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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111112

Classroom-Management im Religionsunterricht der Grundschule

Best-Practice-Tipps und Materialwerkstatt

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Classroom-Management im Religionsunterricht der Grundschule

Religionsunterricht an Grundschulen soll möglichst zur Entschleunigung der Lernenden beitragen und mit einer positiven Lernatmosphäre bedacht sein. Dieser Anspruch scheint im Schulalltag mit seinen vielen Herausforderungen immer mehr zu einem unerreichbaren Ideal zu werden. Insbesondere bei häufigen Klassenraumwechseln, wechselnden Lerngruppen usw. fällt es zunehmend schwer, diese Atmosphäre aufzubauen und auch sich selbst auf die Inhalte einzulassen, wie sie es verdienen. In diesem Kurs sollen daher praxiserprobte Tipps zur Strukturierung des eigenen Religionsunterrichts gegeben werden. Durch die Vorstellung verschiedener Begrüßungs- und Verabschiedungsrituale einerseits und den Hinweisen für arbeitsentlastende Rahmenstrukturen andererseits soll die Motivation der Lehrenden verstärkt werden und der Unterricht dadurch entschleunigt und themenzentrierter ausgerichtet werden können. Im Nachmittagsbereich der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, eigene Strukturierungshilfen zu erstellen, so dass sie direkt einsetzbar für den Unterricht sind.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Tipps zur Strukturierung des Unterrichts
- Wert fester Rituale und Strukturen erkennen
- Materialerstellung für den eigenen Unterricht

Leitung: Wiebke Mette (IfL)


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Adressaten:

Fachschaften, Religionslehrkräfte und Seelsorger*innen in der Primarstufe

ReferentInnen:

Wiebke Mette

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen
2.3 Klassenführung
2.6 Lern- und Bildungsangebot
4.2 Umgang mit beruflichen Anforderungen

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111138

"Wenn dein Kind dich morgen fragt..": Biblische Impulse für relig. Bildung

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

"Wenn dein Kind dich morgen fragt..": Biblische Impulse für relig. Bildung

Dieses Angebot lädt zu Selbstreflexion und Dialog ein, in der Auseinandersetzung mit biblischen Ansätzen und Erfahrungen rund um Bildung und Erziehung der eigenen Motivation nachzugehen, Religionslehrer*in heute und morgen zu sein. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden. Das Kursentgelt ist mit der Kursleitung abzusprechen.

Kann als Nachmittagsveranstaltung oder Webinar abgerufen werden.


Erziehung und Bildung in biblischer Zeit
Selbstreflexion: Heute Religionslehrer*in sein

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 22111139

Flucht und Migration als Thema in Bibel und Religionsunterricht

"Ihr wisst doch, wie es einem Fremden zumute ist...!" (Ex 23,9)

Veranstaltung kann analog oder digital gebucht werden, Terminabstimmung mit unserem Institut

Flucht und Migration als Thema in Bibel und Religionsunterricht

Flucht und Migration sind Themen, die in der Gegenwart eine besondere Herausforderung sowohl auf gesamtgesellschaftlicher als auch hinsichtlich des Anspruchs einer christlichen Ethik darstellen. Ihre Realität nehmen Schüler*innen nicht nur durch die Medien wahr, sondern erleben sie bis in ihre Klassenzimmer hinein. Neben einer biblisch-theologischen Grundlegung werden Hilfen geboten, wie eine sensible unterrichtliche Thematisierung gelingen kann. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden. Das Kursentgelt ist mit der Kursleitung abzusprechen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Migranten, Fremde und Flüchtlinge in Bibel und aktueller Theologie
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrende der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Anmeldung:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Veranstaltung kann analog oder digital gebucht werden, Terminabstimmung mit unserem Institut

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Kursnummer: 22111140

Der "schnöde Mammon"? - Armut, Reichtum und soziale Verantwortung:

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Der "schnöde Mammon"? - Armut, Reichtum und soziale Verantwortung:

"Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon" (Mt 6,24): Die Radikalität, mit der in der Bergpredigt Geld in Konkurrenz zu Gott selbst gestellt wird, fordert auch heute noch zur Stellungnahme und Überprüfung der eigenen Lebenspraxis heraus. Gerade in Zeiten immer weiter auseinanderklaffender Scheren zwischen Arm und Reich lokal und global gesehen stellt sich die Frage eines christlich verantwortbaren Umgangs mit Geld und Vermögen in neuer Schärfe. Ausgehend von gesamtbiblischen Impulsen werden Unterrichtsbausteine für den Religionsunterricht entwickelt. Schwerpunkte können in vorheriger Absprache gesetzt werden. Das Kursentgelt ist mit der Kursleitung abzusprechen.

Nachmittagsveranstaltung oder Webinar buchbar

Themenschwerpunkte:
- Armut und Reichtum in der Bibel
- Impulse für eine Erziehung zu sozialer Verantwortung
- Unterrichtsbausteine zum Thema

Leitung: Dr. Rita Müller-Fieberg (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen der Sekundarstufen

ReferentInnen:

Dr. Rita Müller-Fieberg

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

Termin ist mit dem Referenten abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111166

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

 

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Ethische Fragen am Lebensende: Sterbebegleitung und Sterbehilfe

Im Februar 2020 entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass jede Person, egal ob alt oder jung, ob krank oder gesund, das Recht erhalten soll, sich bei einer Selbsttötung helfen zu lassen. Es weist hier insbesondere auf die Individualität und Selbstbestimmung des Menschen hin. "Ein folgenreicher Paradigmenwechsel" (DLF) im Bereich der Sterbehilfe, dessen Konsequenzen noch nicht absehbar sind. Die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz kritisieren dieses Urteil deutlich und weisen auf den Druck hin, dem gerade alte und kranke Menschen ausgesetzt sein können, ihr Leben zu beenden, um beispielsweise niemandem 'zur Last zu fallen'.
Anhand verschiedener Medien wird die komplexe Situation multiperspektivisch beleuchtet, u.a. mit Ferdinand von Schirachs neuem Theaterstück "Gott" (2020), in dem (wie schon im Drama "Terror") die Zuschauer*innen schließlich zur eigenen Entscheidung aufgefordert werden.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden (2-3 Stunden).

Themenschwerpunkte:
- Sterbehilfe und Sterbebegleitung
- Ethische Fragen
- Christliche Positionen im Kontext von Pluralität
- Unterrichtspraktische Impulse

Leitung: Dr. Kristin Konrad (IfL)


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Adressaten:

Religionslehrer*innen Sek II/ BK

ReferentInnen:

Dr. Kristin Konrad

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Kursnummer: 22111205

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Texte lesen und verstehen - Leseförderung im Deutschunterricht der Sek I

Die Fähigkeit sinnerfassend lesen zu können, ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zu den Bildungsinhalten aller Schulfächer. Dem Deutschunterricht kommt bei dem Erwerb der Lesekompetenz eine besondere Rolle zu, insofern hier Lesestrategien explizit vermittelt und eingeübt und altersgerechte Zugänge zum Verstehen von Sachtexten und literarischen Texten eröffnet werden. Anknüpfend an beispielhafte Unterrichtsvorhaben verschiedener Klassenstufen soll erprobt werden, wie lesende Schüler*innen bei dem komplexen Prozess der Sinnkonstruktion auf Wort-, Satz- und Textebene systematisch und individuell unterstützt werden können. Der Einsatz von Diagnoseverfahren, gezielte Lesetrainings, aber auch Arrangements, die zum Lesen animieren, werden dabei als Bausteine bei der Entwicklung einer leseförderlichen Lernkultur gleichermaßen berücksichtigt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Grundsätze der Lesesozialisation
- Lesekompetenz diagnostizieren und fördern
- Leseflüssigkeit und Textverstehen trainieren
- Lesetechniken und -strategien vermitteln
- motivierende Zugänge zum Lesen schaffen

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I und interessierte Sek I - Lehrer/innen anderer Fächer

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.2 Kompetenzorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität

Termin:

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Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Downloads:

Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111206

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Differenzsensibler Schreibunterricht in der Sek I

