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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111149

Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden (Hans Küng)

Das Projekt Weltethos und seine religionspädagogisch-praktische Bedeutung

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden (Hans Küng)

Sinn und Notwendigkeit des interreligiösen Dialogs sind heute angesichts der multireligiösen Lebenssituation der Menschen gerade auch in Deutschland in ihrer Notwendigkeit unbestritten. Zugleich aber wirft diese Situation die Frage auf, welche ethischen Normen und moralischen Regeln nun gelten sollen. In diesem Zusammenhang hat das Weltethosprojekt Hans Küngs große theologische, politische und auch religionspädagogische Relevanz. Im Kurs sollen zunächst Entstehung und Entwicklung dieses Projektes dargelegt und die Kernthesen erläutert werden. In einem zweiten Schritt soll dieses Projekt dann auf seine schulische Brauchbarkeit hin befragt werden, z. B. hinsichtlich der Möglichkeit eines darauf fußenden "Schulethos" und auch seiner Eignung für den Bereich des interreligiösen Lernens.

Themenschwerpunkte:
- Erstehung und Kernthesen des Projektes
- religionspädagogische Relevanz für den Bereich Schule und interreligiöses Lernen

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann. >> Drucken


Adressaten:

Fachkonferenzen und andere Gruppierungen von Religionslehrer*innen der Sek I/II

ReferentInnen:

Dr. Paul Rulands

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.

Tagungsort:

präsentisch oder digital (Webinar)

Kursentgelte:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111152

Jahrestagung für katholische Religionslehrer*innen der Sek II im Erzbistum Köln

ZA 2025 - Moderner Atheismus nach André Comte-Sponville

Mo. 27.05.2024, 14:30 Uhr - Mi. 29.05.2024, 13:30 Uhr

Jahrestagung für katholische Religionslehrer*innen der Sek II im Erzbistum Köln

In Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln 

In seinem Werk "Woran glaubt ein Atheist?" legt der französische Philosoph André Comte-Sponville eine Religionskritik in neuer Tonlage vor. Anders als die vormaligen, eher brachialen Auftritte des "Neuen Atheismus" à la Dawkins formuliert er ein nuancierteres Verhältnis zu den Einsichten und Lebenseinstellungen des Christentums. Dies ist freilich nicht weniger herausfordernd, denn die Anzahl der Gründe und Argumente, die für ihn gegen den Glauben an einen personalen Gott sprechen, führen uns zweifellos an den Rand der rationalen Belastbarkeit unseren Theismus. "Mangelnde Beweise" wie "fehlende Erfahrung" lassen Comte-Sponville zu einem "undogmatischen Atheisten" werden, der indes - nicht zuletzt in Wertschätzung christlicher Tradition mit Nachdruck - eine "Spiritualität ohne Gott" sucht. Mit ihm findet sich also im Bereich der Religionskritik ein neuer und ungewohnter Akzent, der für Schüler*innen sowie Lehrer*innen im Katholischen RU gleichermaßen herausfordernd sein dürfte.

Das zweite Kapitel des genannten Buches ist im Fokus der Vorgaben für das NRW Zentralabitur 2025. Als Vorbereitung darauf möchte die Steinfeldtagung 2024 den in der gymnasialen Oberstufe unterrichtenden Lehrkräften ausreichend Gelegenheit geben, sich mit den anspruchsvollen Gedanken des Buches vertraut zu machen und Möglichkeiten der unterrichtspraktischen Umsetzung kennenzulernen. So werden sich theologische Fachreferate kritisch mit der Position des Autors auseinandersetzen, bevor danach verschiedene Arbeitskreise in bewährter Weise wieder praktische Impulse nach Maßgabe des Kernlehrplans Sek II und des ZA vorstellen. Eine ausführliche Ausschreibung der Tagung erfolgt zeitnah auf den Homepages des IfL wie der Schulabteilung des Erzbistums Köln.

