relilab 2026/2027 - Religiöses Lernen in und mit digitalen Medien - Zutiefst menschlich bleiben – mit den Bildern vom Glauben 4/2026_2027
In Zusammenarbeit mit den Diözesen in NRW und mit Unterstützung durch das PTI und Schulreferaten der EKiR
Zielgruppen / Adressat*innen: Religionslehrer*innen in NRW
„In der Zeit der Künstlichen Intelligenz (...) haben wir die dringende Pflicht, zutiefst menschlich zu bleiben.“ (Leo XIV., Magnifica Humanitas, Nr. 15) KI erzeugt heute in Sekunden Bilder von Hoffnung, Schöpfung, Auferstehung oder Gottesnähe. Doch welche Bilder vom Glauben entstehen dabei? Was kann KI sichtbar machen – und was nicht?
Die Kurzfortbildung lädt dazu ein, KI-Bilder als Anlass religiöser und theologischer Reflexion zu nutzen. Anhand einer konkrete Unterrichtsidee wird erkundet, wie Schülerinnen und Schüler eigene Glaubensbilder mit KI erstellen, analysieren und kritisch reflektieren können. Im Zentrum steht die Frage, was im digitalen Zeitalter „zutiefst menschlich“ bleibt.
Zum Format reli.werkstatt: Die Regionalgruppe NRW des relilab bietet in etwa zweiwöchigem Rhythmus ein Werkstattangebot an, das das breite Angebot des relilab ergänzen möchte. Die Werkstatt wird jeweils eingeleitet mit einem Input zu einem wechselnden Thema: Mal steht ein digitales Tool oder die Welt des Digitalen im Fokus, mal sind theologische Fragestellungen leitend, mal bildet die Herausforderung wachsender Heterogenitäten unter den Schülerinnen und Schülern für den Religionsunterricht den Schwerpunkt der digitalen Fortbildungsstunde. Die Werkstätten bieten darüber hinaus Zeit zum thematischen Austauschen und praktischen Ausprobieren des Vorgestellten.
| Kursnummer | 26211105-E |
| Termin | Di. 03.11.2026 16:30 - 17:30 Uhr |
| Leitung | Relilab-Team NRW, Prof. Dr. Paul Platzbecker (IfL) |
| Referent*innen | Sophia Drüing (Bistum Münster) |
| Kursort |
Zu diesem Kurs sind keine Orte verfügbar. |
| Zuordnung RRSQ | 2.4 Schülerorientierung und Umgang mit Heterogenität 2.10.1 Schulisches Medienkonzept 2.10.2 Potenziale digitaler Medien 2.10.3 Chancen und Risiken des digitalen Wandels |