Zunehmende Unterschiede in den sprachlichen Voraussetzungen der Lernenden werden vor allem im schriftlichen Sprachgebrauch deutlich und machen das Bereitstellen differenzierender Schreibaufgaben im Deutschunterricht der Sek I unumgänglich. In der Veranstaltung wird der Frage nachgegangen, wie der Prozesscharakter des Schreibens für individuell differenzierende Zugänge so genutzt werden kann, dass individualisierte Schreibförderung und eine überschaubare Belastung für die Lehrenden gleichermaßen gegeben sind. Dabei sollen zunächst Grundprinzipien eines differenzsensiblen Schreibunterrichts geklärt werden. Anhand unterrichtspraktischer Beispiele lernen die Teilnehmenden im Anschluss unterschiedliche Methoden, Aufgabenformate und Formen der Materialgestaltung kennen, die einen individualisierten Schreiblernprozess ermöglichen, und können diese ggf. an praxisrelevanten Beispielen erproben.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- differenzsensible Zugänge zur Schreibförderung in Theorie und Praxis
- Auswerten, Ergänzen und ggf. Entwerfen differenzierender Schreibaufgaben und Materialien

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.1 Ergebnis- und Standardorientierung
2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität
2.9 Bildungssprache und sprachsensibler (Fach-)Unterricht

Termin:

Termin ist mit der Referentin abzustimmen.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

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Flyer

Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111207

Neuere Kinder- u. Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Neuere Kinder- u. Jugendliteratur für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe

Literatur eröffnet sprachlich vermittelte Zugänge zu neuen Erfahrungswelten und kann junge Leser*innen dazu anregen, sich mit vertrauten und fremden Wirklichkeiten auseinanderzusetzen. Der Markt der empfehlenswerten Kinder- und Jugendliteratur, die dies vermag, wächst stetig. Die Auswahl geeigneter Lektüren für den Deutschunterricht, die zugleich Lesemotivation wecken und verschiedenartige methodische Textzugänge und Aufgabenstellungen zulassen, wird dabei zur Herausforderung.

Die Veranstaltung stellt einige aktuelle Werke vor und orientiert sich dabei u. a. an den Nominierungen und Auszeichnungen des Deutschen Jugendliteraturpreises und des Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreises. Kriterien für die Lektüreauswahl werden diskutiert und Möglichkeiten der unterrichtlichen Umsetzung vorgestellt und entwickelt.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Kriterien für die Lektüreauswahl in der Sekundarstufe I
- aktuelle Tendenzen in der Kinder- und Jugendliteratur
- analytische, produktions- und handlungsorientierte Textzugänge
- ausgewählte Deutungsaspekte zu ausgewählten Werken, z.B.:
- Susan Kreller: Elektrische Fische
- Anna Woltz: Für immer Alaska
- Stefanie Höfler: Der große schwarze Vogel
- Steven Herrick: Ich weiß, heute Nacht werde ich träumen
- Johannes Herwig: Bis die Sterne zittern
- Kristina Aamand: Wenn meine Worte Waffen wären

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


abrufbar - Termin ist mit dem Referenten abzustimmen. >> Drucken


Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sekundarstufe I

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2: Lehren und Lernen

Termin:

abrufbar, kollegiumsintern
Termin kann abgestimmt werden.

Kursentgelte:

Die Höhe kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Fortbildungstage:

1

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Anmeldung möglich

Kursnummer: 22111208

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

 

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Termin kann abgestimmt werden.

Lesen 4.0: Analoge UND digitale Lesekompetenz fördern

In der Stavanger-Erklärung von 2019 forderten 130 europäische Leseforscher, in einer zunehmend digitalisierten Welt der Erforschung des Bildschirmlesens mehr Aufmerksamkeit zuzuwenden. Welche Prozesse laufen ab, wenn wir auf einem digitalen Endgerät lesen? Wie beeinflusst das Medium unseren Verstehensprozess?
Inzwischen wird auch in unseren Schulen so viel digital gelesen wie nie zuvor. Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an eine effektive schulische Leseförderung?
Über welche Kompetenzen müssen Schüler*innen verfügen, um das analoge und das digitale Lesen gleichermaßen zu beherrschen? Wie unterscheiden und bedingen sich diese beiden Lesemodi und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von herkömmlichen Lesestrategien und solchen, die den Besonderheiten des digitalen Mediums Rechnung tragen?