Themenschwerpunkte:
- Auseinandersetzung mit dem Modernen Atheismus à la Comte-Sponville
- Begründung des Theismus angesichts alter und neuer Religionskritik
- Workshops zur unterrichtspraktischen Umsetzung der Thematik

Leitung: PD Dr. Paul Platzbecker (IfL), Dr., Nina Frenzel (Erzbistum Köln), Christoph Westemeyer (Erzbistum Köln)


über unseren Kooperationspartner Erzbistum Köln: www.sementis.koeln >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrkräfte Sek II im Erzbistum Köln

ReferentInnen:

Prof. Dr. PD Dr. Martin Breul
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff

Anmeldung:

über unseren Kooperationspartner Erzbistum Köln: www.sementis.koeln

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mo. 27.05.2024, 14:30 Uhr - Mi. 29.05.2024, 13:30 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

165,00 €

Fortbildungstage:

3

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111153

Die Arbeit mit "Systemsprengern" in der Kinder- und Jugendhilfe - Fachtagung

Fachtagung Katholische Fachschulen für Sozialpädagogik in NRW

Mi. 24.04.2024, 15:00 Uhr - Do. 25.04.2024, 14:00 Uhr

Die Arbeit mit "Systemsprengern" in der Kinder- und Jugendhilfe - Fachtagung

In Zusammenarbeit mit der LAG Katholische Fachschulen NRW 

Als "Systemsprenger" werden Personen bezeichnet, die aufgrund ihres besonderen Problemverhaltens nur schwer in Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe integriert werden können. Der Ausdruck "Systemsprenger" ist als Fachbegriff unklar definiert und umstritten. Er spiegelt die Hilflosigkeit von Einrichtungen, vor allem der Jugendhilfe, der Schule, der Psychiatrie, der Behindertenhilfe sowie der Justiz wider. Auch andere Begriffe wie "die Schwierigsten" oder "Hoch-Risiko-Klientel" sind inhaltlich unbestimmte Versuche, ein komplexes Problem in einem Wort zu fassen. Menno Baumann, Professor für Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf und Referent unserer Tagung, betont, dass bei der Verwendung des Begriffs klar benannt werden muss, dass es um ein komplexes Problem der Sozialsysteme geht, nicht um eine Persönlichkeitseigenschaft. In jedem Fall ist die Arbeit mit "Systemsprengern" ein ständiger Balanceakt zwischen den Regeln des Hilfssystems und den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Darum stellt unsere Tagung die Arbeit mit "Systemsprengern" in der Kinder- und Jugendhilfe in den Mittelpunkt - mit fachlichen Hintergründen, der gemeinsamen Besprechung des Films "Systemsprenger" (2019) und praktischen Impulsen für die Arbeit in Schule und sozialpädagogischen Einrichtungen.

Themenschwerpunkte:
- Arbeit mit Systemsprengern in der Kinder- und Jugendhilfe
- praktische Impulse für die Arbeit in Schule und sozialpädagogischen Einrichtungen

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Sigrid Ridderskamp (LAG Katholische Fachschulen)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Lehrer*innen an Katholischen Fachschulen in NRW

ReferentInnen:

Prof. Dr. Menno Baumann
Carolin Amthor-Bröker

Zuordnung zu RS:

3 Schulkultur

Termin:

Mi. 24.04.2024, 15:00 Uhr - Do. 25.04.2024, 14:00 Uhr

Tagungsort:

Franz-Hitze-Haus, Münster

Kursentgelte:

135,00 €

Anmeldeschluss:

14.03.2024

Fortbildungstage:

2

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111154

Sommerfortbildung VKR NRW

 

Mo. 08.07.2024, 10:00 Uhr - Do. 11.07.2024, 16:00 Uhr

Sommerfortbildung VKR NRW

In Zusammenarbeit mit dem VKR NRW 

Die diesjährige Sommerfortbildung des VKR beschäftigt sich mit dem Thema "Generationen" in seinen vielfältigen Facetten und Aspekten. Dazu gehören einmal biblisch-theologische Aspekte zu Kindsein, Jugend, Erwachsensein und Alter sowie psychologische und soziale Aspekte (z.B. Auswirkungen und Übertragungen auf nachfolgende Generationen, Umgang mit Mehrgenerationalität u.ä.). Verschiedene Workshops sollen dabei Anregungen für den RU geben.

