Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211178

Webinar: Bibeln für Jugendliche - Einblicke in aktuelle Angebote

Webinar

Mi. 02.12.2020 15:30 - 18:00 Uhr

Webinar: Bibeln für Jugendliche - Einblicke in aktuelle Angebote

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Ob als Print- oder digitale Version: Neue Bibelausgaben sind in den letzten Jahren auf den Markt gekommen, die insbesondere für Jugendliche konzipiert sind. Die BasisBibel eignet sich speziell für digitale Endgeräte, die Jugendbibel des BDKJ (2020) will die Einheitsübersetzung zielgruppenorientiert aufbereiten. Hier setzt auch die Y-Bibel (2020), die "Jugendbibel der Katholischen Kirche", an. Die Fortbildung will einen Überblick über aktuelle Angebote verschaffen und Hilfen für die Auswahl geben, auch aus der Perspektive von Jugendlichen. Ein Austausch über die Verwendung im Unterricht schließt sich an.

Die Einladung zur Videokonferenz erfolgt über die Zusendung eines Links per Email.

Themenschwerpunkte:
- Bibeln für Jugendliche kennen lernen und beurteilen
- Ihre Verwendung im Religionsunterricht reflektieren

Leitung: Kristin Konrad (IfL), Dr. Heiko Overmeyer (Bistum Münster)


Anmeldung über das Bistum Münster Frau Kluck, Email: kluck@bistum-muenster.de; 0251-495417 >> Drucken


Adressaten:

Religionslehrer*innen

ReferentInnen:

Kristin Konrad

Anmeldung:

über das Bistum Münster Frau Kluck, Email: kluck@bistum-muenster.de; 0251-495417

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Mi. 02.12.2020 15:30 - 18:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

kein Kursentgelt

Anmeldeschluss:

25.11.2020

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211179

Webinar: Bibliolog kennenlernen - auffrischen - online erleben

 

Di. 06.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Webinar: Bibliolog kennenlernen - auffrischen - online erleben

In Zusammenarbeit mit dem ILF Mainz 

Zuhause bleiben und dennoch einen lebendigen Bibliolog erleben - geht das? Dieses Webinar richtet sich sowohl an alle, die Bibliolog schon "live" erlebt oder durchgeführt haben, als auch an diejenigen, die diesen Zugang näher kennenlernen möchten und Lust auf neue Erfahrungen in der gemeinsamen Arbeit an biblischen Texten haben. Die Teilnehmenden versetzen sich dabei in die biblischen Gestalten hinein. In diesen Rollen füllen sie die Freiräume zwischen den Zeilen, das "weiße Feuer", mit eigenen Ideen und gewinnen dadurch einen lebendigen Zugang zum "schwarzen Feuer" der Buchstaben des Textes. Lebensgeschichte
und biblische Geschichte verweben sich dabei miteinander und legen sich gegenseitig aus. Diese Methode hat Ähnlichkeiten mit Bibliodrama, ist aber strukturierter und bleibt stärker am Text orientiert. Sie ist daher unkompliziert in der Schule einsetzbar. Die interaktive Methode in Form einer Videokonferenz bietet die Chance, gerade auch angesichts veränderter Kontaktmöglichkeiten verbindende Erfahrungen zu machen und die biblischen Texte, die so oft in Krisensituationen entstanden sind, in die aktuelle Situation hineinsprechen zu lassen.
Im Anschluss an den gemeinsamen Bibliolog wird es Gelegenheit geben, sich über diese neue Erfahrung auszutauschen - sowohl was den Text selbst angeht als auch bezogen auf die Online-Form und mögliche Einsatzfelder in der Schule.

Die vorausgehende Teilnahme an einem Grundkurs Bibliolog ist bei diesem Webinar keine Bedingung. Allen, die anschließend selbst Bibliolog in der Schule durchführen möchten, wird unbedingt empfohlen, sich zunächst die methodischen Kompetenzen in einem fünftägigen Grundkurs anzueignen.

Die Einladung zur Videokonferenz erfolgt über die Zusendung eines Links per Email.

Themenschwerpunkte:
- Bibliolog online kennenlernen
- Didaktische Reflexion mit Blick auf einen schulischen Einsatz im Religionsunterricht

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL), Lisa Kupczik (ILF Mainz)


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Lehrkräfte für Religion

ReferentInnen:

Frank Muchlinsky

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
U: Unterricht

Termin:

Di. 06.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Anmeldeschluss:

