Traumatisierte Jugendliche in der Berufsvorbereitung & -beratung
Im Rahmen der Berufsvorbereitung und der Berufsberatung an der Förderschule GG gibt es immer wieder Jugendliche, die sich verweigern, wenig Interesse zeigen oder so auffälliges Verhalten an den Tag legen, dass eine Vermittlung kaum vorstellbar scheint.
In dieser Tagung werden wir uns mit der Frage auseinandersetzen, ob hier auch traumatische Erfahrungen eine Rolle spielen können. In wie weit führt die Aussicht auf das Verlassen der Schule zu emotionaler Belastung und Ängsten, die dann die genannten Verhaltensweisen hervorrufen? Wie kann Jugendlichen mit traumatischen Erfahrungen ausreichend Sicherheit vermittelt werden, um sich auch nach der Schulzeit im (Berufs-)Leben zurechtzufinden? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Was kann Schule leisten und wo gibt es Grenzen?
Themenschwerpunkte:
-Trauma – Entstehung und Symptome
- Schule als sicherer Ort
- Besonderheiten in der Berufsberatung
- Eigene Grenzen erkennen und mit ihnen umgehen
| Kursnummer | 26113105 |
| Termin | Mi. 04.02.2026, 10:00 Uhr - Do. 05.02.2026, 16:00 Uhr |
| Leitung | Katja Liever-Manthey (IfL) |
| Referent*innen | Katja Liever-Manthey (IfL) |
| Anmeldeschluss | 17.12.2025 |
| Kursort |
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| Zielgruppen / Adressat*innen | Koordinator*innen für die Berufliche Orientierung (StuBo) an Förderschulen GG im Regierungsbezirk Arnsberg |
| Zuordnung zum RS | 2.8 Feedback und Beratung |
