evangelischen Kirchenkreise verantwortet werden, suchen in die Intention und die Grundlagen dieser neuen Organisationsform des RU einzuführen. Weitere Ziele sind die Profilierung des Konfessionsbewusstseins der Lehrkräfte einerseits und die curriculare Gestaltung des konfessionell-kooperativen RU seitens beider Fachgruppen andererseits. Diese Fortbildung richtet sich an Vertreter der Fachgruppen, die bereits Koko RU an ihrer Schule - auch curricular - auf den Weg gebracht haben. Für alle Kolleg/innen, die noch nicht an einer entsprechenden Fortbildung teilgenommen haben, bleibt der Besuch dieser Fortbildung als "Typ B" obligatorisch. In ihr findet u.a. eine deutliche fachdidaktische wie konfessionskundliche Vertiefung statt.
Auch diese Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Voraussetzungen, Perspektiven
- Einführung in Didaktik und Methodik des konfessionell-kooperativen RU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Wiebke Retzmann (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Vertreter der Fachgruppen ev. & kath. Religion im Bereich der PS, die bereits Koko RU an ihrer Schule eingeführt haben.

ReferentInnen:

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 11.05.2020 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern (Aula)

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

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