Themenschwerpunkte:
- biblisch-theologische Aspekte
- Psychologische und soziale Zugänge
- Anregungen für den RU in Form von Workshops

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Birgit van Elten


über den VKR NRW, Christina Richter, E-Mail: c.richter@bbk.schule >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen an Berufskollegs in NRW

ReferentInnen:

N. N.
Dr. Rita Müller-Fieberg
Dr. med. Katrin Drexler
u. a.

Anmeldung:

über den VKR NRW, Christina Richter, E-Mial: c.richter@bbk.schule

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mo. 08.07.2024, 10:00 Uhr - Do. 11.07.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Familienferienstätte St. Ludger, Dahlem-Baasen

Kursentgelte:

165,00 €

Anmeldeschluss:

25.06.2024

Fortbildungstage:

4

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111156

Konfessionslosigkeit als Normalfall?! - Steinfeld-Tagung BK

Steinfeld-Tagung BK

Mi. 06.03.2024, 09:30 Uhr - Fr. 08.03.2024, 17:00 Uhr

Konfessionslosigkeit als Normalfall?! - Steinfeld-Tagung BK

In Zusammenarbeit mit dem KI Aachen und dem VKR Aachen 

Die Gruppe der Schüler*innen, die nicht-christlichen Religionsgemeinschaften oder gar keiner Religionsgemeinschaft angehören, wird immer größer. Das Interesse unserer pluralen Schülerschaft am Religionsunterricht definiert sich schon lange nicht mehr über den Eintrag ins Personenstandsregister. Wie gehen wir im Religionsunterricht mit dieser sehr diffusen und vielfältigen schulischen, gesellschaftlichen und weltanschaulichen Situation um?

Themenschwerpunkte:
- Analyse der der Situation des RUs an Berufskollegs
- Impulse für den RU

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Nicole Mahr (KI Aachen/Bezirksbeauftragte)


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Adressaten:

Religionslehrende an Berufskollegs im Bistum Aachen

ReferentInnen:

Dr. Georg Bucher

Anmeldung:

über www.ki-aachen.de oder bei Aimée Suchan, Telefon 0241/60004-19

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Mi. 06.03.2024, 09:30 Uhr - Fr. 08.03.2024, 17:00 Uhr

Tagungsort:

Salvatorianer-Kloster-Steinfeld, Kall-Steinfeld

Kursentgelte:

145,00 €

Anmeldeschluss:

02.02.2024

Fortbildungstage:

3

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111158

Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts

 

Di. 19.03.2024, 10:00 Uhr - Mi. 20.03.2024, 15:00 Uhr

Die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichts

in Zusammenarbeit mit dem PI Villigst und der EKiR 

Dass der konfessionelle Religionsunterricht angesichts zurückgehender Student*innenzahlen und wachsendem Relevanzverlustes von Kirche und Religion in der Gesellschaft in der Krise steckt, stellt eine wohl kaum zu Beweifelnde Tatsache dar. Hinzu kommt auch noch die wachsende Zahl der konfessionslosen Schüler*innen . Welche Auswirkungen hat diese zunehmende Konfessionslosigkeit und was bedeutet das für die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichtes? Diesen und anderen Frage will die gemeinsame Tagung evangelischer und katholischer Fachleiter*innen für katholische Religionslehre in NRW nachgehen.

Themenschwerpunkte:
- Blick auf das Phänomen der wachsenden Konfessionslosigkeit
- Konsequenzen für die Zukunft des konfessionellen Religionsunterrichtes

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL), Prof. Dr. Marion Keuchen (EKiR), Malte Lojewsky (PI Villigst)


fester Teilnehmerkreis >> Drucken


Adressaten:

Evangelische und Fachleiter*innen für evangelische und katholische Religion in NRW

ReferentInnen:

Prof. Uta Pohl-Patalong

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 19.03.2024, 10:00 Uhr - Mi. 20.03.2024, 15:00 Uhr

Tagungsort:

Haus Villigst, Schwerte

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Fortbildungstage:

2

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111159

Religiöse Bildung am Berufskolleg in einem zunehmend schwierigeren System

Tagung für Bezirksbeauftragte für den Religionsunterricht an Berufskollegs in NRW

Di. 27.02.2024, 15:00 Uhr - Mi. 28.02.2024, 16:00 Uhr

Religiöse Bildung am Berufskolleg in einem zunehmend schwierigeren System

In Zusammenarbeit mit den fünf (Erz-)Bistümern in NRW 

Dass sich die die religiöse Bildung - gerade auch mit Blick auf die berufsbildenden Schulen in NRW - in der Krise befindet, kann wohl nicht ernsthaft bezweifelt Werden. Bezirksbeauftragte für den katholischen Religionsunterricht befinden sich dabei häufig "zwischen den Stühlen" des "Systems Schule", also zwischen Staat, Kirche und Schule. Was bedeutet das für das Profil der Bezirksbeauftragten, Ihre Rolle und Aufgabe sowie für Ihre konkrete Arbeit? Damit möchte sich diese Tagung beschäftigen und nach konkreten Anregungen zur Lösung möglicher Konflikte suchen.