Ausgehend von den jüngsten Erkenntnissen der empirischen Leseforschung sollen konkrete Leitlinien für einen zeitgemäßen Leseunterricht entwickelt werden, der beiden Lesekulturen gerecht wird. Anhand von Beispielen wird erprobt, wie Aufgabenstellungen konstruiert, Lernmaterialien bzw. Lernmedien ausgewählt und Leseprozesse gestaltet werden können, damit Schüler*innen lineare analoge Texte ebenso wie kognitiv herausfordernde multimodale und multiple (Hyper-)Texte erschließen lernen.

Themenschwerpunkte:
- Analoger Lesemodus und digitaler Lesemodus im Vergleich
- Navigieren, Integrieren, Evaluieren: Phasen und Problemlöseschritte beim digitalen Lesen
- Leitlinien einer Lesedidaktik 4.0
- Lesekompetenz schulen und Lesehürden vermeiden durch lernförderliche Aufgabenarrangements und Lernmaterialien/-medien - analog und digital

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Lehrer*innen der Sekundarstufe für das Fach Deutsch

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2.10 Lernen im digitalen Wandel

Termin:

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Kursentgelte:

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Kursnummer: 22111214

Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022-24

 

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Filmisches Erzählen und die Erzähltexte des Zentralabiturs 2022-24

Im Inhaltsfeld 'Medien' sehen die Vorgaben für das Zentralabitur 2022-24 die Auseinandersetzung mit der filmischen Umsetzung einer Textvorlage (Gk) bzw. mit dem filmischen Erzählen (Lk) vor.
Filme als Erzählmedien sind bei Lernenden in der Regel beliebter als die Lektüre von Erzählungen und Romanen und die Vertrautheit der Lernenden mit filmischen Darstellungsformen ist in der heutigen Medienwelt groß, bedingt aber nicht zugleich ein medienbewusstes, filmästhetisches Urteilsvermögen.
Ziel der Fortbildung ist es, mit Bezug auf die Lektürevorgaben für das Zentralabitur 2022-24 und die entsprechenden Klausurformate Möglichkeiten der Filmdidaktik im Deutschunterricht der Sekundarstufe II exemplarisch zu erarbeiten.
Nach einer Einführung in die Grundbegriffe filmsprachlichen Erzählens mit Bild, Ton und Montage sollen u.a. am Beispiel der Verfilmungen von Seethalers Roman "Der Trafikant" und Lenz Erzählung "Die Schweigeminute" Aspekte des medialen Wechsels vom Erzähltext zum Film mit Blick auf die je spezifischen Verfahrensweisen und ästhetischen Wirkungen betrachtet werden.
Arno Geigers Roman "Unter der Drachenwand" schließlich soll als Bezugstext für die Entwicklung einer exemplarischen Aufgabe zum "Filmischen Erzählen" nach dem Format des materialgestützten Schreibens dienen.

Die Veranstaltung kann präsentisch als SchiLf oder digital als Webinar abgerufen werden.

Themenschwerpunkte:
- Grundbegriffe des filmischen Erzählens
- ästhetische Aspekte des sprachlichen und audiovisuellen Erzählens im Vergleich (z. B. Zeitgestaltung, Erzählhaltung/-ebenen, Motive)
- Erzähltexte und deren filmische Umsetzung vergleichen ("Der Trafikant", "Die Schweigeminute" u.a.)
- Rezeptionsorientierte und produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Verfilmungen
- Verfilmungen/Filmisches Erzählen als Gegenstand der Aufgabenformate des Zentralabiturs

Leitung: Karin Kottenhoff (IfL)


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Adressaten:

Deutschlehrer*innen der Sek II

ReferentInnen:

Karin Kottenhoff

Zuordnung zu QA:

2 Lehren und Lernen

Termin:

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Kursentgelte:

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