01.10.2020

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211183

"Ich würde gerne - weiß aber nicht wie ..." -

Erste digitale Schritte im Religionsunterricht gehen

Mi. 28.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

"Ich würde gerne - weiß aber nicht wie ..." -

In Zusammenarbeit mit dem Bistum Münster 

Haben Sie das Gefühl, mehr und mehr digital abgehängt zu werden und stellt es gar schon eine Hürde dar, sich erfolgreich in einem Online-Seminarraum anzumelden bzw. einzuloggen?
Haben Sie aber dennoch Interesse an digitalen Methoden und Werkzeugen für Ihren (Religions-) Unterricht, wünschen sich jedoch mehr Zeit bzw. intensivere Betreuung beim Kennenlernen und Ausprobieren? Dieses Online-Seminar richtet sich bewusst an sogenannte "digitale Anfänger", die sich mit digitalem Lernen (im Religionsunterricht) auseinandersetzen und dabei einfache aber effektive Werkzeuge für den Religionsunterricht erproben möchten.
Hierbei werden ganz bewusst nur einzelne digitale Methoden (Mentimeter und onlinebasiertes Schreibgespräch) vorgestellt. Mit ausreichend Zeit und individueller Betreuung ist dann Gelegenheit, die Anwendung dieser Werkzeuge in einem religionspädagogischen Kontext möglichst eigenständig zu erproben und zu üben.

Leitung: Wiebke Mette (IfL), Barbara Bader (Bistum Münster)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen an Grund- und Förderschulen

ReferentInnen:

Wiebke Mette
Barbara Bader

Zuordnung zu QA:

U: Unterricht
U 12: Medien und Arbeitsmittel

Termin:

Mi. 28.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

8,50 €

Anmeldeschluss:

26.10.2020

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldung möglich

Kursnummer: 20211303

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVII - Webinar

 

die Veranstaltung findet in Form einer Web/Zoom Konferenz im Dez. 2020 statt, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben

Die griechische Antike - Gemeinsames Erbe Europas XVII - Webinar

Die Tagung stellt die zentrale fachliche und fachdidaktische Fortbildung im Fach Griechisch für das gesamte Land Nordrhein-Westfalen dar. Sie versteht sich darüber hinaus besonders als Kommunikationsplattform für Griechisch-Lehrer/innen.
Wozu Griechisch? Mit dieser Frage befasst sich eine mit Vertretern aus Wissenschaft und Forschung hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion auf der diesjährigen Tagung, die die Bedeutung des Faches für die persönliche und berufliche Entwicklung beleuchtet. Den Reichtum des Faches zeigen Vorträge zu Literatur (Herodot, Platon, Posedipp), Archäologie sowie zur Auferstehung antiker Welten im Computerspiel. Als Gast wird Frau Maria Papakonstantinou, die Generalkonsulin Griechenlands in Düsseldorf erwartet. Zudem gibt es auch wieder Nachrichten über das Abitur und aus der Fachaufsicht.

Themenschwerpunkte:
- fachliche und didaktische Aspekte des Griechisch-Unterrichts

Leitung: Dr. Thomas Böhm (IfL), Dr. Susanne Aretz, Dr. Otmar Kampert, Irmgard Meyer-Eppler, Christiane Schulz


>> Anmeldung >> Drucken


Adressaten:

Griechischlehrer/innen sowie Referendarinnen und Referendare

ReferentInnen:

Prof. Dr. Manuel Baumbach
Dr. Martin Flashar
Prof. Dr. Ole Oermann
Dr. Klaus Reinhardt
Dr. Thomas Schmitz
Prof. Dr. Winfried Schmitz
Prof. Dr. Bernd Seidensticker

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

die Veranstaltung findet in Form einer Web/Zoom Konferenz im Dez. 2020 statt, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

die Webinar Gebühr wird noch bestimmt

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.

Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 20211502

Verschwörungstheorien - die Suche nach Eindeutigkeit?

Ursachen und Folgen

Do. 01.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Verschwörungstheorien - die Suche nach Eindeutigkeit?

In Zusammenarbeit mit dem ILF Mainz 

Gerade in Zeiten der Pandemie erleben Verschwörungsmythen eine Blüte: Das schwer Fassbare wird zu verarbeiten gesucht, indem dunkle Mächte als geheime Strippenzieher im Hintergrund behauptet werden. Für Lehrer*innen liegt das Problem darin, dass solche Mythen geradezu per Definition für rationale Argumentationen nicht greifbar sind. Wie also umgehen damit?

Unsere beiden Online-Angebote zum Thema Kurs 20211502 und Kurs 20211503 stehen jeweils für sich und können einzeln belegt werden. Teilnehmer*innen, die beide Fortbildungen belegen, erhalten einen umfassenden Einblick ins Thema, der sowohl grundlegenden theoretischen Input (Kurs 20211502: "Ursachen und Folgen") als auch Hilfestellungen für konkretes pädagogisches Handeln (Kurs 20211503) gibt.
Beide Fortbildungen finden in Kooperation mit dem ILF Mainz statt.

