Kursdetails

Traumatisierte Kinder und Jugendliche in Schule und Unterricht

Nicht nur Kinder und Jugendliche mit Kriegs- und Fluchterfahrungen können von Traumatisierung betroffen sein. Zwar ist das Thema durch dieses Schüler*innenklientel verstärkt in den Blick von Lehrer*innen gerückt, aber auch andere (Gewalt-)Erfahrungen können zu einer Traumatisierung führen. Häufig zeigen traumatisierte Kinder und Jugendliche unberechenbares Verhalten, werden als Schüler*innen mit Verhaltensauffälligkeiten und sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf wahrgenommen. Lehrkräfte bleiben oft mit Gefühlen zwischen Sorgen, Hilflosigkeit und Wut zurück. Diese Veranstaltung soll Wissen vermitteln, schulinterne Entwicklungsprozesse anregen, aber auch die Grenzen der schulischen Arbeit aufzeigen.


Die inhaltlichen Schwerpunkte werden in einem Vorgespräch festgelegt.

Themenschwerpunkte:
- Entstehung von Traumata
- Inneres Erleben und Symptome
- Sekundäre Traumatisierung
- Selbstfürsorge
- Schule als sicherer Ort
- Angebote in Schule und Unterricht

Kursnummer ABRUF13101
Termin Der Termin kann mit der Kursleitung abgestimmt werden.
Leitung Katja Liever-Manthey (IfL)
Referent*innen Katja Liever-Manthey (IfL)
Kursort

Zu diesem Kurs sind keine Orte verfügbar.

Zielgruppen / Adressat*innen Kollegien aller Schulformen
Zuordnung zum RS 2 Lehren und Lernen

Kursgebühr:

Die Höhe des Kursentgeltes kann bei der Kursleitung erfragt werden.

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein schulinternes Abrufangebot, welches präsentisch oder digital (Webinar) durchgeführt werden kann.

Anmeldung möglich