Blick auf die gegenwärtige Situation des Religionsunterrichts im Rahmen der beruflichen Bildung
Reflexion der Rolle, Auftrag und Selbstverständnis
Anregungen für die konkrete Arbeit

Leitung: Dr. Paul Rulands (IfL)


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Adressaten:

Bezirksbeauftragte für katholische Religionslehre an Berufskollegs in NRW

ReferentInnen:

Dr. Andreas Verhülsdonk
Michael Wedding
Bistumsbeauftragte

Anmeldung:

fester Teilnehmerkreis

Zuordnung zu RS:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Di. 27.02.2024, 15:00 Uhr - Mi. 28.02.2024, 16:00 Uhr

Tagungsort:

Kath. Akademie "Die Wolfsburg", 45478 Mülheim-Speldorf

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

08.01.2024

Fortbildungstage:

2

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 24111701

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Do. 07.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Themenschwerpunkte:
- Konfessionssensibel Unterrichten: Umsetzungsmöglichkeiten im Unterricht
- Didaktik und Methodik des kokoRU
- Konfessionskundliche Vertiefung

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Dr. Alexander Schüller (Bistum Aachen)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Dr. Alexander Schüller
Carolin Mehl
N. N.

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Do. 07.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Franziskus-Schwestern Mutterhaus Krefeld e.V.

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

20.02.2024

Fortbildungstage:

1

auf Warteliste

Kursnummer: 24111703

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Di. 19.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Katrin Holthaus (Erzbistum Paderborn)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Katrin Holthaus
Pfarrerin Ulrike Lipke

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Di. 19.03.2024 09:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Liborianum, Paderborn

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

05.03.2024

Fortbildungstage:

1

Anmeldung möglich

Kursnummer: 24111704

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

Fortbildung zur Einführung des konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts in NRW

Mi. 17.04.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden (PS) - Typ B

In Zusammenarbeit mit dem Pädagogischen Institut der EKvW, dem Pädagogisch-Theologischen Institut der EKiR, den Schulreferaten der Kirchenkreise und den katholischen Diözesen in NRW 

Seit dem Schuljahr 2018/2019 kann an Schulen der PS und Sek I in NRW der konfessionell-kooperative Religionsunterricht (kurz "kokoRU") eingeführt werden. Grundlage dafür sind der geänderte Runderlass zum Religionsunterricht in NRW (15. August 2017) und jeweils entsprechende Vereinbarungen zwischen den Kirchen in NRW.

Eine wichtige Voraussetzung für die adäquate Durchführung des kokoRU ist die Fortbildung der Religionslehrer*innen.

Die Fortbildungen verfolgen das Ziel, Lehrer*innen in die Intention dieser neuen Organisationsform einzuführen, ihr Konfessionsbewusstsein zu profilieren und die curriculare Gestaltung des kokoRU durch die Lehrkräfte beider Konfessionen zu reflektieren und weiter auszugestalten. Dazu findet u.a. eine deutliche fachdidaktische und konfessionskundliche Vertiefung statt.

Der Austausch untereinander wird dabei stets auf die Maxime "Gemeinsamkeiten stärken - Unterschieden gerecht werden" bezogen.

Die Typ B-Fortbildung richtet sich an Vertreter*innen der Fachgruppen (Primarstufe / Sekundarstufe I), an deren Schulen der kokoRU bereits genehmigt wurde. Für alle Kolleg*innen, die nicht an einer kokoRU-Fortbildung Typ A teilgenommen haben, ist der Besuch der Fortbildung Typ B obligatorisch.

Die Fortbildung ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Primarstufe, an deren Schulen der kokoRU bereits eingeführt ist.

ReferentInnen:

Barbara Bader
Dr. Marlene Kruck-Homann

Zuordnung zu RS:

2.6 Lern- und Bildungsangebot

Termin:

Mi. 17.04.2024 09:30 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Heimvolkshochschule "Gottfried Könzgen", Haltern

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

12.04.2024

Fortbildungstage:

1

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