Verschwörungstheorien: Ursachen und Folgen
Das Coronavirus ist völlig harmlos, aber dunkle Eliten schüren Panik, um uns unsere Grundrechte zu stehlen. Hinter den Terroranschlägen von 9/11 steckte nicht Osama Bin Laden - sondern die USA selbst. Die Bundesrepublik ist kein Land, sondern eine Firma und die Bevölkerung Europas wird im Zuge eines "Großen Austauschs" gezielt islamisiert. Viele Menschen versuchen, Ereignisse oder Entwicklungen auf Verschwörungen zurückzuführen. Doch was genau ist eigentlich eine Verschwörungstheorie - und was nicht? Weshalb glauben Menschen an solche Behauptungen und gibt es heute mehr davon als früher? Welche Rolle spielt das Internet bei ihrer Verbreitung? Und warum sind Verschwörungstheorien gerade in den populistischen Bewegungen der Gegenwart so populär? Diese und verwandte Fragen sollen gemeinsam geklärt werden.
Michael Butter ist Professor für Amerikanistik an der Universität Tübingen und beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit dem Thema Verschwörungstheorien. Er ist der Autor von "Nichts ist, wie es scheint": Über Verschwörungstheorien (Suhrkamp, 2018) und leitet ein internationales Forschungsprojekt zum Zusammenhang von Verschwörungstheorien und Populismus.

Die Einladung zur Online-Fortbildung erfolgt über die Zusendung eines Links per Email.

Themenschwerpunkte:
- Ursachen für Verschwörungstheorien
- Wege der Verbreitung
- Gesellschaftliche Folgen von Verschwörungstheorien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Lisa Kupczik (ILF)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Prof. Dr. Michael Butter

Zuordnung zu QA:

2. Lernen und Lehren
U: Unterricht

Termin:

Do. 01.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Anmeldeschluss:

24.09.2020

Fortbildungstage:

1

Downloads:

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Anmeldeschluss oder Kurs abgeschlossen

Kursnummer: 20211503

Verschwörungstheorien - die Suche nach Eindeutigkeit?

Zum Umgang mit Verschwörungserzählungen im pädagogischen Alltag

Mo. 05.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Verschwörungstheorien - die Suche nach Eindeutigkeit?

In Zusammenarbeit mit dem ILF Mainz 

Gerade in Zeiten der Pandemie erleben Verschwörungsmythen eine Blüte: Das schwer Fassbare wird zu verarbeiten gesucht, indem dunkle Mächte als geheime Strippenzieher im Hintergrund behauptet werden. Für Lehrer*innen liegt das Problem darin, dass solche Mythen geradezu per Definition für rationale Argumentationen nicht greifbar sind. Wie also umgehen damit?

Unsere beiden Online-Angebote zum Thema Kurs 20211502 und Kurs 20211503 stehen jeweils für sich und können einzeln belegt werden. Teilnehmer*innen, die beide Fortbildungen belegen, erhalten einen umfassenden Einblick ins Thema, der sowohl grundlegenden theoretischen Input (Kurs 20211502: "Ursachen und Folgen") als auch Hilfestellungen für konkretes pädagogisches Handeln (Kurs 20211503) gibt.
Beide Fortbildungen finden in Kooperation mit dem ILF Mainz statt.

Zum Umgang mit Verschwörungserzählungen im pädagogischen Alltag
Verschwörungsmythen sind integraler Bestandteil antisemitischer Ideologien. Die Pandemie-Zeit bietet viele neue Anknüpfungspunkte für antisemitische Verschwörungserzählungen und beschleunigt ihre Verbreitung. Derzeit bekommen Fake-News rund um Corona eine große Reichweite und stacheln zu Gewalt an. Im pädagogischen Alltag der Schule stellen die Verschwörungserzählungen eine echte Herausforderung dar. Was sind antisemitische Verschwörungsmythen? Wie können sie erkannt werden? In welcher Form kann ihnen pädagogisch entgegnet werden? Das Bildungs- und Beratungsangebot "Die Suche nach Eindeutigkeit" bietet digitale Unterstützung an. Das Format eröffnet einen Gesprächsraum über aktuelle Fälle und Grundsätze pädagogischen Handelns im Umgang mit Verschwörungserzählungen. Neben theoretischem Input werden erprobte Zugänge und Methoden exemplarisch vorgestellt und können in Gruppen diskutiert werden.

Die Referentinnen sind für das Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment der ZWST, Berlin, tätig.
Die Einladung zur Online-Fortbildung erfolgt über die Zusendung eines Links per Email.

Themenschwerpunkte:
- Antisemitische Verschwörungserzählungen erkennen
- Verschwörungsmythen pädagogisch begegnen: erprobte Zugänge und Methoden

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL), Lisa Kupczik (ILF)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Romina Wiegemann
Judith Steinkühler

Zuordnung zu QA:

2. Lernen und Lehren
U: Unterricht

Termin:

Mo. 05.10.2020 15:00 - 17:00 Uhr

Tagungsort:

Webinar

Kursentgelte:

19,50 €

Anmeldeschluss:

24.09.2020

Fortbildungstage:

1

Downloads:

Für diesen Kurs sind keine Dokumente vorhanden.